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am 19. Mai 2017
Bei diesem Album erreichen Sie den Höhepunkt meiner Meinung nach. Ich finde das Album richtig geil. Die werden halt von Album zu Album besser, weil ich den Anfang in den 90ern schon gewöhnungsbedürftig fand aber tendenziell die Alben besser werden. So wie man es hierbei auch bemerkt. Super Platte
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am 14. Juni 2017
Ein Album das bei mir irgendwie untergegangen war. Nach langer Zeit war mir das aufgefallen und ich erlebte wieder ein Feuerwerk der Kraft und der Spielfreude. Waren mir manche Alben zu elektronisch trifft dieses hier den Punkt und gefällt mir sehr.
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am 16. März 2017
ist nicht das beste werk von korn. jedenfalls sind keine ohrwürmer dabei, aber das cover ist ganz nett würde ich sagen
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am 24. November 2013
Schön daß HEAD wieder mit an Bord ist.... schön auch daß KORN mit diesem Album eine Art Revival / Reflektion an ihre Frühzeit von -sagen wir mal- 1994 bis 2002 vorlegen, allerdings erfinden KORN das (zugegebenerweise ihr eigenes) Rad nicht neu....

Mit knapp 43 Minuten ist das Album nun nicht gerade verschwenderisch aber gerade noch o.k. Das Cover-Artwork etwas "befremdlich": erinnert mich am ehesten an Predator vs. Predator...??? Auf der "HABEN-SEITE" finden wir endlich wieder wundervoll drückende tief gestimmte Riffs wie in alten Zeiten, gerade die ersten 3 Tracks gehen mächtig voran. Erst ab Track NR. 4 wird es ruhiger, aber auch schöne Reminiszenz an ihr geniales wenn auch Schwergeburt- Album "Issues". Track Nr. 7 (Never never) hätte man sich wirklich ersparen können, ein überflüssiger massenkompatibler Feuerzeugschwenkender DumDum-Refrain/Melodie-Gassenhauer à la Limp Bizkit und Konsorten.
Track Nr. 8 geht zum Glück wieder mächtig voran und läßt den vorigen Totalausfall schnell vergessen, klingt wie in alten Zeiten, zitiert (bzw.kopiert...) aber frühere Melodie-/ Harmoniefolgen z.T. eins zu eins...

Hier kommen wir zu der " Nicht-Haben- Seite" des Albums: man merkt dem Album bei fast jedem Track an, daß hier auf Experimente bewußt verzichtet wurde, das Riffing und die Vocalbearbeitung sind vorhersehbar, neue Aspekte wurden nicht genutzt, die Genialität und (wenn auch teilweise mühsam erzwungene) Spontanität der ersten 4-5 Alben wird bei weitem nicht erreicht, das Album hört sich leider relativ schnell ab.... Insgesamt aber trotzdem eine erfreuliche druckvolle Trendwende bei KORN aber nichts Neues, für jemanden der KORN neu kennenlernen will empfehlen sich eher weiterhin ihre früheren Alben, für jemanden wie mich der alle bisherigen KORN-Alben sein eigen nennt aber ein Muß fürs CD-Regal.

Fazit: gute 3,7 Sterne, macht aufgerundet 4, aber mein Lieblings-Album von KORN wird es definitiv nicht!
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am 22. März 2017
Gute Musik :-) on time Lieferung. Positive Energie beim Hören. Sehr positiv überrascht. Günstigen Preises und der Qualität der Song Macht mich zufrieden.
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am 28. Januar 2014
Das darf doch nicht wahr sein, daß ich DAS noch erleben darf. KORN waren in den 90er bahnbrechend, eine von diesen Bands, wo du auf ein Konzert gehst, ohne eine Nummer zu kennen und nach wenigen Sekunden anfängst, zu headbangen und blöd herumzuhüpfen. Bis zum Ende des letzten Jahrtausends hatten KORN diesen Drive, diese Wucht. Dann ging es allerdings abwärts. Sicher, absolute Hardcore Fans fressen alles, was man ihnen hinwirft. Das war ich allerdings nie - für mich persönlich "gab es" die Band nach dem Album "Untouchables" musikalisch, nach dem endgültigen Ausstieg von Head schließlich überhaupt nicht mehr. Ständige Drummerwechsel, seltsame Ausschweifungen Davis' und halbherzige Soloprojekte (Fieldy mal ausgenommen) oder Gastauftritte, sowie Alben, die einfach nicht zündeten, irgendwie hilflos gruppierte Nummern ohne Identität, angesammelt und meist eine halbwegs hörbare Single. Somit schön, danke, war mal gut, bei sentimentalen Gefühlen schmeißen wir halt "Follow the leader" oder "Issues" rein. Oder klicken sie am PC an, wie es ja heute hip ist.

Live habe ich dann Korn in Wien 2012 seit langem wiedermal gesehen und muß sagen, da klangen sie schon wieder so, als ob sie auf dem richtigen Weg wären. Gut, okay, zum Großteil wurden tatsächlich auch nur alte Nummern der obigen Ära gespielt, aber diese dann auch ohne übertriebene Sample- oder Loop Effekte. War nett.. leutemäßig auch bummvoll, die Halle (da hätten wir wieder diesen "Hardcorefan-Effekt" :-) Ich selber hatte das Ticket geschenkt bekommen.

Und nun. Ende 2013. BUMM. So, auf den Hintern gefallen erstmal. Nachdem ich KORN ja nicht mehr irgendwie aktiv getracked hatte, bekam ich auch die wundersame Rückkehr von Head nicht wirklich mit, der ja bereits 2012 im Rahmen eines Gigs zu 'Blind' auf die Bühne geholt wurde und sich in der Folge mit der Band aussöhnte. Und der alte Brian muß ja einen rieeesigen Sack fast 10 Jahre lang mit Ideen vollgefüllt haben. Diesen Sack hat er im Studio wohl ausgeleert, heraus kam nun "Paradigm Shift", ein UNGLAUBLICHES Album, genau DIE KORN, die mich früher weggefegt haben, genau dieser Sound, der kompromißlos ins Hirn fährt, (endlich) wieder die 2 vertrauten 7saiter von Head und Munky im Katakombentuning, die gemeinsam einen bedrohlichen Soundbrei kreieren, der nachwievor (wieder) seinesgleichen sucht.

Gleich der Opener 'Prey for me' erinnert unweigerlich an z.B. 'got the life' oder 'a.d.i.d.a.s.'. Danach ohne luftholen zur Single 'love & meth', auch die treibt einem Oldie-Kornler Freudentränen in die Augen. Kurzum - es geht weiter, da finden sich keine Filler oder Durchhänger, über teils langsamere, teils brutalere Nummern prügeln einen die 5 Buben 13 Nummern lang vor sich her. Davis' Gesang so gut wie schon lange nicht, die 3 Saiteningenieure Munky, Fieldy und Head kreieren den perfekten KORN-Soundteppich und vor allem - das muß ich herausheben - ist das Drumming von Ray Luzier wirklich sensationell. Hoffentlich ist er jetzt wirklich die drummerische Endlösung für KORN.

Die 5 Sterne sind redlich verdient! KORN macht es möglich: 1994 = 2013
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am 25. Oktober 2013
So, nun mal echt. Korn! Seiner Zeit eine echt geniale Band. Seit "Follow the Leader" irgendwie MAINSTREAM. Schade! Warum? Als ich auf m Konzert war und vor mir ne halbe Stunde ne Uschi brüllte "KORN, KORN, KORN" und als dann die Show startete die junge Dame schrie "Hilfe ich bekomme keine Luft mehr ;)!" war ich irgendwie verwundert. Aber jetzt wieder mal das was man an Korn mag. Eine gewisse Abwechslung. Wenn auch nicht so genial wie bei Korn - Korn und Co. aber gut. Ich habe diese Album das erste mal gehört und dachte hmm, OK, gute Ansätze... AAAAABER. Nach der 2 und 3 Runde des Albums dachte ich, WOW super. "Spike In My Veins" einfach ein HAMMER! "Never Never" ein sauberes Nebenstück. Allgemein finde ich, das alle Songs ihre Power entfalten wenn man die Boxen voll aufdreht und sich einfach drauf einlässt.

Tolles Album. Ich hoffe das weitere dieser Art folgen!!!!

Danke KORN
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am 2. November 2013
Quasi alle sagen es ja: Dieses Album ist richtig gut, weil hier ziemlich viele Kracher drin sind! Diese Platte kann man wirklich rauf und runter hören, es ist vor allem kein "schlechtes" Lied drauf! Ein Fakt noch zu "Never Never": In Amerika fahren sie alle auf Dubstep ab. Das ist nun einmal so, eben andere Musikkultur. Also ist es nur logisch und auch klug, dass die Plattenfirma und/oder Korn auch Never Never als erstes auskoppeln.
Wir Deutschn fragen uns, wieso ausgerechnet das, aber die Amis fahren total drauf ab, es wird öfter im Radio und auf MTV gespielt und die Leiute werden auf das Album aufmerksam, die Zahlen steigen. Natürlich ist das nicht KoRn, wie wir sie kennen! Aber Never Never ist tasächlich nur der Köder, der gesamte Rest des Albums ist Old School Korn. Also unbedingt kaufen und geniessen! :-)
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Die große Frage vor der Veröffentlichung von "The Paradigm Shift" lautete: Wird durch die Rückkehr von Gitarrist Brian "Head" Welch der Sound von Korn wieder wie früher klingen? Die Antwort ist ein klares Jein. Die Dubstep-Elemente des Vorgängers wurden glücklicherweise zwar auf ein gesundes Mindestmaß zurückgefahren, so wütend und zerstörerisch wie in den 90ern klingen Korn allerdings nicht mehr. Dazu trägt auch der zu glattgebügelte Sound bei, der beispielsweise ein großes Markenzeichen des Fünfers, nämlich Fieldys bis aufs Tiefste heruntergestimmten, klackernden Bass, kaum herausstechen lässt. Das nimmt der Musik vieles ihrer Radikalität. Die Songs selber gefallen mir ziemlich gut, obwohl die aus alten Tagen bekannte Dissonanz nur an ganz wenigen Stellen noch auftaucht. Viele Passagen, allen voran natürlich die Refrains, lassen sich direkt mit dem Schimpfwort "poppig" beschreiben. Das ist aber nicht weiter schlimm, eher im Gegenteil; an eingängigen Liedern habe ich nichts auszusetzen. Das sehen vielleicht einige Korn-Fans der ersten Stunde anders. "The Paradigm Shift" ist also kein zweites "Issues" geworden, aber damit hat doch wohl auch niemand ernsthaft gerechnet.
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am 6. November 2013
Tja, was soll ich noch schreiben? KoRn haben sich mal wieder weiter entwickelt. Das Album klingt echt toll, man hört Head's Einflüsse. Head is back. Muss als KoRn Fanatiker allerdings sagen, dass ich es nicht als bestes Album finde, ich finde die besten Alben sind Issues und das Debütalbum. Doch dieses Album klingt sehr melancholisch, hat tolle Riffs (Love&Meth, Prey for me), tolle Bridges (Die another day, Never never). Meine Favouriten auf dem Album: Prey for me, Love & Meth, Spike in my veins, Lullaby for a sadist, Never never.
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