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am 17. März 2014
Ein grandioser Roman, der sich v.a. auch damit befasst, wie es nach dem Ausbruch der Seuche weitergeht. Die Ideen dazu finde ich äusserst gelungen und weitestgehend sehr logisch umgesetzt. Sehr schön auch, dass nicht alles weit entfernt passiert, sondern quasi vor der Haustür.
Einen Punkt ziehe ich dennoch ab:
Die Beschreibungen der Gebäude und Umgebungen sind häufig derart, dass man sich nicht immer das passende Bild dazu machen kann. Da ich nicht aus dem Norden komme und mich auch mit Fachbegriffen rund um Kanäle, Schleusen, Deichen und dergleichen nicht wirklich auskenne, war das teilweise doch zu technisch oder auch schwer vorstellbar beschrieben.
Trotz dieser Schwäche ein Roman, den ich empfehlen kann, wieder kaufen würde und auch den nächsten Teil voraussichtlich kaufen werde.
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am 10. August 2016
Wer die Bücher liest, mag sie auch. Natürlich gibt es gute, sehr gute und manchmal ist auch Schrott darunter. Hier ist eins von der besseren Sorte und dazu noch ein guter Serieneinstieg. Also klare Leseempfehlung.
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am 3. Juli 2015
Liebe Mitrezensierende und zukünftige Leser, Ich hab mir gerade mal den Spass erlaubt und die ersten 20 Rezensionen gelesen. Da halten sich die Hälfte der Verfasser für Göthe, Schiller, Mann, Brecht oder Dr.Dr. germ...Schießmichtot (obwohl ihre Rechtschreibung keinen Deut besser ist als meine, und ich bin "nur" ein Handwerker) und die anderen 50% kriegen ihr Maul kaum auf.
Das Wichtigste Vorneweg: T93 ist ein Zombiroman, keine Charakterstudie einer Kaufmannsfamilie.
Wer denkt, nach geschätzten 300 Seite über ein Buch urteilen zu können, obwohl die Geschichte über 2000 Seiten lang ist, handelt in meinen Augen etwas vorschnell. Ich sehe den ersten Teil eher als eine Art Vorspiel, der Hauptakt folgt ab Teil 2.

!!! SPOILERALARM !!!

Ich fand gerade den ersten Teil (warte sehnsüchtig auf den Letzten...) stellenweise sehr erfrischend und voll neuer Ideen.
Kleines Beispiel: Die waffenstrotzende BW-Supereinheit vernichtet sich und ihren fetten Dodge Ram Pickup schon nach 1,5 Seiten durch die eigene Dummheit und GI-Joe wird darauf hin, als einzig Überlebender, von der blonden Supermaus gerettet und sofort flachgelegt.
Ich persönlich finde die Idee klasse, nehme es mit Humor und einer anständigen Prise Sarkasmus. Nicht die allmächtige Armee, sondern die Blondine ist die Rettung der Menscheit. (und gleichzeitig deren Untergang... geiler Plot...)
Ab dem zweiten Band dreht der Autor mächtig auf und wer nach dem 4. noch von flachen, nicht nachvollziehbaren Charaktären spricht, der soll erst mal einen besseren Zombiroman schreiben. (oder doch besser bei den Buddenbrooks bleiben.) Die Geschichte nimmt Wendungen an, die an Komik, Theatralik, beißendem Sarkasmus und Witz kaum zu überbieten sind.
Ich kann T93 mit wirklich reinem Gewissen jedem empfehlen, der auf The Walking Dead und Zombies, bzw Endzeit generell steht . Ich freue mich seit über einem Jahr, wenn wieder mal der neue Clayton bei Amazon zu erwerben ist und mir die tägliche Stunde S-Bahnfahrt versüßt.

Das einzige Manko, und das muss hier einfach mal LAUT GESAGT WERDEN, ist der Preis. OK, ich hab auch schon teurere Sachen gelesen (Hardcover-Erstausgaben am Erscheinungstag per Sonntagsexpress, 48€) aber 8€ für knappe 300 "Kindle"- Seiten sind echt happig, ums mal beim Namen zu nennen: SAUTEUER
Das gute daran ist der Suchtfaktor einer guten Geschichte, für T93 hätte ich nach dem 3. Band auch 16€ bezahlt, so sehr zieht mich die Story in ihren Bann.
Mein Tip an all die unzufriedenen 1-Sterne Doktoren.: Lest auch den zweiten Teil, denn ab hier ist die Aufwärmphase definitiv vorbei und der Autor legt nicht bloß eine Schippe Kohlen nach.
Von mir gibt es satte 5-Sterne. Ich warte sehnsüchtig auf den letzten (9.) Teil

Und nur um noch einen ranzuhängen: Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie peinlich es war, als ich bei der GI-Joe-Delfin-Stelle prustend laut gelacht habe. Nochmal, ich lese meistens in der S-Bahn, während des Berliner Berufsverkehrs.
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am 25. Mai 2014
Richtig überzeugen kann das Buch leider kaum. Dafür ist es allein inhaltlich nicht stimmig genug und vermittelt trotz der Dystopie irgendwie so einen heile Welt"-Unterton. Dieser resultiert daraus, dass der Autor zwar in breiter Splattermanier Blut und Leichenteile in Massen einbaut, allerdings die zwischenmenschlichen Dramen komplett ignoriert oder einfach auch das, was so ein Szenario mit einem Menschen macht. Da haust die Protagonistin monatelang isoliert allein in einem Versteck, erlebte den Verlust von Freunden und Familie und das erste was ihr einfällt, als ein Soldat sie retten kommt, ist nicht etwa, woher er kommt oder wie die Reste der Menschheit überleben. Nein, der Protagonistin fallen nur folgende Worte ein: Ich hause hier seit einem halben Jahr wie Osama Bin Laden selbst, ja? Und das einzige, was ich in dieser Zeit in meine Tiefgarage eingeparkt habe, war ein Stück batteriebetriebenes Plastik, das aussieht wie ein verdammter Delfin. Ich.will.dich.jetzt." Leider kommt es dann auch nach der anschließenden Vögelei das ganze Buch über zu keinem weiteren tiefgründigeren Gespräch als auf diesem Niveau.

Liest man ein Zombiebuch, schaltet man für gewöhnlich die Logik auf Stand By, allerdings bauen sich hier Logiklöcher auf, dass man manchmal nur schreien möchte. Da wird anfangs ausführlich beschrieben, dass Tiere ebenfalls nicht immun gegen das Virus sind. Wenig später entkommen dann auch beide Protagonisten einer Horde Zombi-Ratten" nur um Haaresbreite und das Basislager muss quasi Tag und Nacht Zombi-Möwen vom Himmel schießen. Nach diesen Vorfällen spielen dann die Tiere absolut keine Rolle mehr, eine Armeegruppe muss sich zwar mehrmals gegen abertausende Menschenzombis retten und in Supermärkten oder ähnlichem lauern nur Menschenzombis. Die Tiere haben sich derweil aber praktischerweise in Luft aufgelöst.

Die Idee, dass Zombis sich nach der Infizierung zunehmend langsamer bewegen macht ja mitterlweile im Genre zunehmend die Runde und ist an sich wirklich gut nachvollziehbar. Allerdings hätte der Autor dann nicht auf eine superschnelle Infizierung zurückgreifen dürfen, so dass die Welt sich innerhalb von ein paar Tagen in eine Zombihölle katapultiert hat. So kann man nämlich schwer nachvollziehen, warum es ständig so viele schnelle Jägerzombis" geben soll, die ja alle frisch infiziert sein müssen. Auch würde sich dann das Problem zunehmend von selber lösen, wenn die Zombis wie beschrieben mit der Zeit anfangen, sich selber aufzufressen. Warum man dann die Welt mit Atombomben befreien" soll, anstatt einfach noch paar Monate abzuwarten, ist deshalb wohl auch primär nur der Dramaturgie geschuldet.

Zunehmend nervig beim Lesen werden auch die ausgiebigen Beschreibungen von Waffentypen und militärischem Gerät. Wer nicht direkt beim Militär arbeitet, kann zunehmend weniger damit anfangen. Natürlich kommt dann auch noch der stereotype Zigarre rauchende und Wiskey trinkende General vor, der das Bild der Bundeswehr dann eher ins amerikanische Klischee wendet und unfreiwillig komisch wirken lässt.

Und natürlich, wo baut die restliche verstreute internationale Militärflotte ihren ersten Brückenkopf" auf? Nicht etwa in einem dünn besiedelten Landstrich mit wenig Zombies, nein, das überbesiedelte Deutschland ist da natürlich erste Wahl. Amerikaner und Chinesen sind davon auch gleich so begeistert, dass die den deutschen General umgehend zu ihrem oberen Befehlshaber bestimmen.
Wer also ein flaches Zombibuch erwartet, ohne große Substanz, allerdings Freude hat an Formulierungen wie

Ein unbeschreiblicher Blutregen verschaffte dem verwilderten Rasen auf der anderen Seite der Schleusen eine unerwartete Eisdüngung, die Halme würden wohl in diesem Jahr etwas höher sprießen."

oder auch

...abgetrennte Gliedmaßen flogen davon wie Samenkapseln einer Pusteblume im Wind."

macht mit diesem Buch nicht viel verkehrt. Allen anderen rate ich persönlich z.B. zu 900 Meilen". Da wird die Idee mit den zunehmend langsamer werdenden Zombis auch aufgegriffen, allerdings kommt der eigentliche Horror nicht von den umherfliegenden Leichenteilen, sondern in erster Linie von den inhaltlich starken Charakteren.

Nachtrag 8.4.2015: Wer trotzdem plant, diese Buchreihe zu lesen, sollte sich außerdem bewußt sein, daß der erste Band als Kindlversion lediglich 99 Cent kostet, man für sämtliche Nachfolgeromane aber selbst als Kindlversion absolut happige 7,99 Euro hinblättern darf. Die vermeintlich günstige Buchreihe wird also sehr schnell zum teuren (Miss)Vergnügen.
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am 11. Juni 2017
Recht simpel geschrieben, von dumpfen Splatterszenen bis zu schwülstigem Groschenroman-Kitsch ist irgendwie alles dabei. Für einen Roman mit vielen Protagonisten aus den Reihen der Bundeswehr zeigt der Autor eine bemerkenswerte Unkenntnis im Bereich militärischer Ausrüstung und Taktik.

Alles in allem sehr leichte Kost, aber auch nicht völlig unlesbar.
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am 29. November 2016
Voll überzogene endzeit Komödie in Deutschland, aber irgendwie fesselnd, wenn man sich drauf einlässt!
Mann sollte es mit einem augenzwinkern Lesen ;)
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am 9. März 2015
Ohne zu sehr auf den Inhalt einzugehen, der meines Erachtens als Story-Idee gar nicht so schlecht ist, lässt sich festhalten, dass dieses Buch durch die flachen, durchweg stereotypischen Charaktere und den in jeder Hinsicht defizitären Schreibstil, der sich an dieser Stelle am Besten mit ein paar Zitaten festhalten lässt, unerträglich wird:

"Birte fand seine Gestik irgendwie gay, aber sie dachte sich nichts weiter dabei."

"Von diesem Moment an trieben sie fast eine Stunde lang das alte Spiel, das von Menschen auf dieser Welt seit einiger Zeit so gut wie gar nicht mehr gespielt wurde."

Das bereits von einem anderen Rezensenten erwähnte

"Hör zu, Universal Soldier. Ich hause hier seit einem halben Jahr wie OSama bin Laden selbst, ja? Und das einzige, was ich in dieser Zeit in meine Tiefgarage eingeparkt habe, war ein Stück batteriebetriebenes Plastik, das aussieht wie ein verdammter Delfin."

Generell lesen sich sämtliche (nicht gerade selten vorkommenden) Sexszenen in dieser Art, irgendwo auf der Schwelle zwischen geifernder Altherrenfantasie und Porno-Dialog. Welchen Sinn diese Szenen in der derartigen Form für den Roman haben, erschließt sich mir nicht. Natürlich lassen sich Sexszenen in einer solchen Story begründet unterbringen, aber warum muss ich darüber informiert werden, dass einer der Protagonisten ein "imposantes Geschlecht" hat und sein weibliches Pendant nur eines will "nämlich ordentlich gevögelt werden"?

Beim Lesen kommt weder Spannung noch Interesse auf, man liest quasi um die Story bis zum Ende zu verfolgen, ist aber immer wieder vom Schreibstil abgestoßen. Auf keinen Fall empfehlenswert.
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am 18. September 2014
Ich habe ja schon viel Schund gelesen, aber das hier übertrifft alles. Die Story über ein Zombie Virus ist ja schon ziemlich Asbach uralt. Aber es dennoch wieder umzusetzten und das ganze noch in Norddeutschland mit einer möchtegern Bundeswehr Spezialeinheit und einer geheimen Operationsbasis auf Helgoland ist mehr als lächerlich. Abgesehen von dem schlechtesten Schreibstil, den ich je gelesen habe, sind auch auch viele Fehler enthalten. Z.B. ist ein Hauptfeldwebel kein Offizier und wie die Bundeswehr hier dargestellt wird (Besser als die US Navy Seals, mit übertriebenem Macho Getue), abgesehen von vielen falschen Bezeichnungen und der übelst schlechten Aufmachung, ist mehr als lachhaft. Nach den ersten 2 Seiten wollte ich schon mit dem lesen aufhören, doch ich hab mich selbst genötigt den Schwachsinn weiterzulesen, um herauszufinden, ob das ganze Buch damit verseucht ist, was sich letztendlich bestätigt hat. Man könnte meinen, als hätte es ein Hauptschüler ohne Abschluss geschrieben, der vor lauter Langeweile nichts besseres zu tun hatte. Ich kann nur sagen, lasst die Finger von dem Schrott. Investiert das Geld lieber in Bücher mit wenigstens etwas Niveau. Nicht empfehlenswert. Minus 10 Sterne.
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am 9. November 2014
Aber es darf gern etwas tiefgründiger werden. Etwas mehr Recherche, lebendigere Figuren, gewürzt mit mehr Verstickung und Spannung und weniger stumpfsinnigem Geballere und es wird richtig gut.
Offenbar stehe ich nicht ganz allein mit dieser Meinung, und vielleicht erhört der Autor ja die Stimmen der Kritiker.
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am 17. April 2016
Das schlechteste Zombiebuch das ich bisher versucht habe zu lesen... um ehrlich zu sein habe ich schon nach 20 min aufgehört zu lesen. Vielleicht gefällt es ja Männern, da die Darstellung der Frauen sexistischer nicht mehr geht.Der Autor lebt hier seine Träume aus, das darf er sich selber lesen. Mir war das zuviel.
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