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am 12. August 2014
Ein Jubiläumsband, wie hier die Nummer 175, ist immer etwas Besonderes. Als absoluter „Andrè Marx Fan“ gehe ich neuerdings mit allen Büchern sehr kritisch um. Da der Marx, oder wie ich ihn immer gerne tituliere „Godfather“ der drei ???, für mich die Maßstäbe setzt, ist es für Band 175 noch schwieriger, meine Erwartungen zu befriedigen. Doch gleich vorweg, es ist ein fast gelungener Jubiläumsband geworden mit einer guten Story, die sich recht flüssig über die drei Bücher verteilt. Das Besondere diesmal ist, dass drei Autoren die Story geschrieben haben.
Band 1 – Teuflisches Duell – stammt aus der Feder von Christoph Dittert und erhält von mir 4 Sterne. Fast perfekt schildert der Autor, wie die drei Burschen in die Testwochen an der Uni starten und dabei seltsame Beobachtungen machen.
Band 2 – Angriff in der Nacht – von Kari Erlhoff ist für mich persönlich am besten geschrieben und erhält hierfür 4,5 Sterne, da immer noch ein Quäntchen an Flüssigkeit und Spannung fehlt.
Band 3 – Die dunkle Macht – von Hendrik Buchna hätte wirklich ein Höhepunkt werden können, da sich die ganze Story dramatisch zuspitzt, aber leider schafft es Buchna nicht die Spannung, die er vorher durchaus gut aufgebaut hat, bis zum Ende zu halten. Ganz im Gegenteil, gerade der emotionale Teil der Geschichte, in die Bob von Anfang an verstrickt ist, kommt nicht so her rüber, wie es hätte sein können (ich gebe hierfür drei Sterne), wirkt eher oberflächlich. Was wirklich sehr schade ist, da wie gesagt, die Geschichte sehr viel potenzial bietet und eine sehr gute Stimmung verbreitet.
Und natürlich bin ich wieder auf die Hörspielfassung gespannt, das könnte diesmal besonders schwierig werden. Gesamtwertung 4 Sterne.
P.S.: Bitte Andrè, bitte, bitte, schreibe Du Band 200!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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am 6. März 2017
Es gab meiner Meinung nach kaum bessere Bücher in dieser Reihe!

1. Band: war am Anfang noch nicht so spannend, was aber in den darauffolgenden Seiten kam und blieb

2. Band: mein Liebling, weil die Ereignisse teilweise völlig unvorhergesehen kamen

3. Band: auch sehr gut, der Schluss wurde aber ein wenig in die Länge gezogen

die 15 Euro lohnen sich :)
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am 14. Mai 2014
Bei einem ???-Buch spare ich mir mal mein übliches Rezensions-Gerüst, weil die meisten Leser mit den Drei Fragezeichen vertraut sein dürften und ich lieber ohne Umschweife zum Punkt komme.

Ich fand die Grundidee für den Fall sehr gut. Eine Uni, Geheimnisse aus der Vergangenheit, in die auch noch der Vater eines unserer Detektive verstrickt zu sein scheint und eine alte Legende. Das klingt schon einmal vielversprechend.

Leider konnte mich die Geschichte dann nicht richtig packen und es ist schwer für mich, den Finger darauf zu legen, warum. Außerdem ist es schwierig, zu kritisieren ohne zu viel zu verraten. Vielleicht lag es daran, dass die Drei Fragezeichen hier oftmals mehr reagieren als agieren oder dass für mich die Auflösung nicht besonders überraschend war und es quasi mehrere Fälle in einem gibt, was für mich die Handlung ein bisschen zerfasert. Es ist natürlich auch inzwischen schwer, wirklich originelle Lösungen zu finden, die noch nie da waren. Hier gibt es zum Beispiel für ein "Rätsel" eine Erklärung, die ganz ähnlich schon mal in einem Jubiläumsband (100 - Toteninsel) vorkam.
Ich hatte mir mehr erwartet, da ich für gewöhnlich gerade die Bücher dieser drei Autoren gerne lese. Vielleicht ist das Lesevergnügen hier ein bisschen meinem eigenen hohen Erwartungsdruck zum Opfer gefallen.

Der Showdown am Ende erinnerte mich ein wenig an James Bond - warum möchte ich nicht verraten, um nicht zu spoilern - und wirkte auf mich dann ein bisschen übertrieben. An sich sind alle drei Teile gut zu lesen und handwerklich gut gemacht, aber das Gesamtwerk konnte mich dann nicht richtig in die Geschichte hineinziehen. Vielleicht ist es besser, wenn nur ein Autor am Werke ist, der tiefer in die Story eindringen kann. Zwar konnte ich keine Brüche zwischen den einzelnen Teilen feststellen, dennoch wirkte das Ganze nicht ganz rund. Ich stelle es mir einfach schwierig vor, so etwas gemeinsam zu schreiben. Da muss man schon bewundernd anerkennen, dass es (zumindest in meinen Augen) keine merklichen Brüche zwischen den drei Teilen gab.

Mit dem "Teumessischen Fuchs" ging es mir leider wie mit dem "Schlupfkrabbler". Irgendwann konnte ich den Begriff nicht mehr "hören" (bzw. lesen, aber im Geiste hört man es ja), doch das ist mein ganz persönlicher Tick, das kann ich den Autoren kaum anlasten. Zur Erklärung: Wenn ich das Wort "Schlupfkrabbler" höre, werde ich schon fast aggressiv. Irgendwie ein ganz blödes Wort. "Teumessisch" war da für mich irgendwann auch so ein rotes Tuch.

Schön fand ich übrigens die Uni-Atmosphäre mit den Parties, den Verbindungen und den Aktivitäten und Lokalitäten auf dem Campus.

Mein Fazit: Alle drei Autoren können es besser und haben das schon bewiesen. Dennoch kann man das Buch gut lesen ohne sich über verschwendete Lebenszeit ärgern zu müssen. Ich meckere wie immer auf hohem Niveau. 3,5 Sterne von mir für die Schattenwelt.
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am 3. März 2017
Ich habe diese Geschichte der drei ??? als Hörspiel,und finde es einfach ERSTE KLASSE!!!!!Allerdings habe ich auch alle Teile des Dreifachbandes.Weiterempfehlen würde ich es nur im dreier Band ( Da man die Geschichte dann einfach viel besser versteht ) .
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am 5. Dezember 2014
Diesmal machen die drei Fragezeichen einen Abstecher an das renommierte Ruxton-College, um dort an verschiedenen Schnupperseminaren teilzunehmen und stoßen recht schnell auf eine ganz eigene Welt voller Ungereimtheiten, wie z.B. sich merkwürdig verhaltenden Studenten, seltsamen Tierlauten, Diebstählen, unheimlichen Vogel-Flugmanövern, ebenso auf einen Teil aus der Vergangenheit Bobs Vaters, über der ein dunkler Schatten zu liegen scheint und über alle dem schwebt die düstere Legende des Teumessischen Fuchses.

Da ich nicht spoilern möchte werde ich nicht tiefer auf den Inhalt eingehen, sondern möchte lediglich hervorheben, wie gelungen die Haltung des Spannungsbogens in diesem Jubiläums-Werk ist.
Ein sehr geglücktes Zusammenspiel der drei Autoren Dittert, Erlhoff und Buchna, mit welchem sie uns gekonnt auf falsche Fährten locken, unverhoffte Wendungen präsentieren und trotz der gefährlichen Situationen, in welche sie die drei Detektive schicken, den humoristischen Aspekt nicht außer Acht lassen. So muss unser Sportass Peter gleich zu Anfang den Fauxpas hinnehmen, dass man ihn in einen falscher Kurs, nämlich "Kreative Dichtkunst, mit Schwerpunkt auf experimenteller Lyrik” eingeschrieben hat und dies nicht mehr änderbar sei. Das führt zu einigen witzigen Momenten.

Im letzten Teil "Die dunkle Macht" steigt die Spannung noch einmal immens an. Mit einer fast berauschenden Dramatik steuern die drei Fragezeichen der Auflösung entgehen und mir bleibt nach diesem kreativen Gesamtwerk nur die berechtigte Vorfreude auf die Hörspiel-Umsetzung.
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am 15. April 2014
Mehrere Jahre habe ich mich auf dieses Jubiläum gefreut, und als der Titel "Schattenwelt" bekannt wurde, war ich hellauf begeistert, verheißt er doch ein spannendes und gruseliges Buch. Allerdings verbirgt sich etwas ganz anderes dahinter. Die einzelnen Teile sind, da sie von verschiedenen Autoren geschrieben wurden sehr unterschiedlich:
Teil 1: Christoph Dittert ist meiner Ansicht nach der schwächste DDF-Autor der vergangenen Jahre, auch wenn in seinen bisherigen Büchern noch kein Totalausfall enthalten war. Auch diesmal ist das nicht der Fall, doch die ersten Seiten lesen sich dennoch nur äußerst schwer. Die Sprache ist teilweise komplett daneben für ein Drei ??? Buch, ich bin ehrlich überrascht, dass das Lektorat da nicht eingegriffen hat. Doch nach dem ersten Kapitel legt sich das, und man bekommt eine nette Geschichte mit ein paar Lachern geboten. Einen Faden beigeschmack hat erhält man trotzdem beim lesen, denn Justus ist an keiner Stelle des ersten Bandes unser Justus Jonas, sondern ein austauschbarer amerikanischer Jugendlicher. Statt ihm redet Bob anfangs geschwollen "Müßigang liegt mir einfach nicht", da fragt man sich schon mal, was da mit dem Autor los war. Gegen ende nimmt Teil 1 etwas an Fahrt auf, doch über längere Zeit wird es nicht spannend. Für den ersten Band eines Dreiteilers ist das aber noch ok. (3 Sterne)

Teil 2: Kari Erlhoff bringt uns endlich den gewohnten Justus Jonas zurück, den Nebenfiguren verleiht sie etwas mehr Tiefe. Sprachlich ist wie gewohnt bei ihr alles im reinen, und es fällt deutlich leichter als bei Teil 1 dabeizubleiben. Endlich kommt auch ein bisschen Spannung auf, doch der Humor kommt nicht zu kurz. Für sich gesehen gute Arbeit. (4 Sterne)

Teil 3: Nach "Angriff in der Nacht" wartet der Leser gespannt auf das große Finale, das der dritte Teil, mit dem verheißungsvollen Titel "Die dunkle Macht" bringen soll. Man wartet jedoch vergeblich. Auch in diesem dritten Teil wird wieder ein mehr oder weniger eigenständiger Fall aufgbaut, doch das kostet Zeit. Ein paar spannende Szenen sind zwar durchaus enthalten, doch im großen und ganzen ist es ein Rückschritt im Vergleich zu Teil 2. Einzig das letzte Kapitel kann spannungsmäßig voll punkten, hier bin ich zum ersten mal wirklich komplett in die Geschichte eingetaucht. Ein bisschen spät würde ich sagen. Humoristisch setzt Hendrik Buchna dem Dreiteiler die Krone auf, das beherrscht er einfach.

Gesammteindruck: Eine zerstückelte Geschichte, die ganz gut als Experiment funktioniert hätte, als Jubiläumsband aber kläglich versagt. Der dreifache Umfang schafft ja die Möglichkeit, endlich mal eine komplexe Geschichte zu erzählen, Spannung über viele Kapitel aufrecht zu erhalten, wie es in Toteninsel und Feuermond glänzend umgesetzt wurde. Durch die Aufteilung in drei Einzelfälle, die zwar mehr oder weniger zusammenhängen, wurde genau dieser Vorteil verspielt. Spannungsmäßig und auch vom gefühl ist es so, als hätte man drei unabhängige geschichten gelesen, von dnen zwei ordentlich, und eine gut war. Alles in allem ergibt das aber ein enttäuschendes Bild. Insbesondere Hendrik Buchna ist stark hinter seinen schriftstellerischen Fähigkeiten zurückgeblieben.
Die Auflösung ist nicht besonders glaubhaft, was die Sache mit Justus angeht, scheint es, die Autoren hätten nicht mal "Toteninsel" gelesen, denn sonst müssten sie ja wissen, dass das, was sie schildern nicht sein kann.

Schade, ich hoffe sehr, dass mich Band 200 wieder zufriedenstellen wird.

3 Sterne
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am 23. September 2015
Ich habe die meisten Drei-???-Bände gelesen und kenne alle Dreiteiler. Dieser ist mit Abstand der schwächste von allen vier Dreiteilern. Es ist schwierig, genau den Finger darauf zu legen, was hier nicht paßt. Leichte Spoilergefahr bei meiner Kritik - ich versuche, so gut es geht, Spoiler zu vermeiden. Die Grundidee, dass die Drei ??? an einer Uni ermitteln und auch Bobs Vater verwickelt ist, scheint gut. Die Geschichte ist auch in sich schlüssig aufgebaut, es gibt keine Lücken oder unlogische Stellen. Jeder Band der drei Bände enthält auch eine Stufe der Geschichte und bringt eine eigene Lösung. Es gibt auch Humor, wenn auch oft vorhersehbar. Die Beschreibung des Uni-Lebens bzw. der Ermittlungen ist auch recht rund, es gibt kaum sprachliche Schnitzer - abgesehen von der inflationären und nervigen Erwähnung des "teumessischen Fuches". Es gibt auch genügend mysteriöse Beobachtungen und Erlebnisse. Man merkt den Bänden an, dass drei routinierte Autoren gearbeitet und sich auch abgestimmt haben. Stellenweise driftet es aber zu sehr ab. Justus Aufnahme in den Geheimbund ist lächerlich einfach und schnell, das Ende zu überdreht, aber noch im Rahmen.
Jetzt zum ABER: bei der ganzen Geschichte kommt überhaupt keine Atmosphäre wie bei einem Fall auf. Es plätschert so vor sich hin, ohne dass die Drei ??? viel unternehmen würden. Meistens beobachten sie nur oder recherchieren. Unrealistisch, dass die Polizei nur aufgrund eines Anrufs und einer Beobachtung gleich eine Hausdurchsuchung macht. Die Beobachtungen seltsamer optischer und akustischer Phänomene wirkt auch beliebig und nicht bedrohlich. Das alles sind Symptome des eigentlichen Problems: die eigentliche Aufgabe oder Bedrohung wirkt eher lächerlich. Irgendjemand an der Uni ist der mysteriöse teumessische Fuchs mit irgendwelchen Plänen. Da fürchtet sich keiner wirklich davor, es wirkt nur nervig. Als Leser hat man gar nicht das Bedürfnis, dieses Geheimnis zu lösen. Da hilft auch nicht die Konstruktion mit Bobs Vater. Immerhin gibt es drei Wendungen, bis man den Fuchs hat - wie gesagt solide konstruiert. Aber all das hilft nichts ohne die Atmosphäre. Ich habe kurz zuvor Fluch des Piraten gelesen. Zum Vergleich: Ben Nevis ist sowieso nicht mein Lieblingsautor, und dort war der Anfang auch sehr nervig, auch das sprachliche nicht so toll. Aber selbst wenn dort auf der Insel wenig ermittelt wird, schafft Ben Nevis es, die Atmosphäre zu erschaffen und das beim Lesen rüberzubringen. Das fehlt hier an der Schattenwelt.
Fazit: man hätte sehr viel mehr draus machen können. Es läßt sich gut lesen, ist aber nicht so der Kracher. Ich vergebe 3,5 Sterne, die ich hier bei der Bewertung mal abrunde.
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am 9. März 2014
Diesmal ermitteln die drei Detektive an der Uni- mit allem was dazugehoert. Unangenehme Mitbewohner, mehr oder weniger gute Vorlesungen, durchgeknallte Dozenten und wilde Parties. Aber hinter der Fassade der Bildungseinrichtung tun sich ganze Abgruende auf: Geheimnisvolle Verbindungen, Drogendealer und ein seit Jahrzehnten ungeloestes Raetsel…. Und was haelt Bobs Vater vor seinem Sohn geheim?
Ich fand den Dreiteiler sehr gut, und war so mitgerissen dass ich alle Buecher in einem Rutsch durchgelesen habe. Viel Spannung, Witz und hinterhaeltige Gegner- ich war regelrecht an meinen Kindle gefesselt. Allein der Einfall mit Peter und seiner neuentdeckten (oder aufgezwungenen) Leidenschaft fand ich genial!
Der erste Band ist noch etwas lau, und daher muss man schon bin in den zweiten Band durchhalten- da geht es aber so richtig los. Die einzelnen Baende steigern sich also nach und nach. Und wo soll man anfangen…. so viele Verdaechtige, falsche Faehrten, hinterhaeltige Attacken, super duestere Boesewichte....
Interessant fand ich auch, dass jeder der Detektive seinen eigenen persoenlichen Albtraum erlebt. Da hab ich richtig mitgelitten.
Das Ende ist dann ein bisschen ueberzogen, reiht sich aber gut mit den anderen Dreiteilern ein, allen vorran natuerlich “Toteninsel”.
Fazit- Ich hab mich sehr gut unterhalten gefuehlt, hab oft gelacht und mitgefiebert. Ich kann Schattenwelt weiterempfehlen.
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am 7. Juni 2014
Mir hat der Fall der drei Fragezeichen sehr gut gefallen. Es ist eine sehr spannende Geschichte, die am Ende mehrere Überraschungen zu bieten hat. Den ersten Band habe ich nicht mehr aus der Hand gelegt und in 3 h durchgelesen. Der zweite ist etwas langatmiger, der dritte wieder äußerst spannend.
Ich freu mich schon auf das Hörspiel.
Meiner Meinung kommt diese Geschichte vielleicht nicht ganz an die "Toteninsel" und "Feuermond" heran, übertrifft aber Rashuras Schatz deutlich.

Sehr empfehlenswert.
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am 16. Juni 2014
Die drei ??? begleiten mich nun schon zwei Jahrzehnte und ich muss sagen, dass sie nichts von ihrem Charme verloren haben.

Meine Erwartungen wurden erfüllt.
Kurzweiliger Lesespaß und eine interessante Story.
Natürlich habe ich nicht allzu lange für das Ebook gebraucht und ich fand es auch etwas kurz aber schon früher habe ich nicht wirklich lange dafür gebraucht um ein Buch fertig zu lesen.

Es gab vielleicht einige Stellen, die etwas übertrieben dargestellt wurden aber das war kaum der Rede wert.
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