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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 25. März 2014
...Da höre ich jetzt schon seit mehr als 24 Jahren Hevy Metal.
Richtig, da wurde schon im Kassettendeck Schwermetall geschmiedet.

Aber sowas wie dieses Album habe ich schon ewig nicht mehr durchs Trommelfell gejagt.
Das Teil ist eine Metal Lokomotive, die einem direkt mit Volldampf durch den Gehörgang brettert.
Ich sag es mal so:
Die Scheibe ist so heiß, da würde sich sogar Rob Halford die finger dran verbrennen.
Das Album ist so true, wenn König Midas es berührt verwandelt er sich in reinen Stahl.
Der Sound ist so krass, wenn man Steel versus Steel in einer katholischen Kirche spielt reißen sich die Madonnen die Kleider vom Laib!
Die Songs sind so dermaßen männlich, seit ich das Album habe rasiere ich mich ausschließlich mit der Flex.
Und für alle echten Männer, die in den 80er Jahren groß geworden sind: He-Man ist definitiv Grand Magus Fan!

Außerdem schafft es Grand Magus eine true metal Scheibe OHNE SCHLECHTE KINDERREIME zu produzieren.
Gibt es dafür eigentlich einen Nobelpreis?

Was geileres habe ich schon lange nicht mehr gehört und für alle Whimps die mir jetzt kommen von wegen: "Das ist gar nicht richtig true!"
Hier meine Antwort: "Kauft euch einen Wischmopp und helft Joey De Maio seine Kellerwohnung im Haus seiner Eltern zu putzen!"

Kauft euch das Teil!
22 Kommentare| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Januar 2014
Stehst du auf ECHTEN Heavy Metal jenseits von Kastratengesang, Elfentexten und GrunzGrunzgurgelgurgel? Hälst du Metalcore für eine Krankheit? Sind dir Manowar seit 25 Jahren zu peinlich? Willst du "neue" Bands abseits der 467. Maiden-DVD unterstützen und weißt nicht wen und wie? Willst du im Moshpit neben echten Metal-Fans stehen und nicht neben Tante Uschi bei "Nothing Else Matters", nachdem du 300 € für ein Ticket bei Ebay ausgegeben hast, weil der Verkäufer schon 6 Monate vorher weiß, dass er aus "Krankheitsgründen" nicht zum Konzert kann?

Dann gibt es ab sofort KEINE Entschuldigung mehr!

Denn Grand Magus sind seit spätestens "Iron Will" die beste echte Metal-Band Europas! Nie von denen gehört? Dann wirds Zeit! Kaufen! Und zwar alles. Inkl. Merch. Denn das hier sind die Bands (wie z.B: auch Atlantean Kodex), die heute die Fahne hochhalten. Und keine satten Millionäre, die sich lieber ihre Zeit mit sinnlosen Projekten um die Ohren hauen, anstatt neue Musik zu kreieren.

Natürlich ist auch "Triumph and Power" wieder die Blaupause dessen, was Heavy Metal sein sollte. Als ob es da noch irgendwelche Fragen gäbe. Männlich herb. Unrasiert. Mit Eiern aus Stahl.

Anspieltipps? Wie immer: Alles.
1515 Kommentare| 58 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juli 2015
Triumph and Power ist mein erstes Grand Magus Album, wird aber sicher nicht lange mein einziges sein.

Es ist aus meiner persönlichen Sicht nicht ganz so die Offenbarung wie viele hier schreiben, aber auf jeden Fall ein grundsolides ehrliches True Metal Album. Unbedingte Kaufempfehlung.

Eine Frage hätte ich natürlich an die ganzen Ultra-Puristen Heulsusen: Was wollt ihr eigentlich bzw. wie könnt es euch jemals jemand recht mahchen, der ein neues Album bringt?
Wenn ihr eure 30 Jahre alten Maiden Platten rauf und runter hören wollt und damit zufrieden seid, bitteschön! Aber wenn eine Band neue Richtungen einschlägt (Crossover-Genres, Metalcore etc.), dann schreit ihr "Kommerz" und "Verrat am Metal"
Wenn hingegen einer altbewährten True Metal macht heißt es "alles geklaut" nur weil sich mal ein paar Riffs wiederholen.

Ja Grand Magus erinnert stark an Manowar und Judas Priest. Aber ihnen Einfallslosigkeit oder gar Kopieren vorzuwerfen ist schlichtweg Blödsinn!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Januar 2014
Also bei so viel Vorschuss-Lorbeeren seitens der etablierten Metal-Presse bin ich ja mittlerweile besonders vorsichtig geworden. Vor allem weil ich ein älteres Album von Grand Magus besitze, welches mich nicht so umgehauen hat. Doch diesmal ist alles anders! Was sicher auch daran liegt, dass GM sich noch mehr Richtung Heavy Metal bewegt haben, was mir sehr entgegen kommt.

Die Songs sind geradlinig, haben sehr eingängige Melodien und einen ordentlichen Punch! Der schon vorab ins Netz gestellte Titel-Song Triumph and Power ist wirklich sehr repräsentativ. Epische Melodien, epische Texte, darauf sollte man stehen. Passend dazu hat sich die Stimme des Sängers im Vergleich zu früher deutlich nach vorn entwickelt, was für diese Art von Musik essentiell ist. Der Sound ist insgesamt immer noch etwas doomig und schön fett. GM haben mit diesem Album einen wichtigen Schritt getan, weil sie etwas hinzugefügt haben, was mir bisher gefehlt hat. Ob es ein einzelner Faktor oder die Summe des bereits aufgezählten ist, kann ich gar nicht sagen.

Für mich ist dieses Album eines der authentischsten, reifsten und mitreißendsten Metal-Alben der letzten Jahre.

KAUFEN!
33 Kommentare| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Dezember 2015
Die letzten 10 oder 15 Jahre habe ich bis auf wenige Ausnahmen kaum mehr Metal gehört. Zwar kam ich bereits in der Grundschule damit in Berührung und bis kurz vor der Volljährigkeit dominierte diese Musik meine Anlage. Alsbald wurde mir aber vieles zu stumpf. Rock war angesagt ' und ist es auch immer noch.

Nun aber hat mich ein Arbeitskollege kürzlich wieder auf die Metal-Schiene gebracht. Folge: Ich begann zu stöbern, was ich in den letzten Jahren in Sachen Metal verpasst hatte. Eine der ersten Anlaufadressen: Grand Magus. Der Name war mir geläufig durch das Gastspiel des Sängers bei den Spiritual Beggars.

Nachdem ich dann hier die eine oder andere Rezension gelesen hatte, griff ich quasi taub zu. Zum Glück!

Denn was ich zu Gehör bekam, war genau das, was ich mir nach der Lektüre der Rezensionen von Tobias Krämer und deepsouth erhofft hatte: Heavy Metal, 'trueer' als 'true'. Klangen die Platten von Judas Priest und Manowar oft steril, geradezu in ein Korestt gequetscht, ist 'Triumph and Power' die absolute Bottom-End-Explosion ' nicht eben stocksteif, sondern hochdynamisch! Die Platte geht fast über das auditive Erlebnis hinaus, riecht geradezu nach Freiheit.

Was eine Freude, dass auch das Songwriting auf Walhalla-hohem Niveau ist. Mir könnte es dabei nicht egaler sein, ob jemand das eine Riff schon mal bei Priest gehört hat, oder ein Anderer eine zuvor von Eric Adams gesungene Melodie ausmacht. Sollen die sich doch zu 'You've got another thing coming' die Ledermütze streicheln, oder zu 'Heart of Steel' den Tank ihrer Harley polieren. Grand Magus sind in durchgewetzten Jeans auf'm Heißblütergaul unterwegs und allemal geiler als ihre Vorreiter!

'Triumph and Power' ' ich habe bisher nichts gehört, was dem Begriff 'Heavy Metal' gerechter geworden ist.

'und jetzt, liebe Traditionalisten, dürft ihr schießen. Ihr kriegt mich ja eh nicht. Denn ich bin mit Grand Magus auf den Ohren unterwegs.
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Wann ist Heavy Metal am besten? Meistens immer dann, wenn man ihn auf seine Ursuppe reduziert! Und genau das machen die Schweden Grand Magus seit Beginn ihrer Bandkarriere. Schon die letzten Alben der Band waren auf erschreckend gleichbleibend hohem Niveau. Mit dem neuen Album Triumph And Power schafft es das Trio aber nochmal locker eine Schippe Hartmetall der Güteklasse 1 obendrauf zu schaufeln.

Auf Triumph And Steel hauen Grand Magus mit feinsten Heavy Riffs um sich, als ob sie davon einen unbegrenzten Vorrat hätten.
“On Hooves Of Gold“ eröffnet das Album mit starker Doom Metal Schlagseite. Grand Magus nehmen hier langsam Fahrt auf. Der Song ist sehr episch ausgefallen. Solch einen tollen Song haben die Fellunterhosenträger Manowar seit fünfzehn Jahren nicht mehr geschrieben. “Steel Versus Steel“ ist ein wenig flotter und eingängiger ausgefallen. Der Refrain des Songs setzt sich sofort fest und hat Klassikerniveau. “Fight“ lässt zumindest textlich kein Metal Klischee aus, musikalisch auch nicht. Der Song ist der vielleicht schwächste des Albums, aber immer noch besser, als das was uns sonst so von Genrekollegen geboten wird.

Der Titelsong “Triumph And Power“ lebt vor allem vom tollen Gesang des Sängers. Der fast schon bedrohliche Tonfall, welcher hier von JB angestimmt wird, passt perfekt zu den schweren Gitarrenriffs des Songs.
Das absolute Highlight ist allerdings das abschließende “The Hammer Will Bite“. Zusammen mit dem sehr gelungenen Intro “Ymer“ legen Grand Magus hier ein kleines episches, klassisches Metalmeisterwerk vor.

Großes Heavy Metal Kino!
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am 28. Juni 2014
Hammer of the north is still the best album of Grand Magus since they ride on the more heavy metal highway. TRIUMPH here is better than "the hunt" but still not winning when it compares to Hammer of the north
Great Band
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Zwei Jahre nach "The Hunt" bringen die Skandinavier Grand Magus wieder ein Album heraus. Der markante Titel "Triumph And Power" sowie ein Krieger mit Schwert in der Hand auf dem Cover weisen Richtung Valhalla, aber eher im Sinne von Bands wie Heavy Load als denn Manowar. Die Amerikaner sind musikalisch und textlich zu ihrer Hail To England ( Into Glory Ride" höchstens relevant. Alleine die Stimme von Janne "JB" Christoffersson ist schon einmalig und musikalisch ist die Sache eine eigenständige Angelegenheit. Klassischer Metal, gerne in Midtempo rockend mit Hang zum Hard Rock ist dazu heutzutage auch recht selten.
Das Trio hat sich nie verbogen und ist sich treu geblieben, dafür gebührt ihnen Respekt. Die Laufzeit inklusive zweier kleiner Zwischenstücke ist zwar nicht so lang, aber das bringt die Freude an dem Album sicher nicht zum erliegen. Die auf den ersten Höreindruck simplen Strukturen haben eine erfreuliche Langzeitwirkung und könnten auch dieses Album zu einem Klassiker mutieren lassen!
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am 21. Juni 2014
Ein reiner Hörgenuss ist dieses genialen Meisterwerks von Grand Magus. Endlich mal wieder ein richtiges Metal-Album, auf dem nicht nur Metal drauf steht, sondern in reiner Form und in exzellenter Qualität auch drin ist!
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am 15. Juli 2014
Ein starkes Album mit viel Power ... Grand Magus eben. Treibender Rhythmus und starke Soli und starke Stimme. Es hat meine Erwartungen erfüllt und ich kann es empfehlen, ein Muss für Fans dieser Musik.
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