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am 11. August 2016
Was Nuttall abliefert, ist solide Military SciFi-Kost, ohne große Überraschungen oder Innovationen, aber mit genügend Verve, um zu unterhalten. Die Idee, dass die Erde die (Klein-)Staaterei auch im Zeitalter interstellarer Expansion nicht überwinden konnte, ist nett und sorgt ab und an für ein kleines Schmunzeln.

Für den Preis gehen alle Bücher der Serie absolut in Ordnung. Er ist kein zweiter Weber (den ich sehr gerne im Original lese), aber auch keine Katastrophe. Wer also ordentliches Lesefutter für relativ kleines Geld sucht, kann hier zugreifen. Das Englisch ist flüssig zu lesen und Nuttal enthält sich des Techno-Babbels in angenehmer Weise. Der Kram funktioniert halt. Und das gilt auch für die Bücher.
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am 13. Februar 2014
Ziemlich flache Geschichte ohne Überraschungen, erinnert stark an Battlestar Galactica. Trotzdem 2 Sterne, immerhin hat der Autor es geschrieben! Will ich mehr davon? Danke, aber nein. Mehr Komplexität, bessere Ausarbeitung der Charakter, überraschende Wendungen, mehr Druck in der Geschichte, dann ja gerne!
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am 10. Juni 2014
Even though the story is not new, the book was a good read. The missing star is due to the fact that the character development is too predictable. Currently I am reading the second book of the series and looking forward for more.
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am 1. Februar 2014
Christoph Nuttall wärmt eine "klassische" Konstellation der Military-SciFi zum x-ten Mal auf:

Ein veraltetes Raumschiff (der Träger Ark Royal) muss sich mit einer abgetakelten Mannschaft gegen den übermächtigen Feind werfen ..und triumphiert in einer Kette von reservenzehrenden Raumkämpfen natürlich.

Die Idee als solche ist völlig ausgelutscht - das soll aber kein Ablehnungsgrund sein. Denn das war sie bei all den anderen Autoren, die das Gleiche *erfolgreich* vor Nuttall in Buch- oder Drehbuchform gepresst haben auch schon - Beispiele dafür sind Kampfstern Galactica, William H. Keiths EarthStrike (als Ian Douglas) oder die "The Lost Fleet" Serie(n) um BlackJack Geary von John G Hemry (als Jack Campbell). Die ersten Honor Harrington Bände schlagen ebenfalls in diese Kerbe.

Daher ist in meinen Augen die Frage mehr, ob Christopher Nuttall seine Sache gut genug gemacht hat, als dass man sich die paar Euro für ein paar stunden Leseunterhaltung gönnen mag:

In meinen Augen ja.

Aber eben unter dem "Fastfood"-Gesichtpunkt: Ark Royal hat einige auffällige Macken.

Die Story ist ohne nennenswerte Kreativität und überraschende Wendungen werden hier nur für diejenigen bestehen, die vor Verwunderung jedes Mal fasziniert aufschreien, wenn die Ampel von Rot auf eine andere Farbe springt.

Die Charaktere bleiben ebenfalls auffällig flach. Man merkt, dass jede der Hauptfiguren einen Charakterfehler haben soll. Aber das geschieht zu plump und linkisch. Von den Helden bleibt außer ihren aufgesetzt wirkenden Macken wenig übrig. Charakterentwicklung kaum vorhanden und die Anzahl der Charaktere ist ebenfalls gering.

Ähnlich ist es mit den Raumkämpfen. Solide Hausmannkost. Aber die Konkurrenz konnte das etwas kreativer und abwechslungsreicher.

Und schließlich sind auch die politischen "Intriganten" und auch insgesamt der politische Hintergrund deutlich eindimensionaler, als es in vielen Büchern der ersten Garde der Military SciFi üblich ist.

So wirkt alles ein oft wenig stumpfer und farbloser im Vergleich zu den Büchern, die Nuttall als SciFi-Fan vermutlich selbst reihenweise gelesen hat und die ihn inspiriert haben dürften.

Aber macht es das Buch "schlecht" oder "unlesbar"?

In meinen Augen definitiv *nein. Es ist ein Buch wie Popcorn-Kino: Ich habe mich ein paar Stunden recht gut unterhalten und den Preis war es mit auf alle Fälle wert. Ich werde es aber auch nicht aufheben oder noch einmal lesen.

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am 6. Juni 2014
Old spaceship being last rescue, politics, fighting own daemons and written in a way you cannot stop reading, if you like this kind of SiFi.
Interested how story continues.
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am 9. April 2014
Ein ausgemustertes Kriegsschiff mit einem Trinker als Kapitän wird unvermittelt zur Hoffnung der Menschheit im ersten interstellaren Krieg. So kurz zusammengefasst der Inhalt des Romans Ark Royal. Der Autor verwendet ein altbekanntes Szenario des Erstkontaktes mit Außerirdischen für seine Erzählung. Manchmal wirkt es, als wäre die Handlung und Figuren aus den glorreichen Schlachten des 1. und 2. Weltkrieges in den Orbit geschossen worden. Der Roman ist nicht gerade originell, die Handlung stellenweise leicht vorhersehbar und die handelnden Figuren wirken manchmal schrullig bis hölzern, aber der Roman bietet kurzweilige Unterhaltung auf annehmbaren Niveau. Der Roman ist in Englisch flüssig lesbar ohne dauernd auf das Dictionary angewiesen zu sein. Für den Preis ganz Ok und sicherlich ein Grund, das Sequel ebenfalls zu kaufen. Daher 4 Sterne.
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am 16. Februar 2014
Mögen Sie Military SF? Mochten Sie die Hornblower Romane? Dann ist "Ark Royal" das Richtige für Sie!
Der Roman ist "very British"... und die britische Admiralität ist mit der Hornblowers problemlos austauschbar.

Das Buch ist spannend und unterhaltsam - es wird nur viel zu abrupt beendet. Trotzdem würde ich mir eine mögliche Fortsetzung kaufen.
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am 10. Februar 2014
I really enjoyed reading something different to my normelly Books Warhammer 40000. A good underdogstory how shows its never to late to chance something.
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am 6. Mai 2014
Nice space opera.
A good story with lot's of action and space battles.
Characters react believable, but it's not really about characters and their development. It's about an epic fight against aliens.
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am 5. März 2014
Die Geschichte ist handwerklich gut gemacht die Charaktere bleiben etwas flach aber die Geschichte ist ausbaufähig und Fans der MiSci Fi werdens mögen (Schema nicht unänlich Lost Fleet von Jack Campbell),.....
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