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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
15
Cathyron
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:9,69 €

am 7. Februar 2014
Das "wichtige" und "alles entscheidende" dritte Album, welches so richtungsweisend für jede Band sein soll - nun sind aso die Deutschen Winterstorm dran. Die Erwartungen sind dementsprechend und die Meßlatte liegt durch die guten Vorgängerscheiben entsprechend hoch. Ich war also sehr gespannt auf diesen Silberling und habe ihm jetzt schon 5 - 6 Durchläufe gegönnt.
Winterstorm machen da weiter, wo sie mit den ersten beiden Alben aufgehört haben. Eingängiger Power-Metal mit mittelalterlich anmutenden Melodien. Obwohl manche Parts an die frühen Helloween (Refrain von "Burning Gates", wenn man den Gesang ausblendet), andere wiederum an Hammerfall oder entfernt an Sabaton (der Refrain von "Metalavial") erinnern, schafft es die Band doch, dem Liedgut einen eigenen Stempel aufzudrücken und sich somit von genannten Bands abzuheben. Tempiwechsel bzw. geschickt eingestreute Breaks verleihen den Songs Spannung, die guten Refrains runden den insgesamt positiven Eindruck ab.
Insgesamt wird hier ein sehr hohes Niveau gefahren und mir fällt es wirklich schwer, einzelne Songs hervorzuheben. Meine Anspieltipps sind bis jetzt "Call of Darkness" , "The Maze" und der Titeltrack "Cathyron".
Die Produktion lässt ebenfalls keine Wünsche offen.
Fazit: Fans der Truppe und Liebhaber dieses Musikgenres können bedenkenlos zuschlagen, denn Winterstorm erfüllen meiner Meinung nach die hohen Erwartungen, sind vielleicht sogar noch einen Tick besser geworden. Alle anderen können den Silberling ja auch kaufen und so eine aufstrebende Band unterstützen. Von mir kriegen Winterstorm jedenfalls 5 Sterne!
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am 31. August 2014
Ich habe die Band 2011 beim Festival Mediaval in Selb kennengelernt. Schon deutlich nach Mitternacht kamen da plötzlich ein paar sympathische Typen aus dem Dunkel, gesellten sich zu den letzten Tavernengästen - und stellten sich vor, indem sie Teile ihres Programms a capella zum Besten gaben. Seitdem bin ich Winterstorm-Fan und freue mich über jedes neue Album. Sie verstehen es einfach immer wieder, auch gestandene Fans mit neuen musikalischen Ideen zu überraschen und halten ihre hohe Qualität bei.
Melodischer Power Metal aus Deutschland, wie man ihn sich besser und abwechslungsreicher nicht wünschen kann.
Wann fegt endlich der 4. Winterstorm übers Land???
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am 1. April 2014
Winterstorm wandeln auf den Pfaden von Blind Guardian. Im Gegensatz zum verhältnismäßig "einfachen" Debut wird mit Bombast nicht gespart - mächtige Männerchöre und orchestrale Passagen verleihen dem Album die nötige Bedeutungsschwere, handelt es sich doch um das erste Konzeptalbum der Deutschen. Das "mit angezogener Handbremse" gerockt wird, erklärt sich vermutlich dadurch, dass eine Geschichte erzählt wird, die im Fantasy-Bereich angesiedelt und naturgemäß eher episch angelegt ist und der Fokus auf komplex arrangierten Stücken liegt. Für mich ist die Musik sehr spannend, der Sänger sorgt in allen Tonlagen für die passende Stimmung, erweckt manchmal gar den Eindruck, es wären mehrere Sänger in der Band und es scheint überhaupt so, die Band habe sich in allen Disziplinen gesteigert, inbesondere bei den Texten, die ich auf dem Debüt schon ziemlich "true"-mäßig finde :).

Für mich ist durch dieses Album eine neue Hoffnung am Power/Symphonic Metal-Horizont geboren und ich bin gespannt, was da noch alles auf uns zu kommt. Durch die Folk-Elemente ist die Musik für Fans von Falconer und Tyr sicher interessant und wer die Dramatik und Epik von Blind Guardian (ab der Imaginations) zu schätzen weiß, wird sicher auch nicht enttäuscht sein.
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am 9. Februar 2014
Klasse in sich sehr rundes und gelungenes "schönes" Album.
"Schön" passt am besten zum Gesamtkonzept, es wird gerockt, aber ohne übertrieben kraftvoll rüber kommen zu wollen.

Im Vordergrund steht ganz klar die Melodie, das entführen in eine Fantasy-Welt.
Gratulation zum dritten musikalisch wertvollen Werk!
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am 14. März 2014
Mein absolutes Lieblingsalbum zur Zeit. Konzeptalbum uber die Rettung des imaginären Landes Cathyron. Das Gute siegt natürlich. Kraftvoll, melodisch, Chöre die nicht mehr aus dem Ohr gehen. Bayern Metal- weiter so!!
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am 16. Februar 2014
Auch das dritte Album ist ein Hammer! Zum vierten mal komplett angehört, muss ich feststellen, dass es mir von allen drei Alben auf Anhieb am besten gefällt. Winterstorm hat sich in die richtige Richtung weiterentwickelt und ein abwechslungsreiches und verspieltes Meisterstück geschaffen.
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am 15. Februar 2014
Der Sound der Fränkischen Band ist einfach einmalig und unwiderstehlich gut. Mit jedem einzelnen Lied scheinen sie sich zu übertreffen und man möchte einfach aufstehen, mitsingen und sich dazu bewegen. Für mich mit abstand die Besten.
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am 23. Mai 2014
das Album ist super und lässt sich sehr gut hören.
ich kannte die jungs nicht, bis ich sie mal live gesehen habe als vorband.
ich fand die band auf anhieb gut.
empfehlenswert.
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am 11. Februar 2014
Auch wenn es sie noch gibt, MAGNUM, und ich Tony Clarkin zu einen der besten Songwriter zähle, zudem die Stimme Bob Catleys noch immer exzellent finde ...

... für mich sind Winterstorm die neuen Storyteller, wenngleich andere Schublade, und das auf sehr hohem Niveau. Schon bei ihrem Erstling fragte ich mich, was das hervorstechende Merkmal dieser Gruppe ist. Was ist es, das mich derart in den Bann zieht, dass ich mir zwischendurch sogar Enthaltsamkeit vom Hören ihrer Stücke verordnen muss? Ich denke, es ist die Kreativität, mit der sie sich ans Komponieren und an die Arrangements gemacht haben. Da werden Themen angespielt, abgebrochen, neu gestartet ... da wird mal das Tempo verschärft, dann wieder auf die Bremse getreten, da wird mit der Stimme gespielt und mit unserer Wahrnehmung. Ein Stück ist nie aus einem Guss, sondern verfremdet sich und findet wieder zum Ursprung zurück. Bildlich gesprochen haben wir es auf Cathyron bei den 12 Stücken nicht mit 12 Bildern zu tun, sondern wie bei einem Comic mit 12 Geschichten in einer Folge von Bildern - also mit sequenzieller Kunst.

Vielleicht ist das das Geheimnis, und ich bin stolz, dass wir Jungs im Lande haben, die derart gute Musik machen. Und saugute Texte:

Windkeepers (track 5)

the order of crow commanded me to
enlight the bonfire up high
the stairs of the tower lead into the blue
the tower is covered in ice
no fire is able to enlighten the flame
a hundred believers have tried
but Teron takes the fire's part
so it will burn so bright

the elder can't believe his blinded eyes
he arrests the chosen one for telling lies

friar can you help me
make the elders see

LIGHT THE FIRE IN THE SKY
CLIMB THE MOUNTAIN UP HIGH
SO THE FLAME WILL BURN AGAIN
AND EMBLAZE OUR GLEN
LIGHT THE FIRE IN THE SKY
AT LEAST YOU MUST TRY
SO YOU BRING THE LIGHT AGAIN
KEEP THE SPARK AFLAME
AT ALL TIMES

the curious monk begins to hope
he starts to climb he starts to lope
the friar sees the shining light
he knows the stranger has been right

step by step he's running low
the stairway to the crows

elders listen closely
the strangers speaks thr truth
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Februar 2014
Sicherlich ist es heutzutage nicht mehr sinnig oder irgendwie originell im Bandnamen den Begriff Winter zu haben, da es gerade im Metalbereich doch einige Bands gibt die das auch haben: Wintersun, Winterland, Winterborn, Winter's Verge und viele andere. Aber ich will meine Besprechung des Albums nicht mit Bandnamen füllen...
Die fünf Deutschen aus Bayreuth mit dem Namen Winterstorm spielen auf ihrem dritten Werk "Cathyron" flotten, melodischen Power Metal mit leichtem Folktouch.
Auf den Bandfotos ist man in Leder gehüllt und erinnert mit ihren putzigen Westen an Manowar meets Majesty. Musikalisch würden sich die Süddeutschen sicherlich gut auf einer Tour mit Orden Ogan oder Blind Guardian machen und dabei viele Fans gewinnen. Auf dem Album wird natürlich auch eine Konzeptgeschichte erzählt die an Bands wie Rhapsody mit und ohne Fire denken lässt, ich zitiere gerne mal aus dem Presseinfo: "Passend zum Power- und Fantasy-Metal Bereich geht es in den Texten um den Kampf zwischen Gut und Böse und darum wie der Held Teron in der Welt Cathyron agiert um das Böse zu besiegen." Passt schon! Dazu noch ein bisschen Bombast, wohlklingende Chöre und Pathos, fertig ist eine vielleicht "untrendige" aber gute Scheibe die natürlich nicht in die momentane Lage der großen Musikmagazine passt. Aber das ist mir total egal, da die gut gespielte und voluminös produzierte Scheibe viel Spaß macht. Klar ist das Alles irgendwie bekannt, aber gut gemacht. Frontmann Alexander Schirmer passt hier übrigens gut rein und überzeugt ebenso. Im Endeffekt bräuchten er und die Band für die Zukunft nur etwas mehr Eigenständigkeit, ansonsten gibt es nichts zu meckern!
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