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Kundenrezensionen

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am 9. März 2014
Klasse Film, aber leider grottige Qualität. Bild kriselig, als wenn man noch einen alten Schinken aus den 60ern hätte. Selbst die Karl May- Filme, die über 20 Jahre vor der Produktion dieses Films entstanden, haben eine bessere Qualität. Das verdirbt den Filmgenuss und die Authenzität dieses Steifens. Kategorie: lieblose Produktion.
Der Film reiht sich nahtlos in die Streifen ein, die im Zuge der Indianerfilmwelle nach "Der mit dem Wolf tanzt", entstanden. Detailtreue, echte Indianer als Darsteller, Optik und der Versuch der historischen Detailtreue.Für Indianerfans auf jeden Fall ein Muss! Warum man den Film damals den Kinofans vorenthialten hat, bzw. nur in wenigen Videotheken erhältlich war, wird ein Rätsel bleiben.
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am 13. März 2014
Einer der besten Filme zum Thema Native Americans die je gemacht wurden. Besetzt mit den grossartigen indianischen Schauspielern wie Joseph Runningfox, Nick Ramus, August Schellenberg (der letztes Jahr leider verstorben ist). Der Film wurde auch im original Heimatland der Apachen gedreht, im südlichen Arizona. Im Gegensatz zu der Kinoversion mit Wes Studi, die in den Utah Canyonlands gedreht wurde, wo nie Apachen gelebt haben. Obwohl einige der Ereignisse im Film nicht den wirklichen historischen Tatsachen entsprechen (Juh starb in Wirklichkeit 9 Jahre nach Häuptling Cochise und wurde nicht von amerikanischen Soldaten erschossen, sondern ertrank als er mit seinem Pferd in einen Fluss stürzte. Geronimo wurde nicht von Cochise als sein Nachfolger auserwählt sondern sein Sohn Taza und später Naiche. Nana war nicht Geronimos Onkel, er gehörte einer anderen Apachengruppe an und heiratete eine Schwester von Geronimo....) Aber nichtsdestotrotz ein sehr guter Film obwohl die Bildqualität ein bisschen zu wünschen übrig lässt.
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am 12. März 2014
Ja, ich stimme meinem Vorrezensenten zu ... man kann über die Qualität des Filmaterials streiten. Und ja, der deutsche Titel des Films und auch die Beschreibung, die man auf dem DVD-Cover findet, ist grauenvoll ...
Dennoch ... für mich immer noch einer, wenn nicht der beste Film über Geronimo, den ich kenne, und mit Joseph Runningfox auch die mit Abstand beste Besetzung, die man sich vorstellen kann.

Ich sollte vielleicht erwähnen, dass ich den Film schon vor einigen Jahren zum ersten Mal gesehen habe, ich besitze seitdem auch eine VHS davon, natürlich in der amerikanischen Originalfassung und mit entsprechend schlechter Bildqualität. Deshalb hat es mich umso mehr gefreut, endlich eine DVD, zudem noch in der "europäischen" Version, erwerben zu können.
Dass es nun eine deutsche Tonspur gibt, war für mich nicht so entscheidend, da die amerikanische Version durchaus auch ohne exzellente Englischkenntnisse zu verstehen ist. Und nachdem ich gestern dann die Übersetzung angeschaut habe, empfehle ich sogar, lieber das Original anzusehen, denn die deutsche Überarbeitung beinhaltet einige grobe sprachliche Schnitzer.
Doch das soll jeder selbst entscheiden ... der Film ist in jedem Fall sehenswert!

Wenn auch historisch nicht immer korrekt, was die zeitliche Abfolge der Ereignisse angeht, so bleibt die Handlung doch sehr viel realistischer, als man es normalerweise von amerikanischen Western erwartet ...
Denn auch wenn man solche Dinge gerade in Amerika gerne verdrängt: Hat man diesen Film gesehen, wird man nicht mehr so ohne Weiteres sagen können, wer in diesem Fall der "Wilde" war ... (oder vielleicht gerade!)
Die Kriege gegen die Ureinwohner Amerikas wurden mit aller Härte geführt, das ist eine historische Tatsache. Die betroffenen Indianerstämme haben sich ebenso zur Wehr gesetzt ... ebenfalls wahr. Und die Apachen, das Volk, dem Geronimo angehörte, waren wohl diejenigen, die den Kampf ums Überleben am härtesten ausfochten ...
Die DVD ist mit der Altersbeschränkung "freigegeben ab 16 Jahre" ausgestattet, was man durchaus nachvollziehen kann, wenn man einige der gezeigten Szenen verfolgt ...
Dennoch ... wer sich für dieses Kapitel der Geschichte interessiert, sollte den Film nicht versäumen ... trotz nicht besonders hochwertiger Bildqualität und kleineren Mängeln in der deutschen Übersetzung ... absolut sehenswert, unbedingt kaufen! Solche Filme sollten öfter gedreht werden ... leider treffen sie wohl nicht den Geschmack der großen Massen ...
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am 27. Januar 2014
Endlich kommt dieser Western auf DVD.Er erzählt die Geschichte des Häuptlings Geronimo. Dieser Geronimo Film wurde soweit ich informiert bin im gleichen Jahr wie Geronimo "Das Blut der Apachen" mit Schauspieler Jason Patric, Robert Duvall,Gene Hackman, Wes Studi, gedreht. Leider ist Geronimo "Die Blutrache", eine TNT Produktion nicht so bekannt, steht aber dem bekannteren an nichts nach. Beide sind hervorragende Western.Ich hoffe sehr dass die Qualität der DVD auch stimmt, wegen des niedrigen Preises.
Zum Film gebe ich hier 5 Sterne.
Es gibt deren noch so viele die Auf DVD erscheinen sollten: Der weisse Sohn der Sioux, Crazy Horse, General Custers letzte Schlacht (engl. Son of the Morning Star),
Die letzte Jagd,Die Hölle von San Sebastian, Totem , usw.
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am 3. März 2016
Diese Gewalt wird richtig deutlich gezeigt und direkt . Aber ich fand es doch richtig , denn es ist so . Vielleicht noch schlimmer .- Denn was ein Film nicht mitbringen kann , sind die eigenen Gefühlen ! Aber ich fragte mich , was hätte ich getan , wäre ich an seiner Stelle gewesen ? Nun ich wäre auch nicht besser gewesen . Wir gehen leider immer zu oft von uns aus . Von unserem Leben ,was sicher ist und eigentlich kaum tödlich . So ein leben mussten wir nie erleben . Aber in dieser Zeit war es so . Oder noch schlimmer in der Antike ! Wo ein Menschenleben nicht viel wert hatte .
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TOP 1000 REZENSENTam 4. Dezember 2014
Produkt: DVD (1 Stück). Vertrieb: SchröderMedia HandelsgmbH. ASIN: B00HUMI5KI
Deutscher Titel: Die Blutrache des Geronimo. Originaltitel: Geronimo
Produktionsland: USA. Premiere: 1993
Alle Filmpersonen sind historisch verbürgt.
Mit: Joseph Runningfox (Geronimo als erwachsener Mann), Jimmy Herman (alter Geronimo), Ryan Black (als junger Geronimo), Nick Ramus (Mangas Coloradas), Michelle St. John (Schwester von Geronimo), Michael Greyeyes (Juh), Tailinh Forest Flower "heute: Tailinh Agoyo" (Geronimos erste Gattin Alope), Kimberly Norris "heute Kimberly Guerrero" (Geronimos zweite Gattin), August Schellenberg (Cochise), Harrison Lowe (Nana), Casey-Camp Horinek (Geronimos Mutter) u. A.
Regie: Roger Young
Genre: Historienfilm > Westernfilm > Ethnologischer Film > Biographiefilm
Bild: befriedigend / Farbe / 4:3 (TV-Produktion)
Sprache: Englisch, Spanisch. Synchronisation: Deutsch. Untertitel: keine
Filmlänge: 98 Minuten und 13 Sekunden (Originallänge)
Specials: ein Trailer

Spoiler-Elemente.
Der Apachenhäuptling Geronimo lebte von 1829 bis 1909. Mit acht Jahren verlor er seine Eltern, welche bei einem Massaker der US-Amerikaner getötet und skalpiert wurden, weil es ein Bundes-Gesetz gab, welches Prämien für indianische Skalps auszahlte (von Männern, Frauen und Kindern). Geronimo wurde von dem mächtigen Häuptling Mangas Coloradas aufgezogen. Mit 29 Jahren verlor er seine erste Gattin, drei seiner Kinder und seine Adoptivmutter, welche während eines Angriffs der Mexikaner getötet wurden.
Ab da führte Geronimo einen konsequenten und erfolgreichen Krieg gegen Mexikaner und US-Amerikaner.
Erst im Jahre 1886 ergab er sich endgültig, nach mehreren Ausbrüchen aus der lebensunwürdigen Reservation und Aufständen gegen die amerikanischen Besatzer.
Nach mehreren Aufenthalten in militärischen Gefängnissen, verlebte er seine letzten Jahre im Frieden auf einer kleinen Farm in Fort Sill (Oklahoma).

Der Film beginnt mit dem Rückblick des alten Geronimo auf sein Leben, wie er als junger Krieger Wild erlegt für seine Familie.
Die Darstellung der Apachen ist sehr authentisch, das Dorf mit den Behausungen (Hogans) historisch korrekt. Die Apachen sind allesamt indianische Schauspieler, was dem Film eine wahrhaftige Atmosphäre verleiht. Kleidung und Kostüme sind sehr ursprünglich.
Der Film zeigt das Dorfleben der Indianer in ihren sozialen Verflechtungen. Liebe, Freundschaft, Bindung, Verhältnis. Ein Krieger muss würdige Geschenke anbieten, um die begehrte Frau heiraten zu dürfen. Geronimo entführt Pferde feindlicher Stämme.
Die Darstellung des erwachsenen Geronimo beginnt ab Minute 25, wo er als 29-jähriger Krieger mit seinem Adoptivvater Mangas Coloradas an einem Friedensabkommen mit den Mexikanern teilnimmt. Gleichzeitig verübt eine mexikanische Einheit ein brutales Massaker an Geronimos Dorf, in dem sich nur Frauen, Kinder und alte Männer befinden. Seine Familie wird ausgelöscht.
Ab nun beginnt er einen gnadenlosen Kampf gegen die Weissen. Zunächst aber muss er unter den erfahrenen Apachenhäuptlingen seine Führerschaft unter Beweis stellen, indem er Siege erringt. Nach spiritueller Einkehr fühlt er sich zum Führer berufen und stellt sich den Mexikanern mutig zum Kampf. Nach den erfolgreichen Siegen über die Mexikaner erleben die Apachen in ihrem Gebiet Zeiten des Friedens unbehelligt von den Weissen. Geronimo heiratet zum zweiten mal die Nichte von Cochise.
Der Goldrausch bringt Massen von Weissen ins Apachenland. Mangas Coloradas versucht mit ihnen zu verhandeln, wird jedoch aus ihrem Lager gepeitscht. Daraufhin töten die Apachen viele Goldgräber. Die amerikanische Armee tritt auf den Plan und verübt grausame Massaker an Männern, Frauen und Kindern, von denen viele skalpiert werden. Geronimo kann sich retten, kann aber den Tod seiner zweiten Gattin nicht verhindern.
Es folgen Zeiten in der unfruchtbaren Reservation mit Verzweiflung und Resignation. Der Rückblick des alten Geronimo endet, mit seinem Verlassen der Reservation (sein letzter bewaffneter Widerstand, seine Gefangennahme und die Zeit seiner Gefangeschaft werden im Film nicht gezeigt). Danach wird im Film gezeigt, wie er als alter Mann von Präsident Roosewelt empfangen und angehört wird.
Ein sehr bewegender, authentischer und erschütternder Film über das Leben und den Kampf der mutigen Apachen gegen ihre Unterdrücker. Im Verhältnis zum Kinofilm von Walter Hill zeigt er neben den krassen Actionelementen mehr den Lebensalltag der Apachen, ihre sozialen Beziehungen und Motive.

Mladen Kosar
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am 6. Juli 2014
Nun, dieser Film ist doch etwas anders als der *Geronimo mit Wes Studi. Dieser Film basiert mehr auf Historisches als auf Heldensaga und Action ala` Hollywood ( siehe *), was in jedoch nicht schlechter sondern viel mehr autentischer werden lässt. Ist es an den unterschiedlichen Budgets gelegen oder war diese Ausführung so das Ziel...Wer dieses Thema "Indianer" kennt und interessiert, der wird einen kurzweiligen, hochinteressanten DVD Film schauen, wer mehr der Actioner ist, wird etwas enttäuscht werden. Ich würde in wieder kaufen (Preis u. Qualität ist O.K) und kann in daher für interessierte nur empfehlen.
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am 4. Juni 2014
Ich hatte diesen Western bisher noch nicht gesehen. Ich finde besonders interessant, dass es den Machern gelungen ist, das Leben des Geronimo so zu verdichten, dass der Film bis zum Ende spannend und unterhaltsam bleibt.

Empfehlen kann ich das Werk vor allem jenen, die sich gern Westernfilme anschauen.
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am 22. August 2014
aufgrund der Beschreibung hatte ich diesen Film bestellt und bin nun doch ein wenig enttäuscht!
Als alter Westernfan im allgemeinen und Indianer Western im besonderen hatte ich wesentlich mehr erwartet.
Die Syncronisation in Deutsch ist grauenvoll, im Erzähl Stil des alten Geronimo werden die Abläufe diese Epoche gezeigt, dabei gibt es nur Kampfszenen mit den Mexikanern zu sehen, der Haupt-und Endkampf der Chricauas wird erzählt, aber überhaupt nicht in Bildern oder Kämpfen gezeigt, ( ist für mich eigentlich geschichtlich der interessanteste Teil dieses Volkes) im ganzen Film erzählt man von Apachen und nicht Apatschen. ( aber das nur nebenbei)
Hier gibt es wesentlich bessere Filme! ( keine Gnade für Ulzana( mit Burt Lancaster)/ Geronimo ( mit Wes Studi ), selbst "der gebrochene Pfeil "von Regisseur Delmer Daves, mit James Stewart hat mehr Handlung und Tiefgang als dieser Film!
Schade: gerade weil hier viele Indianer Schauspieler mitwirken, hätte man viel mehr aus diesem Film machen können, um die Geschichte der letzten freien Indianer, dem Zuschauer näher zu bringen und zu zeigen, was dieses Volk alles mitmachen mußte!!
Ganz klar keine Kaufempfehlung! wer ihn haben möchte, kann ihn gerne von mir bekommen, für meine Sammlung ist er nichts!
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am 8. Mai 2014
„Die Blutrache des Geronimo“ (aka „Geronimo“) ist ein historischer Western aus dem Jahre 1993 über den Kriegshäuptling der Apachen, den sie auch Geronimo nannten. Die Geschichte handelt davon, wie aus dem jungen einfachen Jäger einer der legendärsten Indianer-Krieger der Geschichte wurde, von seiner Familie, seinem Stamm, der Vertreibung, den Ermordungen, der Rache und der Resignation.

BEWERTUNG:
Zwar handelt es sich hier um eine Fernsehproduktion, aber um eine sehr professionelle. Fernsehfilm-Spezialist Roger Young (u.a. für „Agent ohne Namen“ und diverse Bibel-Verfilmungen verantwortlich) lieferte hiermit einen dramaturgisch sowie schauspielerisch interessanten und größtenteils historisch akkuraten Western ab. Zwar sprechen die Indianer in der deutschen Fassung Deutsch und in der englischen Fassung Englisch (statt in ihrer eigenen Sprache, wie es in Historienfilmen inzwischen Standard sein sollte), aber wenigstens werden sie von echten Indianern gespielt.

EMPFEHLUNG:
Die bei uns (über ihre Namen hinaus) wenig bekannten indianischen Helden und Kriegshelden verdienen, wie ich finde, wesentlich mehr Aufmerksamkeit. Dieser Film ist spannend und unterhaltend, sowie vielleicht ein Anreiz sich mehr mit der Geschichte der amerikanischen Ureinwohner zu beschäftigen. Daher empfehle ich den Film gerne jedem weiter, selbst wenn er eigentlich nicht sonderlich für „Cowboy“-Filme zu begeistern ist.

TECHNISCHE DETAILS:
- Wendecover
- Laufzeit: etwa 99 Minuten
- Sprachen: Deutsch / Englisch
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