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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
8
3,9 von 5 Sternen
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am 14. Juni 2014
but that is my feeling, homophobic American society again shows how stupid they are, beautiful is the circuit, it is all open, good and beautiful theatrical work, where not the technology of the film is in the foreground.
thanks for the movie!
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am 21. Dezember 2014
Den ersten Teil von The Falls habe ich mir auf DVD angeschaut. Die Handlung war brisant, jedoch ging es im ersten Teil alles viel zu schnell und zu unkoordiniert. Der zweite Teil arbeitet auch noch eine Zeitspanne aus dem ersten Teil auf, um die Tragweite der Entscheidung von Chris herauszustellen. Ingesamt hat mich der zweite Teil mehr angesprochen: Es wird deutlich, in welchem Gewissens- und Gefühlskonflikt Chris steckt.
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Seit sich RJ und Chris auf einer gemeinsamen missionarischen Aktion emotional und körperlich sehr nahe gekommen sind, sind ungefähr fünf Jahre vergangen. Während RJ sich für ein freies Leben, abseits der Kirche entschieden hat und mit einem Mann zusammen lebt, ging Chris in Buße, hat geheiratet und unterdessen eine kleine Tochter. Er möchte weiterhin seiner Kirche treu dienen und antwortet auf keine der Nachrichten, die RJ im zukommen lässt, der endlich zumindest einen Abschluss finden möchte. Erst am Grab ihres gemeinsamen Kiffer-Freundes treffen sie wieder aufeinander. Chris verhält sich zunächst kalt wie Stein, auch als bald darauf RJ bei ihm zuhause auftaucht. Doch das Wasser kann nicht ewig angestaut werden von einem fließenden Gewässer. Was ist Chris bereit aufzugeben und wie fähig ist RJ, sich wieder auf eine enge Bindung einzulassen. Die Zerreißprobe beginnt.....

Mit Fortsetzungsfilmen ist es ja oft so eine Sache. Im vorliegenden Fall wurde ich jedoch positiv überrascht. Insgesamt kommt das Nachfolgewerk sehr dramatisch daher, hat also etwas von der Lockerheit von Teil 1 eingebüßt, ist jedoch weiterhin glaubwürdig, wenngleich vergleichbare Vorgänge innerhalb der mormonischen Glaubensgemeinschaft sicherlich nicht ganz so glimpflich verlaufen würden. Seit dem Film "Latter days" dürfte in einschlägigen Kreisen wohl bekannt sein, dass die mormonische Kirche nicht gerade zimperlich mit gleichgeschlechtlich veranlagten Mitgliedern in ihren Reihen umspringt. Diese brachialen Mittel werden im vorliegenden Film jedoch kaum angedeutet.

Wieder stehen Nick Ferucci und Benjamin Farmer in den beiden Hauptrollen, äußerlich etwas gereifter und insgesamt in ihrem Schauspielen noch eine Spur ausgefeilter. Auch die Nebenrollen sind gut besetzt.
Irgendwie störte mich aber eine Kleinigkeit beim Film, die ich nicht so gut konkretisieren kann. Möchte nicht sagen, dass es wieder mal "typisch amerikanisch" abläuft, aber in die Richtung geht es für mich schon. Und ein wenig zu viel ausgetretenes "Drama" im Handlungsverlauf, da hätte man durchaus anders akzentuieren können.

Extras:
'Hinter den Kulissen': mit vielen Wortbeiträgen, Filmszenen, weniger vom Dreh direkt (Original o.U. ca. 17 Minuten; 'geschnittene Szenen' (Original, ca. 5 Minuten); Weltpremiere beim Portland Queer Filmfestival: Interview mit Regisseur und Darstellern vor der Bühne (Original o.U. ca. 20 Minuten)

Fazit: Ich gebe dennoch 4 Sterne. Der 1. Teil hatte 5 Sterne von mir bekommen.
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am 11. August 2014
The Falls 2 – [US 2013 – LZ: 118‘16]
Verglichen mit dem ersten Teil, der reichlich flott im Handlungsverlauf einherkommt, ist dieser Film von einem ruhigen Pulsschlag durchzogen. Es wird mehr Zeit auf die Entwicklung von (seelischen) Konflikten gelegt und RJ nutzt ungebunden die Hilflosigkeit seiner Umgebung, und später die von Chris aus, der seiner Frau gegenüber loyal bleiben und erscheinen mag. Seine Zwiespältigkeit stellt sich eindeutig nach dem Treffen mit RJ bei der Vererdlichung eines gemeinsamen Bekannten ein. Die vordergründige gute Ehebeziehung gerät wankend (und wanking; kleiner Gag; man verstehen, wenn gesehen).

Über den weiteren Inhaltsgang möchte ich nichts vermerken. Aber: Chris bei Tag, ist nicht Chris bei Nacht. Aufruhr der Empfindungen, durchsetzt mit philosophischen Erkenntnissen und Eingeständnissen. Fazit: Die Ursprünge lassen sich nicht überformen – oder doch?

Einfühlsam und ehrlich gespielt; ein Hochpunkt in der Darstellung menschlicher Un/Entschlossenheit.

Zugaben (alle ohne UT): Hinter den Kulissen (17’36), geschnittene Szenen (4’55), Premierenmitschnitt (19’43);
8 Vorschauen: The Falls1, Beautiful Love, Save Me, Latter Days, Test, Hawaii, Cupcakes, Beauty
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am 20. September 2014
Die zwei Männer RJ und Christopher führen in diesem zweiten Film ganz verschiedene Leben. RJ hat akzeptiert, dass er schwul ist und lebt mit seinem Partner Paul in Seattle. Chris dagegen befindet sich immer noch in der Garderobe, ist verheiratet und hat eine kleine Tochter.
RJ hat mehrere Briefe an Chris geschrieben aber er hat sie nie beantwortet. An der Beerdigung eines gemeinsamen Freundes treffen sie sich wieder und ihre Leidenschaft flammt wieder auf.
Es ist offensichtlich, dass Christophers Vater einen schweren Druck auf ihn ausübt um die "Ehre" der Familie zu bewahren. Christophers Leben wird damit eine Lebenslüge, eine Fassade, die die Wahrheit verschweigen soll. Es ist unfassbar, dass man seinen Sohn so unmenschlich und respektlos behandeln kann. Mir fällt es sehr schwer Christophers Respekt vor seinem Vater zu verstehen. Das Ende des Films ist jedoch nicht kristallklar. Vielleicht gibt es trotz allem eine gemeinsame Zukunft für RJ und Chris. Sie verdienen es.
Dieser Film ist besser als der erste, inhaltlich, schauspielerisch und viel ergreifender. 4+ von mir.
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am 9. Juli 2014
Selten so spannend mit einer Fortsetzung. Das deshalb nur, weil die Geschichte sehr gut erfasst und wider gegeben wurde. Ebenfalls die sehr guten Darstellern, die das Chaos der Gefühle sehr gut zum Zuschauer hinüber gebracht haben!!
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am 11. Juni 2014
Ich denke das drückt beides aus. Gegen die Liebe ist keiner gefeit, egal wie religiös man ist. Beide Schauspieler setzen ihre Rollen gut um und es ist seit langer Zeit wieder mal ein guter Film über Homosexualität.
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am 27. Mai 2014
Wer einmal selber Mormone war, also ein getaufes MItglied der "Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage" und diese "Kirche" wegen ihrer offen gelehrten Homophobie verlassen hat oder ausgeschlossen wurde, wird diesen Film, so sehr dieser sich auch bemüht, authentisch zu wirken, eher unfreiwillig belustigend denn als spannend oder gar authentisch bewerten.
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