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am 17. Dezember 2006
Als Stammgast der Diskothek SOUND von 1975 bis 1981 kann ich den Film nur vollinhaltlich bestätigen. Ein Detail an das ich mich gut erinnere, im Film aber nicht so gut rauskommt: die über dem Griff abgesägten WC-Türen. Das war am Anfang gewöhnungsbedürftig, insgesamt aber eine wichtige, für Einige eine lebensrettende Maßnahme. Drücker konnten dadurch rechtzeitig rausgeholt werden (siehe Film, ca. 0:11.00). Treffend dargestellt ist auch die Änderung im sprachlichen Bereich "Szene-Sprache", so wie das im "normalen" Leben auch ist (bei Computer-/Technik-/Auto-/Freaks, ...).
An Christiane Vera F. kann ich mich noch erinnern, im SOUND habe ich sie einige Male gesehen. Beim Abholen eines Bahnexpress Pakets am Bahnhof Zoo war ich sehr überrascht bekannte Gesichter aus Sound zu sehen. Vorher dachte ich die reden nur davon (vom auf den Strich gehen) um Eindruck zu schinden und ihre persönliche Entwicklung in Richtung Erwachsen-werden zu dokumentieren.
Hilfe für Süchtige gab es damals (außer im Krankenhaus, Bonhoeffer-Klinik) durch Entzugshilfevereine wie Narkanon (ein Ableger von Scientology Church, dort war Christiane, kommt im Buch vor aber nicht im Film) und Synanon. Synanon gibt es - nach massiven finanziellen Turbulenzen - noch immer. Die Erfolgschancen waren damals bei Synanon recht gut, ich würde auch heute noch Freunde oder nahe Angehörige Synanon anvertrauen. Ganz einfach deshalb, weil sie Freunden von mir geholfen/ihnen das Leben gerettet haben.
Mein Lieblingskapitel im Film ist "voll drauf", im Bahnhof Zoo relativ zügig gedreht mit Laienschauspielern und daher sehr authentisch.
Würde ich Leuten von damals begegnen, wie würde ich sie behandeln? wie Geschwister, wir waren ja so etwas wie eine Familie. Im Gegensatz zu den Anmach-Diskos (zB Flash-Point, ohne Mädels anmachen wäre man da gleich dem anderen Ufer zugeordnet worden) gab es im Sound einen eher geschwisterlichen Umgang.
Für mich ist das ein Dokumentarfilm und die Schilderungen sind keineswegs übertrieben.
Anmerkung für alle Kritiker: ich weiß...
...im Film fehlt einiges aus dem Buch - geht nicht anders, der Film würde sonst zu lang werden;
...im Buch fehlt einiges aus dem realen Leben - schon mal an ein Junkie-Begräbnis gedacht, mit ein paar wenigen gleichaltrigen Freunden und einer kleinen Abordnung aus dem SOUND?
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am 24. Juli 2006
Christiane F. - Dies ist also die Verfilumg zum erschuetternden Buch aus den 70ern.

Nicht weniger erschuetternd ist auch der Film.

Hervorragend umgesetzt, nicht gerade mit einer immens hohen Spannungskurve, was aber auch nicht erforderlich ist, aber mit viel Gefuehl, trauriger, beaengstigender und gefaehrlich wirkender Atmosphaere und trotz ihres Alters erstaunlich guten Schauspielern.

Von denen ist natuerlich an erster Stelle Natja Brunckhorst (Christiane F. spielend) zu erwaehnen. Kaum zu glauben, dass ein so junges Maedchen so ueberzeugend ein Drogenabhaengige mit all ihren Problemen verkoerpern kann!

Man fuehlt richtig mit ihr und ist am Ende froh, dass man selbst nicht so ein Leben gefuehrt hat, vor allem, da diese Geschichte

eine wahre Begebenheit ist!

Deer ganze Film ist duester und trist gehalten, mit negativ auswirkender Filmmusik und vielen dunkelen Gestalten im Berlin der 70er und 80er Jahre.

Alles in allem eine Atmosphaere ohne Lichtblicke, von der man selber traurig und bedrueckt gestimmt wird.

Dazu traegt auch die nicht uebertriebene Gewalt, oft psychische aber auch aeusserst brutale (Sado-Masochistische Szenen, detailliert dargestelltes Injizieren von Heroin,...) Gewalt, bei.

Nich umsonst ist dieser Film in vielen Laendern restricted und ohne Jugendfreigabe!

Nachdem wir den Film in der Schule gesehen haben (10. Klasse), sind alle erstmal ein paar Minuten wie versteinert sitzengeblieben, weil dieser Film und die Geschichte einen wirklich mitgenommen hat!

Nichtsdestotrotz ein handwerklich sehr guter Film mit erstaunlich guten Akteuren und viel, viel Tragik und Gewalt!

Auch wenn das Buch mehr Details enthaelt - bei einer Laufzeit von 135 Min kann man micht von zu knapp erzaehlter Story sprechen!
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am 7. November 2015
Als Teenager habe ich den Film zum ersten Mal gesehen, jetzt, also Jahre später und nachdem ich auch die Bücher gelesen habe, habe ich mir diesen Film wieder angeschaut. Und ich muss sagen, er erschüttert mich so sehr wie beim ersten Mal. Zum Teil habe ich Gänsehaut bekommen und habe geheult.
Wirklich erschütternd was Christiane F. durchgemacht hat als Teenager oder besser gesagt, als halbes Kind noch.
Auch Nadja Brunckhorst als Christiane ist sehr überzeugend, man könnte meinen, sie ist es wirklich.
Es lohnt sich wirklich, sich diesen Film anzuschauen
Natürlich sind einige Passagen kürzer wie im Buch (geht ja auch nicht anders, sonst wäre es doch sehr langatmig) und manche Passagen fehlen bzw. wurden meiner Meinung nach etwas geändert, aber auch das ist ja nicht unüblich. Aber es ist sehr, sehr nahe am Buch dran (nicht wie bei anderen Filmen, bei denen man denkt, dass man ein anderes Buch gelesen hat) und sehr authentisch.
Ich finde, dieser Film ist ein "Muss", etwas, das man gesehen haben muss.
Und vor allem Jungendliche sollten diesen Film sehen und mit den Eltern darüber sprechen.
So wie ich es machen werde mit meiner Tochter, wenn sie im richtigen Alter für diese Biographie ist.
Fazit:
Ein Muss, sehr authentisch, zum Weinen und mitleiden, zum Nachdenken.
Absolut sehenswert und empfehlenswert.
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am 13. August 2015
Eigentlich ein Klassiker unter den deutschen Filmen! Hier geht es nicht so sehr um schauspielerische Leistungen oder eine stimmige Story. Hier wird die nackte Realität, wie sie Christiane F. wohl erlebt hat, rüber gebracht.
Jugendliche Naivität, Risikobereitschaft und die erste Liebe sorgten verbunden mit dem falschen Umfeld für den ersten Kontakt mit Drogen bis hin zur "Suchtkarriere!" Und immer mehr rückt die Sucht in den Mittelpunkt des Lebens.
Was mich dabei sehr nachdenklich gestimmt hat, auch in Bezug auf die dargestellte Beschaffungskriminalität (Babystrich und Schwulenstrich), ist die Tatsache, dass dies nicht in der heutigen Zeit stattfand sondern in den 70ern, wo nach Ansicht vieler Menschen von heute die Welt noch in Ordnung war.
Abschließend ist noch zu sagen, dass man bei diesem Film nicht so sehr nachdenken muss. Man soll ihn vielmehr auf sich wirken lassen!
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Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo

Wie oft ich das nach den Tonbandaufzeichnungen von Kai Hermann und Horst Rieck geschriebene Buch, dass als Vorlage für diesen Film diente, mittlerweile gelesen habe, weiß ich inzwischen schon selbst nicht mehr.
Ein jedes Mal hat es mich erneut berührt, wütend und traurig gemacht und noch lange Zeit im Nachhinein beschäftigt. Vor einigen Jahren dann sah ich den unter der Regie von Uli Edel im Jahr 1981 entstandenen Spielfilm, der sich nah an der Geschichte der real existierenden Christiane Felscherinow und deren mit zwölf Jahren beginnenden Weg hin zur Drogenabhängigen beschäftigt, zum ersten Mal.

Dreißig Jahre nach seiner Premiere bringt das Label "Eurovideo" mit "Christiane F.- Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" einen der ohne Zweifel wohl authentischsten und einem zugleich unheimlich nah gehenden Film über die vernichtende und alles zerstörende Macht der Drogen, erstmals auf Blu ray zur Veröffentlichung. Für die vorliegende Blu ray - Veröffentlichung wurde der in einer Bernd Eichinger Produktion entstandene und an Originalschauplätzen mit zum Teil aus der Szene stammenden Laiendarstellern gedrehte Film, laut Cover, komplett neu abgetastet und restauriert.

Den Film nur als packendes Drogendrama zu bezeichnen würde ihm nicht gerecht werden. Er bietet und ist viel mehr. In der in ihm ohne Schnörkel und ungemein geradlinig und geradezu erschreckend ehrlich erzählten Geschichte über Drogensucht und Prostitution und dem Versuch diesem Teufelskreis zu entfliehen, gräbt er sich dauerhaft im Gedächtnis ein.

Auch drei Jahrzehnte nach seiner Premiere, ruft der Film, in welchem von den ersten Drogen-Erfahrungen der am Anfang gerade einmal zwölfjährigen "Christiane F." (Natja Brunckhorst), bis hin zu deren totaler Abhängigkeit und das Infragestellen des eigenen Lebens mit fünfzehn berichtet wird, ein beklemmendes und flaues Gefühl in der Magengegend beim Ansehen hervor. Gezeigt wird wie schmal und schnell der Weg vom ersten probieren hin zur Sucht und dem totalen Werteverfall der eigenen Lebensvorstellungen ist.

"Christiane", die als Scheidungskind bei ihrer Mutter aufwächst, gerät nach einigen Diskothekenbesuchen schnell in den sich immer rasanter rotierenden Strudel und Sumpf einer Drogenkarriere. Im Zuge dieser gerät sie hin in die Kreise der Drogen- und Stricherszene am Berliner Bahnhof Zoo. Leider ist "Detlev" (Thomas Haustein), ihre erste große Liebe selbst auch den Drogen verfallen und als Stricher am "Bahnhof Zoo" unterwegs. Die beiden versuchen, sich gegen ihre immer stärker werdende Sucht zu stellen. Sie müssen dabei miterleben, wie Menschen und Freunde aus ihrem unmittelbaren Umfeld diesen Kampf verlieren.

Der Film zeigt das Geschehen erbarmungslos hart und auch offen in Szene gesetzt. In den USA und anderen Ländern wurde er daraufhin zum Teil nur stark geschnitten und mit einer Altersfreigabe erst ab 18 freigegeben.

Die hier zur Veröffentlichung kommende Blu ray beläuft sich in ihrer Gesamtlaufzeit laut Cover auf ca. 131 Minuten. Im High Definition 1080/24p zeigt sich das Bild während der Wiedergabe im 1,78:1 Seitenformat. Die Neuabtastung des alten Filmmaterials konnte einige Schwachpunkte früherer Veröffentlichungen auf DVD erkennbar reduzieren, wenn auch nicht gänzlich verschwinden lassen. Positiv fällt bei der Blu ray auf, dass man es geschafft hat, hier beinahe alle Verschmutzungen wie auch mechanischen Beschädigungen zu entfernen. Die Farben zeigen sich in ihrer zu erlebenden Intensität zwar bisweilen etwas zurückhaltend, wirken aber insgesamt zumeist angenehm natürlich.

Was leider etwas unangenehm auffällt ist, das nicht zu leugnende und vor allem in unter erschwerten Lichtverhältnissen entstandenen Aufnahmen zu bemerkende Filmkorn in den Bildern von der Blu ray. Zusammen mit vor allem in dunklen Szenen zu bemerkenden digitalen Rauschen, wirkt das Bild in diesen Momenten für eine Veröffentlichung auf Blu ray leider doch recht enttäuschend. Relativ gut getroffen wurde der Kontrast in seinen Einstellungen für die vorliegende Veröffentlichung. Die Schärfe kann als akzeptabel beurteilt werden, wobei es hier zum Teil erkennbare Unterschiede in einzelnen Szenen im Film zu beobachten gibt.

Direkt aus dem Hauptmenü der Blu ray, welches mit einigen animierten Filmszenen und im Hintergrund zu hörender Musik von David Bowie gestaltet ist, kann über "Filmstart" die Wiedergabe gestartet werden. Neben einer "Kapitelanwahl" können über "Einstellungen" zudem noch die gewünschten Audioangebote gewählt werden.

Als Extras finden sich, außer dem speziell für die Blu ray-Veröffentlichung neu erstellten "Filmtrailer", zudem noch einige "Programmtipps" mit auf dem Datenträger. Wer mit seinem Blu ray-Player online ist, kann zudem noch die von der Blu ray offerierten "BD Live-Angebote" nutzen.

Tonbewertung:

Von der Blu ray kann der vorliegende deutsche Ton sowohl im Format DTS 2.0 Mono wie auch als DTS-HD Master Audio 5.1 zu Gehör gebracht werden. Größere Unterschiede zwischen den beiden Formaten fielen mir persönlich, um ehrlich zu sein, nicht auf. Der Ton wirkt insgesamt recht mittig und mit relativ wenigen Höhen und Tiefen in sich. Die Verständlichkeit ist zumeist recht gut. Untertitel, wie auch andere Sprachen, werden nicht von der hier zur Veröffentlichung gekommenen Blu ray angeboten.

Gesamteindruck:

Der Film zählt für mich mit zum Besten, was ich persönlich bisher in diesem Bereich und sich mit der Problematik der Drogen beschäftigenden filmischen Umsetzungen kenne. Auch dreißig Jahre nach seiner Premiere ist er immer noch genauso packend wie zugleich erschreckend. Auch wenn sich sicherlich einiges verändert hat, ist doch das Schema und der Weg einer typischen Drogenkarriere noch immer beinahe derselbe traurige und einen Menschen zerstörende. Daher hat dieser Film auch nach wie vor seine Daseinsberechtigung, was neben der Thematik selbst auch der schauspielerischen Leistung und Umsetzung durch die fantastischen Hauptdarsteller wie auch der Regiearbeit von Uli Edel zuzusprechen ist.
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am 1. Mai 2014
Ich bin ein Kind der 60er. Also genau in dem Alter, als Christiane ihre Jugend in Berlin aufwuchs. Natürlich bin ich in der Kleinstadt, in der ich lebe nicht wirklich mit der Drogenszene konfrontiert worden. Aber die Eindrücke und Schilderungen des Films konnten nicht besser den Inhalt des Buches widerspiegeln. Ich bin immer noch fasziniert von Beidem. Allein, daß in einer restaurierten Fassung auf BluRay die Tonspur nicht bearbeitet wurde, gibt mir Rätsel auf, denn ich hätte gerne die Songs von "meinem" Helden David Bowie doch klarer und in Surround gehört - darum ein Stern weniger
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am 18. Dezember 2014
...der mich schon vor Jahren sehr nachdenklich machte und der eindrucksvoll beschreibt, wie Christiane F. und ihre Clique in den Strudel von Drogen und Problemen rutschen. Nichts für schwache Nerven, doch authentisch gespielt von der Schauspielerin.
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am 5. Dezember 2014
auch wenn der film eher zu meiner jugendzeit ein schocker war zu sehen wies läuft, hat es auch heute noch diegleiche schock und aufklärungsfunktion wie damals. spätestens mit diesem film sollte klar werden drogen sind nicht lustig und auf gar keinen fall kontrollierbar. damals wie heute eine kaufempfehlung. ich wünsche mir einen ähnlichen film für die heutige zeit , andere musik andere schausteller moderne drogen.
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am 20. Juni 2014
Ist ganz gut gemacht, aber da ich das Buch schon x-Mal gelesen habe, kann der Film meiner Meinung nach nicht mithalten. Das ist natürlich meine persönliche Meinung. Ich hatte beim lesen des Buches andere Bilder im Kopf als im Film. Auch fehlte mir persönlich der Teil von Christianes Kindheit, den ich sehr wichtig finde um nachvollziehen zu können warum Christiane in die Drogenszene abgerutscht ist. Das Buch sollte in der Schule zur Pflichtlektüre werden. Ich durfte 'Werthers Leiden' lesen....
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am 22. Oktober 2007
...und teilweise schon widerlich entwürdigend...aber das ist wahrscheinlich genau das, was Drogenjunkies selbst aus sich machen...Der Anfang vom Film hat mich wenig begeistert, ich habe Zusammenhänge nicht richtig verstanden...z.B., wie ist sie zu den Drogentypen überhaupt gekommen? Und wo war eigentlich ihre Mutter? Vor allem zweifelte ich an der 16er Freigabe und dachte mir: naja, damals vielleicht, aber heutzutage gibt es schlimmeres, was ab 12 Jahren freigegeben ist?! Jedenfalls hat der Film nach einem guten Drittel dann doch eine Drehung gemacht und kippte teilweise wirklich ins Extreme ab. So sieht man Junkies, die sich Spritzen in den Hals verpassen, blutiges Besteck in der Toilette spülen, zusammen entziehen und sich da gegenseitig auf Deutsch vollkotzen usw....und das alles passiert einer 13jährigen und das sieht alles wirklich echt aus!!! Natürlich kennt man diese Situationen aus diversen Dokumentationen und ab einem gewissen Punkt hatte ich wirklich das Gefühl, ich gucke eine Doku grade... für die Zeit, aus der der Film stammt hätte ich das nicht erwartet!!! Fazit ist, ich habe mir nun das Buch gekauft, um, wie ich gelesen habe, einige Logiklöcher des Films noch zu klären, trotzdem bekommt er von mir 4 Sterne und den Hinweis, ihn doch vielleicht früher freizugeben und an Schulen standardmässig zu zeigen!!!
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