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am 17. Juni 2017
Das Buch kam wie gewohnt bei Amazon ohne Verzögerung bei mir an. Die Verpackung des Buches ist wie bei Amazon immer hervorragend professionell. Die Story ist spannend und fesselt den Leser bis auf die letzte Seite. Ich kann hier eine Kaufempfehlung aussprechen.
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am 26. Mai 2014
Sicher müssen Autoren auch was essen oder sind vertraglich zu einer gewissen Anzahl an Büchern im Jahr gezwungen aber der Teil einer langen spannenden Reihe ist mäßig. Das Ende des letzten und wirklich letzten Teils wird aufgehoben und krampfhaft eine neue Geschichte in diesem Buch/ Hörbuch weitererzählt, die sich wieder willkürlich strecken lässt. Schade schade..... Für alle die die vorherigen Teile haben, wird dieses sie enttäuschen. Für alle anderen ist es nur ein weiteres mäßig geschriebener 0815 - Roman...
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am 28. November 2014
Ist wie immer gut gemacht, doch wirkt es sehr langatmig und etwas weit hergeholt. Ein bisschen die alte Laier: Die guten Partner, die Briten, die Deutschen ganz kurz nur, aber als Lynchmob eines Spions. da hat er schon wesentlich bessere Bücher gemacht.
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am 27. Februar 2014
Nach langer Wartezeit habe ich mich in das neue Abendteuer von Stone und Mitverschwörern gestürzt. Die Story baut wie die Vorgänger weiter auf einander auf. Es liest sich leicht und die Zusammenhänge sind gut zu verstehen. Leider fällt die Geschichte im Mittelteil (ähnlich wie bei einigen Teilen von King und Maxwell) etwas ab und wird langweilig. Der Bezug von Stone zum Camelclub scheint aufgelöst, da dieser jetzt für die Regierung Arbeitet und den Kontakt fast ganz abgebrochen hat. Zum Ende hin ist dann aber wieder alles beim alten und Fynn und Nox kompletieren die Gruppe. Für meinen Geschmack ist die Geschichte mit den Zusammenhängen jedoch etwas weit hergeholt und von den 5 Büchern ist es sicher nicht das beste. Dennoch für alle Fans der Reihe ein absolutes muss. Einsteiger sollten jedoch die 4 Bände davor lesen um alles zu verstehen. Da ich auch Hörbuchfan bin, habe ich mir natürlich auch das angetan und kann trotz Kürzung die evtl. auch gut tun keinen Verlust feststellen. Als Teil der Serie gebe ich 4 Sterne, als einzelnes Buch wären es sicher nicht mehr als 3 geworden.
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am 9. Juni 2017
Dieser 5. Band um den Camel-Club iost ohne Zweifel der schwächste. Zum gro0en Teil langatmig, seitenlang geht es um ein merkwürdiges Attentat und um einen entwurzelten Baum, der alles Übel in einem Basketball (sic!) beinhaltet. Die Protagonisten wirken zunehmend blutleer, der arme Oliver Stone torkelt nur noch durch die Geschichte, die nur selten Spannung bietet. Das Wirrwarr der Geheimdienste wirkt konstuiert und ermüdet den Leser. Immer wieder stehen irgendwelche dunkle Gestalten in Regierungsauftrag vor dem Friedhofshäuschen und wollen dem armen Olli ans Leder. Wenn dies der Maßstab für künftige Abenteuer sein sollte, ist das Ende des Camel-Clubs programmiert.
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Das Staatsbankett für den britischen Premierminister hält ganz Washington in Atem. Plötzlich passiert das Undenkbare: Eine Bombe detoniert im Lafayette Park und gilt augenscheinlich dem Premierminister. Oliver Stone, der sich im Park aufhält, bekommt von Präsident Brannan den Auftrag, sich um die Angelegenheit zu kümmern. Stone wird zum Bundesagenten und bekommt die britische Agentin Mary Chapman an die Seite gestellt. Gemeinsam suchen sie nach den Drahtziehern des Attentats.

Es gab eine Zeit, da habe ich sehnsüchtig auf den nächsten Roman von David Baldacci gewartet. Allerdings war dies noch eine Zeit, als er keine Serie bedient hat und sich darauf beschränkte, einen Roman im Jahr zu veröffentlichen. Seit einigen Jahren ist David Baldacci nun zum Vielschreiber mutiert und bedient gleich mehrere Serien (Camel Club, Shaw, King & Maxwell, John Puller). Leider ist damit auch ganz viel Qualität verloren gegangen.

DER AUFTRAG ist nunmehr der fünfte Band des Camel Clubs, einer Riege illustrer Verschwörungstheoretiker um den ehemaligen amerikanischen Elitekiller Oliver Stone. Mit Ausnahme des zweiten Romans DIE SAMMLER zählten die Werke um den Camel Club zu den besseren Werken Baldaccis. Leider gelingt es ihm mit diesem Roman nicht im Ansatz, die Serie packend weiterzuführen. Im Gegenteil. Neben einer für mich komplett langweiligen Handlung mit sich wiederholenden Dialogen ist es vor allem die Wandlung der Figur von Oliver Stone, die nicht nur seine Freunde vom Camel Club, sondern auch mich überrascht mit den Augen rollen ließ. Der kritische Regierungsgegner, der mit seiner Vergangenheit abgeschlossen hatte, wird mir nichts dir nichts zum normalen Bundesagenten. Bei aller künstlerischer Freiheit ist diese Entwicklung komplett unglaubwürdig. Daher hätte ich den Roman am liebsten schon nach 100 Seiten aus der Hand gelegt. Trotzdem wollte ich dem Thriller eine Chance geben, doch eine Besserung ist nicht eingetreten. Baldacci präsentiert eine klischeehafte komplett spannungsarme Geschichte, die mich nicht nicht einen Moment begeistern konnte.

Ich will keineswegs den Eindruck erwecken, mit dieser Bewehrung nur nörgeln zu wollen. Doch legt man Romane wie ABSOLUTE POWER oder TOTAL CONTROL als Maßstab an, kann man hier nur enttäuscht dem Kopf schütteln. Ähnlich wie Kollege James Patterson mag der erhöhte Romanoutput gut für das Bankkonto sein, doch die Qualität bleibt dabei auf der Strecke. DER AUFTRAG ist vielleicht der schwächste Baldacci überhaupt. Ich bin schwer am überlegen, ob ich dem nächsten Roman DER KILLER eine Chance gebe, zumal hier schon die nächste Serie ansteht und es zu befürchten ist, dass es wieder nur einen Thriller aus dem Baukasten gibt.
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am 28. November 2015
Der Thriller „der Auftrag“ wurde von dem amerikanischen Autoren David Baldacci geschrieben. Unter anderem kennt man von ihm „der Präsident“, jenes Buch welches mit Clint Eastwood und Gene Hackmann verfilmt wurde. „Der Auftrag“ ist das fünfte Buch der „Camel Club“ Reihe. Ohne Probleme kann man jedoch mit diesem Buch anfangen, wer die Bücher lieber in der richtigen Reihenfolge lesen möchte, sollte mit „die Wächer“ anfangen.

Der britische Premierminister ist zu Gast in den USA und ein paar Minuten nachdem er das Staatsbankett verlässt, detoniert eine Bombe im Lafayette Park, welcher direkt neben dem weißen Haus liegt. Im Park befinden sich zu diesem Zeitpunkt nur wenige Menschen unter anderem Oliver Stone, welcher dies nur knapp überlebt. Vom Präsidenten bekommt er die Aufgabe den Attentäter zu finden. Seine Freunde und die britische M16 Agentin Mary Chapman leisten ihm bei der Suche nach dem Mörder Hilfe. Doch nicht jeder in der Regierung ist froh darüber, dass Stone wieder mitmischt und dies lässt man ihn schnell merken. Nicht nur die anderen Agenten können ihm gefährlich werden, auch der Gegner ist nicht zu unterschätzen. Ob er den Täter wohl finden wird?

Das Buch ist in der dritten Person Singular geschrieben und mit nur wenigen Ausnahmen nur aus Oliver Stones Sicht. David Baldacci hat einen sehr interessanten Schreibstil, welchen man sehr gerne liest. Wundervoll fand ich auch, dass man einiges Neues lernen darf. Zum Beispiel über den Lafayette Park. Doch nicht nur dies macht Freude das Buch zu lesen. Klasse ist es auch, dass man mit Stone auf die Suche nach dem Täter gehen kann und zusammen mit ihm immer wieder Infos erhält die sich erst langsam zu einem Bild zusammensetzen lassen. Da ich erst relativ spät auf den Täter kam, war es für mich von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Das Buch hat 554 Seiten und enthält 103 Kapitel. Die Kapitel sind eher kurz, aber leider enden viel zu viele mit einem Cliffhanger, so dass man dieses Buch nicht zwischendurch lesen kann.

Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Spannend fand ich, dass man bei manchen Charakteren nicht sofort wusste wer Feind und wer Freund ist.

Oliver Stone heißt eigentlich John Carr und ist ein ehemaliger Scharfschütze. Obwohl er diesen Job schon vor langer Zeit an den Nagel gehängt hat und nicht mehr der Jüngste ist, merkt man ihn noch immer seine gute Ausbildung an. Zudem ist er mutig, intelligent und auf eine gewisse Weise auch misstrauisch, denn das Leben war nicht immer gut zu ihm. Obwohl er der Anführer des Camel Clubs ist, neigt eher dazu ein Einzelkämpfer zu sein und möchte seine Freunde lieber raushalten.

Mary Chapman die andere Hauptfigur ist ihm nicht unähnlich, sondern wie er gerissen, mutig und intelligent. Im Buch wird einmal erwähnt, dass sie Watson und Stone Sherlock ist und die Beschreibung fand ich auf die beiden Charaktere passend.

Auch mit den Nebencharakteren, vor allem den Camel Club Mitgliedern kann man gut mitfühlen. Wobei ich gerne mehr über einige von ihnen gewusst hätte.

Das Buch möchte ich sehr gerne weiter empfehlen. Meiner Meinung nach eignet es sich sehr gut für Leser von politischen Thrillers und vor allem für die Fans von Daniel Silva.

Camel Club Reihenfolge:
I - die Wächter
II - die Sammler
III - die Spieler
IV - die Jäger
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Es ist ein auf und ab mit der Buchreihe. Der 3. Band war so gar nicht mein Fall, der 4. war wieder super und nun das hier.

Das der Autor eine Vorliebe für verschachtelte und komplizierte Storys hat, ist ja nichts neues,doch so auf die Spitze wie hier hat er es bisher kaum getrieben. Die Storyline ist wie ein aufgeschrecktes Kaninchen das der Fuchs verfolgt. Die Geschichte schlägt Haken und wechselt die Richtung das einem schwindelig wird. Der Autor hat sich soviel Mühe gegeben unvorhersehbar zu sein, das das Lesevergnügen auf der Strecke bleibt. Es war ungemein Anstrengend der Geschichte zu folgen und das bereits der Anfang sowie von unrealistisch war, halft auch nicht.

Allein das Oliver Stone einer Bundesbehörde als Ermittler beitritt ist sowie von Absurd und läuft der Charakterentwicklung aus den letzten 4 Büchern völlig zu wieder. Auch die restlichen Teammitglieder waren kaum wieder zu erkennen. Ich hatte streckenweise das Gefühl, das dies gar nicht von Baldacci geschrieben wurde. Die Charaktere haben hier in meinen Augen viel Glaubhaftigkeit verloren.

Wie oben bereits erwähnt hat es die Story es einem durch zu viele Drehungen und Wendungen schwer gemacht zu folgen. Dies ging natürlich schwer zu Lasten der Spannung. Bis auf einige Spannungspitzen plätscherte die Geschichte nur.

Fazit: In dieser Geschichte schlägt die Handlung Haken wie ein aufgescheuchter Hase. Dies geht stark zu Lasten der Spannung.
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am 21. März 2014
Die Geschichten um Oliver Stone werden immer besser. Gut geschrieben, mit neuen Charaktern. Der Camel Club kommt etwas zu kurz und die Zeit zwischen "Die Wächter" und "Der Auftrag" wird nicht näher beschrieben. Ansonsten eine schöne Schnitzeljagd, in der erst nichts so ist wie es scheint. Solide wie immer.
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am 13. April 2014
Für mich als Vielfahrer ein schönes Hörbuch, dem man auch nach einer Pause wieder folgen kann. Spannend erzählt und eine angenehme Stimme.Immer wieder
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