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am 24. September 2011
super schöne deutsche komödie, wer den ersten kennt wird den hier lieben also kaufen und anschauen. vor allen für til schweiger fans
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am 10. Januar 2010
Wer Keinohrhasen gerne gesehen hat, wird auch Zweiohrküken lieben.
Ludo (Till Schweiger) und Anna (Nora Tschirner) haben zwischenzeitlich eine gemeinsame Wohnung bezogen. Der Alltag regiert auch, wie so oft, diese Beziehung.
Die Rollen sind klar verteilt. Ludo immer noch irgendwie der smarte Aufreißer und Tagträumer. Anna die notorische Spaßbremse und Rumnörglerin. Aber trotzdem lieben sich die beiden irgendwie.
Anna achtet mit Argusaugen darauf, dass Ludo ja keinem anderen Rock hinterher giert. Als dieser allerdings seine rattenscharfe Ex-Freundin Marie (Edita Malovcic) wiedertrifft, wird die Beziehung auf eine harte Probe gestellt.
Allerdings merkt auch Ludo, dass er vor Eifersuchtsanfällen nicht sicher ist, als Ralf (Ken Duken), ein verflossener von Anna, auf der Bildfläche erscheint und er, zufällig, erfährt, dass dieser, in Anna Erinnerung eine sexuelle Granate gewesen ist.
Eine besondere Rolle spielt , wie bereits in Keinohrhasen Matthias Schweighöfer als Moritz Dieser schusselig Freund von Ludo ist ein Tollpatsch, dem es schwer fällt bei Frauen zu landen. Und wenn es ihm dann doch einmal gelingt, ist er so übermotiviert, dass es in einer Katastrophe endet.
Die Beziehungsirrungen und -wirrungen nehmen ihren Lauf und unterhalten die Zuschauer königlich. Freudige und auch einige nachdenkliche Momente runden den gelungenen Film ab.
Man kann Till Schweiger nun den Vorwurf machen, dass der das wenig anspruchsvolle Konzept von Keinohrhasen einfach weitergeführt hat. Stimmt auch ! Aber der Film unterhält und macht Spass. Und das sollte einen guten Film ausmachen.
Besonders zu erwähnen sind heiter Gastauftritte von Heiner Lauterbach, Thomas Heinze und Uwe Ochsenknecht.
Auch der Soundtrack mit Hits von One Republic, Keri Hilson und anderen ist glänzend ausgewählt.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 11. September 2010
Zweiohrküken spielt nur mit grobschlächtigen, plumpen Klischees. Der Film ist reine Zeitverschwendung. Mehr gibts dazu nicht zu sagen.
13 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 2. Oktober 2010
Nachdem mir der erste Film wider Erwarten ziemlich gut gefiel, obwohl ich Till Schweiger schon immer unsympatisch fand, hat der zweite auf der kompletten Länge enttäuscht. Dass das Cover von "Keinohrhasen" nochmal verwendet wurde, gab mir schon etwas Anla? zur Skepsis. Vorsichtshalber habe ich mir dann die Rezensionen hier angeschaut. Ich habe zwar erwartet, dass "Zweiohrküken" etwas abfällt, dachte mir aber, anschauen lohnt sich vielleicht doch. Wenn der Film so schlecht ist, können doch Erwachsene Leute nicht so viele gute Kommentare abgeben, so einen primitiven Filmgeschmack kann man Menschen, die sich extra die Mühe machen, eine Rezension zu verfassen, doch nicht zutrauen.
Da war ich zu gutgläubig! Und zum Schluss noch die Videothekenmitarbeiterin: "...der ist noch viel witziger als der erste Teil!" Die werde ich nicht nochmal nach ihrer Meinung fragen!

Der Film: Platte Witze im Fäkalbereich, eine kaum vorhandene Handlung, mißlungene Versuche, einige Gags aus dem Vorgänger zu recyceln. Ein paar süße Kinder und eine ansprechende Kameraoptik können da nichts mehr retten!

Nora Tschirner spielt gut, ganz klar, aber wenn das Drehbuch so schlecht ist, bringt das auch nicht viel!
Null Witz, einfach nur hohl und unsympatisch.- Wie der Hauptdarsteller!
49 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 4. September 2010
Zweiohrküken hat mir genauso wie Keinohrhasen sehr gut gefallen.
zwar ähnelt es sich sehr mit Keinohrhase, jedoch gibt es einige gute Lacher in diesem Film.
deshalb gibt es statt 5 Sterne auch "nur" 4 Sterne.
Trotzdem würde ich sagen, der Film gefällt jedem, der auch Keinohrhasen gut gefunden hat und der deutsche Komödien mag ;)
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am 15. März 2010
Was für ein schlechter Film - kein Vergleich zum unterhaltsamen und alles in allem gelungenen ersten Teil: vorhersehbare bzw. konstruiert wirkende Handlungsabläufe, in Gesichter pfurzende Kleinkinder, ins Bild baumelnde männliche Geschlechtsteile, Fäkalsprache (in Wort und Bild) und keine drei Minuten, in denen es mal nicht um Sex geht. So sieht für mich keine niveauvolle und gute Kinounterhaltung aus. Was deutsche Filme angeht, ist man ja gezwungenermaßen schon bescheiden in den Ansprüche. Aber was hier abgeliefert wurde ist besonders schwach und in vielen Szenen nicht nur zum Gähnen langweilig, sondern leider auch noch ordinär und geschmacklos.
28 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 5. September 2010
Ich kann die Kritik der Vorherigen nicht nachvollziehen, im gegenteil, ich war vom ersten teil entäuscht, und überaus positiv überrascht vom zweiten. Die schauspielerische Leistung beider Protagonisten ist hier weitaus besser
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 23. August 2010
Der "Keinohrhase" war ja schon gut aber "Zweiohrküken" ist sogar eine Spur besser. Vorallem wegen der Gags.
Dieser Film besitzt auch mehr inhaltlichen Tiefgang, fast wie das wahre Leben so spielt, so die Story. Nur, einige
Dialogpassagen sind definitiv nicht für das P 12 Publikum, etwas zudick aufgetragen. Auch wenn die heutigen Teenies aufgeklärter sind für eine P 12 Freigabe sollte man auch darauf achten, dass es auch dieser Altersgruppe gerecht wird.
Aber die Entscheidungen der FSK sind eh immer schon etwas fragwürdig. Also wer die Hasen mag, wird hier beim Küken voll auf seine Kosten kommen. Nur das Küken kommt zu kurz. Eher nur als Namensparton. Jedenfalls hat Till Schweiger bewiesen, dass er das Komödienfach beherrscht zum Teil besser als seine Actionfilmerei.
Gut, viele Fragen bleiben offen, man sollte Zweiohrküken nicht als direkte Fortsetzung sehen, eher als fortgesetzte
oder ergänzende, weiterführende Episode, eher als ein Zeitsprung von zwei Jahren in der Weiterentwicklung. Im Mittel-
punkt der Handlung steht mehr die Beziehung und die damit verbundenen Probleme der beiden Hauptfiguren. Der Rest ist
nur ausschmückendes und ergänzendes Beiwerk um die Story zu füllen. Daher werden einige Zuschauer, verschiedene Personen und ihr Schicksal vermissen.
Das hier Einige diesen Film so schlecht machen, kann ich nicht nachvollziehen, die haben wahrscheinlich noch keinen wirklich schlechten Film gesehen, die Geschmäcker sind eben so verschieden- ist auch gut so.
Fazit: Diesen Film kann man mit ruhigem Gewissen empfehlen.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 13. September 2010
Also ich hab mir den Film gestern abend angeschaut. Ich fand ihn einfach nur zum schlapplachen. Ich glaube so viel gelacht habe ich schon lange bei keinem Film mehr. Ich würde ihn auf jeden Fall nochmal gucken.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 25. Dezember 2009
Jetzt ist sie endlich in die Kinos gekommen, die lang ersehnte Fortsetzung des Hits "Keinohrhase".
Was ist dabei herausgekommen?
Der ganze Film ist mit einer Reihe wirklich amüsanter Gags geschmückt, über die man herzhaft lachen kann. Die schauspielerische Leistung ist natürlich wie im ersten Teil klasse und überzeugend.
Alles in Allem Punkte die für einen echten Hit sorgen könnte...doch meiner Meinung hat diese Realisierung nicht ganz geklappt.
Zunächst einmal fand ich es schade, dass einige Nebenstränge klasse aufgebaut worden sind, dann aber leider nicht zum Schluss gebracht worden sind. Als Ludo z.B. die Nacht bei Herb verbringt, ich habe echt gehofft, dass da am Schluss noch die Auflösung für Anna kommt und zwar in Form eines richtigen Lachers. Genauso der Nebenstrang mit Moritz und seiner neuen Angebeteten Lana) oder eher andersrum :-)).
Da hätten die Regisseure noch einiges herauskitzeln können.
Der nächste Kritikpunkt spricht den Titel an sich an. Zweiohrküken": Da hätte es auch jeder x-beliebige andere Titel getan, denn dieses neue selbst gebastelte Stofftier hat mit der Story an sich nichts zu tun. Und gerade das ist einer der Markenzeichen des Vorgängers.
Sehr schade.
Nun aber zum entscheidensten Punkt. Der Film hat wie gesagt eine Reihe lustiger Gags, aber er hat es nicht geschafft mich zu überzeugen. Warum nicht.
Das Niveau des Filmes wurde ständig heruntergezogen. Das fängt schon zu Beginn an, in Ludos Traum, wo man Annas Brüste sieht und zieht sich wie ein roter Faden durch den ganzen Film: Das explizite zeigen von einem männlichen Glied, Entfernen von Kot aus der Toilette...muss man sich wirklich immer auf so ein Niveau begeben???
Zweiohrküken sollte ein Film für Kinder sein, und das kann ich überhaupt nicht empfehlen.
Jedes mal wenn der Film wieder etwas an Niveau gewinnt, wird er durch solche Szenen wieder zurückgeworfen und er schafft es als Gesamtwerk einfach nicht zu überzeugen.
19 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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