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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
48
4,2 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 5. Mai 2014
Ein Album im typischen Sonata Arctica Sound... somit leider auch nichts wirklich neues, innovatives, progressives. Es mag natürlich auch gut sein, dass man seinem Stil treu bleibt, aber vom Prinzip her könnte man auch jede x-beliebige Sonata Arctica CD einlegen.... Ich bin nicht wirklich enttäuscht, habe mir aber etwas anderes erhofft.
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am 27. September 2014
Know this Band sice there first tour when i saw them as a support of Stratovarius and this is the best of there last 4 Albums !
Now Sonata Arctica sounds againe closer to there beginning time and thats more then good !! Hope the next Album is faster but this one is a great peace of work !
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am 6. April 2014
Es tut mir leid, aber was hier alles für Vergleiche mit den frühen Werken aufgestellt werden... also wenn das neue Werk tatsächlich viel mit den Meilensteinen Ecliptica, Silence oder Winterheart's Guild gemein haben sollte, dann fehlt mir tatsächlich jegliches Musikverständnis. Hier nun meine knappe Analyse von Song zu Song:

1. The Wolves Die Young: besitzt durchaus klassische Sonata Arctica-Züge. Zündet aber leider nicht richtig und wäre auf Ecliptica der schlechteste Song gewesen. Was aber auch keine Schande ist. Aber der Anspruch war nun mal, an die alten Alben anzuknüpfen. Und da waren auf allen Vorgängeralben einfach bessere Songs. Punkt!

2. Running Lights: durchaus interessantes Stück mit interessantem basslastigen Speed Metal-Anteil. Dürfte den einen gefallen, den anderen wieder nicht. Ich bin unentschlossen. Das Teil hat schon was, badet dann aber auch wieder zu sehr im Melodic Metal Standard.

3. Take One Breath: keine Ahnung, was das sein soll. Nette Ideen, aber kein schlüssiger Song. Passt wunderbar auf die letzten Alben. Nicht schlecht, aber wo bleibt die Magie aus der Silence-Zeit, als man aus diesen Ideen noch Meisterwerke gezaubert hat? Sowas braucht eher noch ein paar Monate zum Reifen. So ist das einfach nix...

4. Cloud Factory: eingängig und belanglos... ich meine, das ist nicht schlecht. Aber wenn das der Standard von Sonata Arctica sein soll, dann darf man die ersten drei Alben einfach nicht unter dem Namen Sonata Arctica veröffentlichen. Eingängig und belanglos, typische Pop Musik eben... Frühe Sonata Arctica waren eingängig und genial, das war der Unterschied!

5. Blood: plätschert so vor sich hin. Wohin auch immer. Fragt mich bitte nicht... Refrain mal wieder belanglos und x-mal gehört.

6. What Did You Do in the War, Dad?: beginnt vielversprechend und eiert dann wieder davon. Ich kann es echt nicht anders beschreiben. Der Song hat anfangs alles für einen Hit in den ersten 2 Minuten... und dann wird alles so dumpf. Das ist schon fast tragisch. Mal ernsthaft, was soll das? Es frustriert einfach nur noch...

7. Half a Marathon Man: Devin Townsend lässt anfangs grüßen, dann grüßt irgendeine Hard Rock-Kapelle, mit dezentem Sonata Arctica-Touch. Ich sage es mal so: wäre das Album besser, dann könnte man den Song durchaus zur Abwechslung durchgehen lassen. So ist das Teil ja schon fast das Highlight. Aber es ist nun mal kein Highlight.

8. X Marks the Spot: ich weiß nicht, kann man sich geben. Aber das alberne Gelaber geht einfach gar nicht. Nerv-Faktor 9,5!

9. Love: oh mein Gott... nuff said! Jeder Backstreet Boys Song ist maskuliner... Vielleicht höre ich ja einfach die falsche Musikrichtung?

10. Larger than Life: but smaller than old Sonata Arctica... 10 Minuten Durchschnitt! Auch hier ist der Anfang wieder so vielversprechend. Und dann kommt wieder nur noch Brei... sorry, aber das kann man doch echt nicht mehr so unsinnig zu Tode reiten... oder doch?

Abschließend bleibt zu sagen, dass immer wieder die geliebten Sonata Arctica durchschimmern. Aber dann wird es zwischendurch noch nichtssagender als auf den letzten Alben. Als wäre die Band im Zuge der letzten Line-Up-Wechsel langsam verkümmert. Die Magie ist weg. Es bleibt nur noch professionelle Musik. Und mir persönlich reicht das einfach nicht. Dazu ist mir meine Zeit zu schade und andere Bands sind dazu einfach zu gut. Eine Band lebt von Spannungen. Man hat den Eindruck, dass nur noch Ja-Sager Herrn Kakko umgeben. Herzlich Willkommen im Mainstream!

Fazit: Replica is dead, Kingdom for a Heart is dead, FullMoon is dead, Letter to Dana is dead, The End of this Chapter is dead, Black Sheep is dead, San Sebastian is dead, Tallulah is dead, The Power of One is dead, The Cage is dead, The Misery is dead, Victoria's Secret is dead, Aint Your Fairytale is dead etc pp... aber was bleibt dann noch?

3 Sterne in der Hoffnung auf eine Rückbesinnung. Eigentlich 2 Sterne als Kontrast zu den merkwürdig vielen überschwenglichen Rezensionen.
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am 14. April 2014
Ich liebe dieses Album. Es ist so eine CD, die mich direkt beim ersten Hören erreicht hat, aber auch beim zwanzigsten Mal nicht langweilig werden wird. Die Songs erinnern zwar zum Teil an die früheren Alben, aber trotzdem hat sich die Band ganz klar weiterentwickelt.
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am 29. April 2014
Super Album! Mal wieder eine Scheibe mit garantiertem Ohwurmcharacter.Läuft derzeit rauf und runter. Mehr gibt es nicht zu sagen ENDE
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am 12. April 2014
Guten Tag zusammen! Im Vorfeld möchte ich sagen, dass ich alle Alben von Sonata Arcicta hesitze und seit vielen vielen Jahren ein riesen Fan von dieser Band bin. Mit Stones Grow her name, hat sich meine Sicht verändert, leider nicht zum positiven. Parahias Child macht dies wieder besser!

Meiner Meinung nach war Reckoning Night der Höhepunkt Ihrer bisherigen Karriere. Wieso? Weil in diesem Album alles da war,
was den Symphonic Power Metal ausmacht. Schnell gespielte Songs, mit viel Power schnellen und hörbaren drums und Gitarren mit DEZENT eingesetzem Keyboard. Natürlich ist das ganze letzten Endes Geschmackssache, jedoch finde ich, dass Pariahs Child etwas an dem durckvollen Powermetal verloren hat und meiner Meinung nach etwas zu Keyboardlastig ist. Die Stimme von Tony ist wie immer Klasse und auch musikalisch ist diese Scheibe wieder erste Sahne!

Ich hoffe das Sonata Arcitca "wirklich" wieder zu Ihren Wurzeln zurückkehrt. Denn die alten Lieder und Alben haben einen berührt, Ohrwürmer beschert, glücklich gemacht und waren dem Power Symphonic Metal würdig! ;)

In diesem Sinne, euch allen noch einen schönen Tag! ;)
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am 3. April 2014
Ich sag'es einfach gerade heraus: Dieses Album hat für mich keinen einzigen Ausfall, überzeugt mit Kreativität, einem eingängigem (meiner Meinung nach) winterlichem Thema durch's ganze Album und einem Tony Kakko auf hohem Niveau.
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am 7. April 2014
Dies ist mein erstes Album von Sonata Artica und ich bin einfach nur begeistert! Ein außergewöhnlicher Sänger, super Songs mit viel Abwechslung. Metal Herz, was willst du mehr? Eine echte Kaufempfehlung!!!
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am 4. April 2014
Ich mache es ganz kurz :
Nachdem die letzten 2 Alben bei mir nicht so gut ankamen (trotz einiger guten Songs) war ich skeptisch.
Ohne Grund. Sonata Arctica machen wieder die Musik für die man sie liebt. Vor allem mit "Cloud Factory" ist ein Ohrwurm gelungen wie ich ihn seit "Full Moon" nicht mehr gehört habe.
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am 31. März 2014
War gespannt auf die CD weil ich mir nicht sicher war, ob ich zum Konzert gehe...
Das neue Album ist durchweg zu empfehlen - kein enziger Ausfal-Titel, für mich persönlich eins der besten Alben von Sonata Arctica! Ich freue mich sehr, denn meine Konzertentscheidung ist gefallen!!
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