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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
26
4,5 von 5 Sternen


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am 18. Februar 2014
In der Millionenstadt passiert ein spektakulärer Raub: „Die schlafende Chinesin“, eine sehr wertvolle Skulptur, wird aus dem Kunstmuseum gestohlen. Der Diebstahl glückt nur aufgrund einer Sicherheitspanne im Museum. Das Medieninteresse ist enorm. Natürlich interessieren sich ebenfalls TKKG für das Verbrechen. Karl hat durch einen Zufall den Dieb beim Verlassen des Tatorts gefilmt. Zwar war der Täter viel zu weit entfernt, trotzdem hat die TKKG-Bande eine heiße Spur: Der Verbrecher ist vor dem Museum von einem Taxi abgeholt worden. Die vier Nachwuchsdetektive wollen herausfinden, wer der Auftraggeber des Diebs ist. Während ihrer Ermittlungen bekommen sie es diesbezüglich mit einer Reihe verdächtiger Personen zu tun und geraten schließlich in eine sehr gefährliche Situation …

Die neueste TKKG-Hörspielfolge nach einem Drehbuch von Martin Hofstetter wartet mit einem Fall auf, der mir insgesamt gut gefallen hat. Die Geschichte ist stets interessant und kurzweilig. Es gibt mehrere verdächtige Personen und das Motiv des Auftraggebers empfand ich als äußerst innovativ und somit erfrischend für die Serie. Die Figurenzeichnung ist toll geworden. So begegnet TKKG einer Reihe von skurrilen Persönlichkeiten. Gelungen fand ich auch den Einfall, dass eine Verwandte von Klößchen plötzlich zu dem Kreis der Verdächtigen gehört.
Das Cover zeigt eine spannende Szene aus der Hörspielhandlung. Allerdings ist es nicht die wichtigste Szene. Die Titelillustration ist meiner Meinung nach diesmal mittelprächtig.

Die Sprecherleistungen sind wieder überwiegend hervorragend. Über die vier Hauptsprecher muss man nichts mehr schreiben. Sie sind gewohnt erstklassig. Von den Gastsprechern haben mir Traudel Sperber als Dorothea Künz, Eberhard Haar als Herr Aichinger sowie Rasmus Borowski als Olaf Greimel am besten gefallen. Wolfgang Kaven ist als Erzähler gut. Schon eine Weile ist er der Erzähler mit den meisten Folgen von allen bisherigen Erzählern der TKKG-Serie.

Die Zwischenmusiken sind in Ordnung und die Geräusche und Effekte ausgezeichnet.

Fazit
Eine weitere sehr gute Folge der Hörspielserie. Martin Hofstetter scheint das Potenzial zu haben, der beste der neuen Autoren zu werden. Der Trend der Reihe geht deutlich nach oben. Kaufempfehlung!
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Frischer Wind weht durch die Millionenstadt: Martin Hofstetter sorgt mit seiner Geschichte "Die schlafende Chinesin" für eine kurzweilige und angenehme Unterhaltung, die nicht nur überzeugt, sondern auch Spaß macht. Der Rahmen der Handlung ist dabei denkbar einfach: ein Einbruch, ein Diebstahl und ein paar mögliche Täter, die sich alle mehr oder weniger verdächtig verhalten. Tim, Karl, Klößchen und Gaby kommen zwar durch den gewohnten Zufall auf die Spur des Täters, erarbeiten sich im Folgenden aber ihre Erkenntnisse, was bei TKKG-Folgen nicht unbedingt zum Standard gehört. Vernünftige Aktionen, solide Pläne, TKKG haben eindeutig dazugelernt.

Auch für etwas Humor ist in dieser Folge Platz. Klößchens Verwandte, Dorothea Künz - unterhaltsam von Traudel Sperber verkörpert - ist bei den Sauerlichs zu Besuch und dient ebenfalls als Verdächtige, während sich Klößchen ganz nebenbei über die fürsorgliche Art seiner "Tante" vor seinen Freunden lustig macht. Auch der Running Gag der Folge, dass es eigentlich gar nicht seine Tante sei, sondern er sie als Kind so nannte, ist gut integriert und sorgt in diversen Situationen für einen Schmunzler.

Aufgelöst wird das Ganze dieses Mal dann auch ordentlich. Zwar spielt wieder die Technik eine große Rolle, aber immerhin müssen die Freunde dafür in diesem Fall nur filmen und nicht wieder etwas fernsteuern. Auch die Motive und der im Nachhinein ausgiebig beleuchtete Tathergang sind in sich schlüssig. Bisweilen ist Klößchens Spaßpart überzeichnet, das ständige Imitieren seiner "Tante" ist nah an der Grenze zum Nervfaktor und auch "Die schlafende Chinesin" wird recht oft erwähnt, aber insgesamt wird dem Hörer über eine Stunde solide Hörspielkost serviert. Abgerundet mit dem ein oder anderen Effekt, passender Musik und einigen guten Gastsprechern. Unter anderem überzeugen Eberhard Haar oder Birke Bruck mit schönen Auftritten.

Kurzum: "Die schlafende Chinesin" ist eine gute Folge. Ein solider Fall, vernünftige Aufklärungsarbeit und zwischendurch eine Portion Spaß - TKKG in guter Form.
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TOP 1000 REZENSENTam 6. August 2016
In „Die schlafende Chinesin“ verfolgen TKKG einen eher ungeschickten Kunstdieb. Trotz anfänglicher Arglosigkeit verfolgen die vier Freunde konsequent eher vage Hinweise, die sie nicht nur auf die Spuren der Täter, sondern auch in Gefahr bringen. Dabei wird es TKKG nicht sonderlich schwergemacht, den Fall zu lösen. Entsprechend fehlt der Folge die Spannung, die andere Folgen auszeichnet.
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am 12. April 2017
Eine meiner absoluten Lieblingsfolgen. Die perfekte Mischung aus Humor, Spannung und gewohnten TKKG-Charme. So macht hören Spaß, selbst bei mehrmaligen hören.
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am 15. Februar 2014
Die Folge hat alles, was eine gute TKKG Folge braucht. Sie hat Stellen, die einen zum Schmunzeln bringen ( z.B. Klößchens "Tante" ), aber auch sehr viel Spannung. Auf den Täter kommt man erst einmal nicht. Es gibt mehrere Verdächtige ( einschließlich Klößchens Tante ). Sehr gut finde ich auch, dass sich TKKG am Schluss im Hintergrund halten, nach dem sie den Täter bloßgestellt haben.

Sehr gut :) Wie schon mein Vorredner sagte, hat diese Folge genau die richtige Länge. Es wird zu keinem Zeitpunkt langwierig.
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Erster Eindruck: Knuddeldrache und zuckersüße Asiatin

Eine neue Kunstausstellung im Museum lockt zahlreiche Kunstinteressierte in die Millionenstadt, auch Klößchens entfernte Tante Dorothea wird insbesondere von einer wertvollen Statue, der schlafenden Chinesin, angelockt, hat aber auch genügend Energie, ihren Neffen mit ihrer Liebe zu überhäufen. Doch kurz vor der Eröffnung wird unter merkwürdigen Umständen genau diese Statue gestohlen – und TKKG scheinen die einzigen Zeugen zu sein…

Kunstraub ist zugegebenermaßen nicht das neueste und originellste Thema der Juniordetektivserie TKKG, doch auch wenn einige Motive bereits bekannt sind, wurden diese hier gut neu zusammenkomponiert und ergeben so eine recht gute Episode für Tim, Karl, Klößchen und Gaby. Zuerst fällt auf, dass die Geschichte nicht nur einseitig von einem Mitglied der Bande erzählt wird, sondern jeder seine Stärken und Fähigkeiten einbringen kann. Auch die Nebencharaktere sind gut geschildert und bieten reichlich Potenzial, um sie spannend und markant erscheinen zu lassen. Eine sehr witzige Komponente wird durch Klößchens Tante eingebracht (auch wenn dieser nicht müde wird zu erklären, dass es sich bei Dorothea nicht um seine richtige Tante, sondern eine entfernte Verwandte handelt). Mit ihrer Aufdringlichkeit und ihrem sehr schrulligen Verhalten bringt sie Schwung und Humor mit. Der Fall ist reichlich rätselhaft, sodass auch der Hörer mitknobeln kann, was hinter den merkwürdigen Ereignissen steckt. Besonders gelungen ist, dass man als erfahrener Hörer auf eine falsche Fährte gelockt wird und jemand ganz anderen in Verdacht hat. Die Auflösung ist dann plausibel geschildert und lässt alle Details der Handlung schlüssig wirken. Auch, wie TKKG den Täter überführen, ist ein gelungener Einfall und eher untypisch, auch das bringt neue Energie. Eine sehr positive Folge, die mir mal wieder wirklich gut gefallen hat.

Traudel Sperber kann als Tante Dorothea ihre komödiantische Seite zeigen, mit viel Elan und Energie überschüttet sie Klößchen mit ihrer Liebe und sorgt dabei für zahlreiche Lacher. Ihre Darstellung ist dabei sehr treffend und dürfte die Hörer an die eigenen zuckersüßen Schreckgespenster ihrer Jugend erinnern. Birke Bruck ist als überdrehte und ziemlich unsympathische Frau von Dünkelsheim zu hören. Zwar ist ihre Passage zwar nicht die längste, mit ihrer aufgedrehten und leicht schroffen Art kann sie aber Eindruck hinterlassen. Rasmus Borowski spricht Olaf Greimel und formt einen etwas einfältigen Charakter, der sich gut in das Konzept der Folge einfügt. Weitere Sprecher sind Eberhard Haar, Klaus Dittmann und Sven Dahlem.

„Die schlafende Chinesin“ ist sehr sauber produziert worden, Musik und Geräusche wurden professionell wie immer eingefügt. Dabei wird auf die jeweilige Stimmung der einzelnen Szenen eingegangen, sodass während der Szenenwechsel die passenden Melodien zu hören sind. Geräusche wurden hier eher punktuell und nicht als Gestaltung einer bestimmten Szenerie verwendet.

Obwohl der Titel anderen vermuten lässt, ist auf dem Cover nicht das Abbild der schlafenden Chinesin zu sehen, sondern ein Szenenbild mit TKKG. Sie stehen vor einem großen Anwesen, während im Hintergrung ein Polizeiwagen anfährt. Besonders niedlich ist hier Oskar abgebildet, der sich die Seele aus dem Leib zu bellen scheint. An der restlichen Aufmachung hat sich nichts geändert, wieder wurde das Design mit den Zeitungsausschnitten angewendet.

Fazit: Hier wurden einige bereits bekannte Motive variiert und zu einer frisch und ungezwungen wirkenden neuen Geschichte geformt. Dabei können sowohl die Nebenfiguren als auch die spannende und kurzweilige Handlung überzeugen. Für Überraschungen und brenzlige Szenen ist gesorgt, sodass eine richtig gute Folge entstanden ist.
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TOP 1000 REZENSENTam 6. August 2016
In „Die schlafende Chinesin“ verfolgen TKKG einen eher ungeschickten Kunstdieb. Trotz anfänglicher Arglosigkeit verfolgen die vier Freunde konsequent eher vage Hinweise, die sie nicht nur auf die Spuren der Täter, sondern auch in Gefahr bringen. Dabei wird es TKKG nicht sonderlich schwergemacht, den Fall zu lösen. Entsprechend fehlt der Folge die Spannung, die andere Folgen auszeichnet.
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. Februar 2014
Die Vorlage zu dieser TKKG Hörspielumsetzung stammt aus der Feder von Martin Hofstetter. Und der Autor hat es geschafft, wieder frischen Wind in die Serie zu bekommen. Das neue TKKG Hörspiel dreht sich um eine Museumseröffnung und den Diebstahl einer wertvollen Skulptur, der "schlafenden Chinesin". Diese sollte das Aushängeschild einer alsbald beginnenden Ausstellung des Museums in der Millionenstadt sein und der Diebstahl der Skulptur ruft die TKKG Freunde auf den Plan. Zudem kommt noch eine nervige Verwandte Klößchens in Spiel, welche beim Schokoladenfabrikanten zu Besuch und ganz vernarrt auf die Ausstellung und speziell die "schlafende Chinesin" ist.
Es entwickelt sich ein kurzweiliger neuer Fall für die Freunde, der durch Abwechslungsreichtum, zeitlose Geschehensabläufe und eine gewissen Witz sehr viel Spaß macht. Es rücken unterschiedliche Personen in den Fokus des Verdachts von Tim, Karl, Klößchen und Gaby und so bleibt es in Hinblick auf den tatsächlichen Dieb bedingt, in Bezug auf den Handlanger und Initiator des Diebstahls dann aber bis zum Ende spannend und unterhaltsam.
Die Dialoge sind sehr gut, einzig das Nachäffen der übertriebenen Art seiner vermeintlichen "Tante" durch Klößchen wird dann irgendwann etwas anstrengend. Wobei man sagen muss, dass eben diese "Tante" Dorothea Künz durch die Sprecherin Traudel Sperber wirklich sehr gut Leben eingehaucht bekommt. Musik und atmosphärische Untermalungen malen bei dieser Folge nicht weiter auf, sind aber auf dem konstant guten und gewohnten Niveau der gegenwärtigen Produktionen aus dem Hause Europa.
Und so zeigt "Die schlafende Chinesin", dass es mit der TKKG Serie nach diversen Talfahrten wohl hoffentlich wieder weiter konstant bergauf geht.
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am 16. Dezember 2014
Eine der Besten TKKG Folgen die ich je gehört habe. Allein der Anfang mit Klößchen und dem „ Schmuse Drachen“ hat mich zum lachen gebracht. Auch gut fand ich das TKKG von einem Verdächtigen zum anderen wechselt und am Ende ist es doch jemand von dem man es nicht erwartet hat. Es gab viel Humor aber vor allen Dingen Spannung, da sie diesmal wirklich in Schwierigkeiten geritten aus denen sie ohne Oskar und Kommissar Glockner nicht raus kamen, und am Ende hielten sie sich doch zurück und stellten den Täter auf ihre Weise ohne das es jemand merkte.
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am 25. Dezember 2015
Mit dieser CD macht man nichts falsch.
Die Geschichte führt auch ein wenig raus aus der Stadt. Ich finde es immer gut wenn man am Ende der CD das Gefühl hat man hätte eine kleine Reise unternommen. Man habe was erlebt.
War zwar nicht sehr gut aber echt in Ordnung wenn man sie ausschließlich mit den neuen Folgen vergleicht.
Die alten Folgen sind unantastbar.

Hier noch eine Empfehlung :
Wer die alten folgen schon hat und sich fragt welche neue wohl gut sein könnte; Blindgänger im Villenviertel ist gelungen.
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