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am 25. September 2017
Drachentau ist ein wunderschön geschriebener Roman über Rosa und einen Drachen. Ihr Großvater warnte Rosa... sieh niemals einem Drachen in die Augen... aber da war es schon zu spät und das Schicksal nimmt seinen Lauf.
Absolut lesenswert.
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am 6. Februar 2016
Ich konnte mich mit der Geschichte nicht anfreunden. Einige Kapitel waren sehr langwierig und anstrengend zu lesen.
Zu den Personen konnte ich auch keine Sympathie entwickeln, es war als wären es leere Hüllen. Was ich schade finde, es gibt viele Bücher wo starke Charakteren beschrieben werden.

Einen Zusammenhang mit dem Buchtitel habe ich auch nicht erkennen können oder nicht als interessant empfunden.
Das Buch hab ich dann mit einigen Kapitelsprüngen oder überfliegen fertig gelesen.
Leider war dieses Buch reine Zeitverschwendung.
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am 9. Februar 2014
Paula Roose ist für mich eine sehr talentierte Autorin, und sie hat gerade ihren ersten Roman veröffentlicht.
"Drachentau" ist ein wunderschöner Fantasy-Roman, und ich bin total begeistert. Die Autorin hat einen flüssigen Schreibstil, erzählt ganz viele kleine Details, und so kann man sich u.a. die Blumenelfen und Waldfeen schon fast bildlich vorstellen. Beim lesen ihrer Geschichte vergißt man ganz leicht die "Welt" um sich herum, und man taucht ein, in eine super schöne Fantasy-Welt.
Das Cover passt perfekt zu ihrem Roman, denn zum einen hat es etwas geheimnisvolles, aber gleichzeitig bekommt man bei dem Anblick auch warme, verträumte Gefühle.

Paula Roose erzählt in dem Buch die Geschichte von den Bären, die in dem kleinen Dorf Mühlenau leben. Der Drache Tumaros hatte es vor vielen Jahren verwüstet, und viele Bären getötet. Einige verließen danach dieses Dorf, da ihre Angst vor einem erneuten Angriff einfach zu groß war. Der Drache lebte hoch oben auf dem Berg in seiner Höhle, und somit nicht weit von Mühlenau entfernt. Allerdings blieben auch einige Bären im Dorf wohnen, aber sie hatten immer ein wachsames Auge auf den Drachenberg.............

Auch Jakob lebte weiterhin mit seiner Enkeltochter Rosa in dem kleinen Dorf. Immer wieder hatte sie die gleichen Worte von ihrem Großvater gehört: "Hüte dich davor, einem Drachen in die Augen zu schauen." Aber was denkt eine junge Bärin beim Anblick eines Drachens von solch einer Schönheit und Stärke...........
Und was geht in Tumaros vor, als er die hübsche Bärin Rosa sieht............Er möchte eigentlich nur auf Beutezug gehen, damit sich sein Schatz aus Juwelen, Goldmünzen usw. noch vergrößert.
Aber was kann ein "Schatz" noch sein.............kann es dabei auch um die Liebe gehen........."Liebe" die Rosa in Tumaros Augen blicken läßt, und sie deshalb seinem Ruf zur Drachenhöhle folgen muß.............
Wie fühlt sich Rosa als Drachenbraut, und hat sie auch "Freude und Glück" in ihrem Leben.......oder erlebt sie nur "Angst und Traurigkeit"..............

Ich könnte u.a. noch so viele schöne Dinge zu dieser Geschichte schreiben, aber dann bräuchte sich keiner mehr diesen Roman kaufen. Ich bin überzeugt davon, es wird für viele Leser ein ganz besonderer "Genuss" sein, dieses Buch selbst zu lesen, um sich auch in diese Fantasy-Welt entführen zu lassen............

Nachdem ich diesen Roman jetzt gelesen habe, könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass die Autorin noch eine Fortsetzung zu ihrer Geschichte schreibt. Es wurde ganz kurz angesprochen, dass die Bären in Mühlenau durch eine Hexe verzaubert worden sind. Auch steckt im inneren des Drachenberges ein tiefes Geheimnis, und darüber würde ich einfach noch sehr gerne viel, viel mehr erfahren..................

Ich bedanke mich bei der Autorin Paula Roose für diesen wunderschönen Roman, und wünsche ihr von ganzem Herzen weiterhin "Alles Gute".
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am 26. Juli 2014
Lese ja sehr viel Vampire, Werwölfe, drachen, so ziemlich alles was ich in die Finger kriege... aber selten habe ich mit soviel Vergnügen und ehrlich gesagt auch etwas Herzklopfen einen Titel gelesen. Es geht um Bären, die eigentlich verhexte Menschen sind, einen verführerischen magischen Drachen der leider nicht lange der Gute ist und um ein starkes Bärenmädchen das ihre Liebe erst nach vielen Qualen und auf den 2.Blick findet. Macht Lust auf mehr, 2.Teil ist schon herunter geladen, aber den hebe ich mir noch ein paar tage auf.
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am 21. März 2014
„Drachentau“ ist ein Fantasy-Roman der Autorin Paula Roose. Das stilvolle Cover lädt geradezu zum Kauf ein, weshalb auch ich nicht widerstehen konnte. Was ich beim Lesen gefunden habe, hat mich in mehrfacher Hinsicht sehr gefreut.

Es beginnt alles recht friedlich. Der alte Bär Jakob sitzt vor seiner Hütte am Waldesrand und lässt sich von der Sonne verwöhnen. Doch die Ruhe stellt sich als trügerisch heraus, denn im Gehölz haust der riesige Drache Tumaros, der vor Jahren bereits Jakobs Dorf ausraubte und niederbrannte. Die Bären waren machtlos gegen das große Ungetüm. Nur eine Fee aus dem Wald kann Tumaros einigermaßen in Schach halten. Dazu legt sie einen Schlafzauber auf die Höhle des Drachen, doch leider wirkt dieser nicht für die Ewigkeit.
Alsbald besucht Eschagunde, die Fee, ihren Bärenfreund Jakob, um ihm ihre Sorgen um ein mögliches Erwachen Tumaros’ mitzuteilen. Das bereitet Jakob Kummer, da er auf seine Enkeltochter Rosa aufpassen muss. Er ahnt nicht, dass der Drache diesmal nicht beabsichtigt, das Dorf zu plündern. Er hat ganz andere Pläne.

Das Buch macht schon mal von außen durch das gelungene Cover und den ansprechenden Klappentext viel her. Der gute Eindruck setzt sich dann im Inneren konsequent fort. Rechtschreibung und Grammatik befinden sich in tadellosem Zustand. Auch der sprachliche Ausdruck überzeugt durch gehobenes Niveau und vorbildliche Vielseitigkeit. Die Handlung wird in angenehm flüssigem Tempo geschildert. Erfreulich ist außerdem, dass die Bären als Hauptakteure unverbraucht wirken, wodurch sich „Drachentau“ von der großen Masse der Fantasy-Bücher weiter abhebt.
Doch das ist noch nicht alles. Die Geschichte entwickelt sich nämlich in eine doch ungewöhnliche Richtung. Das heikle Thema häusliche Gewalt wird hier nämlich in der Fantasywelt von Bären und Drachen aufgegriffen und behandelt. Das lässt die Geschichte zwar recht bedrückend verlaufen, zeigt aber, dass sich das Fantasy-Genre auch für tiefsinnige Aufarbeitungen bestens eignet. Insofern hat „Drachentau“ also deutlich mehr an Inhalt und Aussage zu bieten als viele andere Titel aus der Kategorie Fantasy.

„Drachentau“ kann als rundum gelungener Roman bezeichnet werden. Gestaltung, Inhalt und Ausarbeitung stimmen und das anspruchsvolle Thema wird angemessen umgesetzt. Wer eine verträumte Liebesgeschichte für die schnelle Lektüre zwischendurch sucht, wird hier möglicherweise etwas überfordert sein, aber „Drachentau“ ist ein Werk, das nicht durch Schlichtheit glänzt und daher weit mehr als einen flüchtigen Blick wert ist.
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am 23. Juni 2016
Da der Roman "Drachentau" der Autorin Paula Roose ein Geschenk war, war ich im ersten Moment etwas stutzig. Der äußere Eindruck des Buches war positiv, der Name der Autorin war mir jedoch nicht bekannt.
Nach dem ersten Kapitel erwies sich meine anfängliche Stutzigkeit jedoch als unbegründet. Die Geschichte ist sehr schön und so noch nicht gehört: es geht um Fantasie, Liebe, Mut, Veränderung und häusliche Gewalt. Ein Mix der auf den ersten Blick gewagt klingt, aber auf eine stimmige Art und weise in ein Märchen verpackt ist. Die Autorin hat ‪dabei einen sehr sanften Stil, der trotzdem viel Spannung beinhaltet. Die Kapitel lassen sich flüssig lesen, ohne das Langeweile aufkommt.
Abschließend lässt sich sagen, das jeder selber entscheiden kann, wie viel er aus dem Buch mitnimmt:
Man kann es aus spannende Fantasie-Geschichte lesen, als schönes Märchen oder als Familiengeschichte über häusliche Gewalt.
Ich werde dieses Buch weiterempfehlen und vielleicht auch weiterversichernden (:
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am 24. August 2015
Ich habe mir leider vorher nicht Rezensionen gelesen, sonst hätte ich mir das Buch gar nicht runtergeladen. Wenn ich Fantasy lesen will, will ich Fantasy und keine verpackte Story über misshandelte Frauen. Sorry.
Eines der wenigen Bücher, die ich nicht mal fertig gelesen habe. Nach 20 Seiten habe ich mich immer noch gefragt, was ich da eigentlich lese (da habe ich dann mal die Rezensionen gelesen), ich mag den Schreibstil nicht, ich mag die beschriebenen Charaktere nicht.

Für alle Fantasy-Fans - holt euch vorher lieber eine Leseprobe bevor ihr euch für das Buch entscheidet. Wer sich bewusst für das Buch entscheidet hat sicher Freude damit, ich war halt in der Erwartung eines echten Fantasy-Buches und wurde herb enttäuscht.
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am 23. September 2014
„Drachentau“ von Paula Roose ist der erste Teil einer Fantasy-Reihe.
Das Bärendorf wird bedroht! Der Drache Tumarus ist erwacht. Bei einem Flug über das Dorf sieht er Rosa, eine hübsche Bärin. Diese möchte er für seinen Schatz haben. Seitdem Rosa den Drachen erblickt hat, geht er ihr nicht mehr aus dem Kopf. Jakob ihr Großvater warnt sie noch vor der Gefahr. Doch nach einem Streit marschiert sie auf die Drachenhöhle zu.
Rosa ist am Anfang des Buches eine junge, erwachsene Bärin. Sie lebt bei ihrem Großvater Jakob. Denn ihre Eltern sind nach einem Drachenangriff in ein anderes Dorf gezogen. Sie sprüht vor Lebenskraft, doch merkt man ihr an wie der Drache sie langsam aber sicher beeinflusst. An manchen Stellen des Buches wirkt sie auch sehr naiv.
Paula Roose hat eine idyllische Welt geschaffen. Die Bären sind sehr menschlich. Sie kochen, halten sich Hühner, stellen sich Möbel her …. Und haben dennoch auch genug Eigenschaften ihrer tierischen Vorbilder. Wer jetzt allerdings ein typisches Fantasy-Abenteuer erwartet, liegt leider daneben und wird enttäuscht. Die Autorin legt hier eher Wert darauf traumatische Erlebnisse häuslicher Gewalt zum Thema zu machen.
Dies ist sicher ein Thema, welches man ansprechen sollte und welches auch in den Fantasy-Rahmen passt. Hier wurde die Fantasy-Welt um die häusliche Gewalt gesponnen und leider manchmal sehr willkürlich. So kommt es zu einer Vereinigung von Drache und Bärin, wobei nicht erklärt wird wie es geschieht. Die Bärin ist einfach schwanger. Es muss keine „Sex“-Szene sein, aber eine Erklärung wie es funktioniert durch Zauber oder was auch immer wäre sicher hilfreich.
Die Magie der Elfen kommt immer dann zum Einsatz, wenn scheinbar nichts mehr hilft. So lösen die Charaktere oft ihre Konflikte nicht selber sondern die Magie löst es. Dies erscheint an manchen Stellen sehr gewollt.
Es gibt eine Vielfalt an Charakteren, die den Leser aber nicht überfordern sondern einem ans Herz wachsen. Sie sind richtig gut ausgearbeitet und passen einfach in das Gesamtbild. Was allerdings Schade ist, dass sobald sich der Handlungsort verschiebt, der Leser von anderen Charakteren nichts mehr hört. Erst wenn es wieder dorthin geht. So geht leider die Nähe zu den Charakteren etwas und ein Teil der Geschichte ganz verloren.
Das Cover zeigt einen nächtlichen Wald mit einem riesigen Mond. An der linken Seite sieht man einen Drachenkopf. Es passt zum Schauplatz und zur Geschichte richtig gut und stimmt den Leser ein.

Das Cover und der Klappentext haben mich neugierig gemacht. Deswegen habe ich mich gefreut es Rahmen einer Leserunde lesen zu dürfen. Doch leider war es nicht das Fantasy-Abenteuer, was ich mir erhofft hatte. Es ging ausschließlich um häusliche Gewalt. Damit hatte ich in der Form nicht gerechnet und war enttäuscht. Es gab immer wieder Passagen, die mir richtig gut gefallen haben, aber die gesamte Umsetzung ist in sich nicht so stimmig.
Es gibt 2 von 5 Wölfen!
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am 24. September 2015
Wer einen typischen Fanatsyschmöker erwartet, wird auf keinen Fall enttäuscht aber vielleicht ein klein wenig überrascht werden. Denn „Drachentau“ ist keine epische Geschichte über Drachenkrieger und tapfere Kämpfer, sondern ein Psychodrama, bei dem Menschen – und eigentlich auch der Drache – an ihre seelischen und körperlichen Grenzen und darüber hinaus gehen. Eine Geschichte, wie sie sich auch ohne den Drachen, vermutlich hinter vielen Wänden abspielt. Hinter sehr dicken Wänden, wo keiner hört, wenn du verzweifelt schreist.
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am 14. März 2014
Drachentau ist eine faszinierende Geschichte, die mich in eine andere Welt entführt hat. Der Erzählstil hat mich gefesselt. Ob es die gebrochene Heldin Rosa oder der gewalttätige Drache Tumaros ist, man sieht sie direkt vor sich. Dieser Fantasyroman hat einen doppelten Boden. Es ist mehr als ein Märchen. Themen wie Gewalt an Frauen, traumatisierte Kinder, den Mut sich der Vergangenheit und Zukunft zu stellen und der Kraft der Liebe, kommen zum Vorschein. Bitte mehr davon!
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