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Kundenrezensionen

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am 14. Mai 2016
Von einem Freund bekam ich einen "Schoolboy Q" empfohlen, den ich bis dato nicht kannte, der aber schon zu frühen Zeiten mit einem gewissen Kendrick Lamar zusammen gearbeitet hat; nach den Hörproben war dann endgültig klar, dass ich mir hier die Deluxe Version kaufe und dieser Kauf hat sich gelohnt... viel besser kann man 15€ fast nicht investieren
Mit dem Lied "Gangsta" geht es sehr gut los und es flacht eigentlich gar nicht mehr ab und man bekommt schon fast einen Ohrgasmus (Wortspiel ;)
Weitere Lieder wie "Collard Greens", "Hoover Street" und "Man of the Year" ziehen mich in einen Bann, der kaum zu brechen ist; hierbei sei erwähnt, dass Schoolboy Q einen sehr krassen Flow hat
Auf dieser beschriebenen Deluxe Edition sind 3 Songs mehr als auf der Standard Version enthalten

Meine Anspieltipps:
- Gangsta
- Collard Greens (feat. Kendrick Lamar)
- Hoover Street
- Man of the Year
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. März 2014
Im schönen Wiesbaden geboren und in den finsteren Straßen von Los Angeles groß geworden, Quincy Matthew Hanley aka Schoolboy Q ist als Sohn einer Army Familie einen interessanten Weg gegangen.

Der 27-jährige Rapper, der durchaus auch eine Karriere als Profisportler hätte machen können, hat in seinem bisherigen Leben vermutlich eine Menge Glück gehabt. Dass er Kendrick Lamar kennenlernte und sich dem Label Top Dawg Entertainment anschloss dürfte ihm außerdem einen zusätzlichen Push gegeben haben! Sein Stil ist geprägt von vielen Einflüssen, zu denen auch der Hip-Hop der Eastcoast zählt. Auf dem Weg nach oben, der ihm in der Schule zwar gute Noten bescherte, gleichzeitig aber in der Hood in Drogengeschäfte verwickelte, hat er sich von persönlichen Erfahrungen leiten lassen, um diese in seine Texte einzubauen.

Laut eigener Aussage wird auf manchen Songs zwar einiges überspitzt formuliert, entspricht aber überwiegend den Tatsachen. So unterschiedlich wie das bisher erlebte ist auch der Sound der fünfzehn Songs. Ob nun Pharrell oder Alchemist an den Reglern saß, der Mann am Mikrofon weiß, egal was man ihm an Beats liefert, durchgehend zu überzeugen und sorgt vor allem beim Storytelling für sehr viel Abwechslung. So wird auch ein Song wie „Hoover Street“, der auf stumpfen Drums basiert, zu einem wahren Höhepunkt der Spuren hinterlässt. Offensichtlich ist Schoolboy Q außerdem ein stolzer Familienmensch, denn seine Tochter ist nicht nur auf dem Cover, sondern auch in einigen Songs präsent. Neben den Labelmates Jay Rock und Kendrick Lamar ist es vor allem Wu-Tang Member Raekwon, der mit „Blind Threats“ eine wahre Rauchbombe zündet und mit Hanley in die Hood wirft!

Nein, es ist nicht übertrieben wenn ich behaupte, dass Schoolboy Q, der eine neue Ära des Hip-Hop mit seiner Musik mit prägen wird, sich schon jetzt mit den ganz großen messen lassen muss! Für dieses Album sollten sie ihm selbst auf dem Army Airfield in Wiesbaden einen Orden verleihen, selbst wenn er während seiner kurzen Zeit dort damals noch nicht mal sprechen konnte!
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am 6. März 2014
Spätestens seit "good kid, m.A.A.d city" blickt die gesamte Hip-Hop-Welt auf Top Dawg Entertainment und das Black Hippy Roster um Kendrick Lamar, Ab-Soul, Jay Rock und Schoolboy Q. Letzterer hat sich bereits durch die digitalen Releases der LP's "Setbacks" und "Habits & Contradictions" einen Namen gemacht, jedoch wurde es erst richtig interessant, als Kendrick Lamar sein scheinbar alles übertreffendes Debütalbum herausbrachte und nun wieder Q an der Reihe war. Unzählige Male wurde das Release von "Oxymoron" aufgeschoben, im Vorab veröffentlichte Singles wie "Yay Yay" und "Banger (MosHpit)" schafften es nicht einmal mehr auf die reguläre Ausführung des Albums.

"Oxymoron", das Schoolboy's Major-Debüt darstellt, ist aber keineswegs das neue Vorzeige-Konzeptalbum von TDE und auch keine künstlerische Neuerfindung des ehemaligen Oxycontin-Dealers und Crips-Mitglied. Vielmehr markiert es eine weitere Station in Q's Fortschritt und stellt ihn einem größerem Publikum vor.

Textlich hat sich wenig verändert. Thematisch handeln die meisten Titel immer noch von Drogen, Gangstergeschichten und Parties mit zahlreichen Frauen. Q versteht es aber, diese Themen interessant zu verpacken und überzeugt absolut in Punkten Flow und Stimmeinsatz. Manche Tracks werden nahezu geflutet von seinen unverkennbaren Ad-Lips - "Yuck, yuck", "icky-icky-icky" usw. Das bringt nicht nur Fahrt in die einzelnen Songs, sondern macht sie auch einzigartig und drückt ihnen das Schoolboy Q-Trademark auf. Der einzige Track, der wirklich rausfällt, ist "Prescription". Ungewohnt persönlich erzählt Q von seiner Medikamenten-Sucht und die von seiner Tochter gesproche Hook geht wirklich nahe.

Was seinen Flow angeht, agiert Schoolboy mittlerweile noch konsequenter als auf älteren Releases - Songs wie "Man of the Year", "Collard Greens" oder "What They Want" sind alleine schon wegen ihres Vortrages unterhaltsam. Die Tracks an sich bleiben dabei abwechslungsreich und werden nie zu lang. Einzige Ausnahme in meinen Augen: "The Purge" mit Tyler, the Creator und Kurupt. Der von Tyler produzierte Beat klingt absolut nach ihm und steht keinem der beiden anderen Rapper wirklich gut zu Gesicht. Hier ist der Einfluss des Gastes schlicht zu stark. Ansonsten wissen sich diese aber gut einzubinden, natürlich sind mit Jay Rock und Kendrick Lamar zwei Black Hippy-Kollegen vertreten. Lediglich eine "Druggys wit Hoes"-Fortsetzung mit Ab-Soul fehlt. Ansonsten liefert Raekwon einen sehr guten Part ab auf einem der Höhepunkte des Albums, 2 Chainz rappt einen seiner bisher besten Parts und BJ The Chicago Kid croont wunderschön auf "Studio".

Genau wie die Features sind auch die Beats abwechslungsreich und in der Regel absolut hochwertig. Der dominierende Sound ist sehr düster und dreckig, wird aber durch Tracks wie "Collard Greens", "Studio" und "Man of the Year" aufgelockert. Dabei wird es zum Glück nie allzu klischeehaft. Selbst der Song für die Ladies "Studio" gerät nicht zu schmalzig - "I'mma put this dick up all inside of you" - nicht gerade poetisch, aber immerhin konsequent und nicht kitschig. Ansonsten weiß Schoolboy verschiedenste Beats zu potenziellen Hits zu machen. Während "Los Awesome" auch gut auf einem damaligen Clipse-Album vorstellbar wäre, ist "Break the Bank" merkwürdig eingängig und zwingt den Hörer förmlich zum Kopfnicken.

Das ganze Album ist somit durch und durch Gangsta-Rap. Wer das mag, wird gefallen dran finden, wem so etwas nicht zusagen sollte, wird hier nichts geboten, was seine Meinung ändern könnte.

Als Fazit lässt sich sagen, dass Schoolboy Q bei seinen Stärken bleibt und seinen Namen durch dieses Album weiter etablieren wird. Auch Ansätze für weiter Entwicklung lassen sich festellen - Intropektive auf "Prescription" und Songs mit verschiedenen Beatwechseln und Seiten ("Hoover Street"). Allerdings ist gerade die Deluxe Edition nicht besonders empfehlenswert, da die Qualität der Songs nach "Man of the Year", mit dem die normale Version abschließt, doch deutlich abfällt. Hier wären Songs wie "Yay Yay" und "Banger (MosHpit)" tatsächlich besser eingesetzt. Trotz allem aber ein sehr gutes Album, das erstklassig unterhält, sei es im Auto, auf einer Hausparty oder sonst wo.

Meine Favouriten:

1. Man of the Year - Eingängig von Anfang bis Ende. Hier passt einfach alles.
2. Break the Bank - Besonders der Beat von Alchemist überzeugt. Q liefert einwandfreie Parts ab und eine sehr gute Hook.
3. What They Want - 2 Chainz überrascht als Feature und die äußerst düstere Stimmung wissen beide für sich zu nutzen.
4. Blind Threats - Q geht neben der Legende Raekwon auf einem großartigen Beat längst nicht unter.
5. Collard Greens - Einer der progressivsten Beats von TDE - außerdem der wohl partytauglichste Song von Q bislang.
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am 28. Februar 2014
Ein sehr gutes Album legt Q dahin, innovative beats, super geflowt das Gesamtbild passt. Mir fehlt persönlich ein wenig die Tiefe oder eine Message in manchen Tracks, is jedoch immer noch besser als das was die YMCMB Lappen oder mega gehypte Typen wie Chief Keef oder French Montana uns präsentieren.
Im Vergleich mit good kid, m.A.A.d. city, der ja irgendwie immer wieder aufkommt, verliert das album leider, Kendrick ist mir da ausgereifter, aber Q kann sich hören lassen.
Auf jeden fall den Kauf wert
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am 7. April 2014
Wenn ich an Schoolboy Q denke, denke ich zuerst immer an die XXL Freshman Class von 2013, wie er ganz bescheiden und völlig harmlos in der linken Ecke des Bildes sitzt. Sobald man sich ein paar Sachen von ihm gegeben hat, weis man nach kurzer Zeit, der Typ steckt voller Energie und er will zeigen, dass er es kann. Mit seinem dritten Album gelingt ihm schließlich der große Durchbruch in den Staaten, zu Recht!
Der erste richtig große Moment auf der Platte, findet für mich, mit Kendrick statt. Das harmoniert einfach gut, der Beat pumpt gut und hat ordentlich Druck.
Besonders war ich gespannt auf die Kollabo mit Tyler, die mich dann doch irgendwie enttäuschte. Mein Problem ist wahrscheinlich, sobald ich sehe, dass der gute Tyler dabei ist, meine Erwartungen in die Höhe schießen, so also auch hier. Tyler hat nicht wirklich einen Part, er macht mehr die Hook und das gefällt mir nicht, auch nach mehrmaligen hören, kann ich kein Gefallen an diesem Stück finden. Die Nummer mit Raekwon muss man sich ein paar Mal durch die Ohren gehen lassen und dann funktioniert der Track gut. Ansonsten, darf man „Man Of The Year“ nicht vergessen, mein persönlicher Favorit auf der Platte, der feuert gut los und hält das auch auf der gesamten Länge durch. „Break The Bank“ gefällt mir auch sehr gut, dass liegt hier besonders an dem Klavier, was gelungen im Hintergrund läuft und somit nicht den ganzen Beat zerstört
.
Ein gelungenes Album liegt einem hier vor, welches man sich ohne große Sorgen kaufen kann, kleine Kanten und Ecken gibt es noch, jedoch sind diese nicht weiter dramatisch.
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am 31. März 2014
Als TDE-Fan, hatte ich bereits seit gut 8 Monaten auf die Erscheinung, des mehrmals verschobenen Albums von Q gewartet.
Wie gewohnt nahm Schoolboy kein Blatt vor den Mund, und sagte "Oxymoron" würde sogar besser werden, als das Major-Debut seines Kameraden Kendrick Lamar. Dem ist allerdings meiner Meinung nach nicht so, da Kendrick ein moderner Klassiker a la "Illmatic" von Nas gelungen ist, über den die Leute noch lange sprechen werden.
Dennoch gefällt mir Oxymoron fast durch die Bank weg sehr gut. Es ist ein sehr abwechslungsreiches Album, wobei Schoolboy seinem Sound von "H&C" und "Setbacks" treu bleibt.
Top-Tracks: Collard Greens(Gute Laune Track mit starkem Kendrick Feature), Gangsta(perfekt produziertes, raues Intro), What they want, Studio, MAn of the year, Hell of a night, Break da bank
Enttäuscht bin ich vom Jay Rock Feature und vom Track mit Tyler, the Creator.
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am 1. Mai 2015
Ich habe im Bereich Musik nicht wirklich Ahnung von Dingen wie Können, Technik und dergleichen.
Ich kaufe, was mir beim Probehören gefällt.
Meine Quellen für Musik sind die Internetauftritte vom: Juice Magazin, splash! Mag, XXL Magazin (englisch).
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am 2. August 2014
Textliches wird hier voll die Straßenrapschiene geschoben. Das passt aber total, ist authentisch und ein echtes Brett! Für ein erstes echtes Album, Mixtapes / Free-Downloads etc. mal weggedacht, einfach nur ein Killeralbum. Jetzt schon ein Klassiker! Da kommt noch ganz viel Leute! Schoolboy wird euch bangen!
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am 22. April 2014
Es ist ein gutes Album, da besteht kein Zweifel.
Allerdings ist es mir als Gesamtwerk etwas zu "aggressiv", ich mag es eher etwas gemütlicher ;)

Aber dafür gibts ja seine älteren Alben (falls die jmd noch nicht gehört hat unbedingt nachholen --> "Setbacks" von 2011)
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am 15. Juli 2014
Sehr gutes Album. Schoolboy Q ist einer der besten Rappern der Neuzeit. Also für jeden der was Neues mag und genug vom Einheitsbrei hat, geben ich eine klare Kaufempfehlung!
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