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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
26
4,3 von 5 Sternen
Tearing Down the Walls
Format: Audio CD|Ändern
Preis:11,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 30. November 2014
Wahnsinn, wird nur mehr von der Live-Performance übertroffen! Kaum zu glauben, wie jung die Boys sind. Kann ich nur empfehlen.
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am 13. Oktober 2014
POSITIV:
WAS für eine g... Musik! Die Kompositionen und Harmonien dieser CD wären ein musikalischer Hochgenuss, wenn..

NAGATIV:
Aber leider leider ist die Produktion über alle Maßen gruselig. der Klang ist durchweg völlig übersteuert und sehr agressiv, wie viele CDs in letzter Zeit. Schade dass die Herrschaften mit der digitalen Aufnahmetechnik nicht umgehen konnten. Wäre diese CD analog aufgnommen worden oder zumindest nicht bis weit in den "roten Bereich" ausgesteuert worden, wäre das Hören der CD wirklich eine Offenbarung.
Die letzte CD von Daugtry hat genau das gleiche "Problem" !
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am 28. Juli 2014
und werde es sicher nicht mehr verkaufen; es ist nicht schlecht, aber an das Debut bzw den Nachfolger kommt es nicht heran. Das liegt nicht an dem neuen Sänger, der seine Sache sehr gut macht, einfach das Songwriting ist nicht mehr so wie es früher war. Vielleicht etwas zuviel Mainstream...keine Ahnung...bei mir kommt das bis auf ein paar Songs nicht mehr so an wie es vorher war.
Schade...daraus hätte mehr werden können.
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am 15. April 2014
Ich gebe es offen zu: H.E.A.T. fand ich auf deren ersten beiden Scheiben durchaus gut, auch wenn bereits damals der Originalitätsfaktor zu wünschen übrig ließ. Mit dem Sängerwechsel von Kenny Leckromo zu Casting-Opfer Eric Grönwall änderte sich das aber. Nicht nur, dass dessen Vocals für mich ziemlich ungenießbar sind (trotz für mich unverständlichem Lob von allen Seiten), auch das Erstlingswerk mit ihm fand ich ziemlich grauenhaft (auch da war vielerorts bereits von einem "Klassiker" die Rede). "Adress The Nation" war originell wie ein ranziges Butterbrot, die Songs waren allesamt fast zu 100% geklaut von den ersten drei Bon Jovi-Alben oder auch von Def Leppard, so dass man nahezu bei jedem Song ein "You Give Love A Bad Name" und andere übliche Verdächtige drübersingen hätte können ohne dass es aufgefallen wäre. Und der Pressgesang des Billy Idol in jung kam dem seines Idols aus New Jersey doch ziemlich nahe und das meine ich nun nicht wirklich als Lob.

Zwei Jahre später liegt nunmehr das Nachfolgewerk vor, an das ich versuche, trotz Aversion gegen die Truppe neutral heranzugehen. Und anfangs lohnt sich das auch. "Point Of No Return" ist ein gutklassiger, flotter Opener, der diesmal nicht mal allzuviel Versatzstücke aus den 80ern zusammenklaut. Und auch die erste Single "A Shot At Redemption" kann man als gelungenen Versuch betrachten, eine Hymne zu kreieren, auch wenn einem nach knapp 2 Songs die Stimme von Grönwall bereits wieder beginnt, auf die Nerven zu gehen. Komischerweise kam die Single, die auch als EP mit 3 zusätzlichen Songs (darunter einer unsäglichen Coverversion vom "Ghost"-Klassiker "She's Like The Wind") veröffentlicht wurde, nicht wirklich gut an. Mir gefällts.

H.E.A.T. werden doch nicht wirklich eine tolle Scheibe auf den Markt geworfen haben??? In der Folgezeit legen sie sich aber schwer ins Zeug, dies auf jeden Fall zu vermeiden.
"Inferno" ist der erste Song, der ziemlich in die Hose geht: Zwar flott und nach vorne gehend, aber erstens nervt hier der Gesang mal wieder so richtig (man sollte lieber "schreiendes Pressen von Lauten" dazu sagen) und der "Uuuuuuuu"-Chorus geht mal so richtig in die Hose.
Doch die Jungs geben nicht auf, der nach dem Intro "The Wreckoning" zum Besten gegebene Titelsong ist eine eher balladesk gehaltenes Powerhymne vor dem Herrn. Nicht auszudenken, wie die mit einem guten Sänger am Mikro klingen würde. Jedenfalls toller Song ohne Wenn und Aber!

Derjenige, der nun denkt, die Jungs würden die Kurve kriegen, wird mit einem Tiefschlag in die Magengrube für sein Vertrauen belohnt. War auf "Adress The Nation", wie bereits einleitend bemerkt, ja schon fast jeder Song aus Teilen mehrerer bekannter Klassiker zusammengeklaut, so machen es sich die Schweden bei "Mannequin" einfach und kopieren Britney Spears' Megahit "Oops - I Did It Again" komplett zu 100% und zwar dermaßen schamlos, dass es wehtut. Da ist wirklich der Song wie eine Blaupause nur mit anderer Instrumentierung drübergezogen worden. Hatte man bei Britney damals immerhin noch was fürs Auge, so muss man akustisch wieder mit Herrn Gröwalls Trauerorgan Vorlieb nehmen. Nicht auszudenken, wenn dazu auch noch ein Video gedreht werden sollte. Jedenfalls ein klarer Fall für die Anwälte von Frau Spears.

.....

den Rest gibts auf rockingboymagazin.blogspot.de/2014/04/heat-tearing-down-walls.html
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am 5. Mai 2014
Ich fand die ersten beiden Veröffentlichungen von HEAT ganz große Klasse, die Letzte noch gut. Aber "Tear down the walls"
geht für mich garnicht. Das Hauptübel auf dem aktuellen Werk sind die schwachen Kompositionen. Besonders die Refrains der Songs sind für mich unerträgich poppig und einfallslos.Die Songs haben keine Ecken und Kanten, kein Überraschungsmoment und keine typische Hardrock-Attitüde. Alles klingt brav und schön schlagerkompatibel glattgebügelt. Mit "enemy in me" gibt es nur einen einzigen Song, der für mich das verkörpert, was ich an HEAT bis zu bieser CD mochte. Für mich sieht das so aus als haben HEAT ihr Pulver nun endgültig verschossen, keine Ideen mehr. Peinlicher Höhepunkt der aktuellen Einfallslosigkeit ist der Song "Mennequin show", für den die Melodie von Britney Spears "oops, I did it again" verwurstet wurde. Braucht kein Mensch, sowas. Wie melodischer Hardrock richtig geht, zeigt das neue Album von Johnny Lima "my revolution".
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am 17. April 2014
Mit dem letzten Album "Address the nation" hatte sich die Kurskorrektur zu mehr Härte und weniger Filigranität im Sound der Schweden bereits angedeutet. Doch was auf dieser Scheibe dank genügend hochklassiger Songs wie "Living on the run", "Breaking the silence", "The one and only" und ganz besonders "In and out of trouble" bestens funktionierte, lässt einen auf "tearing down the walls" oftmals mit einem großen Fragezeichen im Gesicht alleine zurück. Die Single "A shot at redemption" verhieß aufgrund ihrer Bierzelt- und Trinklied-Affinität schon nichts Gutes für das Album, und diese Befürchtungen bewahrheiten sich dann leider auch. Viel zu viele durchschnittliche Songs, eine nicht nachvollziehbare zweite Single (Britney, äh, Mannequin Show), noch mehr unsägliche Trinklieder (Laughing at tomorrow, einfach schrecklich und gewollt schief und besoffen gegrölt, das langweilige Titellied), ein mehr als durchschnittlicher Opener und so weiter... Offenbar fehlt der ausgestiegene Dave Dalone an allen Ecken und Enden. Dem gegenüber stehen nur zwei Songs, die qualitativ zur alten Form der Band passen: Emergency und Enemy in me. Und wie man den besten Track, nämlich "Under your skin", nur auf die Single und nicht aufs Album packen kann, zeugt für mich entweder von zu großem Selbstbewusstsein oder der sprichwörtlichen Orientierungslosigkeit, die sich durchs gesamte Album zieht.
In Sachen Sound gibt's leider auch nichts Positives zu vermelden: Limiter und Kompressor bis zum Abwinken, dass z.B. einfach die Snare auf ein bloßes Knacken reduziert wird, wenn's dynamikmäßig zur Sache gehen soll aber aufgrund oben genannter Mittel nicht kann und die Musik gegen die Wand läuft. Schade.
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H.E.a.T
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