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am 9. Oktober 2015
Nachdem ich kürzlich erstmals "Freier Fall" gesehen habe (und sehr begeistert war) und in einer Rezension dort gelesen habe, dass "Pit Stop" so viel besser wäre, habe ich mir diesen Film auch noch gekauft. Ich bin auch großer Fan von "Brokeback Mountain", "Queer As Folk", "Beautiful Thing" und vielen anderen Filmen, die mich begeistert haben. Aber DIESEN hier fand ich absolut enttäuschend. Was manche "ruhig" nennen, nenne ich langweilig und zäh. (SPOILER:) Ich hatte die Vorstellung, dass sich (wie fast immer) die beiden Protagonisten gleich anfangs kennenlernen und aneinander annähern oder sich mit ihrer Anziehung auseinander setzen müssen oder was auch immer (was ja zB den Inhalt von "Brokeback Mountain" oder "Freier Fall" oder überhaupt den meisten Filmen mit Anspruch ausmacht). Aber dass sie sich erst 5 min vor Ende des Films kennen lernen und der Film dann plötzlich einfach aufhört (die Zeitangabe 80 min ist wohl inkl. des Abspanns oder was?, ich hatte das Gefühl, der dauert nicht länger als 65, 70 min!), fand ich zutiefst unbefriedigend. Die Musik im Hintergrund war auch nicht so meins, aber das ist natürlich Geschmacksache. Ich fand den Film langweilig, zäh, uninteressant, überflüssig. Ich habe ihn sofort an meinen Kollegen verschenkt.
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TOP 500 REZENSENTam 11. März 2014
Irgendwo in Texas, wo man sich normalerweise sicher nicht hin verirren würde. Hier begegnen wir Menschen, die allesamt damit ringen, die Vergangenheit nicht loslassen zu können und dann doch merken, dass sie so keine Zukunft haben werden. Und dass sie vielleicht den Mut aufbringen müßten, sich doch zu trauen, sich neu einzulassen, auf das Leben, auf neue Partner.
In stillen, leisen Bildern, in denen mitunter die Zeit stehen zu bleiben scheint, schildert der Regisseur Yen Tann (nach "Ciao" wohl sein zweiter Film) die behutsame Annäherung der Protagonisten (u.a. Ernie und Gabe), mit viel Liebe zeichnet er sie in ihrer ganzen Verletzlichkeit und Sehnsucht nach. Er lässt sich dabei viel Zeit, man muss sich auf das langsame Tempo dieses Films einlassen. Wenn das gelingt, so hat man ein wunderschönes Filmerleben über Behutsamkeit, Sehnsucht und den kleinen Ausblick auf das Glück der Zweisamkeit. Vielleicht.
Die Schauspieler sind gut gewählte Typen und die Kamera fängt wunderbar die Stimmung ein. Ein stiller, leiser Film über große Gefühle. Sehenswert.
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am 1. Januar 2016
Auch wenn der Plot vorhersehbar ist und der Regisseur eher leise feinfühlige Töne anklingen lässt, so ist es dennoch ein guter Film geworden, der zwar einige Klischees bedient, denn in den meisten Fällen läuft es nicht so, wie im Film, aber das ist schlicht und einfach egal, da der Film die Charaktere nicht überzogen zeigt! Für mich ist dieser Film jedenfalls eine Perle!
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am 21. April 2014
Wenn man sich vorab über den Film informiert, so stößt man immer wieder auf Vergleiche mit Big Eden und Brokeback Mountain. Und es stimmt. Die Handlung ist unspektakulär und gerade das macht den Film so lebens/alltagsnah. Es sind die Pausen, die greifbaren Gedanken der Personen die dem Film seine Güte geben und die Schauspieler/innen.

Mal keine Toden am Ende, keine Trennungen die keiner wollte, keine Großstadtstory in denen die Personen oftmals zu "ertrinken" drohen.
Einfach nur ein guter Film, der sich lohnt ihn anzusehen über verloren geglaubte Chancen und zufällig gefundenes Glück.
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Der Film erzählt die Geschichte von zwei Männern so Mitte 30, die in einer kleinen Arbeiterstadt in Texas leben und sich bei ihrem Begehren und Lieben auf Männer konzentrieren. Gabe ist mit einer Frau verheiratet und hat eine kleine Tochter. Ernesto ist diesen Umweg wohl nicht gegangen. Er kümmert sich um seinen Freund, der nach einem Unfall im Koma liegt und setzt dessen/oder seinen Liebhaber vor die Tür. Das Rendezvous wird übers Internet ausgemacht. Die Bereitschaft ist beidseitig da, sich erneut emotional berühren zu lassen....

Ein ruhiger Film, der einfach eine Geschichte aus dem Alltag erzählt. Die Figuren wirken sehr authentisch und sind glaubwürdig gespielt. Zunächst fiel es mir etwas schwer in den Handlungsverlauf (die Zusammenhänge zwischen den Erzählsträngen) hinein zu finden. Erst gegen Ende finden die Stränge zusammen. Manchem wird die Geschichte vielleicht zu ereignislos vorkommen. Doch es ist der Blick für das Wesentliche, was diesen Film sehenswert macht.
Positiv zu erwähnen wäre außerdem auch die gelungene Kameraführung.

Mir hat bereits "Ciao" vom gleichen, aus Malaysien stammenden Regisseur Yen Tan, gut gefallen. Der Stil ist sehr ähnlich. Es ist wohl insgesamt sein 4. Film.

Läuft OmU.

Extras: nur Trailer, Vorschauen
div. Audiokommentare sind wählbar

Fazit: Für Liebhaber der sanften Töne.
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am 5. September 2014
Dieser Film ist kein Hochglanz-Hollywood-Streifen mit zickigen Protagonisten, sondern zeigt einen Ausschnitt aus dem Leben zweier Schwuler in einem texanischen Nest: Mit ruhiger Hand gezeichnet, ab und an mit etwas Längen, jedoch authentisch und schnörkellos.
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am 8. März 2014
Ein Nest "irgendwo in Amerika" - Menschen, wie sie dort leben - Probleme und Freuden die sie haben - menschlich, liebevoll gezeichnet, gut gespielt: man möchte den Protagonisten wünschen "to live happily ever after"!
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am 4. Januar 2015
ein realer film sehr gut aus dem leben gegriffen nicht überzogen,ich kannden film nur empfehlen und daher auch 5 sterne.
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am 14. Mai 2014
Die Geschichte fängt recht langatmig an, ist aber dadurch ein Film zum Nachdenken und einlassen in die Problematik.

Das durchhalten hat sich gelohnt
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