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am 17. Januar 2014
präsentieren uns I Break Horses auf ihrem zweiten Langspieler Chiaroscuro. Meinen ersten Kontakt mit der Band hatte ich im vergangenen Dezember, als Supportact von Sigur Ros in der Frankfurter Jahrhunderhalle.

Ich war sofort gefangen von der Stimme Maria Lindens. Und auch die elektronischen Sounds wussten zu überzeugen, also hab ich mir kurzentschlossen und ohne den Vorgänger zu kennen, die Platte bestellt und bin von dieser sehr angetan.

Die Scheibe präsentiert sich sehr Abwechslungsreich und nicht ganz so düster wie es sich auf dem Konzert andeutete. Schon die ersten beiden Songs, You Burn und die Vorabsingle Faith präsentieren sich als schönen und tanzbaren Indie-Synth-Pop, dunkler wird es erstmals beim Song Berceuse, driftet dabei aber nie in Gothähnliche Gefilde ab.

Mit Medicine Brush liefert die Band dann eine elektronische Traumballade ab, allein diese würde schon den Kauf der Platte rechtfertigen. Dieser Song hat etwas hypnotisches und Marias Stimme lässt einen nicht mehr los, das ist echt groß.

Im Anschluss fehlen, für mich, dann die großen Momente und so komme ich in der Summe dann eben auf vier Sterne. Für Freunde elektronischen Synth Pops und Fans von Bat for Lashes lege ich die Platte ans Herz, gesanglich erinnert Maria Linden dann doch ziemlich an Natasha Khan, das ist ja aber wahrlich keine schlechte Referenz.

Kaufempfehlung
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am 20. November 2015
Anfang des Jahres habe ich zufällig im Radio das erste Mal "I break Horses" gehört. Es war "Ascension", wenn ich mich richtig erinnere, und es hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Die Musik wäre im Synth-Pop (Darkwave wäre eventuell auch erwähnenswert, aber das nur am Rande) anzusiedeln, wobei ihr erstes Album dagegen starke Rock/Shoegazing-Elemente aufweist. Die Abwechslung der einzelnen Songs ist reichlich vorhanden, alle Songs sind stark/ausdrucksstark konzipiert und wissen auf Anhieb zu überzeugen. Ich möchte ja nicht übertreiben, aber ich spüre eine gewisse Magie/Zauber, welche dieser Musik versprüht. Stellvertretend dafür wären "You burn", "Berceuse" und "Medicine brush". Ja, es ist schon Kunst, was die Schweden hier abliefern. Der einzige Song, der mich nicht ganz erreicht hat, wäre "Disclosure". Aber der Rest ist wie gesagt purer Hörgenuss und geht einem tief unter die Haut. Man kann nur gespannt bleiben, was aus dem Hause "I break Horses" noch so kommen wird.

Ihr erstes Album "Hearts" kann ich an dieser Stelle übrigens auch nur wärmstens empfehlen.
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am 19. März 2015
sehr schöne Harmonien und Stimmungen - in Moll - so mag ich es ;) Muss mir gleich das erste Album anhören.
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