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am 5. September 2014
Vorweg, das Programm ist sicherlich nicht schlecht nur leider komme ich nicht in den Genuss dies ausgiebig zu testen.
Ich erhalte ständig die Fehlermeldung, dass dieser Teil noch aktiviert werden muss (Ich nutze Windows 7 Prof. 64bit)
Auf eine Anfrage beim Support hin und nach dem einreichen der Rechnung und sehr vieler sonstigen Daten erhielt ich dann ca. nach 2 Wochen die Möglichkeit das Programm nochmals neu Downzuloaden,...? Gut hab ich gemacht, könnte ja ne neue verbesserte Version sein... Aber dem war nicht so, ich erhielt genau die gleiche Version mit dem gleichen Fehler wieder...
Nach dem Ganzen hin- und her hab ich mich dann ehrlich gefragt ob der Support jemals genau gelesen hat, was ich für einen Fehler habe...
Am liebsten würde ich den Müll zurückgeben, aber das geht bei Software ja nicht.
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am 14. Februar 2014
Plattform: PC|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich würde mich als Fortgeschrittener in der Videobearbeitung einstufen. Vor dem PowerDirector 12
habe ich mit zwei Programmen anderer Hersteller ausgiebig gearbeitet. Doch diese bleiben nun unge-
nutzt. Mit PowerDirector habe ich für mich das Maß aller Dinge gefunden.

Für ein Programm in dieser Preisklasse bekommt man von Cyber Link viel geboten. Auf der Verpackung
prangert die Angabe "Bonus im Wert von 400,- Euro". Dies ist natürlich wie bei anderen Herstellern etwas
übertrieben. Angesichts der äußerst umfangreichen Ausstattung gibt es aber keinerlei Grund zum Meckern.

Wer sich schon etwas mit Videobearbeitung auskennt, der wird sich beim PowerDirector schnell zurecht-
finden. Bei über 100 Videobearbeitungswerkzeugen wird sich beim Anfänger und Anleitungsmuffel schnell
Frust einstellen. Man sollte sich beim ernsthaften Gedanken an eine sinnvolle Videobearbeitung jedoch die
Zeit nehmen, sich auch ausgiebig mit Hilfe der Anleitung durch das Programm zu ackern. Schnell macht sich
dann Freude breit und das Ergebnis wird den Bekannten- und Verwandtenkreis erstaunen lassen. "Was? Das
hast alles Du gemacht?"

In der Version 12 ist 3D Konvertierung, Blu-ray Disc, 64bit, Ultra HD/4K u.v.m. bereits Standard. Besonders
imponiert hat mir die rasante Rechengeschwindigkeit. Die beworbene neue "TrueVelocity 4 Engine" leistet hier
beste Arbeit. Trotz der schnellen Bearbeitung ist das Ergebnis von einwandfreier Qualität. Ruckler und Bildfehler
(wie teilweise bei meiner früheren Software vorhanden) sucht man hier vergebens.

Das Programm läuft bei mir auf einem Intel Core i7-2630QM mit 12GB Ram und GeForce GT 540M Grafikkarte
unter Windows 7 Home Premium 64Bit.

In Windeseile sind kleinere Videos mit Musikuntermalung und Szenenübergängen erstellt. Es macht einfach Spaß,
dieses Programm zu nutzen. Ich kann es jeden Anfänger und Fortgeschrittenen in der Videobearbeitung ans Herz
legen.

Neben zwei CDs (Programm-CD und Design Pakete) ist ein rein deutsches Anleitungsbuch mit 304 Seiten und ein
Aktivierungsschlüssel für die Gratis Digitalversion des Programms enthalten.

Mehr Leistung fürs Geld geht einfach nicht!
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TOP 500 REZENSENTam 14. Februar 2014
Plattform: PC|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
***SCHNELLES RENDERN, LANGSAMER WORKFLOW***

Es stimmt, dass sich die Rendering-Geschwindigkeit seit Version 11 verbessert hat, zumindest bei meiner Hardware (Windows 8.1 64-bit, Intel core i7 Processor, AMD Radeon HD 8870M Grafikkarte). Bei einem von mir gemachten 18 Minuten-Film dauerte das Rendern in Version 11 etwas über 3 Stunden, in Version 12 nur noch 29 Minuten, wenn ich in Full-HD als MPEG-4-Format exportiert habe. Neunundzwanzig Minuten für einen 18 Minuten-Film ist annähernd Wiedergabezeit, somit ist es schwer, nicht beeindruckt zu sein, aber wenn man das Rendern der endgültigen Filmdatei einmal gestartet hat, kann man weggehen und etwas anderes machen, so dass es keinen allzu großen Unterschied macht, ob es eine Stunde oder drei dauert.

Geschwindigkeit ist viel wichtiger beim Bearbeitungsprozess selbst, damit die Wiedergabe flüssig ist, was man braucht, damit man das Timing der Bearbeitungen korrekt überprüfen kann. Die Wiedergabe ist beim PowerDirector flüssig, solange die Clips nicht übereinander gelegt wurden und keine Effekte angewendet wurden. Ich habe unter solchen Bedingungen keine zuverlässig flüssige Wiedergabe bekommen, auch das Aktivieren von 'Schattendatei-Erstellung' hat anscheinend keinen Unterschied gemacht.

Ein anderes Problem mit der Geschwindigkeit betrifft den Workflow der verbreitetsten Verarbeitungsaufgaben. Wenn Designer eines Programms hier Fehler machen, dauert der gesamte Verarbeitungsprozess viel länger. Und leider haben die Entwickler von PowerDirector 12 hier Fehler gemacht. Wie bei Version 11 kann man auch bei Version 12 die In- und Out-Points für Clips nicht setzen, bevor man sie in die Zeitachse zieht. D.h. wenn man ein kurzes Segment eines längeren Clips einfügen will, muss man herauszoomen, den ganzen Clip am Ende der Zeitachse hinzufügen, ihn auf die Größe, die man braucht, zurechtschneiden, wieder hineinzoomen und es an die Stelle setzen, an der man es haben will. Es ist sehr ermüdend, das immer und immer wieder zu machen, auch bei Clips, die gar nicht besonders lang sind.

***VERGLEICH MIT ADOBE PREMIERE ELEMENTS***

Ich habe kürzlich auch Adobe Premiere Elements 12 rezensiert, und ich muss sagen, dass ich dieses Programm dem PowerDirector 12 Ultimate deutlich vorziehe. Sie haben beide etwa den selben Preis, ein Vergleich der beiden lohnt sich also.

**Wo Premiere Elements meiner Meinung nach besser ist:

1. Es zeigt nicht die Probleme bei der Wiedergabe und beim Workflow, die ich oben erwähnt habe.
2. Es erlaubt das Überwachen von Audio-Ausgangspegeln, um sicher zu stellen, dass die Lautstärke über den ganzen Film hinweg konsistent ist.
3. Es hat differenziertere Werkzeuge für Belichtung und Farbkorrektur (Tiefen-/Lichteranpassung, Dreiwege-Farbkorrektur etc.).
4. Es hat ein paar leistungsstarke Werkzeuge für Audioanpassungen (Hall, Hoch-/Tiefpassfilter, Rauschreduzierung, Kompressor etc.), die es in PowerDirector gar nicht gibt.
5. Es hat eine größere Auswahl an Optionen für das Überlagern eines Objekts vor einem unterschiedlichen Hintergrund (Chroma Key, Luma Key, Garbage Matte, Difference Matte etc.).
6. Man kann sogar Effekte für Bewegungsverfolgung anwenden, um Text oder Grafiken der Bewegung eines Objekts innerhalb einer Szene folgen zu lassen.

**Wo PowerDirector meiner Meinung nach besser ist:

1. Meiner Meinung nach ist das Layout der PowerDirector-Oberfläche logischer als das von Premiere Elements.
2. Es besteht die Möglichkeit, Untertitel einzufügen.

In beiden Programmen findet man kitschige Effekte, mit dem Ihr Onkel Ihr Hochzeitsvideo ruinieren kann, aber meiner Meinung nach bietet Premiere Elements die besseren Implementierungen für Kerneffekte und Übergänge, die man tatsächlich am meisten benutzt.
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TOP 500 REZENSENTam 23. Februar 2014
Plattform: PC|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich habe meine Aufnahmen viele Jahre lang mit „Pinnacle Studio“ nachbearbeitet, von Version 5 an bis ich dann mit Version 12 die Nase voll hatte – andauernde Abstürze, das sauteure Nachkaufen von Features, die in den Vorgängerversionen mit drin waren, der lieblose Support. Seither arbeite ich mit „Movie Studio 12“ von SONY und bin sehr zufrieden. Ich bin also kein Neuling mehr, was Videonachbearbeitung betrifft.

INSTALLATION:
Das eigentliche Programm ist auf der ersten der beiden mitgelieferten Discs enthalten. Die Installation dauert auf meinem Test-Rechner (SONY-Notebook 2,4 GHz, Intel-CPU 2020M, Windows8, 64 bit) ungefähr 10 Minuten. Disc 2 enthält vier Zusatzpakete („Essentielles“ und die Themen „Urlaub“, „Romantik“ und „Weihnachten“). Bis diese installiert sind, dauert es noch einmal ca. eine halbe Stunde. Danach ist eine Programmaktualisierung fällig, diese ist ca. 200 MB groß und benötigt neben der Zeit für das Herunterladen noch einmal fünf Minuten für die Installation.

NUTZUNG:
Beim ersten Start ist die Registrierung erforderlich, diese lässt sich jedoch überspringen. Man wird nur jedes mal erneut daran erinnert. Die Eingabe des Produktschlüssels zur Aktivierung ist jedoch simpel und schnell. Die Anmeldung im Mitgliederbereich verschafft unter anderem Zugang zu kostenlosen Downloads.

Wer sich schon mit Schnittprogrammen beschäftigt hat kennt die grundlegende Einteilung der meisten Programme. Auch hier erfolgt dies sehr übersichtlich:
- Aufzeichnen (von externen Geräten bzw. Discs)
- Bearbeiten (Schnitte, Effekte usw., hier ist auch das Importieren von Dateien möglich)
- Produzieren (Auswahl Ausgabeformat, Qualität, 2D, 3D, Gerät, x.v.Color möglich),
- Disc erstellen (hier lassen sich zusätzliche Videos importieren, Menüs festlegen, strukturieren bzw. gestalten und die Projekte dann als Disc erstellen – selbst ein Startvideo, welches ich unter Studio 11 immer mühsam einbauen musste, lässt sich hier einfügen!)

Ohne Effekte und Bildbearbeitung erfolgt das Rendern der Ausgabedatei selbst auf meinem einfachen Testrechner in Echtzeit und ohne Probleme. 3D oder 4K kann ich mangels Equipment derzeit noch nicht bewerten, aber das ist bei mir nur noch eine Frage der Zeit. Und bis dahin sind die in einschlägigen Foren beklagten Probleme mit der 3D-Bearbeitung hoffentlich gelöst.

Was mir sehr gefallen hat war die Vielzahl an Vorlagen, die das Programm in seiner „Ultimate“-Version schon mit sich bringt und die individuell editierbar sind. Hilfreich – auch für erfahrenere Anwender – ist auf jeden Fall das mitgelieferte 300-seitige Nutzerhandbuch.

FAZIT:
Für etwas erfahrenere Nutzer wie mich ist der Einstieg bei CyberLinks „Power Director 12“ wohl kein Problem. Neulinge dürften sich angesichts der Fülle an Funktionen schnell erschlagen fühlen und frustriert sein. Hier empfehle ich wirklich, mit einem einfachen Schnittprogramm zu starten, bevor man sich in die unendlichen Vielfältigkeiten dieser Software hier begibt. „Power Director 12“ bleibt dennoch stets einfach zu bedienen, ist übersichtlich strukturiert und läuft auch auf einfacheren aktuellen Rechnern zuverlässig. Daher meine ausdrückliche Empfehlung.
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Plattform: PC|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Um kleinere Filmchen für Youtube zu machen, kam uns Cyberlink Powerdirector 12 sehr gelegen. Bei einem Preis von knapp 90 Euro kann man natürlich kein Highendprogramm erwarten, für die laienhafte Bearbeitung reicht es aber alle mal aus.

In einigen vorherigen Rezensionen wurde bemängelt, dass die Installation sehr lange dauert. Bei uns waren es ca. 30 Minuten und ist natürlich nicht mit der Installation einer App zu vergleichen. Da sowas auch eine einmalige Geschichte ist und zwei DVD eingelesen werden müssen, ist das für uns kein Negativaspekt.

Wir haben zwei Kundenfotos hochgeladen, auf denen Sie das Userinterface erkennen können. Da können Sie auch sehen, wie wir ein kleineres Youtubevideo von einem Minecraftsonnenaufgang bearbeitet haben.

Das Zusammenschneiden mehrerer Filmsequenzen und Bilder und das Hinterlegen mit Musik ist auch für Anfänger problemlos realisierbar. Wenn man trotzdem mal Hilfe benötigt, bietet Cyberlink auf Ihrer Webseite viele kleinere Videos, die detailiert zeigen, was man zu tun hat.

Das Programm bietet die Möglichkeit, das fertige Video auf Knopfdruck in das für Sie benötigte Format zu exportieren.
Egal, ob Sie das Video für den Ipod, als DVD oder in 4K-Auflösung benötingen, alles ist mit Cyberlink Powedirector 12 möglich sogar das direkte Hochladen auf Youtube.

Die Dauer des Exportes hängt vom Zielformat, der benötigten Auflösung, der Länge des Videos und natürlich der Performance Ihres Rechners ab und kann auch schon mal einige Stunden dauern.

FAZIT: Gutes Videoeditingprogramm für Youtuber.
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Plattform: PC|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Nachdem die letzten Erfahrungen mit Cyberlink und „PowerDVD“ eher deprimierend bis nervig waren, war ich gespannt, die sich der „PowerDiector“ schlägt.
Da ich bereits mit dem PowerDirector 10 herum experimentiert hatte, so fand ich mich mit der 12er Version gleich gut zurecht. Wenn man etwas Geduld mitbringt, kommt man auch als Neueinsteiger schnell zurecht, jedoch kann es nicht schaden, sich im Vorfeld die Funktionsweise näher anzusehen.
Abgesehen von der 3D-Tauglichkeit hält die Version 12 für mich keine bahnbrechenden Neuerung parat. So dachte ich zunächst.
Aber die Funktion, die den Vorgängerversionen verwehrt blieb ist die sogenannte „Multi-Cam“-Editierung. Hier lassen sich 4 Cameras vollautomatisch synchronisieren. Das heißt, während alle Quellen gleichzeitig in der Preview zu sehen sind nach den eigenen Vorstellungen wählen und erhält so den fertigen Clip. Das nimmt dem „Schneider“ enorm viel Arbeit ab.
Für einfache Ansprüche ist die Version 12 gewiss keine schlechte Wahl. Was im Gegensatz zum „PowerDVD“ auffiel ist die Tatsache, dass der PowerDirector nicht gefühlt bei jedem zweiten Start damit nervt, dass er Updaten möchte und man erst minutenlang irgendwelche Aktualisierungen ausführen muss, bevor man anfangen kann. Bei PowerDVD hat es mich derart genervt, dass ich mir wieder einen Bluray-Player gekauft habe, statt die Filme via PC wiederzugeben.
Offenbar ist der Kunde beim PowerDirector nur Beta-Tester in Sachen „3D“.
Dieses habe ich mich nach den Berichten noch nicht getraut in Angriff zu nehmen.
Wenn ich dies nachgeholt habe, liefere ich diese Info ab.
Bis dahin bewerte ich das, was ich bisher beurteilen kann und das ist ordentlich.
Keine abstürze, schnelle Arbeitsgeschwindigkeit und weitestgehend intuitive Bedienung.
5 Sterne
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. Februar 2014
Plattform: PC|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Meine Mutter sagte zu mir immer: "Dreh weniger Videos und mache stattdessen mehr Fotos, denn Fotos sieht man sich eher an als Videos. Und nebenbei sparst Du eine Menge an Speicherplatz, die Du letztendlich wieder für Schnappschüsse hast." Mutter oder PowerDirector 12?

So hart wie die Entscheidung nun klingt ist sie natürlich nicht. Mittlerweile bin ich so gut ausgestattet, sodass ich bei Aufnahmen auf nichts verzichten muss und demnach Fotos als auch Videos aufnehme, so, wie ich Lust dazu habe, doch nicht alle Videos gelingen beim ersten Mal und brauchen ein wenig Pepp:
Die Installation auf einem PC war zwar absolut problemlos, aber irgendwie schon lang. Da dies jedoch im besten Falle eine einmalige Sache ist, kann man dies durchaus verkraften und sich die Zeit anderweitig mit schöneren Dingen totschlagen.
Ist man in diesem Segment eher ein Neueinsteiger, sollte man die Zeit vielleicht dazu nutzen, sich einige Basics im Handbuch anzueignen, die teilweise bedruckt und online als PDF-Datei einsehbar sind. Schaden kann es letztendlich niemanden, auch den besten Profi nicht.

Ist man jedoch etwas länger im "Business" wird man die Oberfläche nicht befremden und weiß ungefähr, wo es lang muss. Um der Software ihren Sinn zu geben bedarf es natürlich an Videomaterial, die entweder selbst aufgenommen worden sind oder eben nicht. Schließlich interessiert die Software dies nicht.
Da wir in Zeiten von 3D leben ist es natürlich von sehr großem Vorteil, dass diese Software genau dies unterstützt - und verdammt gut löst! Ich kenne bisher wirklich keine andere Software, die normales Videomaterial so gut in 3D umstellen kann, sodass man es auch ohne Kopfschmerzen ansehen kann. Gerade auch bei Beamern, die ebenfalls 3D unterstützen, wird die ganze Sache ebenfalls um einiges interessanter, weil es auch bei größeren Darstellungen nicht zu Qualitätsverlusten kommt.
Doch 3D ist nicht die einzige Stärke bzw. Funktion dieser Software: Man hat verdammt viele Möglichkeiten, sich verschiedene Effekte, Themse, Hintergründe etc. in das eigene Videomaterial einzubauen. Ich bearbeite sehr gerne Videos und füge denen verschiedene Sachen ein, um lustig, spannend, anregend oder einfach nur schön aussehen zu lassen. Und da ich auch sehr viele Effekte einbaue, habe ich bis jetzt wirklich auch nichts vermisst.

Fazit: Eine wirklich hervorragende Software in der "Ultimate"-Edition, die - genau so wie mich - jeden glücklich machen dürfte, der viel braucht und auch ebenso verwendet.
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am 14. Februar 2014
Plattform: PC|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Hallo !

Die Erstinstallation dauert eine Weile , insbesonders mit Update . Hier braucht man Geduld und eine schnelle Internet Leitung ...

Nun kann man das Programm starten und wird als Laie ziemlich überfordert : es gibt unglaublich viele Möglichkeiten , Formate und Tools ! Die Bedienungsanleitung hilft einem nicht wirklich weiter , allerdings gibt es auf der Homepage von Cyberlink einiges zum Programm zu finden .

Für Menschen , die sich richtig in die Materie einarbeiten wollen und die dann die diversen Möglichkeiten nutzen können , ist der Cyberlink PowerDirector 12 Ultimate ein richtig gutes und brauchbares Programm , das eine ziemlich professionelle Filmbearbeitung ermöglicht .

Aber für Anfänger finde ich es leider schnell frustrierend , hier wäre eine Tutorial eine tolle Idee gewesen !

Fazit : für Profis super , für Einsteiger eine langwierige Angelegenheit .
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Plattform: PC|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das Programm ist in wenigen Minuten installiert. Dann nur noch den Produktkey von den CD-Umschlag eingeben, auf Wunsch, die Registrierung mit der e-mail-Adresse -- fertig. Das Programm-Icon wird gleich auf den Desktop platziert. Wir hatten uns zuvor schon an anderen Schnitt-programmen wie Elements versucht, dort aber sehr schnell wieder aufgegeben. Da uns das Programm irgendwie schwer zu durchschauen war. Und es einfach nervte. Gerade wenn man nur hin- und wieder Videos zusammenschneidet, ist es wichtig, dass man nicht immer wieder das Handbuch herausholen muss.

Schön ist bei diesem Programm, dass man sich auch als Anfänger schnell zurecht findet. Es gibt auch die Möglichkeit, zwischen dem „Easy-Editor“ und dem normalen „Kompletten Editor“ zu wählen. Bildmaterial kann schnell und einfach importiert werden. Alle Basisfunktionen sind gut zu finden und zu durchschauen. Da es über 100 Videobearbeitungswerkzeuge, mehr als 400 Effekte und Vorlagen gibt, ist es müssig, sie hier alle zu nennen.

Im Vergleich zur 11 Version sind aber folgende Funktionen hinzugekommen: Lens-Flare-Effect, Tilt-Shift-Effect (alles wirkt wie Spielzeug), Lupen Effekt, durchgehende 4 K Ultra-HD Unterstützung, Bewegungsunschärfe, Multi-Cam-Bearbeitung mit 4 Kameras: hierbei übernimmt es das Programm die Tonspuren zusammen zu führen, so dass bei Aufnahmen mit mehreren Kamera stets Bild/Ton homogen sind. Diashows können animiert werden. Die Ausgabe im gewünschten Format als BluRay oder Disk geht einfach. Auch sind unterschiedliche Formate auswählbar.

Wir haben zur Probe ein kurzes Video aus unterschiedlichen Quellen: Digi Cam, Bridge-Camera zusammengeschnitten. Hierbei kamen wir gut zurecht. Das Programm lief stabil und alle Bearbeitungsschritte laufen schnell ab. Um genau klarzukommen, macht es Spass, einmal selbst einen Nachmittag herumzuprobieren.

Vorbildlich ist auch das komplett deutschsprachige Handbuch, das immerhin 280 Seiten umfasst. Hier wird man schnell fündig, wenn man etwas nicht versteht. Wer ein einfach zu bedienendes Programm für Hin- und Wieder und den privaten Gebrauch sucht, wird hier bestens zurechtkommen.

Von uns: 5 Sterne.
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TOP 500 REZENSENTam 14. Februar 2014
Plattform: PC|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich hatte vorher keine Erfahrung mit PowerDirector, aber etwas Erfahrung mit Videoschnitt allgemein. Dementsprechend hat es ein bisschen gedauert, bis ich mich in das Programm eingearbeitet hatte. Die Software läuft stabil, ist relativ schnell und ich finde auch die Anordnung und den Aufbau im Großen und Ganzen zwar vielfältig, aber dennoch übersichtlich und anfängerfreundlich. Zum Einstieg habe ich mir allerdings auch ein paar Tutorials auf YouTube angeguckt. Dann bin ich nach der Devise „learning by doing“ vorgegangen.

Was mich an dem Programm gereizt hat, ist das MultiCam-Editing. Wenn man dieselben Situationen aus verschiedenen Perspektiven mit mehreren Kameras aufnimmt, kann man diese nun einfach und relativ unkompliziert zusammenschneiden und so einen sehr dynamischen eigenen Film erstellen. Mit PowerDirector lassen sich die Aufnahmen von bis zu vier Kameras synchronisieren.

Ich finde das praktisch, wenn ich mit Freunden oder Kollegen bei Events (Musik, Sport, Theater) oder Familienfeiern bin und wir an unterschiedlichen Punkten und mit unterschiedlichem Equipment arbeiten. Man kann in PowerDirector farbliche Anpassungen vornehmen und Effekte einsetzen, sodass es später nicht aneinander gestückelt wirkt.

Wie immer, wenn man sich an ein neues Programm wagt, muss man Zeit mitbringen und auch damit rechnen, dass nicht alles auf Anhieb klappt. Dazu kommt, dass vermutlich nicht jeder alle Funktionen nutzen wollen wird. Ich zum Beispiel brauche 3 D nicht. Mir reichen die 2 D Möglichkeiten vollkommen. Bisher bin ich mit dem Leistungsumfang von PowerDirector zufrieden.
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