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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 11. April 2017
Crematory steht für Gothic-Metal schlechthin. Die Songs sind eingängig und wie immer hauen einen die Riffs vom Sofa. Mir egal was andere sagen, jede Band macht eine Veränderung durch und von Mainstream kann keine Rede sein. Metal up!
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am 1. November 2014
Ich bin von dieser Scheibe extrem enttäuscht. Als alter Fan finde ich, das sich Crematory viel zu sehr dem allgemeinen Mainstream wie Unheilig angepasst haben. Der Song ANTISERUM bildet hier die absolute Ausnahme!!! Deshalb nur zwei. Sterne
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am 11. März 2014
entfaltet sich immer mehr die Genialität und die Soundbreite dieser Scheibe. Mal begleiten die Keyboards den Song, mal treiben Sie ihn mystisch nach vorne, wie man es von früheren Scheiben kennt, dieses Mal jedoch haben sie eine unglaubliche Klangtiefe und Bandbreite, da macht es richtig Spaß, die Scheibe nach und nach zu entdecken. Der Wechselgesang ist wie immer Klasse, die harten Gitarrenriffs tragen ihren Teil dazu bei, das diese Scheibe außergewöhnlich geworden ist.
Ich wollte diese Scheibe nach dem zweiten Mal hören schon in die Ecke feuern, weil ich die Vorgängerscheibe Infinity genial fand, von daher konnte ich erstmal mit diesem Teil nichts anfangen. Dann habe ich mir das Video von "Kommt näher" angeschaut und hab' dem ganzen noch eine Chance gegeben und was soll ich sagen, gerade die EBM Parts haben mich gefangen und neugierig gemacht. Der Begriff EBM-Metal ist hier vollkommen zutreffend.
Da Crematory experimentierfreudig sind, schlage ich für die nächste Scheibe eine Sängerin vor, die den Wechselgesang noch weiter nach vorne bringt. :-)
Anspieltipps: "Kommt näher" und "Apocalyptic vision & Until the end" in Kombination.
Gebt der Scheibe eine Chance, sie hat es verdient!
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Mit Stammproduzent Kristian "Kohle" Kohlmannslehner und neuem Label SPV sticht die Gothic Metal Fregatte Crematory wieder in See und macht sich dezent auf zu neuen Ufern.
"Antiserum" heißt das 12. (!) der Pfälzer Werk und hat ein für Crematory Verhältnisse eher untypisches, aber packendes Cover auf dem man viel entdecken kann. "Antiserum" ist musikalisch eindeutig anders als seine beiden direkten Vorgänger. Nein, man hat nicht die typischen Crematory Trademarks wie Wechselgesang, Keyboards, eingängige Songs oder deutsche Spracheinsprengsel in die Tonne gekloppt, sondern dem Ganzen einen leichten EBM Touch in Sachen Keyboards und Effekten verpasst was einer Frischzellenkur entspricht. Die Band haut grob gesagt alle zwei, vielleicht auch drei Jahre eine Studioscheibe heraus, da will man sich nicht wiederholen und kann mit solchen Mitteln frischen Wind in die Bude bringen. So gibt es neben einem obligatorischen Intro auf "Antiserum" Crematory pur mit modernen Soundeffekten welche die Songs in einem anderen Licht erscheinen lassen. Besonders hervorheben möchte ich in diesem Zusammenhang die Stücke "Virus", "Shadowmaker" und "Kommt Näher". Der letztgenannte Titel wird sicherlich ein Tanzflächenfeger und Livehit werden! Hier wirkt nichts künstlich oder auf irgendeine Art gestückelt. Typische Crematory Ohrwürmer wie das Titelstück mit dem prägnanten Wechselspiel der Stimmen von Felix und Matze sind genügend vorhanden. Auch sind die Metalwurzeln und die Gitarrenkraft auf keinen Fall zu niedrig. Das Wechseln der Sprache von Deutsch zu Englisch und umgekehrt ist mittlerweile in Fleisch und Blut übergegangen und unterstreicht das die Band hier alles richtig gemacht hat!
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am 22. März 2014
Crematory haben seit Ihrer Reunion noch nie für musikalischen Stillstand geworben. So ist auch Antiserum wieder eine völlig andere Scheibe geworden. Dieses mal wollte man im Vergleich zu Revolution nun noch etwas mit an der Elektro-Schraube drehen und hat kurzerhand ein fast schon EBM'lastige Metalscheibe produziert. Und da ich beide Stilrichtungen für sich eigentlich sehr mag war die Kombination aus beiden schon eine fragwürdige Geschichte. Vor allem da dies schon andere Band zuvor probiert und kläglich gescheitert sind. Nicht aber Crematory. Es bumst, es rattert, es röhrt und es dröhnt aus allen Boxen. Textlich zwar nachwievor nicht der Überflieger aber ich höhre auch nicht Crematory um mich in deren tiefgründigen Lyriks zu verlieren.
Hier gibts voll auf die 12, sowohl was den elektronischen Part als auch den Presslufthammer angeht.
Wer bei Revolution nicht direkt schon bei keyboardlastigen Synthieeinlagen ausgeschaltet hat sondern einen gewissen Rythmus im Blut gespürt hat wird auch hier garantiert seine Freude mit haben.
Ich für meinen Teil spiel die Platte während des Fühjahresputzes und blass den Staub mit brachialer Crematory-gewalt aus meiner Wohnung. 5 Sterne sind hier völlig angebracht.
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am 24. Februar 2014
Nach dem starken Vorgänger.Ich höre die Band seit der ersten Scheibe aber mit diesem Album,verabschiede ich mich wohl.Crematory stehen ja seit längerem nicht gerade für Innovation in Sachen Songwriting und auch textlich war schon manch peinlicher Ausrutscher dabei,aber Antiserum setzt dem ganzen die Krone auf.Alles schonmal gehört,die Härte der letzen Platte wieder zurückgeschraubt um noch eingängiger dahinzuplätschern.Electronische Elemente im Metal find ich grundsätzlich nicht schlecht,doch bitte nicht so plump wie hier.Die Strukturen der Songs sind frei von Überraschungen und der cleane Gesang wirkt einfach nicht im Wechselspiel mit den gewohnt starken Growls.Ich gönne der Band wirklich den kommerziellen Erfolg und nach der letzten Scheibe dachte ich echt an nen zweiten Frühling..das hier ist mir aber eindeutig zu sehr Mainstream.
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am 26. Februar 2014
...werden hier auf dem neuen Album Drums, Gitarren und Gesang gepaart mit schlauer Elektronik einem derart um die Ohren gehauen, dass es einfach Spaß macht sich die Platte anzuhören. Das ist Crematory auf höchstem Niveau. Gut gemacht !
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am 27. März 2014
Ein neues Jahr, ein neues Label, ein neues Album. Dieses Mal führen Crematory den zu "Revolution" im Jahre 2004 gegangenen Weg weiter fort. Es geht in die Richtung Metal plus EBM, also mehr düsterere und fettere Keyboards zusätzlich zum gewohnten Crematory-Sound. Dabei sind durchaus tanzbare Hymnen entstanden. Nicht nur die schon vorab ausgekoppelte Single "Shadowmaker" weiß zu gefallen, nein, es finden sich noch Perlen wie "If you Believe" oder die extrem tanzbaren "Inside Your Eyes", "Kommt näher" und "Virus" (sicherlich der Höhepunkt des Albums), die die typischen Crematory-Elemente beinhalten. Felix' Stimme erkennt auch jeder noch im Schlaf. Durch die fetteren Keyboardsounds wirken die Westhofener härter und ein bisschen anders als sonst. Für die Fans der Band wird es wieder Freude bedeuten, dieses Album zu hören, für alle anderen wird es an der Einstelllung zu Crematory nichts ändern. Trotz der Neuerungen ist "Antiserum" immernoch ein typisches Crematory-Album, dass den unverkennbaren Sound der Band zum Besten gibt. Wo Crematory draufsteht, ist auch eben das drin. Man kann gespannt sein, wie die Band die mitunter elektronischen Drum-Samples live umsetzen kann.
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am 9. März 2014
Ich höre diese Band seit 2004 offensiv und finde das neue Album wirklich gelungen.
Die Lieder sind unterhaltsam, breschen durchs Unterholz wie eine Kettensäge,
über die Texte kann man immer streiten (egal wie banal), der Gesang der beiden Hauptakteure ist
wie immer super und die Stimmung ist durchweg gut.
Ein Metalalbum welches sehr stimmungsvoll daher kommt, weniger depressiv gestimmt als die Vorgänger und
gerade jetzt auf das Jahr 2014 wunderbar einstimmt.
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am 18. August 2014
Kurz und knapp: Das beste Album seit Act7. HAMMER Sound und tolle Melodien wie man sie von Crematory kennt und liebt.
Klasse Jungs.Danke
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