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am 30. Oktober 2012
Abraham Lincoln ist der 16. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Seine großen Taten gingen in die Geschichte ein: So befreite er nicht nur die Sklaven, sondern führte auch die Nord- und Südstaaten wieder zusammen. Doch was keiner ahnt - Abraham Lincoln ist der berühmteste Vampirjäger der Welt. Nachdem seine Mutter von einer übernatürlichen Kreatur getötet wurde, ist Abraham Lincolns Hass auf alles Übernatürliche - besonders auf Vampire - unbändig. Mit einer Axt bewaffnet erkämpft sich Abraham Lincoln seinen Weg, der ihn schließlich ins Weiße Haus führt und ihn damit zu einem der mächtigsten Männer der Welt werden lässt. Als sich die Südstaaten von den Nordstaaten abspalten, findet Lincoln schnell heraus, dass die weißen Sklavenhalter im Süden sich nicht nur als Herrenrasse aufführen und ihre Sklaven terrorisieren, sie sind auch Freunde der Vampire. Ein Umstand, den Lincoln auf keinen Fall dulden kann.

Auf den Film bin ich eher über Umwege aufmerksam geworden, nämlich über den Trailer, verpackt als Linkin-Park-Musikvideo zum Song 'Powerless'. Der Streifen ist enorm schwer einzuschätzen: Auf der einen Seite erhält man einen wirklich guten, mit herrlich übertriebenen Actionszenen bestückten Vampirhorrorfilm, der es trotz erfundener Hauptstory mit geschichtlichem Anspruch überraschend genau nimmt, auf der anderen Seite hat der Film gerade im Mittelteil unangenehme Längen und einen Hauptdarsteller, der nicht wirklich überzeugen kann und oft von sehr guten Nebenakteueren in den Schatten gestellt wird. Dennoch, es ist beeindruckend, mit wie viel Enthusiasmus die verrückte Ausgangsidee des Vampirjägers bis zum Ende durchgezogen wird. Wer also einfach mal knapp 2 Stunden abschalten will und zünftige Vampiraction in Zeiten von dämlichen Twilight-Lovestorys genießen will, macht mit Lincoln absolut nichts falsch.
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am 14. August 2013
Gar nicht schlecht...gar nicht schlecht...

Der Film hat (wie im Vorfeld vermutet) natürlich seine Schwächen in Sachen Story. Allerdings kann auch jede noch so abgedrehte Story in sich selbst stimmig sein. Bei Abraham Lincoln - Vampirjäger jedoch passieren mehrere "Zeitsprünge", die kaum nachvollziehbar sind.

Zudem war ich permanent dabei, die Lautstärke zu regeln, weil die Stimmen oft deutlich zu leise, dafür die Soundeffekte sehr laut sind.

Ansonsten, ist der Film schon sehenswert, wenn man sich mal knappe 2 Std berieseln lassen möchte und auf ordentliche Action steht.

Es ist schon ordentlich anzusehen, wenn Abe mit seiner Axt umher läuft und Vampire schnetzelt.

Mein Fazit: Lohnt sich anzuschauen, aber kaufen sollten nur Sammler...
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Abraham Lincoln greift als neunjähriger beherzt ein, als man seinen schwarzen Freund misshandelt, obwohl seine Familie 1818 in Little Pigeon Creek lebt, das sich im Südwesten des sklavenfreien Staats Indiana befindet. Da sein Vater seinen Sohn nunmehr schützen möchte wirft ihn sein Arbeitgeber raus und verlangt die Schulden in einer Summe, die Thomas Lincoln jedoch nicht bezahlen kann. Die Drohung, dass er sich die Schulden auf andere Weise beschafft, verstehen die Lincolns jedoch nicht. In der gleichen Nacht jedoch sieht der junge Abraham wie seine Mutter von dem Plantagenbesitzer Jack Barts gebissen und ihr Blut ausgesaugt wird. Sie stirbt am nächsten Tag. Thomas ringt seinem Sohn das Versprechen ab, nichts Unüberlegtes zu tun, an das der Junge sich bis zu dessen Tod hält. Als der Vater verstirbt fühlt er sich nicht mehr an das Versprechen gebunden und sinnt auf Rache...

Viele - ich damals eingeschlossen, aber mittlerweile habe ich die Antwort - werden sich fragen, wie man auf die vollkommen bescheuerte Idee kommt, den 16. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, der heute als Ikone verehrt wird, zum Vampirjäger zu machen??? Wie viele Drogen muss man eigentlich genommen haben, um überhaupt an diese absurde Idee zu denken und wie viele weitere mehr muss man intus haben um so bekloppt zu sein, einen solchen Film zu finanzieren?

Nun ja, einer der Gründe dürfte unter anderem Mitproduzent Tim Burton sein, der ja für seine abstrusen Filme bekannt ist. Aber wie kommt man trotzdem auf diese Idee? Wer sich die Mühe macht, die Extras zu begutachten, bekommt prompt die Antwort: 2009 jährte sich zum 200. Jahr der Geburtstag von Abraham Lincoln. 2009 war aber auch ein anderes "denkwürdiges" Ereignis. 2009 lag neben einem Haufen Lincoln Büchern nämlich etwas unheiliges und böses auf den Büchertischen: die Twilightbücher. Unseliger Romantikschmodder mit ein wenig Vampirbravogirl-Äktschn. Wer dieses Bild in den Kopf gebrannt bekam, Lincoln zu Hauf auf der einen Seite, Vampirschmodder auf der anderen... klar, dass irgendwann mal einer auf die Idee kam, das eine mit dem anderen zu verquicken.

Heraus kam ein Film, den man schwer einstufen kann und eigentlich aus zwei Filmen besteht. Einerseits ist da ein Film, der auf unglaublich viel - teilweise überzogene und deshalb (unfreiwillig?) komische Action setzt und keinen Zweifel daran lässt, dass dieser Film eigentlich tatsächlich für das 3D (Heim)Kino gedacht ist. Selbst beim Anschauen der 2D-Version fällt dem aufmerksamen Betrachter nämlich auf, dass diverse Gegenstände hervorgehoben sind und farblich wie auf einem 3D-Bild ganz leicht schimmern, untrügerisches Zeichen für 3D. Dementsprechend gut sieht auch das Cover des Schubers aus.

Andererseits hat man ein seltsamerweise mehr als korrektes Abbild historischer Ereignisse, die in anderen Lincolnverfilmungen wie "Lincoln" und "Die Lincoln-Verschwörung" fehlen und diese Punkte in Lincolns Leben filmtechnisch ergänzen wie Teile seiner Jugend und den Tod seines Kindes wenngleich auch die Erklärungen dahinter immer mit Vampirismus zu tun haben. So lebte Lincolns Familie jedoch tatsächlich in Little Pigeon Creek zu dieser Zeit und seine Mutter starb auch in Wirklichkeit als Lincoln 9 Jahre alt war. Ferner hatte der junge Abraham auch eine Stelle als Kaufmannsgehilfe angenommen um über die Runden zu kommen! In seinen frühen 30ern lernte er Mary Todd kennen und heiratete sie 1842. Ihr gemeinsamer zweiter Sohn William 'Willie' Wallace verstarb am 20. Februar 1862 in Washington, D.C.. Allerdings gestehen sich die Macher im Audiokommentar ein, dass William zum Zeitpunkt seines Todes 11 Jahre alt war, der gecastete Kinderschauspieler aber viel jünger ist. Der erste Tag in Gettysburg (allerdings nicht realistisch dargestellt) verläuft für den Norden alles andere als gut und man ist schon versucht, die Stadt Washington zu evakuieren. Auch in sofern alles korrekt.

Je jünger Lincoln in dem Film ist umso mehr Freiheiten erlauben sich die Macher in ihrer Gestaltung des Films ohne jedoch den historischen Eckdaten zu widersprechen. Je näher die Zeiten um seine Präsidentschaft jedoch rücken, desto enger hält man sich an die geschichtlichen Gegebenheiten und man denkt, man sei in einem Geschichtsfilm als es z. B. um seine Emanzipationserklärung geht. Im Audiokommentar erfährt man auch Kleinigkeiten, wie z. B. das Bleistiftmesser, das Lincoln immer bei sich hatte, um Stifte anzuspitzen. Er trug es in seiner Tasche, also hatte man es nie gesehen. Es wird in "Lincoln" gezeigt.

Witzig schienen die Gespräche über den Film zu sein. Regisseur Timor stammt aus Kasachstan. Er ist nicht in US-Geschichte bewandert und glaubte zunächst, wie es bitteschön die damalige Technik erlaubt haben könnte eine U-Bahn dieser Art vom Norden in den Süden zu bauen. Außerdem hatte er gesagt, dass er möchte, dass Lincoln "bitten" werden sollte, also gebissen. Und da meinten die Produzenten, dass das nicht ginge, weil wenn er gebissen werden würde, würde er sich zum Vampir verwandeln. Timor meinte aber "BEATEN", er wollte also, dass Lincoln geschlagen wird, es hat einige Tage benötigt, bis man das verstanden hatte.

Der Hauptdarsteller hatte zuvor nicht eine Hauptrolle, muss aber nicht nur den gesamten Film alleine tragen, sondern auch die ganzen Kampfszenen und schwierigen Axtschwingszenen selbst absolvieren!

Hier hat man sich also enorm viel Mühe gegeben, beides so zu verbinden, als sei die Geschichte als Vampirjäger tatsächlich nur ein realer Lebensabschnitt in Lincolns sonstiger Historie gewesen. Hält man auch sonst nichts von der Verknüpfung oder von dem eher blassen Jungdarsteller, der mit zunehmenden Alter seines Charakters jedoch immer glaubhafter wird - sofern das bei Vampirismus gesagt werden kann - so muss man dieser Gratwanderung, die bestimmt nicht einfach war, jedoch Tribut zollen.
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am 12. Dezember 2015
Abraham Lincoln nicht als Präsident, sondern als Vampirjäger. Sehr spannend und in der Kategorie Horror einzuordnen. Ein total anderer Vampirfilm, da die Mythen der Vampire überhaupt nicht beachtet wurden. Preis-Leistung sehr gut.
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am 14. Januar 2016
Habe ich wirklich aus mobder Interesse gekauft, aber ich fand den Film unterhaltsam und gut gemacht...man koennte behaupten, er nimmt nichts weg von der tatsaechlichen Geschichte von Abraham Lincoln, unterlegt einfach eine dunklere Handlung dazu.
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am 4. Oktober 2014
Ich hatte eigentlich nie ein Problem mit Mashups, die munter historische Personen in noch so absurde Plots verwickeln. Ich mochte beispielsweise auch Tarantinos Chuzpe, in "Inglourious Basterds" Hitler 1943 in Paris einem Attentat zum Opfer fallen zu lassen. Der 16. Präsident der USA als Vampirjäger? Warum eigentlich nicht - wenn die Geschichte originell entwickelt wird.
Autor Seth Grahame-Smith adaptierte für den Film seinen eigenen Roman: 1818 muss der kleine Abraham einen Streit seiner Eltern mit ihrem Gläubiger, dem Plantagenbesitzer Jack Barts (Marton Csokas) miterleben. Kurz darauf stirbt seine Mutter, ermordet von Barts. Der erwachsene Lincoln (Benjamin Walker) versucht ihn zu töten, vergeblich. Henry Sturges (Dominic Cooper) rettet sein Leben und klärt ihn darüber auf, dass Barts ein Vampir ist und dass die Sklaverei im Süden vor allem dazu dient, diesen Blutsaugern genügend Nahrung zu verschaffen. Der frisch ausgebildete Vampirjäger arbeitet tagsüber in einem Kolonialwarenladen und köpft des Nachts mit einer Axt (seine Tätigkeit als Holzfäller kommt ihm da zu Gute) Vampire, auf die ihn Sturges aufmerksam macht. Als sich Lincoln über Sturges wahre Existenz bewusst wird und er sich in die bezaubernde Mary Todd (Mary Elizabeth Winstead) verliebt, beginnt er -zusammen mit seinem langjährigen Freund Will Johnson (Anthony Mackie) -, die Sklaverei politisch zu bekämpfen. Zu Beginn des Bürgerkriegs verbündet sich der Südstaaten-Präsident Jefferson Davis mit dem mächtigen Ober-Vampir Adam (Rufus Sewell). Präsident Lincoln erkennt, dass seine Mission noch lange nicht beendet ist.

Klingt gaga, ist es auch. Am besten ist der Film da, wo er historische Fakten in einem vollkommen neuen Licht erscheinen lässt. Die lange Zeit bis zur Hochzeit mit Mary Todd wird verständlich, wenn Lincoln, übermüdet von seiner nächtlichen Passion, gar keine Gelegenheit hatte, ihr einen Antrag zu machen. So klärt sich auch auf makabre Weise, warum, die Verluste bei Gettysburg so verheerend waren. Auch der plötzliche Tod von Lincolns 11-jährigen Sohn William erscheint hier in einem besonders grausigen Licht. Ich kenne Grahame- Smiths Roman zwar nicht, aber ich kann mir vorstellen, dass die Vorlage den Plot mit grimmigem Humor erzählt, der leider viel zu selten durch den Film blinzelt. Während der junge Lincoln augenzwinkernd seinem Förderer Sturges sein politisches Engagement damit erklärt, dass er noch ein zweites Standbein brauche, falls es mit der Vampirjägerei nicht mehr so gut klappe, geht dem Film schnell die Leichtigkeit verloren und er nimmt sich leider bierernst und zertrampelt das absurd-komische Potential.
Während der ersten halben Stunde glaubte ich, einen nicht gerade oscarverdächtigen, aber durchaus unterhaltsamen Film zu sehen (was fast immer für vier Sterne gut ist). Besonders gruselig ist eine Szene, in der Lincoln fast selbst einem Vampir zum Opfer fällt, der seine "Beute" im Keller schächtet. Ganz zu Recht ist er Film also erst ab 16 freigegeben. Beginnend mit Lincolns letzten Kampf gegen Barts nehmen die Computertricks aber rapide zu. Während einer Stampede tänzeln Lincoln und Barts in goldorangenem, Sonnenlicht auf den Rücken der Pferde, was nicht nur absurd ist (jaja, ich weiß, Vampirfilme sind natürlich nicht realistisch), sondern auf mich zunehmend ermüdend, ja lächerlich wirkte. Das Sonnenlicht ist nicht mehr gefährlich (dafür erkennt man die Vampire an ihren getönten Brillen). Nicht allein das Spiegelbild ist ihnen abhandengekommen, sie können sich auch unsichtbar machen. Hungrige Vampire werden wie tollwütige Hunde dargestellt (warum werden sie dann nicht wenigstens unsichtbar?), von der erotischen Aura der Beißer ist leider nichts übrig geblieben. Die Maskenbildner und Computerexperten durften sich austoben. Warum allerdings Lincoln natürlich altert, aber sein Freund Will ein Babyface bleibt (erst dachte ich, er sei auch ein Vampir, falsche Fährte), erschloss sich mir nicht. Effekte nutzen sich ab, wenn sie nicht variieren, Martial Arts Kampfszenen, Sprünge in Zeitlupe, gähn, irgendwie habe ich das schon zu oft gesehen. Das Action-Finale in einem Zug, der über eine einsturzgefährdete Brücke fährt, wirkte nur noch wie eine selbstverliebte Special-Effekt-Orgie, an der ich nicht teilnehmen mochte. Die Pupillen weiten sich kurzzeitig, im Gedächtnis bleibt es nicht. So gesehen ist es nur die Rückentwicklung der Kunstform Film zum groben Jahrmarktspektakel.
Die Darstellerleistungen sind untadelig. Dass allerdings Joaquin Phoenix als Sturges im Gespräch gewesen sein soll, lässt erahnen, wie viel besser der Film hätte werden können. Tim Burton hat den Film produziert, vielleicht hätte sich Regisseur Timur Bekmambetov ("Wanted") im Studium von dessen Filmen mal das Geheimnis, Horror mit groteskem Humor zu verbinden, aneignen sollen.
Zur Ausstattung: Die DVD verfügt über diverse Untertitel (u.a. Englisch, Deutsch, Türkisch), einen Audiokommentar von Grahame-Smith (auch deutsch untertitelt), sowie ein kurzes Making Of.

Fazit: Mehr seelenlose Action als Spannung, streckenweise aseptischer Vampirfilm, knappe drei Sterne. Schade.
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am 3. August 2013
Meine anfängliche Skepsis legte sich schon nach der ersten Viertelstunde, spätestens von da an war ich vom Film überzeugt.
Die Story macht Laune und die Idee Vampire mit dem amerikanischen Bürgerkrieg in Verbindung zu bringen, ist zwar skurril, aber äußerst originell.
Die Darsteller machen ihre Sache durchweg gut und passen gut in die Szenerie, die Action ist wohl dosiert und die Effekte können sich absolut sehen lassen. Eine Axt als Waffe gegen Vampire einzusetzen sieht man auch nicht alle Tage.
Die Vampire selbst sind weit weg von den "Softie-Vampiren" aus Twilight und richtig schön fies anzusehen.
Bildlich und tonal gibt es kaum etwas zu meckern, denn das Bild hat eine passende Farbgebung, weist überwiegend eine gute Schärfe auf und ist schön plastisch. Das Bild schwächelt nur ab und an mal bei ein paar dunkleren Szenen.
Der Sound ist stimmig und atmosphärisch, räumlich-druckvoll wenn gefordert und meistens klar verständlich bei den Dialogen, nur selten mal etwas zu leise abgemischt.
Wer Horrorfilme a la "The Cabin in the Woods" mag, die mal einen etwas anderen Weg gehen, ist hier genau richtig.
Das Steelbook ist sehr schick, aber mittlerweile nur noch zu horrenden Preisen zu bekommen. Hier hoffe ich auf eine Neuauflage.
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am 27. April 2014
Den Film kann man sich ansehen, auch wenn man nicht so auf Horror und Splatter steht. Man vergisst ihn aber auch schnell wieder. Ich persönlich hätte ihn etwas lustiger erwartet, das ist er absolut nicht, sondern er nimmt sich für meinen Geschmack zu ernst. Wer einen Film mit absurder Action wie Wanted oder Witz wie bei Zombieland erwartet, wird enttäuscht sein.
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am 30. Januar 2014
Bewertung allein der technischen 3D-Qualität mit LG-Bluray-Player und
LG-Bildschirm (1920:1080=1,78) mit PolfilterTechnik, Diagonale=140 cm

+ Stärken: Keine

- Schwächen:
- Seitenverhältnis 2,35 nicht bildschirmfüllend, Schlitzbild
- oft nur schwache Raumtiefe
- zu viele hektische Schnitte verwirbeln das Hirn (was bei 2D klappt, stört bei 3D)
- Fotografierte TiefenUnschärfe schmälert Raumeindruck (was bei 2D klappt, stört bei 3D)
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am 8. September 2014
Nun, Schauspielerisch recht gut, der Hintergrund ist schnell und erklärt und recht Klischeehaft:
Kind erlebt wie Mutter von einem Vampir getötet wird, schwört Rache und lernt mit Äxte Baume nicht nur mit einem Schlag zu spalten sondern in tausende Splitter zu schlagen.
Tjoa..was der Abe nicht alles konnte.
Wäre nun wer anderes als Abraham Lincoln gewählt worden(wer unbekanntes) und wäre nicht eine weltweite Verschwörung von Vamipire im Film im Gange, und könnte Abe nicht halb durch die Gegend fliegen und Super Sayajin-Dinge....wäre der Film vielleicht noch 4 Sterne wert gewesen. Aber so schafft er gerademal zwei für mich.
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