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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 23. Juni 2015
Hi,
die Qualität des Blu-Ray Bildes ist leider nur Mittelmaß.

Was ich allerdings viel schlimmer bis unmöglich finde ist,
dass ich bis heute die versprochene Schiffsplakette nicht erhalten habe.

Von der Paramount Star-Trek Seite werde ich nun seit fast einem Jahr vertröstet - das grenzt schon an Betrug m.E.

Ne echte Enttäuschung.
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am 8. April 2005
Die dritte Staffel der umstrittenen 5. Star Trek-Serie gehört mit zu dem Besten was Star Trek jemals hervorgebracht hat. Nach 52 losen Einzelfolgen bricht die Crew der NX-01 zu einem 24 Episoden umspannenden Handlungsbogen auf, um die Menschheit vor der Vernichtung durch die mysteriösen Xindi zu bewahren. Damit stellt die Serie sogar den Dominion-Kriegsbogen der späten DS9-Staffeln in den Schatten.
Trotz des spannenden und bewegenden Handlungsbogens, der so maches Crewmitglied an einem persönlichen Abgrund zeigt, bleibt auch genügens Zeit für einige optisch innovative und abgespacete Einzelepisoden, die allerdings weitaus gelungener sind, als so manche Einzelfolge der ersten beiden Jahre.
Als erste Höhepunkt dieses großartigen, geradezu kinoreifen Enterprise-Jahres ragen die Episoden "Twilight" und "Similitude" hervor. Den absoluten Zent erreicht die Serie dann aber in den letzten 7 Episoden der Staffel, die den Xindi-Handlungsbogen zu einem grandiosen, bombastischen Ende führt. Und doch steht am Ende des Xindi-Konflikt keine rein militärische Lösung sondern eine bewegende, an Tiefgang kaum zu überbietende diplomatische Entwicklung wie nur Star Trek es glaubwürdig zu porträtieren im Stande ist.
Visuell und emotional handelt es sich meiner Meinung nach um das Beste, was Star Trek in seiner fast 40jährigen Geschichte zustande gebracht hat und es spricht wohl gegen das Niveau des durchschnittlichen TV-Zuschauers, dass diese herausragende Staffel den Niedergang der Enterprise-Quoten nur abbremsen aber nicht stoppen konnte.
Eine klare Kaufempfehlung, selbst für jene, die mit den ersten beiden Enterprise-Staffel noch nicht sonderlich viel anfangen konnten.
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am 9. September 2015
Hier kann man nur sagen, fantastische Ideen und diese genial umgesetzt. Keine andere Serie hat so viel Action gehabt wie diese. Es werden aber die Character sehr gut aufgezeigt und manche Folgen sind uns auch schon aus den früheren Serien von Star Trek bekannt. Absolute Geniale Folgen und jederzeit 5 Sterne mit Kaufempfehlung.
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am 22. April 2005
Die dritte Staffel von "Star Trek: Enterprise" war ein Jahr des Wandels. Der Handlungsbogen um die Xindi ist all das, was "Enterprise" von Anfang an hätte sein sollen: mutig, spannend, dramatisch, provozierend.
So verzweifelt die Serie an der Quotenfront zu kämpfen hatte, kämpften auch die Produzenten um Rick Berman, die Serie auf ein neues Levell zu heben. Und es ist ihnen gelungen. Gerade Folgen wie "Damage" mit T'Pols Drogensucht und Archers Piratenüberfall oder "Similitude", wo es ums Klonen ging, sind Folgen die Star Trek braucht: die Serie muß provozieren, sie muß sich im Gespräch halten. Und genau das ist ihnen gelungen. Dabei geht "Enterprise" mit einem neuen Ansatz an Roddenberrys Universum heran. Waren in "The Next Generation"; "Voyager" und "Star Trek" seine Wertvorstellungen durch die Hauptcharaktere deutlich vertreten, ist das in "Enterprise" nicht der Fall. Die Serie urteilt nicht mehr, sie lässt urteilen. Jeder wird angeregt, sich selbst eine Meinung über die Handlungen der Crew zu bilden. War es richtig von Archer das Schiff zu übefallen? Hatte er wriklich keine andere Wahl? Wie würden wir entscheiden? Diese Fragen werden aufgeworfen und (glücklicherweise) nicht beantwortet, denn es gibt keine Antworten darauf. Beide Seiten, ob Beführworter oder Kritiker, haben Recht.
Neben diesem wirklich provozierenden Stoff beeindrucken vor allem die letzten Folgen der Staffel: "The Council", "Countdown" und "Zero Hour" sind praktisch ein Kinofilm, aufgesplittet in drei Teile, gespickt mit einem verwirrenden Cliffhanger: Archer, in einem Lazarett, umgeben von SS Offizieren und Aliens in deren Uniform.
In Sache Charakteren hat sich diese Season viel getan: wie bereits erwähnt wird T'Pol abhängig von Trellium-D, einer Droge, Trip und T'Pol beginnen so etwas wie eine Beziehung und Archer hat schwer an seinen Entscheidungen und der Bürde, die Erde retten zu müssen, zu leiden.
Die wiederkehrenden Nebencharaktere sind dieses Jahr besonders stark: neben Shran und Botschafter Soval, die wir bereits kennen, überzeugt vor allem Degra, der Waffenentwickler der Xindi. Die Produzenten hatten den Mut, ihn zu einer drei-dimensionalen Figur zu machen, die von Randy Oglesby dazu noch hervorragend gespielt wird.
Insgesamt kann man den Produzenten nur gratulieren zu dieser herausragenden Staffel, mit der eines bewiesen wurde: es gibt noch Geschichten zu erzählen über ein Schiff namens Enterprise...
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am 24. März 2014
-diese TV Serie ist etwas vom besten was je im TV ausgestrahlt wurde ! (meine Meinung natürlich)
-das Bild der blu ray ist leider nicht konstant gleich, es schwankt zwischen super (wirklich top) bis sehr weich und unscharf, aber alles in allen, für mich, TOP !
-der deutsche Ton fällt zur Staffel 2 leider etwas ab, irgendwie dumpfer und nicht so klar, schade !
ach ja,
bei amazon.fr bekommt man die Staffel 3 etwas günstiger als hier bei amazon.de
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am 8. März 2014
Ich verstehe hier einige Leue nicht richtig. Sie bewerten die Box, noch bevor sie erschienen ist. Eigenartig.
Meine Meinung muss keiner anderen entsprechen. Aber ich finde, es ist eine der Besten überhaupt. Es gibt hier eigentlich fast alles, was ich mir gewünscht habe, Spannung, Action, neue und interessante Aliens (die Xindi sind neben den Borg, Spezies 8472 und den Hirogen die best-aussehensten Aliens überhaupt) und eine Handlung, die sich immer weiter aufbaut. Neue Fragen werden aufgerollt, viele Wendungen geschehen und bis zum Ende kann man sich nicht ganz sicher sein, wie es nun ausgeht.. Sogar meine Frau, die Star Trek nur guckt, weil ich es möchte, konnte die nächste Folge kaum abwarten.
Auch gibt es schöne neu Extras und die Qualität hat sich auch zur DVD gesteigert.
Leider wurde gerade diese Staffel viel kritisiert. Aber wenn man bedenkt, in welcher Zeit die Staffel spielt, das es viele Regeln noch garnicht gibt (nicht mal die "Oberste Direktive") dann sieht man es vielleicht doch etwas anders.
Auch ist es schade, das Star Trek erst richtig gut wird, wenn es mit den Quoten nicht so stimmt. Siehe die 4.Staffel von "Deep Space Nine" und "Voyager". Wie haben sich diese Serien verändert. Und so auch "Star Trek-Enterprise". Viele Fans waren verärgert und haben sich nicht zurückholen lassen. Denn einen Kunden/Zuschauer zu halten ist immer wichtiger, als einen verärgerten zurückzuholen. Denn die Quoten sind ja von 16Mio. auf ca. 3Mio. gesunken.
Ich finde es nur schade, wenn ich die 3. Staffel und dann die geile 4.Staffel sehe, dann wäre die 5. bestimmt noch interessanter gewesen. Was ich so gelesen habe, wäre das garantiert gewesen. Leider kam es ja nie dazu.
Und jetzt laufen die Wiederholungen in den USA mit Erfolg. Das soll mal einer verstehen.
Und trotzdem ist gerade diese Box/Staffel zu empfehlen.
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am 14. September 2016
Die erste Staffel dieser Star Trek - Serie, die nun zum ersten mal eine durchgehende Handlung hat. Ich fand die Staffel nicht schlecht, sondern recht spannend und behandelt auch das traumatische Erlebnis von 9/11 (die Serie entstand um diesen Zeitpunkt).
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Mai 2005
Hintergrund/Serie: Nach "Star Trek" ("Raumschiff Enterprise"), der zugeörigen Zeichentrickserie, den Kinoabenteuern sowie der "Next Generation", "Deep Space Nine" und "Voyager" galt es die Erfolgsgeschichte der Star Trek Serien nach dem Ende von Voyager fortzusetzen. Dazu wurde eine neu Crew vornehmlich aus Erdmenschen viele Jahre vor den Abenteuern des Captain Kirk der ersten Star Trek Serie auf die Reise geschickt (siehe Rezension zur 2. Box).
Zur 3. Box/Staffel: Nach dem während der zweiten Staffel zunehmend Langeweile aufkam - und die Quoten sanken, entschloß man sich mehr Spannung aufkommen zu lassen, in dem man eine Rahmenhandlung für die dritte Staffel schuf, die gesamte dritte Staffel umfassen sollte. Vorreiter solcher Vorgehensweisen waren im SciFi Serien Bereich "Babylon 5" sowie "Deep Space Nine", bei denen jeweils große Teile der gesamten Serie durch eine Rahmenhandlung zusammengehalten wurden. Für die dritte Staffel der Enterprise sollte diese Rahmenhandlung die Beseitigung der Bedrohung der Erde durch eine Waffe der sogenannten Xindi sein.
Die Folgentitel im einzelnen:
1. Die Xindi (The Xindi)
2. Anomalie (Anomaly)
3. Transformation (Extinction)
4. Rajiin (Rajiin)
5. Impulsiv (Impulse)
6. Exil (Exile)
7. Die Ladung (The Shipment)
8. Dämmerung (Twilight)
9. Faustrecht (North Star)
10. Ebenbild (Similitude)
11. Carpenter Street (Carpenter Street)
12. Das auserwählte Reich (Chosen Realm)
13. Testgebiet (Proving Ground)
14. Kriegslist (Stratagem)
15. Der Vorbote (Harbinger)
16. Auf ärztliche Anweisung (Doctor's Orders)
17. Brutstätte (Hatchery)
18. Azati Prime (Azati Prime)
19. Beschädigungen (Damage)
20. Die Vergessenen (The Forgotten)
21. E² (E²)
22. Der Rat (The Council)
23. Countdown (Countdown)
24. Stunde Null (Zero Hour)
Fazit: Die Rahmenhandlung verlieh der Staffel viel Spannung und wirkte sich sehr positiv aus. Das bewahrte allerdings nicht vor einigen Ausrutschern: z.B. erinnert uns der "Alleinflug" des Doktors doch sehr stark an denselbigen von "Seven Of Nine", die Geschichte mit den Nazis ist überflüssig (Kampfstern Galactica und Philadelphia Experiment II lassen grüßen) zudem tauchten Nazi bereits zuvor bei Star Trek (Orginalserie und Voyager) auf.
Empfehlung: Ein Muß für jeden SciFi Serien Fan ...
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am 17. März 2014
wie ich finde, aber das ist Geschmackssache. Jedoch hat die dritte Staffel in der Bildqualität nachgelassen und daher und in Anbetracht des Preises kann ich hier nur 4Sterne vergeben.
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am 5. Januar 2012
Enterprise ist eine viel zu früh abgesetzte Serie gewesen, und die dritte Staffel der Serie ist eine Klasse für sich innerhalb vom Star Trek Universum. Star Trek, das heißt eigentlich immer nur abgeschlossene Storys in 40 Minuten mit Gutherzigkeit und der Diplomatie im Vordergrund. Die dritte Enterprise Staffel ist ganz anders. 24 Episoden lang wird eine durchgängige Story erzählt, die viel düsterer ist, viel aggressiver und viel spannender als alles was es sonst noch im Star Trek Universum gibt. Wahrscheinlich werden sich damit auch viele Leute anfreunden können, denen Star Trek ansonsten zu träge und zuviel Heilewelt ist. Die Staffel ist ein Must Have für Science Fiction Fans, gerade dadurch auch noch, daß das Box Design super ist.
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