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Kundenrezensionen

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am 28. November 1999
Der Plott des Romans - wie immer eine Geschichte aus mehreren Ebenen, die sich geschickt und unerwartet miteinander verbinden - ist gut, aber nicht unbedingt herausragend in der Krimi-Perlen-Reihe der Autorin. Auch ist dieses Buch zum Teil witziger als die vorhergehenden Werke. Verdienstvoll auch, daß Constable Nkata, ein Mitarbeiter von New Scotland Yard, eine größere Rolle spielt. Es gibt im Zusammenhang mit einem wesentlichen Detail der Morde allerdings eine gewisse Unlogik, die, wäre sie aufgelöst worden, die "Belehrung" Inspector Lynleys (damit eine wesentliche Ebene des Plotts) verhindert hätte. Die wahre Schwäche des spannenden und mit guten Hintergrundinformationen belegten Romans liegt aber in der Person des Inspectors. Man fragt sich langsam, wie er es aushält, ständig persönlich in seine Fälle involviert zu sein. Mehr noch billigt ihm die Autorin keinerlei Lernfähigkeit zu. Er müßte nach all seinen Fällen endlich gelernt haben, daß nichts nur schwarz oder weiß ist! Er müßte seine Selbstgerechtigkeit, gepaart mit ständiger Schuldverstrickung durch seine häufig unpassende Emotionalität, doch längst durchschaut und im Griff haben. Die Art, wie er hier mit seiner Partnerin und mit seiner Frau umgeht, beweist aber das Gegenteil. Das macht das Lesen etwas mühsam. Persönlich schwankte ich in meiner Zuneigung stets zwischen Lynley, der Lichtgestalt, und St. James, dem düsteren Helden, seinem besten Freund. Inzwischen stehe ich eindeutig auf der Seite des Wissenschaftlers. Und für weitere Romane hoffe ich, daß Barbara Havers, die kongeniale Partnerin Lynleys, und Helen Lynley sich stärker profilieren können und weniger als Stichwortgeberinnen für Seine Lordschaft fungieren. Für EinsteigerInnen in die Romanwelt der George ist dieser Roman eher nicht geeignet, da man einige Details besser versteht, wenn man die vorherigen Bücher von ihr kennt (vor allem "Mein ist die Rache"). (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 14. Februar 2002
Elisabeth George schafft es in diesem Buch mal wieder, die für sie typische Spannung aufzubauen und zu halten, leider jedoch nur bis ca zur Mitte des Buches. Ab dort werden die Verhöre mit den Verdächtigen allmählich langweilig weil im Handlungsverlauf über mehrere Kapitel nichts Neues für den Leser zu erfahren ist. Die Ermittlungen von Barbara Havers werden in den Hintergrund gedrängt und als der Fall endlich aufgeklärt ist, wird leider nur wenig über den Mörder sowie dessen Tat erwähnt. Vielmehr erscheint das eigentliche Lösen des Mordfalls nur als Nebensache weil der Konflikt zwischen Barbara Havers und Thomas Lynley im Vordergrund steht, der gegen Ende des Buches urplötzlich gelöst ist indem Lynley eine spontane Sinneswandlung erlebt. Dies wirkt leider unreal für den Leser . Ansonsten hat mich dieses Buch die ersten 400-500 Seiten genauso gefesselt wie es alle Bücher von E. George tun. Nur das Ende it etwas unbefriedigend.
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am 5. April 2008
Was mir an diesem Buch gefallen hat, ist die nahtlose Anknüpfung an EG`s sensationellen Roman "Denn sie betrügt man nicht". Doch leider kann das Buch in punkto Spannung und Aufbau der Figuren nicht mit seinem Vorgänger mithalten. Schon im Klappentext wird angedeutet, dass es um drei Todesfälle geht, wovon eines ein Selbstmord ist. Dieser ereignet sich gleich im ersten Kapitel und wird erst im lezten Viertel des Romans wieder aufgegriffen, was meiner Meinung nach viel zu lang ist. Daher hat der Leser keine Chance den Mörder zu entlarven, da die Zusammenhänge der Todesfälle erst viel zu spät erklärt werden. Die Figuren des Romans haben mir zwar nicht so gut gefalen wie in Georges anderen Romanen, doch sie schafft es auch diesmal den Leser in die Abgründe der menschlichen Empfindungen zu führen.
Die Idee des Konfliktes zwischen Lynley und Havers hat mir anfangs gut gefallen (in er Produktbeschreibung hat sich übrigens ein Fehler eingeschlichen, denn Havers wird nur degradiert, nicht aber wegen Mordes angeklagt, den sie hat niemanden getötet sondern nur verletzt und es gab überhaupt keinen Prozess gegen sie). Jedoch taten mir die Handlungen der beiden Figuren beim Lesen fast schon weh: Lynley weigert sich strikt Havers anzuhören und selbige widersetzt sich ständig hartnäckig seinen Anweisungen, so dass der Leser nur noch darauf wartet, dass sie ihren Job ganz verliert und ihr Vorgesetzter total ausrastet. Am Ende löst Havers den Fall und plötzlich ist zwischen beiden alles wieder gut, ein wenig zu plötzlich für meinen Geschmack.

Fazit: Für Fans der Autorin und des Genres lesenswert, es ist auch auf keinen Fall ein schlechtes Buch, jedoch nicht eines der Bestern der Autorin. Hätte gerne noch ein Plus hinter die drei Sterne gesetzt aber für vier reicht es meiner Meinung nach nicht :-).
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am 27. Oktober 1999
Wie alle Bücher von E.George war auch dieses Buch wieder spannend und fesselnd. Allerdings lag die Spannung nicht so sehr im Mordfall, schließlich kann sich der Leser sehr bald denken, wer der Mörder ist. Die Spannung lag im Konflikt der beiden Hauptfiguren Lynley und Havers. Der Held Lynley entwickelt sich im Laufe des Buches immer mehr zum Antihelden, während man mit Havers bangt und auf Gerechtigkeit für sie hofft. Ich glaube, daß der Roman seine volle Wirkung nur entfalten kann, wenn man die vorhergehenden Romane kennt. Der Schluß war zu flach und einfach konstruiert. Trotzdem hofft man schon auf das nächste Buch um zu erfahren, wie es mit den beteiligten Personen weitergeht.
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am 25. Oktober 2001
Ich bin sowieso ein großer Fan von E. George und ihren Figuren Lynley/Havers. Aber dieser Roman ist einer der Besten, die sie geschrieben hat. Ich habe das Taschenbuch innerhalb von 3 Tagen gelesen, mir die Nächte um die Ohren geschlagen und bei jeder passenden Gelegenheit zum Buch gegriffen. E. George versteht es sehr gut, den Leser immer wieder mit einer neuen Information zu überraschen, genau dann wenn man meint, den Durchblick zu haben. Sehr spannend geschrieben, sehr nervenaufreibend auch gerade die Beziehung von Lynley und Havers. Es war ein Genuß. Aber man sollte den Krimi "denn sie betrügt man nicht" vorher gelesen haben, um einiges in diesem Buch zu verstehen.
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am 14. April 2015
Es ist immer wieder erstaunlich wie es die Autorin schafft, die Spannung über 700 Seiten aufrecht zu erhalten. Einige Längen, auf die man gut verzichten kann, sind zwar drin aber im Endeffekt liefert sie die gewohnte gute Qualität ab.
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. April 2006
Wieder ein Lynley/Havers Krimi und ein sehr spannender noch dazu. 2 Menschen werden im Moor ermordet aufgefunden und haben im ersten Moment irgendwie nichts miteinander zu tun. Lynley wird auf Wunsch des Vaters der Ermordeten, ein Ex-Polizist, dazugezogen und ermittelt vor Ort. Havers muss in London bleiben, Computerarbeit erledigen, da sie wegen Fehlverhaltens degradiert wurde und sich zwischen Lynley und Havers ein Konflikt angebahnt hat, der natürlich am Ende des Buches aus der Welt geschaffen wird. Hier fand ich es etwas schade, dass Lynley so eine sture Position gegenüber seiner langjährigen Teamgefährtin eingenommen hat.

Im Laufe der Geschichte hat fast jeder ein Motiv (auch der Vater) und macht sich verdächtig. Die Ermordete Nikki arbeitete in London als Domina und da ergeben sich viele Tatverdächtigte, ein geprellter Liebhaber, die Möchtegern-Freundin von diesem, der ehemalige Zuhälter, über den verärgerten Gönner, bis zur eifersüchtigen Ex-Kollegin der Mitbewohnerin.

Havers ermittelt auf den Spuren des Ermordeten Terry. Ein brotloser Künstler, und Card-boy, der die Postkarten der Prostituierten unters Volk bringen soll. Hier entwickelt sich ein neuer Verdacht. Erpressung. Erbstreitigkeiten. Bis alle Fäden am Ende zusammenlaufen und sich alles löst, ist jeder verdächtig.
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am 15. Oktober 2001
Da ich immer etwas mit dem Lesen hinterher hinke, habe ich jetzt erst Undank ist der Väter Lohn gelesen, obwohl schon der neue Roman vom E.G. erhältlich ist.
Nichtsdestotrotz wurde ich mit diesem Roman wieder für meine Treue belohnt. Nach den Kaugummis "Denn keiner ist ohne Schuld" und "Asche zu Asche" (Taschenbuchausgaben) stand ich kurz vor der Verzweifelung. Aber ab "Im Angesichts des Feines" wurden die Romane von E.Georges wieder wesentlich spannender und interessanter. Auch die persönlichen Erzählstränge von Tommy Lynley und Barb Harvers werden immer fesselnder.
Zu diesem Roman kann ich nur sagen, daß meine Erwartungen völlig übertroffen wurden. Ich konnte den Schinken nicht aus der Hand legen (obwohl ich mich standhaft 1 Jahr davor drücken konnte, ihn nur anzusehen)!!!!
E.G. gibt wieder Einblicke in die Abgründe der menschlichen Seele über die Klippen von (Macht-)Gier, Haß und aufopfernde Liebe hinweg. Die Hauptpersonen gehen Ihre Wege und setzten das Bild doch zu einem komplexen Ganzen zusammen, like the best way of life.
Fazit von einem fast abtrünnig gewordenem Fan: Wieder ein hervorragender Roman von E.G. und absolut empfehlenswert.
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am 17. Juli 2001
Dieses Buch hat mich gefesselt wie schon lange keins mehr. Es beginnt mit dem rätselhaften Selbstmord eines erfolgreichen Musikers und dem Fund zweier ermordeter Personen im englischen Moor, die sich allem Anschein nach überhaupt nicht kannten. Zunächst scheint es keinen Zusammenhang zwischen den drei Toden zu geben. Aber Elizabeth George führt den Leser in ein Netz aus immer tieferen Verstrickungen, legt falsche Fährten und baut eine subtile Spannung auf, die einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt. Sie beschreibt ihre Charaktere gut, kreiert eine sehr schöne Atmosphäre und gibt dem Leser das Gefühl, selbst am Schauplatz zu sein. Fast jeder ist verdächtig. Auch die Verwicklungen um Barbara Havers und Lynley sind interessant. Die zarten Andeutungen einer Romanze zwischen Barbara und Azhar machen schon neugierig auf das nächste Buch. Kurzum, mit "Undank ist der Väter Lohn" hat Elizabeth George mal wieder bewiesen, dass ihr auf diesem Terrain niemand das Wasser reichen kann. Hoffentlich schreibt sie noch viele, viele tolle Krimis!
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am 11. Oktober 1999
Nach Biographien und Sachbüchern habe ich mir den neuen Elizabeth-George-Krimi gegönnt, wie immer von leiser Angst beschlichen, es könnte enttäuschend werden. Oft lassen Folgekrimis stark nach. Aber George zeigt keine Ermüdungstendenzen, ganz im Gegenteil. Für mich einer der besten George-Krimis: viele bewegende Schicksale, die mir wirklich unter die Haut gingen, angefangen vom erfolglosen Komponisten über das Schicksal des Sohnes eines Säufers bis hin zu Barbara Havers, die ich leiden, hoffen, verzagen und wüten gefühlt habe. So spannend von der ersten Seite an, daß ich nur noch hetzend meine Pflichten erledigte, um wieder (SUCHT!) an mein Buch zu kommen. Super!
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