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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
10
4,2 von 5 Sternen
Wanderlust
Format: MP3-Download|Ändern


am 2. Februar 2014
Sophie-Ellis-Baxtor? Das ist doch die Sängerin des Mega-Dance-Hits "Murder on the Dancefloor" vor über 10 Jahren? Genau, also ist das neue Album nichts für echte Pop-Liebhaber, obwohl die Stimme hat mir damals auch schon sehr gut gefallen. Also einfach mal reinhören in das neue Album "Wanderlust" und dann feststellen: Die Stimme ist die gleiche geblieben, aber die Musik hat sich deutlich gewandelt. Da ist nichts mehr von Dancefloor zu spüren, sondern man hört anspruchsvolle gereifte Pop-Songs zwischen Up-Beat und Ballade.
Für ihr mittlerweile fünftes Studioalbum nahm die britische Sängerin die Dienste des Songwriters Ed Harcourt in Anspruch und zusammen mit Harcourt gelingen Ellis-Bextor 11 eingängige Songs, weitgehend überdurchschnittliche Songwriter-Kost, bei der Sophie als gereifte Pop-Grand-Dame daherkommt. Die Songs werden dabei vielfältig inszeniert, mal als solider Gitarren-Pop ("The Deer And The Wolf"), mal als Ballade im Walzertakt ("Love is a Camera"), mal mit orientalischen Zutaten ("Birth Of An Empire") etc. Ein schönes Album mit vielen Höhepunkten und nur wenig Leerlauf!
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am 16. Februar 2015
Einfacht zauberhaft! Nur am Rande habe ich mitbekommen, dass Mrs. Ellis-Bextor diese Platte ins Dasein brachte. Seit 'Groovejet' fiel sie mir immer wieder durch ihre markant-charmante Art und die herrlich samtweiche-kristallklare Stimme auf, aber ein Album kaufen? Das geschehe nie! Dancefloor? puuuuh...

Jetzt habe ich dieses Stück Vinyl endlich über Import bekommen und die Platte dreht und dreht und wird immer besser. Ein neuer Sound, ein neuer Look (obwohl verwandelt wurde sie ja immer), aber vor allem ein echtes gutes Songwriting, dass sich gekonnt den groben Nischen der populären Musik entzieht. Es geht nicht mehr um ein Genre, es geht um die Songs - ganz grosses Damentennis! Viel Herz, kein Plastik!
Natürlich würde "file under Pop/Rock" auf dem Lieferschein stehen, aber beim Hören wird einem schnell klar, dass es reine Zeitverschwendung wäre hier ein Korsett zu suchen.

Der bombastische Opener "Birth of an Empire" stellt schon von Anfang an klar, dass man auf die gängigen Tanzbeats wird verzichten müssen. Besser aber hinsetzen, Songbook dazu lesen, sich verzaubern lassen.
Dabei handelt es sich überhaupt nicht um eine Schmuseplatte, obwohl Songs wie "Young Blood" und "When the Storm has blown over" durchaus dazu einladen sich die Platte zu zweit anzuhören.

Ein Platte voller Highlights, gerade dann wenn man sich in die persönlichen Lyrics hinein begibt, und auch Freude an der Interpretation der Gedanken findet. Der LP-Titel 'Wanderlust' kennzeichnet hervorragend die Vielfalt der 11 Songs. Man hat einfach Lust am Wandern durch den musikalischen Zauberwald. Das magische "Until the Stars collide", das fröhliche "The Deer and the Wolf" und auch das herausragende, karussellmusische "Love is a Camera" bewegen den Hörer alle völlig unterschiedlich.

Zusammengehalten wird das alles natürlich von der wundervollen Stimme der Künstlerin. Bin ich froh, dass Mrs. Ellis-Bextor den Schritt in die richtige Richtung gewagt hat und den Elektro/Dancefloor/Pop dieses Mal hinter sich gelassen hat, und ich hoffe Sie selbst hat so viel Freude daran wie ich, und geht diesen Schritt beim nächsten Mal nicht wieder zurück.

Music for the open minded! Verdiente 5 Sterne!
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am 24. Januar 2014
Für ein paar Momente so vor 10 Jahren war Sophie the next big thing, inzwischen fliegen ihre Veröffentlichungen fast vollkommen unter dem Radar der Musikhörenden. Von ihrem Beitrag zu Spiller's "Groovejet" bis zu ihrem eigenen Hit "Murder on the dancefloor" und dem dazugehörenden Album "Read my lips" 2001 strahlte ihr Stern kurz und hell. Ihr Weg, tanzbare Popmusik schien damit wie vorgezeichnet, während aber in ihrer Heimat England noch einige Fans auch bei den folgenden drei Alben diesen Weg mitgegangen sind, ist sie bei uns fast vollkommen untergetaucht. Ander Künstlerinnen schienen ihr ein wenig den Rang abgelaufen zu haben im Konzert der singenden etwas wavigen Elektropopperinnen, ihre eigene musikalische Signatur verschwamm und wurde Allgemeingut. Sie ging dadurch - leider - immer mehr unter.

Zeit also für einen einen U-Turn, wie ihn "Wanderlust" definitiv darstellt. Ellis-Bextor hat sich ins stille Kämmerlein zurück gezogen und ihren eigenen Sound komplett überarbeitet. Hier ist fast nicht mehr für die Tanzfläche gedacht, kein Soundtrack mehr fürs Wochenende. Ausser natürlich man hat das Clubbing inzwischen mit dem gemütlichen Lesen bei einem Tee ausgetauscht, denn dazu passt "Wanderlust" vorzüglich. Die erste Single YOUNG BLOOD steckt das neue Terrain sofort ab, schmachtende Streicher und Klavierbegleitung geben der - immer noch wundervollen - Stimme von Ellis-Bextor eine ganz neue Umgebung. LOVE IS A CAMERA ist in ein weiteres schönes Beispiel, ein kammermusikalischer Walzer mit einem klasse Chorus, der sehr angenehm an Cave & Minogue erinnert. An anderer Stelle geht es aber auch etwas flotter, auf 13 LITTLE DOLLS zeigt sie, wie man auch ohne House Musik up-tempo Rhythmus hinlegen kann.

Nicht alle Songs schaffen es auf diesem hohen Niveau zu bleiben, vielleicht ähneln sie sich dann doch an manchen Stellen zu sehr. Aber selbst solche nicht absolut perfekten Songs wie THE DEER AND THE WOLF wissen dann doch durch ihre tolle Produktion und natürlich den Gesang zu gefallen. Insgesamt finde ich die "neue" Ellis-Bextor einfach reizend. "Wanderlust" zeigt außerdem, dass wir es mit einer sehr eigenständigen Künstlerin zu tun haben, der es ohne große Mühe gelingt über ihren eigenen Schatten zu springen und etwas neues zu machen. Für eine Künstlerin, die die letzte Jahre links und recht von den Mileys und Rihannas überholt wurde, ist das ein sinnvoller, aber auch mutiger Schritt. Vielleicht gelingt es ja einigen alten Fans, den Schritt mitzumachen.
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am 11. September 2014
Doch erstaunlich ihre musikalische Vielfalt......Dieses Album ist irgendwie ganz anders.....Viel ruhiger, mehr Balladen, aber trotzdem
nicht langweilig.
Ich finde man muss es jedoch wirklich viele male hören, damit die Songs auch ins Ohr gehen....Sind sie doch sperriger, nicht Billig- und Dutzendware, sondern ansprechend und abwechslungsreich instrumentiert.
Gleich die ersten 2 ruhigen Balladen, sind echt schon mal ein toller Einstieg, Bei Until the stars collide kann sie den höheren Tönen punkten....während der Opener Birth of an empire fast bisschen arabisch klingt....
Runaway daydreamer wirkt verträumt....
Etwas schneller kommt the deer & the wolf daher.....aber passend zu den vorherigen Songs...
Ruhig geht es mit der Pianoballade Young blood weiter, das ich irgend woher schon kannte.....vor allem das Ende mit dem Backgroundgesang ist total schön...
Oldfashioned fast wie ne Schellackplatte mit leichtem Geknister kommt das "Interlude" daher....
Dann mit "13 little dolls" kommt Geschwindigkeit und Bewegung ins Album....und fast schon eher rockig!!!
Doch der nächste track geht zurück ins vorige Kielwasser, wieder mehr ruhige Pianoballade aber mit schöner Melodie, wie alles andere zuvor schon auch....Wrong side of the sun gefällt mir auch besonders gut....
Love is a camera klingt mit seinem Walzerrhythmus ein bisschen fast nach Ostblock, ist aber schön....vor allem das immer schwungvoller werdende Ende des Songs, das macht total Spaß....
Cry to the beat of the band, klingt am Anfang für mich fast nach Queen (we will rock you....) ist auch etwas bombastischer, aber wie gewohnt eher balladesk.....
Das schöne Album endet mit einer ziemlich akustischen Ballade "When the storm has blown over", das fast ein bisschen wie ein
kleines Einschlaflied für ihre Kinder klingt.......und den ruhigen Stil des gesamten Albums nochmals unterstreicht....
Letztendlich ist ein ganz anderes Album geworden als all die Alben davor...ich finde es mutig und vielleicht war sie gerade in so einer ruhigen Stimmung, sie zeigt einmal ihre ANDERE SEITE und ich vermisse jetzt auch gar keine Discohits darauf.....die Songs sind fast zeitlos und auch nicht nervig oder schnell satt gehört, NEIN. Das Ganze macht Lust immer mal wieder zu hören.....
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am 12. Mai 2014
Weil Sophie Ellis-Bextor eine meiner Lieblingssängerinnen ist, und bisher auf jedem Album die ein oder andere Perle dabei war, habe ich mir das neue Album von ihr Blind gekauft.

Beim ersten mal durchhören war ich ein bisschen enttäuscht. Die Stimme hatte zwar die gleiche Magie auf mich wie immer, aber erwartet habe ich etwas ganz anderes. Die CD ist dann nach Zweimal hören nach hinten in den CD Ständer gewandert. Irgendwie hat sie dann aber doch wieder den Weg in den CD Player geschafft.

Und siehe da, bei jedem mal anhören habe ich ein neues Lied entdeckt das ich mag. Mittlerweile läuft die CD im Wechsel mit Gary Barlows neuer CD "Since I saw you last" den halben Tag rauf und runter.

Das Problem für Frau Bextor ist einfach das ihre eigentliche Zielgruppe andereMusik hört, und ein Indie Pop Fan nie von ihr eine CD kauften würde. Ähnlich ging es damals Kylie Minogue mit ihre Impossible Princess CD. Indie Kyly wollte keiner hören, Disco Kylie hingegen schon. Und ähnlich wird es Sophie Ellis Bextor wahrscheinlich auch gehen.

Mittlerweile finde ich das Album einfach genial. Tolles Songwriting, geile Texte und super gesungen.

Alleine für "Love is a camera" würde ich 5 Punkte vergeben, selbst wenn der Rest nur Durchschnitt wäre. Ist aber nicht so. Für mich ist das Album ein gesammt Kunstwerk. Von vorne bis hinten stimmig, kein schlechter Song dabei, alles aus einem Guss.

Ich denke aber das dies (zumindest auf CD) der letzte Ausflug in Richtung Indie Pop sein wird. Den Sophies Dance Pop verkauft sich halt doch besser.
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am 7. Februar 2014
Bin wirklich keiner, der oft Rezensionen schreibt, aber bei dieser Scheibe, die ich durch Zufall in die Hände bekam, musste ich einfach schreiben.
Jeder Song ist anders, es gibt überhaupt keinen, der von der Qualität her abfällt. Hab die CD schon rauf und runter gehört. Man kann nicht genug bekommen. Wesentlich besser als die alten Dance-Floor Hits!
Freu mich schon auf das nächste Album. Hoffe, das es im gleichen Stil weitergeht.
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am 11. Juni 2014
Das Album ist definitiv ganz anders als die Vorgänger und darüber sind sich eigentliche alle im klaren. Der neue Sound ist viel erwachsener und vor allem die Text finde ich sind spitze - lange nicht so "nebensächlich" wie in ihren vorherigen Alben (die ich auch super finde). Für mich ist dieses Album zurecht erfolgreicher als das letzte!
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am 26. Januar 2014
>Sophie Ellis-Bextor< setzte durch ihre zuckersüße Stimme Songs wie >Groovejet< (Spiller ft. Sophie Ellis-Bextor, 2000, GB #1) oder >Murder On The Dancefloor< (2001, GB #2) verführerisch in Szene und konnte sich seitdem in ihrem Heimatland Großbritannien durchaus einen Namen machen.

Nachdem die fast 35-jährige Sängerin in den letzten Jahren mehr als Guest-Vocal bei verschiedenen Musikprojekten fungierte und sich größtenteils an Genres wie Dance und House bediente, legt die in London geborene Sängerin nach >Make A Scene< (2011, GB #33) ihr fünftes Studioalbum >Wanderlust< vor und beweist ihren Zuhörern einmal mehr, was in ihr steckt.

>Wanderlust< ist als Standard und als Deluxe Edition erschienen und offenbart mit zehn neue Sophie Ellis-Bextor Songs eine Musikzeit von ca. 41 Minuten. Die Deluxe Veröffentlichung wurde hochwertig in Form eines Buches illustriert und liefert alle Songtexte und –Informationen sowie ansehnliche Fotos der hübschen Künstlerin ab.

Während Sophie in Vergangenheit immer mit mehreren Songwritern und Producern gearbeitet hat, so schrieb sie alleinig mit >Ed Harcourt< die Stücke des Albums, der das Gesamtwerk zudem auch produziert hat. Wer jedoch vermutet, das Sophie an die gute alte Zeit anknüpft und einen Dancefloor-Burner nach dem anderen aus dem Ärmel schüttelt, wird bei >Wanderlust< wahrlich enttäuscht sein. Denn die britische Sängerin setzt eine Gangart zurück und entpuppt auf ihrem neusten Silberling handangelegte und Country angelehnte Songarrangements, die unüberhörbar fern von Sound- und Electro-Tüfteleien sind.

Direkt Opener >Birth Of An Empire< zelebriert nach seinem orientalischen Intro eine fast rockige Popballade. Songs wie >Young Blood<, >Cry To The Beat of The Band< oder das fast akustische >When The Storm Has Blown Over< können sich durchaus am ersten Track der Platte anlehnen. >Runaway Daydreamer< orientiert sich am Sound der 60er Jahre und >The Deer & The Wolf< sowie >Wrong Side of The Sun< kommen als glanzvolle Popsongs im Stil der Seventies daher. Definitiv stellt jedoch >Love Is A Camera< das außergewöhnlichste Stück des Albums dar. Auch wenn der Song durch seinen Schunkelrhythmus etwas schmalzt, so bleibt er aber direkt nach dem ersten Anhören in den Gehörgängen haften.

Sophie Ellis Bextor liefert mit >Wanderlust< ein für ihren bisherigen Stil außergewöhnliches Popalbum ab. Auch wenn die Sängerin die hier zu vernehmenden Liedchen mit ihrem unverkennbaren Stimmvolumen präsentiert, so ist hier nichts mehr wie es einmal war. Für Fans stellt die Platte zweifelsfrei eine unerwartete Wandlung der Sophie Ellis-Bextor dar, denn hier klingt nichts mehr wie noch auf ihrem vorangegangenem Werk >Make A Scene<. Was die Sängerin aber auf jeden Fall mit >Wanderlust< geschafft hat, ist, dass sie sich von vielen ihrer Sangeskollegen abhebt, denn viele scheinen ohne Mainstream angehauchten Soundbrei nicht mehr auszukommen.

Auch wenn >Wanderlust< ein anspruchsvoll inszeniertes Album ist und den so oft gewünschten roten Faden nicht missen lässt sowie eine Weiterentwicklung der Sängerin enthüllt, so hat mich Sophies fünftes Studioalbum leider nicht ganz überzeugt. Denn ich hätte mich über ein tanzbares und facettenreiches Werk, das sich am Sound und Stil der >alten< Sophie Ellis-Bextor orientiert, weitaus mehr gefreut.
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am 29. Januar 2014
Mir gefällt das neue Album sehr gut. Nach meiner Ansicht ist es ein hörenswertes und reifes Singer/ Songwriter Album geworden!
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am 27. Februar 2014
Nun hat Sophie mit dieser CD die letzten treuen Fans verprellt, dieses Gedudel wollen wir nicht von ihr. Ich habe bislang alle Alben von S., und leider auch dieses Machwerk gekauft. Nur 2 Stücke entsprechen ihrem früheren Stil, ansonsten alles beliebiges Gedudel, wobei ihre makellose Stimme nicht mehr so klar klingt wie sonst und auch veil vom Arrangement eingeschleimt wird. Bei mir ist diese Scheibe nach 3 Hörversuchen dort gelandet, wo sie hingehört, im MÜLL !
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