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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
26
4,5 von 5 Sternen


am 14. Februar 2014
Mir gefällt die Folge sehr gut. Sie ist unterhaltsam, spannend und hat genau die richtige Länge. Hoffe die nächste wird auch so gut.
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am 2. April 2014
Nachdem mich einige der letzten Folgen (vor allem "Blindgänger im Villenviertel") recht enttäuscht hatten, ging ich mit gemischten Gefühlen an "Die schlafende Chinesin". Zu unrecht. Schon der Anfang ist anders und packend. Im weiteren Verlauf überzeugt sie durch eine nicht an den Haaren herbeigezogene und gut erzählte Story, durchs Band gute Sprecherleistungen und jede Menge Humor. Kann ich nur empfehlen!
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am 17. Februar 2014
Eine Folge die man sich durchaus mehrfach anhören kann ohne das sie langweilig wird. Im Mittelpunkt steht eine gestohlene Mini Statue der "Schlafenden Chinesin". Die Story darum ist sehr unterhaltsam gestaltet worden und jeden Hörminute wert. Zu schön auch Klößchens Tante, die ja laut Klößchens Aussage "Sie ist nicht meine Tante" ;) nicht seine richtige Tante ist und Klößchens Nerven reichlich strapaziert. Sie meints eigentlich gut, aber eben zu gut. Wirklich eine Folge mit den Charme der Anfangsfolgen der Reihe. Einprägsame Story, tolle Sprecherbesetzung. Volle Kaufempfehlung von meiner Seite!
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am 30. November 2014
Bin TKKG - Fan, daher finde ich es immer wieder schön, wenn eine neue Folge "raus" kommt.
Die Geschichte war spannend und ich habe sie gerne gehört.
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am 22. November 2014
Vielen Dank für die Gute und rasche bearbeitung der Bestellung!
Darauf habe ich mich als Folgensammler richtig gefreut!
MfG der zufriedene Kunde
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am 7. August 2014
Ein Kunstraub in der Millionenstadt und Tkkg ist live dabei.Eine Winkekatze wird gestohlen. Es geht auch um Entschaedigung. Sehr empfelenswert!!!
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am 4. März 2014
Sehr schöne, abwechslungsreiche und Spannende Folge. Erinnert ein wenig an ??? - Folge 86 ;) So macht das TKKG Hören wieder mal Spaß! :)
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am 7. Juli 2014
Ich finde die Folge relativ spannend und schön anzuhören. Wieder eine gelungene Folge von TKKG!
Freue mich auf die nächsten Folgen
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am 18. Februar 2014
Nachdem mich die Folge "Blindgänger im Villenviertel" total enttäuscht hat, habe ich mich diesmal auf die Rezensionen verlassen und muss sagen: Absolute Kaufempfehlung. Spannend, unterhaltsam und nicht zu viel Gerede. :)
Bin schon auf die nächste Folge gespannt!
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am 31. März 2014
Inhalt: Die Millionenstadt ist in Aufruhr: Eine Skulptur von unschätzbarem Wert wurde still und heimlich aus dem Kunstmuseum gestohlen! Wie konnte es im Museum zu so einer fatalen Sicherheitspanne kommen? Fernsehen, Radio und Zeitungen stürzen sich wie die Geier auf den peinlichen Skandal. Tim, Karl, Klößchen und Gaby sind sich fast sicher, den Dieb zufällig bei seiner Flucht beobachtet zu haben - und schalten sich ein. Was hat der Dieb mit der Skulptur vor? Was hat die adelige Frau von Dünkelsheim mit dem Kunstdiebstahl zu tun? Und warum wurde im Museum kein Alarm ausgelöst? TKKG nehmen die Spur auf - sie führt in den düsteren Moorsteiner Wald...

Handlung: Dass ein gemütlicher Frühlingstag im Leben von Tim, Karl, Klößchen und Gaby aufregend ist, wissen Hörspielfans zu Genüge. Martin Hofstetters Skript, das 186. in der TKKG-Geschichte, lässt jedenfalls nicht lange auf sich warten und führt die vier Detektive bereits nach wenigen Minuten in einen neuen Fall hinein, sodass ein ordentliches Tempo vorgelegt wird. Ein Artefakt aus dem 17. Jahrhundert wird entwendet - und wie es Kommissar Zufall so will, besitzt die Clique wichtige Indizien, mittels derer sie sich den wahren Begebenheiten annähert. Beweisstücke werden gesammelt, moderne Massenmedien in die Recherechen miteinbezogen und doch machen sie letzten Endes die Rechnung ohne ihre kühlen Widersacher, die sich so schnell nicht geschlagen geben. Da braucht es dann schon eine Pressekonferenz zu (es sei bezüglich Pressekonferenzen noch einmal an Der unsichtbare Dieb erinnert). Mit Hilfe des sehr angemessenen Einsatzes von Erzähler Wolfgang Kaven entsteht dieses Mal ein temporeiches und rundes Hörspiel. Ein schöner Nebenschauplatz gelingt mit der ständigen Einbindung von Klößchens "Tante" Doro. Sei es beim Erwischen auf frischer Tat von Klößchens Ausreißversuch, ihrer sanft-himmlischen Kusstiraden oder schlichtweg als Diener für einen "running gag" - solche handlungstechnischen Glücksgriffe gelingen selten. Klößchen wird damit zugleich Dreh- und Angelpunkt von "Die schlafende Chinesin", die nicht einschläfernd, sondern erfreund und ansprechend ist.

Sprecher: Der Fokus in Sprecherhinsicht liegt folglich verständlicherweise auf Manou Lubowski, dessen Aufnahmen leider vereinzelt erstaunlich alt und deutlich dem Teenageralter entwachsen klingen, dann jedoch wieder auf das charakterliche Bild eines verspielten Jugendlichen passen. "Willi-Willi" wagt sich in einer Szene sogar daran, die großartige Traudel Sperber zu imitieren, und weckt dabei Assoziationen an Stefan Krause, den "Hui Buh"-Sprecher aus der ebenfalls bei EUROPA erscheinenden "Hui Buh"-Hörspielserie. Traudel Sperber wiederum weiß die Sprecherriege gewaltig aufzumischen und wirkt als Wirbelwind erfrischend. Sie spricht ihre Rolle mehr als nur adäquat ein. Unangemessen ist hingegen die osteuropäische Akzentuierung des von Klaus Dittmann verkörperten Taxifahrers, der einen reichlich stumpfen Taxifahrer einsprechen soll. Hier wäre die Produzentenriege rund um Regisseurin Heikedine Körting mit etwas weniger Schubladen-Denken denkbar besser beraten gewesen. Rasmus Borowski wiederum erinnert als Olaf Greimel aufgrund seines extremen Lispelns an das "Urmel" aus der Augsburger Puppenkiste. Ansonsten tut sich auf Sprecherseiten wenig Überraschendes auf, da die Hauptsprecher ordentliche Arbeit abliefern und die restlichen Rollen mit bekannten Größen wie beispielsweise Eberhard Haar, Lutz Harder oder Birke Bruck besetzt werden. Eine bunte Mischung an Sprechern also, die weitestgehend sehr passable Darbietungen vollbringt.

Musik und Effekte: "Die schlafende Chinesin" ist im klassischen musikalischen Gewand gehalten. Das TKKG-Titellied "TKKG - Die Profis in spe" wird auch im Hörspiel selbst noch einmal verwendet. Zudem werden die wenigen Erzählerpassagen wie immer von leiser, elektronischer Hintergrundmusik begleitet. Genauso wie in den Folgen zuvor gelingt der Einsatz von Geräuschen und Effekten, für die Wanda Osten und André Minninger verantwortlich zeichnen, gut. Einmal mehr sind organische Klänge wie zum Beispiel das Rascheln von Laub oder quietschende Türen vonnöten, die aber stets im stimmigen Maße eingesetzt werden.

Fazit: Handlungstechnisch moderater als die Vorgängerfolge zeigt "Die schlafende Chinesin" auf, dass TKKG mitnichten wegen Altersschwäche von der Hörspiellandschaft verschwinden sollte. Eine ausgewogene Mischung an passabler Untermalung, gut aufgelegten Sprechern sowie einer größtenteils nachvollziehbaren Handlung mit der offenbar notwendigen Prise Zufall kommt zwar nicht ohne Schwächen aus, doch im Großen und Ganzen steht ein weiterer runder Fall zu Buche, von dem insbesondere die - wenn auch kurzen - Auftritte von "Tante" Doro nachhallen. Angemessene Jugendunterhaltung ist dieser 186. Fall sicherlich!

Note 2-
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