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TOP 500 REZENSENTam 19. Januar 2016
Fazit nach einem Jahr mit der E-M10.

 

Vor der E-M10 habe ich Jahrelang erst mit Kompaktkameras erst Analog und später Digitalkameras fotografiert und habe später sowohl die Nikon V1 und die Panasonic G5 besessen und kann daher einige Vergleiche zu anderen Systemkameras ziehen.

Wichtig! Ich interessiere mich in erster Linie fürs fotografieren und nutze die Videofunktion kaum. Daher werde ich auf diese nicht eingehen.

Die Olympus OM-D E-M10 kam damals Edel eingepackt zu mir nach Hause und war im Kit mit dem flachen M.Zuiko 14-42mm mit Motorzoom ausgestattet.

Diese Kombination ist besonders im Vergleich zur Panasonic G5 sehr kompakt und dadurch für den ein oder anderen durchaus Jackentauglich.

Wertigkeit und Bedienung:

Die Kamera fühlt sich sehr wertig an, was besonders an der Metalloberfläche liegt. Kein Vergleich zu den Plastikoberflächen meiner alten Nikon und der Panasonic (wobei diese sich auch nicht schrottig angefühlt haben).

Etwas Abstriche sehe ich im Bereich des Klappblitzes, dessen Wertigkeit fällt vom Material her im Vergleich zum restlichen Gehäuse ab und scheint auch nicht aus Metall zu sein. Soweit ist er in Ordnung, aber beim Klappen wirkt er halt nicht so wertig wie der Rest.

Die Augenmuschel ist zwar beim Blick durch den Sucher sehr angenehm, allerdings ist diese nur aufgesteckt. Sie lässt sich daher leicht nach oben schieben und entfernen. Leider zu leicht so habe ich diese bereits verloren. Bei der Nikon V1 und Panasonic G5 ist die Augenmuschel evtl. auch abnehmbar, wenn dann sitzt die Augenmuschel aber bei denen so bombenfest, dass ich dort nie das Gefühl oder gar die Idee gehabt hätte, dass die Muschel mal verloren gehen könnte.

Ansonsten gibt es am Gehäuse nichts zu meckern, Alle Tasten lassen sich gut drücken und erreichen, die Einstellräder sind auch einwandfrei zu bedienen.

Das silberne Gehäuse ist ein Designhighlight auf welches ich bereits mehrfach angesprochen wurde. Die Kamera wirkt aufgrund der Größe dabei eher unauffällig und man kann teilweise etwas entspannter fotografieren ohne dabei groß Aufmerksamkeit zu erregen bzw. aufzufallen.

Allerdings bedient die Kamera durch das Design gerne bei Laien das Klischee, dass es keine Kamera für ambitionierte Fotografen ist (DSLR-Design=Profi, Rest Spielzeug für Amateure). Das war bei meiner G5 anders, da diese oft für eine kleine Spiegelreflex gehalten wurde. Allerdings ist das eine Sache, welche für den Fotografierenden eher egal sein sollte, denn das Ergebnis zählt.

Und das kann sich bei dieser Kamera durchaus sehen lassen. Selbst nach einem Jahr bin ich immer noch begeistert und mit den richtigen Objektiven ausgestattet, macht die Kamera in fast allen Bereichen eine sehr gute Figur.

 

Bildqualität:

In erster Linie kam das Olympus 12-40mm 2.8 mit dem Zusatzgriff EC-G1 an der E-M10 zum Einsatz. Diese Kombination ist natürlich nicht mehr Jackentaschentauglich, aber immer noch leicht und gut zu verstauen. Die Kamera ist so bei fast allen dabei.

Über die allgemeine Bildqualität wurde schon viel geschrieben, Sie kann sich bei vergleichbaren Objektiven durchaus mit Mittelklassen DSLR und den APS-C Konkurrenten im SLM-Bereich messen.  

Überrascht hat mich dabei das gute Rauschverhalten der Kamera auch bei höheren ISO-Werten. Ich habe schon auf mehreren Feiern und Veranstaltungen fotografiert und setze dabei kein Blitzlicht ein. Trotz ISO-Werten von 1000 und mehr, waren die Bildergebnisse immer noch gut bis sehr gut.

Das Rauschen fällt zwar in der 100% bzw. 200% Ansicht natürlich auf und Details gehen verloren, aber den meisten denen ich die Bilder gezeigt habe fällt das eher nicht auf. Highlight waren dabei  auch Freihand (!) Aufnahmen innerhalb einer Kirche. Die ISO 3200 haben zwar einiges an Details verschwinden lassen, es konnte aber trotzdem ein Stimmungsvolles Bild eingefangen werden. Der 3 Achsen Bildstabilisator hilft bei unbewegten Motiven zusätzlich ungemein.

Ausstattung:

Die Kamera besitzt eigentlich alles was man zum Fotografieren benötigt. Besonders hervorzuheben sind der gute Sucher und das ebenfalls gute und praktisch klappbare Display.

Dank dem 3-Achsenbildstabi ist die Verwacklungsgefahr durchaus gebannt. Bei statischen Motiven wie Landschaften oder Innenräumen, konnte ich schon durchaus die ein oder andere Freihandaufnahme bei trotzdem akzeptablen Iso-Werten knipsen.

Vom Stabi profitiert auch meine Altglassammlung. Besonders die Teles lassen sich damit gut händeln (wichtig die entsprechende Brennweite muss im Menü eingestellt sein!). Manuelles Scharfstellen klappt dabei dank Lupe und Focus Peaking sehr gut. Allerdings wird durch das Focus Peaking das Sucherbild langsamer und spürbar ruckelig!

Im Gegensatz zu den anderen OM-D Modellen besitzt die E-M10 einen ausklappbaren Blitz. Dieser ist ganz ordentlich und eine gute Ergänzung zum Pancake Zoom. Negativ ist aber, dass er für andere Objektive ungeeignet ist. Sowohl beim Oly 12-50mm als auch beim Oly 12-40mm 2.8 wird das Objektiv vom Blitz sichtbar angestrahlt und deswegen ist bei diesen Objektiven bei den Aufnahmen zumindest im Weitwinkelbereich die untere Bildhälfte deutlich dunkler. Wie das bei den Telezooms aussieht, weiß ich mangels Exemplar nicht. Auch wenn die Kamera auf das Pancake ausgelegt ist, hätte ich zumindest bei den regulären Olympus Kit-Objektiven erwartet, dass diese Problemlos beim Blitz harmonieren.

Der Blitz wird daher von mir praktisch gar nicht mehr benutzt.

 

 

Positiv:

+ Gute Verarbeitung

+ Kompakt und leistungsstark

+ gute Bildqualität

+ welche auch bei Isowerten von 1000-3200 noch in Ordnung ist

+ sehr hilfreicher und guter 3-Achsenbildstabilisator

Neutral:

o Blitz zwar praktisch, aber bei fast allen Zoomobjektiven unbrauchbar

o kein Batteriegriff erhältlich

Negativ:

- Augenmuschel neigt dazu verloren zu gehen

- viele Einstellmöglichkeiten im Menü, aber dieses ist sehr gewöhnungsbedürftig und erfordert viel Zeit

- bei eingeschalteten Focus Peaking, ruckeliger Sucher

 

Fazit:

 

Sehr gute und inzwischen auch günstige Einstiegssystemkamera, welche kaum Wünsche offen lässt.

Auch wenn inzwischen der Nachfolger auf dem Markt ist, bleibt die E-M10 aufgrund der ähnlichen Bildqualität einen Blick wert.

 

Hat diese Rezension gefallen oder geholfen? Dann würde ich mich über eine positive Bewertung sehr freuen!
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am 1. September 2016
Ich bin seit 2007 mit Canon Kameras unterwegs, zu erst mit der 400D, jetzt noch mit der 70D. Ein kurzes Intermezzo mit einer 5D war auch dabei. Die Portrait und Landschaftsfotografie ist meine Leidenschaft. Weshalb habe ich mich für die E-M10 entschieden? Eigentlich war es ein wenig Neugierde, wie viel in so einem kleinen Ding drin steckt.
Heutzutage nutze ich sie sehr oft, wenn ich reise, auf Partys/Events und immer dann, wenn ich keine große Kamera dabei haben möchte.
Vorab: Ich habe die Olympus ins Herz geschlossen.

- Lieferumfang
Die Kamera wird in einem sehr hübschen mattschwarzen Karton geliefert. Innenliegend ist die Kamera, Ladegerät, Akku, Gurt und neben verschiedenen Kabeln auch diverse Anleitungen. An sich nichts besonderes.

- Verarbeitung
Die Verarbeitung ist für solch eine günstige Kamera erstaunlich gut. Sie fühlt sich sehr gut an, durch die tolle Daumenauflage lässt sie sich sehr gut halten (wobei sie für Menschen mit großen Händen vielleicht zu klein sein könnte). Alle Knöpfe haben einen angenehmen Druckpunkt, die Räder ebenfalls schön definierte Rasterungen. Der Blitz klappt auf Knopfdruck schön satt heraus und wirkt nicht klapprig oder instabil, genauso wie das Klappdisplay. An sich also ein äußerlich schönes Stück Technik.

- Bildqualität
Ja, die Kamera ist mit einem relativ kleinen Micro-Four-Thirds Sensor ausgestattet. Dass das nicht schlecht sein muss zeigt diese Kamera auch sehr gut. Ich für meinen Teil nutze die Kamera bis hin zu ISO 6400 ohne Probleme. Die Bilder sind ansonsten auch schön scharf und bieten ebenfalls sehr schöne Farben, passendes Objektiv vorausgesetzt. Für mich gibt es hier nichts zu bemängeln, da ich mir über die Vor- und Nachteile der Sensorgröße im Klaren bin. Dass man keine High-ISO-Performance einer aktuellen Kleinbildkamera erwarten kann, ist klar. Für mich und die meisten Hobbyfotografen und Anfänger ist die Bildqualität ausreichen gut.

- Stabilisator
Der Sensor ist beweglich gelagert und kann somit das Bild stabilisieren, was sehr gut funktioniert, obwohl hier nur der 3-Achsen-Stabilisator eingebaut ist. Dies funktioniert ebenfalls mit alten manuellen Objektiven, vorausgesetzt man stellt den Stabilisator auf die verwendete Brennweite ein.

- Menü
Das Olympus Menü ist, wie weitläufig bekannt, relativ kompliziert. Es ist undurchsichtig aufgeteilt und im Deutschen sind auch einige seltsame Übersetzungen vorhanden. Da man sich nicht so oft in den Menüs befindet, kann man jedoch mit Hilfe der Anleitung alle seine Einstellungen vornehmen. Jedem, der des Englischen mächtig ist rate ich die Sprache in Englisch umzustellen. Dort gibt es weniger Übersetzungsfehler.

- Display/Sucher
Das Display ist schön hell und hat eine recht gute Auflösung. Alle Einstellungen sind übersichtlich gestaltet. Ebenfalls ist der Sucher recht gut. Eine Verzögerung wie bei älteren Modellen mit elektronischem Sucher ist kaum mehr vorhanden. Meistens ist keine Verzögerung zu erkennen. Der Sucher ist im Vergleich zu meiner Canon 70D etwas größer. Man kann im Sucher sehr gut erkennen, wie das Bild später aussehen wird. Meistens macht mir somit das Fotografieren mehr Spaß, als mit meiner 70D.

- Autofokus
Der Autofokus ist sehr schnell und treffsicher in guten und normalen Lichtverhältnissen. Im Dunkeln wird der Fokus dann schon mal langsamer bei manchen Objektiven. An sich ist man aber in den meisten Situationen immer gut dabei, vor allem weil die Fokuspunkte über den gesamten Bildbereich verteilt sind. Ansonsten muss man halt auf den manuellen Fokus zurückgreifen, was mit den tollen Hilfen Fokuspunkt-Vergrößerung und Fokuspeaking sehr gut funktioniert.

- Fazit
Ich bin überzeugt von der Kamera und ihren Funktionen. Die meisten habe ich in meiner Rezension nicht betrachten können. Ich hoffe jedoch, dass ich jedem Interessierten hiermit eine erste Hilfe zur Entscheidungsfindung geben konnte. Für mich ein gutes Gesamtpaket zum recht kleinen Preis führt zu fünf Sternen!
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am 22. März 2016
Es wurde schon so viel zur OM-D E-M10 geschrieben. Ich finde diese Kamera richtig toll! In Kurzform daher meine subjektiven Plus- und Minuspunkte:
Positiv:
- liegt sehr gut in der Hand
- schwenkbares Display
- guter Sucher (komme als Brillenträger damit gut zurecht)
- starker Blitz
- hervorragende Bildqualität, auch bei schlechten Lichtverhältnissen
- Bedienung intuitiv, sinnvolle und nützliche Funktionen durch Touchscreen
- sehr schnelles Auslösen und schnelle Bildfolgen möglich
- ...

Negativ:
- Ladung des Akkus in der Kamera nicht über USB-Kabel möglich, nur im externen Ladegerät
- an das elektrische Zoomen mit dem Drehring beim Pancake-Objektiv kann ich mich nicht gewöhnen
- eine Objektivblende, die beim Einfahren des Pancake die Linse schützt wäre echt super, ist aber nur für rel. hohen Aufpreis im Zubehör zu haben

Die wenigen Minuspunkte sind allerdings wirklich "Jammern auf hohem Niveau"! Das Produkt (insbesondere das hier bewertete Set aus Kamera, Pancake 14-42 und Telezoom 40-150) erhält von mir volle 5 Sterne.
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am 3. November 2014
Bin bis jetzt immer mit einer Canon unterwegs und überzeugt gewesen, bis mir ein Freund (Olympinaner und sehr guter Fotograf) die "OM-D E-M10" ans Herz legte. Da ich eine Systemkamera suchte bin ich dem Blin gefolgt und was soll ich sagen: Sie ist MEINE Kamera, möchte aktuell gegen kein anderes System tauschen. Die Produktrezensionen im Netz teilen es ja schon mit: Sie kommt in der Qualität tatsächlich einer Spiegelreflex nah und ist dabei sehr stylisch und kompakt! Das komplette Sortiment kostet zwar ein wenig, aber es wirkt alles sehr ausgereift und durchdacht, sehr Wertig! Zudem hat sie als Systemkamera selbstverständlich sehr viele Programm-Features. Am besten für alle Hobbyfotografen: Man kann nun direkt unterwegs via integriertem Wlan und der zugehörigen App die geschossenen Bilder an sein Handy übermitteln und fleißig teilen :-)

Fazit: Kaufen, überzeugen und liebgewinnen!
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am 22. Juni 2015
Ich besitze berteits die EM1 und habe mir diese Kam dazu gekauft, als Update sowie für meinen Sohn(13) zum lernen und Anfangen.

Wie auch schon von der EM 1 bin ich auch von der kleinen EM10 begeistert, ein tolles Rundumpaket in Leistung/Funktion und Ausbaufähigkeit. Die Bediuenung ist Anfangs etwas heftig da sehr umfangreich, aber nach Gewöhnung perfekt für mich. Die IAuto Funktion ist gut abgestimmt, Blitz für Distanazen von bis zu 3 Metern gut.
Als Reisekamera, wenn auch nicht abgedichtet, auch sehr zu empfehlen. Ich hatte die Kamera in Marroko dabei und über 1.500 Fotos gemacht und war sehr zufrieden mit den Ergebnissen. Auch was die Streetfotografie und den schnellen Autofokus angeht. Mal aus der Hüfte, geht sehr gut.
Ersetzt meine E-PL7 da ich ohne Sucher nicht zurechtgekommen bin.....
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am 15. August 2014
Ich habe die Kamera nun seit einigen Wochen in Gebrauch. Gegenüber meiner bisherigen PEN E-PL1 gibt es bei der E-M10 nun keine nennenswerte Schwächen mehr. Die Schwächen der E-PL1 waren der mangelhafte Autofokus und der mangelnde Dynamikumfang. Beides wurde bei der E-M10 erheblich verbessert. Auch der automatische Weißabgleich bei Kunstlicht wurde optimiert. Die Ergebnisse sind deutlich näher an der Realität und weisen keinen "Gelb/Orange-Stich" wie bei der E-PL1 auf.
Die Bildqualität der Kamera und auch die Bedienung stellt nun eine ernstzunehmende Alternative zur APS-C Spiegelreflexkamera dar. Durch die umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten der Einstellräder und Funktionstasten lässt sich Kamera gut individuellen Bedürfnissen anpassen.
Auch muss nun kein Sucher mehr aufgesteckt werden, wenn es zu hell wird und auf dem Monitor kaum noch etwas zu erkennen ist. Die E-M10 ist dabei kaum größer als eine E-PL1 mit aufgestecktem Sucher. Die automatische Umschaltung des Suchers und dessen automatische Helligkeitsregelung funktionieren perfekt.
Eine gute Alternative zu einem optischen Sucher.
Das einzige was aus meiner Sicht etwas stört ist die Position der Trageriemen-Ösen.
Aus meiner Sicht ist die Kamera komplett ausgestattet und rundum empfehlenswert für alle, die einen gelungenen Kompromiss aus Baugrösse und Bildqualität suchen. Hervorragend ist auch die große Auswahl an Objektiven verschiedener Hersteller...
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am 17. November 2014
Vorsicht, rein subjektive Eindrücke voraus!

Nachdem ich auf einigen meiner Reisen unter dem Gewicht und dem Platzbedarf meiner Nikon D7100 litt, war es Zeit eine kleinere Kamera mit wenig Gewicht, Platzanspruch und viel Funktionalität anzuschaffen.

Die Wahl fiel nach einiger Recherche auf die Olympus OMD E-M 10, zusammen mit dem Pancake Objektiv und dem immer-drauf 14-150er.

Technisch gesehen wurde schon alles geschrieben, aber insbesondere die Wifi-Möglichkeit zu meinem Telefon und das Klappdisplay (bei der D7100 nicht vorhanden) sprechen mich sehr an. Der Touchmonitor lässt den Benutzer auch schnell zu den gewünschten Funktionen vordringen, auch wenn man dort als DSLR Benutzer vielleicht eher Knöpfe am Gehäuse gewohnt war.

Die Akku-Laufzeit würde ich als durchschnittlich bezeichnen, d.h. man sollte bei Ausflügen über 2-3 Tage immer das Ladegerät oder einen Ersatzakku mit sich tragen. Da machen sich Wifi, Touchdisplay und der elektronische Sucher eben schnell bemerkbar.

Der elektronische Sucher funktioniert gut, ist sogar schneller als erwartet und man hat eine gute Übersicht über die gewählte Belichtung.

Zum Tragen würde ich eine Handschlaufe empfehlen, wenn man den Standard Gurt (wie ich) nicht sehr gelungen findet. Ich habe mich für den Peak Design Cuff entschieden, was ich bislang nicht bereut habe. Einen längeren Gurt, um die Kamera an der Hüft-Seite zu tragen halte ich bei der Größe und dem Gewicht für übertrieben.

Fazit:
Bislang und nach zwei kurzen Reisen habe ich den Kauf alles andere als bereut. Die E-M 10 ist der perfekte Begleiter und ich bin mit den Fotos sehr zufrieden. Bei schlechteren Lichtverhältnissen hat sie gegenüber meiner Nikon DSLR sicherlich Schwächen und rauscht deutlich mehr, aber das ist der Kompromiss den man eingehen muss. Der Autofokus ist schnell und Zielsicher, allerdings bedarf die Wahl des Fokuspunkts etwas Übung, gerade wenn man mit dem Auge am Sucher hängt.
Als Mann sollte man nicht allzu große Hände haben, da ich selbst mit meine gefühlt kleinen Händen ab und an Schwierigkeiten habe. Für Männer mit großen Händen würde ich eher ein anderes Modell empfehlen.
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am 20. August 2014
Klein, schön, extrem schnell, super Bilder - ich bin restlos begeistert. Ich war zuvor Besitzer einer Nikon D50, diese wird von der Olympus in allen Bereichen ausgestochen. Die Einstellmodi sind intuitiv, die Menüführung trotz unglaublichen Umfangs übersichtlich.
Die Kamera ist klein genug um sie wirklich ständig dabei zu haben, was m.E. der Hauptvorteil gegenüber großen DSLRs ist. Aus diesem Grund ist auch das Pancake Motiv aus meiner Sicht ein Muss.
Den selbstöffnenden Kameradeckel kann ich trotz des Preises empfehlen.
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am 3. Dezember 2017
Ich habe mir die Olympus gekauft um im Urlaub und auf Reisen eine kompakte aber leistungsstarke Kamera dabei zu haben.
Sie bringt unglaublich viele Funktionen mit sich und schießt seilbst im Automatischen Modus wie von selbst tolle Bilder. Das Übertragen über Wlan auf das Handy ist wirklich ungaublich praktisch.
Ich bin kein Profifotograph und wollte einfach nur tolle Bilder die man auch in Postergröße ansehen kann. Lediglich im dunkeln hatte die Kamera etwas Schwierigkeiten.
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am 8. Mai 2016
Ich bin sehr zufrieden, für mich als Anfänger war es relativ schnell möglich erste richtig gute Schüsse zu erzielen, ganz ohne Automodus. Auf Youtube gibt es viele Videos die einem den Umgang erklären, was für mich als Anfänger natürlich sehr praktisch ist. Abgesehen von den vielen Extras und Specials, die hier lieber einer näher Erläutern sollte, der sich damit besser auskennt als ich, ist das Design einfach atemberaubend. Ich wurde schon sehr oft auf die Kamera angesprochen, sie ist einfach zu schön um wahr zu sein.
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