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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
8
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am 10. April 2017
Es kommt von Anfang bis Ende Atmosphäre auf, der Handlung tut es gut, dass Larry Brent nur sporadisch auftritt und mal andere Protagonisten (Inspektor Tack & der Journalist Callahan) agieren.
Am Ende sind wieder zu viele "Action-Geräusche" im Spiel und man weiß nicht genau was vor sich geht - der großartige Showdown aus dem Roman fällt leider der Schere zum Opfer, dafür gibt es einen launigen Iwan Kunaritschew Gag.

Solide Vertonung mit gutem Unterhaltungswert.
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Mit diesem Hörspiel beginnt ein neuer Zweiteiler, in dem es Larry Brent mit einem besonderen Bösewicht zu tun bekommt. Es handelt sich dabei um keinen Geringeren als Dracula selbst, den König der Vampire. Allerdings ist die Handlung alles andere als klassisch und spielt im modernen London, wo der Untote mit ein wenig Blut von seinem Umhang wieder erweckt werden soll. Larry Brent tritt erst recht spät in Erscheinung, so dass zu Beginn die Titelmusik ohne das Intro, dafür aber mit schaurigem Gelächter ertönt, in Anlehnung an die Hörspielserie von EUROPA. Auch dieses Mal haben sich die Skriptautoren Simeon Hrissomallis und Markus Auge dicht an das Original gehalten. Leider wurde als Vorlage die ursprüngliche Fassung verwendet, die als SILBER-GRUSEL-KRIMI Nr. 878 erstmals im Jahr 1971 erschienen ist und sage und schreibe 90 Pfennige kostete. Aus diesem Roman stammt der Charakter von Inspektor Tack, der hier sehr eindringlich von Jürgen Thormann gesprochen wird, der deutschen Synchronstimme von Michael Caine, welchen man sich gut in der Rolle vorstellen könnte. In der eigenständigen Heftromanserie erschien die vorliegende Geschichte als Band 13, so wie im Booklet vermerkt. Das Heft erschien zehn Jahre später und weist als Besonderheit auf, dass aus Inspektor Tack, der allseits bekannte und beliebte Chefinspektor Higgins wurde, der ja auch schon in der neuen Hörspielserie mit von der Partie war. Eigentlich schade, dass man sich bei der Vertonung nicht für Higgins entschieden hat, immerhin hätte das der Serie zusätzlich Kontinuität verliehen. Aber wirklich tragisch ist es eigentlich nicht, denn wie schon erwähnt, macht Jürgen Thormann seine Sache wirklich gut.
Auch Wolfgang Strauss ist in der Rolle des Vince Rope herausragend, ebenso wie Jaron Löwenberg als Larry Brent. Ebenfalls mit von der Partie sind Lutz Riedel (dieses Mal nicht in der Rolle des Dracula), Detlef Bierstedt und Torsten Sense, der sich wohl kurzfristig entschlossen hat, neben TONY BALLARD doch noch einmal für eine andere Rolle vor das Mikro zu treten. Allein diese Sprecher sorgen dafür, dass die ansonsten an mangelnden Höhepunkten kränkelnde Story bestens unterhält. Aber bitte nicht falsch verstehen, es gibt relativ viel Action und ein Finale mit ordentlich Krawall, doch dabei gibt es kaum Überraschungen oder unvorhersehbare Wendungen. Äußerst gelungen ist jedoch die Szene mit Inspektor Tack und Dr. Aston in der Leichenkammer – Gänsehaut pur. Larry indes bekleckert sich dieses Mal nicht unbedingt mit Ruhm und gibt als Spitzen-Agent der PSA eine eher traurige Vorstellung ab. Die beiden Sprecherinnen Susan Zeller und Tatjana Auster sind als Candis und Charlene großartig, doch als Draculas Bräute fehlt ihnen das gewisse Etwas, gewissermaßen die Bedrohlichkeit und Gier in der Stimme.
An der Musik und den Effekten gibt es nichts auszusetzen und dank der tollen Sprecher und des gelungenen Hörspielskripts macht diese Folge sehr viel Spaß. Weiter so!
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am 22. Januar 2014
Ich verfolge die neue Larry-Brent-Serie seit der ersten Folge, aber *Draculas Liebesbiss* ist die erste Folge der ich aus reinster Überzeugung die Höchstpunktzahl vergebe. Seit Folge 1, mit den recht sinnfreien Titel *Die Rückkehr*, warte ich auf ein Highlight das es wirklich mit den Klassikern aus den 1980er Jahren aufnehmen kann. Und hier ist es endlich!

Der Fall ist dabei über weite Strecken ein Solo-Einsatz von Larry Brent himself. Larry ermittelt als Reporter getarnt in London. Er soll den Mantel des legendären Vampirfürsten Dracula für die PSA sicherstellen. Allerdings wird ihm das edle Stück vom größenwahnsinnigen Vince Rope vor der Nase weggeschnappt. Diesem gelingt es anhand eines Blutstropfens ein Serum zu brauen und wird dadurch selbst zur Reinkarnation Draculas. Das Unheil nimmt seinen Lauf!

Ein hochwertige Sprecherauswahl geballt mit einer realistischen Geräuschkulisse zeichneten immer die Hörspiele von R&B aus. Das sorgte immer für angenehme Unterhaltung. Der Anspruch die Romaen Dan Shockers so werkgetreu wie möglich umzusetzen, führte dagegen immer wieder zu handlungstechnischen Leerläufen, da auch die Füllseiten der Heftromane vertont wurden. Von Leerlauf kann dieses Mal nicht die Rede sein. Die Handlung wird straff erzählt und im Tempo nochmal angezogen, wenn Lieblingsassistent Iwan Kunaritschew zum Höhepunkt seinen Auftritt hinlegt.

Ich will in meiner Bewertung nicht allzuviel spoilern, aber bereits beim Leser der Heftchen vor Jahrzehnten habe ich mir des öfteren die Frage gestellt warum Dan Shocker ausgerechnet Larry Brent als Titelfigur gewählt hatte, anstatt die Romanserie in *Die Fälle der PSA* zu taufen. Shocker läßt Brent des öfteren recht unbeholfen agieren und schickt ihn in ausweglose Situationen. Auch hier ist es letztendlich wieder Iwan der Dracula und seine Vampire zum Richtfest bittet und den Fall zum Abschluß bringt. Obwohl, so ganz zu Ende ist der Fall noch nicht...

FAZIT: erstklassige Unterhaltung - Fortsetzung folgt...
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am 24. Januar 2014
Ich habe mich schon sehr auf diese Folge gefreut,da abgesehen von Werwölfen,Vampire auch zu meinen Top Favoriten gehört.

Num zur Folge:Sie ist einfach nur super gut geworden !!

Die Sprecher sind wie eigentlich immer grandios und mehr als nur überzeugend rübergekommen.Sie haben einem wirklich das Geschehen glaubhaft und mehr als nur realistisch dargestellt !

Die Sounds und Effekte sind ebenfalls einfach nur Klasse gemixt und passend ausgewählt.

und nun zum wichtigsten von allem die Story:Wir können,wie der Titel schon vermuten lässt,mit Dracula rechnen,er versucht das Böse Dunkelheit und das Verderben auf die Erde und unter uns Menschen zu bringen und vernichtet alles was ihm in denn Weg kommt.Hat aber nicht mit unserem Larry gerechnet.

Was ein Hörspielfan will ist hier auf jeden Fall vorhaden:knallharter Action,ein wenig Humor mit ein klein bisschen Romantik vermischt.Dies alles wurde wie bei allen LB-Hörspielen der RB-Compnayn mit einem tollen Cover "verpackt".

Sooo das wars von mir,hoffe ihr werdet genauso viel Freude wie ich bei diesem Hröspiel haben !!

Ps.:Es ist selbstverständlich wider für die Nostalgiefans ein Wendecover mit dem "alten" Cover mit dabei.
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am 26. Februar 2014
Dass mit Draculas Liebesbiss ein Zweiteiler vertont wird, verschweigt R&B zunächst. Auf dem Cover wie im Inhalt. Doch der LB-Fan und Interessierte weiß um diesen Zweiteiler aus den frühen Jahren der Heftserie. Damit vertont man erneut einen richtigen Klassiker der Serie, der es auf jeden Fall verdient hat. Die Folge kommt actionbetont daher. Gruselig ist es nur stellenweise. Doch darüber kann man in diesem Fall hinwegsehen, denn die Spannung hat hier die Oberhand. Die Folge ist sehr unterhaltsam, hat aber zu Beginn etwas Schwierigkeiten in die Gänge zu kommen. Also die erste Viertelstunde ist etwas holprig und behäbig, da es hier mehr Dialoge als szenische Spannung gibt.

Das Finale ist ein Ohrenschmaus. Da gibt es Kampf- und Spannungsszenen, wie es sie oft bei LB am Ende gibt, wenn Iwan auftaucht und reinen Tisch macht.

Sprechertechnisch hat sich viel getan. Der produzent hat gut gemeinte Ratschläge entgegen genommen und Farbe und Abwechslung in sein Ensemble gebracht. Löwenberg ist ein inzwischen sehr routinierter Larry Brent geworden und auch Herr Nathan scheint mit seiner Rolle als Iwan warm zu werden. Schwächstes Glied in der Kette bleibt Jo Jung als Erzähler (nicht als Gallun, da geht er durch).

Das Cover von Timo Würz überzeugt auch diesmal nicht. Zu dunkle Töne, so dass die Hauptsache des Bildes nicht sichtbar ist. Das Cover sagt einfach nichts aus, deswegen nehme ich das Lonati Bild.

Fazit: Schönes Hörspiel, fast wie in alten Zeiten. Unfeinheiten bleiben weiter, z.B. die "falsche Ausprache" des X-RAY, was man meiner Meinung einfach gewählt hat um zwanghaft anders zu sein, als der Klassiker. Unnötig. Denn inzwischen dürfte sich die Serie von Simeon Hrissomallis seinen eigenen Stellenwert erkämpft haben.
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am 1. Februar 2014
Super, aber bitte mehr Atmosphäre !... auch ich möchte mich den anderen Rezensionen durchaus anschließen, denn dass was die R & B Company mittlerweile hingekriegt hat, im Gegensatz zu den eher hysterisch überproduzierten Folgen 1-5, ist wirklich eine beeindruckende Steigerung. Neben der Gesamtproduktuion sind es auch diverse Details, die immer besser werden, so z.B. auch die differenzierte Sounduntermalung (in dieser Folge z.B. mal mit Cello , sehr gelungen )- aber eines vermisse ich jetzt gerade in den letzten 3 Folgen- nämlich die Atmosphäre: Hatten ja gerade die Anfangsfolgen eher ein Defizit an Handlung, wird diese nun toll ausgebaut, aber bestimmte Aspekte wie Locations, Landschaft. Stimmung etc, bleiben noch zu sehr außen vor. Bespielsweise bei der Folge Vampitklinik des Dr. Satanas, wäre a deutlich mehr möglich gewesen, da das alte Haus im Originalroman sehr finster beschrieben und inszeniert wird. Wie ich in einer anderen Rezension schon angemerkt hatte, sind es gerade die unterschiedlichen Orte und Länder in denen die PSA aktiv ist, die den Larry Brent Folgen einen unvergleichlichen Charme verliehen haben. Würde mich freuen, wenn hier einfach noch nachgebessert werde würde- dann wäre die volle Punktzahl erreicht!
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am 2. April 2014
Tja, bis Larry beim Leichenbestatter auftaucht war ich bei 5 Sterne. Danach verflacht das Hörspiel bis auf 3 Sterne also die Mitte 4 Sterne. Grundsätzlich bin ich dafür das die Hörspiele anders sind als die Romanvorlage. Aber in diesem Fall ist das nicht sehr gut gelungen. Wenn ich die Romanvorlage als Vergleich nehmen würde ich sogar nur 3 Sterne vergeben. Draculas Höllenfahrt werde ich jetzt anfangen zu lesen...
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am 14. April 2014
Von diesem Zweiteiler bin ich nicht so sehr begeistert. Da gibt es viele bessere Romanfolgen die fuer ein Hoerspiel besser geeignet sind!
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