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am 22. Oktober 2017
Ich finde dieses buch ist der hammer. 10x besser als der film.

Eine schande was die Chinesen in tibet anrichten dürfen damit die welt billig ware kaufen kann
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am 30. November 2017
Sehr schönes Buch, absolut toll zu lesen. :) Ein Tatsachenbericht, der sich lesen lässt wie ein Roman - Jedoch ohne Kitsch und künstliche Inszenierung. :)
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am 5. Oktober 2017
Das Buch ist interessanter beim lesen da die einzelnen Phasen viel intensiver beim Lesen sind als im Film. Beim Lesen kann man sich besser in das Buch hinein versetzen.
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am 17. Dezember 2015
Sehr guter Inhalt und spannend geschrieben.
Leider mit sehr vielen Rechtschreibfehlern.
Dennoch ein sehr gutes Buch, welches man immer weiter empfehlen kann.
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am 30. November 2012
Habe nur quer gelesen,da ich das Buch verschenken will.Kenne den FIlm,der war traumhaft !Die beschenkte ist Tibet Fan
und ich weiss, dass das Buch gut ankommen wird
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am 24. Dezember 2012
ich bin sehr zufrieden, alles bestens gelaufen, gerne kaufe ich da wieder. Ich kann es unbedingt empfehlen - weiter so.
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am 9. September 2016
Mystische Indienreise 2003

1939 kehrten die Mitglieder einer deutschen Nanga Parbat Expedition nach Bombay zurück, wo sie der Zweite Weltkrieg einholte, weil sich mittlerweile England im Krieg mit Deutschland befand und Indien eine englische Kolonie war. Alle Mitglieder wurden von den Briten interniert und in das Kriegsgefangenenlager Dera Duhn im indischen Himelaya gebracht. Von dort versuchte Harrer in einer fast übermenschlichen Anstrengung über den Himelaya alleine nach Tibet zu fliehen.Dabei wurde er von den Briten gefasst. Der zweite Fluchtversuch aller Teilnehmer der Expedition misslang, aber ein dritter gelang, aber nur die Bergsteiger Harrer und Aufschnaiter erreichten Tibet und lebten einige Zeit in Kyrong. Um der Abschiebung nach Indien zu entgehen flohen sie unter selbstmörderischen Bedingungen über 6000 m hohe Pässe bei Temperaturen um die -30°, und erreichten nach 1000km Fußmarsch mit 30 kg Gepäck Lhasa Anfang 1946. Durch ihren starken Willen verhinderten sie die Ausweisung nach Indien und lebten in Lhasa. Aufschnaiter organisierte die Wasserversorgung der Stadt und Harrer wurde der Ausbildner des Dalai Lama. Als die Chinesen 1950 Tibet eroberten flohen sie mit dem Dalai Lama und der tibetanischen Oberschicht nach Sikkim. Von dort kehrte Harrer nach sieben Jahren in Tibet nach Europa zurück. Mao bot aus taktischen Gründen dem Dalai Lama die Rückkehr nach Tibet an. Er kehrte zurück, aber die Brutalität der Chinesen steigerte sich zu einem Völkermord an etwa 2 Millionen Tibetanern und der Zerstörung fast aller Klöster. Um die Bevölkerung zu schützten formierte sich die Tibetanische Befreiungsarmee, eine Freiwilligenarmee von etwa 20.000 Kämpfern gegen die Chinesen. Zeitweise konnte sie mehr als 2/3 von Tibet wieder zurückerobern, aber gegen die immense Überlegenheit der Chinesen musste sie schlussendlich den Rückzug antreten. 1959 brachte sie den Dalai Lama unter hohen Verlusten bei Kämpfen gegen die Chinesen nach Indien in Sicherheit: "Die größte militärische Leistung der TFA", meinte ein TFA General. Im Indischen Bundesstaat Himajal Pradesh erhielt der Dalai Lama Exil in Dharamsala. In diesem indischen Gebirgsdorf befindet sich Little Lhasa, ein kleiner Nachbau dieser mystischen Stadt.

Die Vorgeschichte
1938 stellte Peter Aufschnaiter eine Expedition zum Nanga Parbat zusammen. Alle jüdischen Bergsteiger mussten auf Geheiß der SS, die die Expedition finanzierte durch Nazis ersetzt werden.( Eine menschliche Tragödie für einen Sportler.) Gegen den Willen von Auschnaiter wurde so der SS-Obersturmbannführer Harrer der Expedition zugeteilt.

Im Schatten der kriegerischen Weltgeschichte zwischen 1939 bis 1951 durchlebten Harrer und Aufschnaiter während ihrer Flucht durch Tibet bizarre Eindrücke einer archaischen Kultur. Mittels Metaphern beschrieb Harrer das subtile Feudalsystem und viele andere mystische Eindrücke wie Orakel und animistische Stämme.
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am 22. April 2015
Sehr gutes Buch für Menschen, die sich für das Wandern, Bergsteigen und Asien interessieren. Manchmal etwas zu sachlich dargestellt, worauf am Anfang des Buches aber hingewiesen wird.
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am 4. November 2012
Spannend, packend, berührend, ehrlich. Das sind die Worte, die mir zu diesem Buch einfallen. Harrer behauptet in der Einleitung zwar, kein Schriftsteller zu sein, sondern alles lediglich aufschreiben zu wollen, aber er schreibt in gutem Stil und einer wunderschönen, bilderreichen Sprache, sodass ein Hineinleben in sein Abenteuer ganz automatisch geschieht.

Für jeden, der sich mit der Geschichte dieses gepeinigten Volkes auseinandersetzt, ist Harrers Buch ein Muss, authentisch, objektiv, oft auch kritisch - trotz seiner spürbaren Liebe zu diesem Volk - und ohne falschen Pathos beschreibt Harrer Sitten und Bräuche, hinterfragt Traditionen und Hierarchien in diesem "verbotenen Land" und berichtet sein Leben in Tibet bis zur grausamen Machtübernahme durch China.

Ich hätte mir gewünscht, mehr von Harrers Freundschaft mit dem Dalai Lama zu lesen, leider war aber die Zeit vom Beginn der regelmäßigen Besuche beim "Gottkönig" bis zum Einmarsch der chinesischen Soldaten zu kurz!

Wie gesagt, ein wichtiges Buch, ein schönes Buch, ein lesenswertes Buch.
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am 27. August 2015
da ich den Film schon kannte, war ich sehr gespannt auf das Buch. Die Beschreibungen sind sehr gut gewählt und bringen die Beweggründe und die Erlebnisse sehr anschaulich und interessant rüber.
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