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Kundenrezensionen

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am 21. April 2014
So, jetzt bin ich also durch mit Breaking Bad.

Ich denke es ist schwierig, eine Staffel einer so aufgebauten Serie isoliert zu bewerten, zumal es sich hier ja eigentlich nur um eine halbe Staffel handelt. Deshalb möchte ich - so spoilerfrei wie möglich - auch etwas auf die vorangegangenen Staffeln eingehen.

Zunächst sei natürlich gesagt, dass es nur Sinn macht, sich die Serie chronologisch von Anfang an anzuschauen, da hier die Handlung Stück für Stück aufgebaut wird.

Die Gefilde der ersten Staffeln, in denen man für Walter's Handeln zu einem gewissen Grad noch Verständnis aufbringen konnte, ging es doch um das Wohl seiner Familie nach dem drohenden Krebstod, hat man natürlich schon in Staffel 4 längst hinter sich gelassen. Viel zu weit hat sich die Spirale aus Gewalt und Kriminalität bereits gedreht, und die letzte Staffel führt diesen Trend fort. Erzähltempo und Spannung sind speziell in den letzten Folgen hoch, und ich bin ehrlich gesagt ganz froh, auf Breaking Bad erst gekommen zu sein, als alle Folgen auf BluRay erhältlich waren. So konnte ich auch mal 4 Folgen am Stück schauen. Eine Woche bis zur TV-Ausstrahlung einer neuen Folge warten zu müssen, stelle ich mir hier als fiese Nervenprobe vor.

Generell das interessanteste Element von Breaking Bad war für mich die Zeichnung der Figuren und ihrer Entwicklungen, und speziell, wie die Macher es geschafft haben, dass der Zuschauer letztlich immer auf Walter's Seite ist, egal wie skrupellos er agiert. Wenn ich der Serie eines ankreiden sollte, dann wäre das die Tatsache, das die Handlung recht "straight forward" ist und kaum völlig unvorhersehbare Überraschungen oder massive Twists bietet. Dafür ist sie aber hervorragend erzählt und auch filmerisch gut und ästhetisch umgesetzt. Die gut gewählte Musikuntermalung lässt manche Szene geradezu pychedelisch wirken. Gefallen hat mir auch die Erzählweise mit meist vor dem eigentlichen Vorspann gezeigten Details, die sich auf die Zukunft beziehen, den Zuscher rätseln lassen, was es damit auf sich hat, und irgendwann, teils erst nach vielen weiteren Folgen, wieder auftauchen und eine Erklärung liefern. Breaking Bad ist keine Serie, die man mal eben so nebenbei anschauen sollte, ich denke man würde zu viel verpassen.

Alles in allem war Breaking Bad die vielen Stunden vor dem Fernseher wirklich wert, und die letzte Staffel hat dem Ganzen auf würdige Weise die Krone aufgesetzt.
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am 25. Juli 2014
Ich kann mich nicht erinnern jemals eine derart aufwühlende, spannende und realistische Serie gesehen zu haben, die ihren ultimativen Höhepunkt auch noch im Finale hat. Die permanente Steigerung von Staffel zu Staffel, die schlaflose-nächte-verursachenden Cliffhanger - es wird mir fehlen. Das ist/war TV 'at his best' und die schauspielerischen Leistungen nahezu aller Charaktere weit über dem Fernsehdurchschnitt, kein US-Einheitsbrei und endlich mal keine über-gestylten Schönlinge mit Sixpacks (allerhöchstens mal unterm Arm als Bier getarnt) und/oder mit Botox aufgespritzten Damen; insbesondere Bryan Cranston als Walter White ist dermaßen fesselnd, daß ich mich im hehren Alter von 53 Jahren durchgerungen habe mir eine Walter-White-Action-Figur auf den Schreibtisch zu stellen und ich fühl mich auch nicht zu Hip im Breaking Bad T-Shirt durch den Supermarkt zu schlendern - okay - meine Idee mit der Glatze hab ich wieder verworfen - aber 3mm sind auch nicht schlecht...
Laß uns Kochen!
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am 5. Januar 2014
Ein großartiges Ende einer großartigen Serie. Die gesamte Familie hat wie gefesselt vor dem Fernseher gesessen. Mit Beginn der ersten Folge der ersten Staffel (warum steht ein Mann ohne Hose in der Wüste?) bis zur achten Folge der finalen Session ein Spannungsbogen, der seinesgleichen sucht. Alles in sich logisch und konsequent und das gilt für alle 62 Folgen - besser geht es nicht !!!

Mir fehlen die Worte vor Begeisterung - ich kann nur eine Empfehlung geben:

Kaufen, und zwar die erste Staffel. Achtung, macht süchtig, soll heißen, die anderen Staffeln werden Sie dann auch sehen wollen. Breaking Bad ist jeden Cent wert.

Sie werden nur ein Problem haben (vor dem stehe ich jetzt) - was soll man jetzt noch im Fernsehen anschauen? Es kann nur abwärts gehen......

....ich denke, ich lese erst einmal ein Buch.

Ich bin auf Entzug, Breaking Bad macht süchtig.
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am 10. Oktober 2013
Breaking Bad wurde erst im Laufe der Zeit populär. War es anfangs noch denkbar, die Serie spätestens mit der 4.Staffel zu beenden, sahen sich Vince Gilligan & Co. später sogar dem Druck ausgesetzt, die Serie über die 5. Staffel hinaus zu verlängern. Gottlob wurde dem nicht nachgegeben - so wurde die Serie mit einem Höchstmaß an Stringenz, Plausibilität und unerbittlicher Konsequenz grandios beendet.

Inhaltlich werde ich hier keinerlei Angaben machen - es war und ist schon schwer genug, sich spoilerfrei durch die Medienlandschaft zu bewegen. Nur soviel: Auch in den letzten 8 Folgen hält Breaking Bad sein unerhört hohes Niveau. Die drittletzte Folge (Ozymandias) hat mit Stand Oktober 2013 das beste Rating, das je eine TV-Einzelfolge erreicht hat - auf imdb bsp. ist sie die einzige, die die Höchstnote von 10 bei einer für Einzelfolgen zudem extrem hohen Userbeteiligung erreichen konnte. Schon jetzt dürften Bryan Cranston als Darsteller sowie Gilligan und Walley-Beckett als Autoren dieser Folge den Emmy des Jahres 2014 so gut wie in der Tasche haben.

Das Finale von Breaking Bad wartet mit allen Elementen auf, die diese Serie bisher auch ausgemacht haben: Stringente Charakterentwicklung bis zur Schmerzgrenze, Originalität und unerhöhte Wendungen in der Handlung, ein Showdown, der dem der 4. Staffel nicht nachsteht, aber auch die leisen, ruhigen und intensiven Momente, die gerade zum unerbittlichen Ende hin die Entwicklung Walter Whites verdeutlichen. Im Vergleich zur ersten Hälfte dieser 5. Staffel ziehen Tempo und Emotionalität in den letzten 8 Folgen zudem nochmals enorm an - dem Zuschauer steht ein Parforceritt an fast unerträglicher Spannung bevor, der durch den Quasicliffhanger in Form des Blicks "in die Zukunft", den sowohl die erste als auch die zweite Hälfte der 5.Staffel gestatten, noch verstärkt wird.

Breaking Bad zeigt in seiner Gesamtheit, was im TV heutzutage alles möglich ist. Man könnte die Serie als eine überaus gelungene Mischung von Coppolas Paten (in der Charaktertiefe seiner Protagonisten) und Scorseses Mafia-Trilogie (in der Stringenz und dem Tempo der Handlung) sehen, gewürzt mit den Überraschungen und WTF-Momenten typischer Tarantino-Filme - das alles im Gegensatz zu vielen anderen Serien eher mit zum Ende hin zunehmender Qualität, so dass überhaupt möglich war.

Staffel 5.2 liefert nun einen nahezu perfekter Abschluss einer Serie, die zurecht schon jetzt als Kultserie angesehen werden darf.
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TOP 1000 REZENSENTam 4. Januar 2014
Wer sich die fünfte und finale Staffel von "Breaking Bad" komplett anschaffen möchte,
wird es nicht ganz einfach haben sich durch den Bezeichnungs-Irrsinn zu kämpfen.

Bei diesem Artikel hier handelt es sich um die letzten acht Episoden der fünften Staffel.

Zusammen mit diesem Artikel:
Breaking Bad - Die fünfte Season [3 DVDs]
ergibt sich hierraus die komplette fünfte Staffel. (siehe hierzu auch meine Rezension zur
ersten Hälfte der finalen Staffel im oben stehenden Link).

Leider muss ich dem Artikel somit wieder ein Stern Abzug geben, denn diese Verkaufs-
methoden sind einfach grauenhaft und zerstören ganz nebenbei noch eine der wirklich
besten Serienformate der letzten Jahre, das ohne mit der Wimper zu zucken volle fünf
Sterne verdienen würde.

Inhaltlich glänzen auch die letzten acht Episoden mit Genialität, Spannung und
herausragenden Schauspielern.
Ich habe wirklich selten eine Serie gesehen, die in nahezu jedem Kriterium überzeugen
kann. Seien es die genialen Kamerafahrten, die stilistisch gewollten Ruhemomente, die
sich teilweise über mehrere Minuten ziehen in denen kein Charakter ein Wort sagt aber
dennoch ungeahnt spannend inszeniert sind, oder einfach die absolut packende Story
rund um den mittlerweile legendären Walter White der wohl kaum besser in Szene gesetzt
werden konnte als durch Schauspieler Bryan Cranston.

Inhaltlich erlebt "Breaking Bad" ein grandioses und würdiges Finish.
Vom Verkaufsmarketing her leider ein purer Albtraum auf Kosten der Fans.
55 Kommentare| 51 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. November 2013
KEIN SPOILER

Jetzt verstehe ich, warum diese Serie so gehypt wird. Als ich die erste Staffel gesehen habe, dachte ich, "Naja, ist okay, nichts besonderes". Doch von Staffel zur Staffel, hat man immer mehr festgestellt, was für ein Geniestreich diese Serie ist. Soviel Liebe zum Detail, alle Charaktere perfektioniert, die Schauspielerische Leistung von Bryan Cranston und vielen anderen ist sehr gut und die Geschichte ist so nah an der Realität wie es nur geht, aber doch so fern.

Selten eine Serie gesehen, wo es mit der darauffolgenden Staffel immer nur besser und besser wird. Allerdings bin ich auch irgendwo froh, dass das alles ein Ende hat. Die letzten Wochen habe ich meine Freizeit fast ausschließlich in Breaking Bad investiert. Und ich denke es wird die erste Serie, die ich noch ein 2tes mal gucken werde.
Das wichtigste, was ich mir aus Breaking Bad gezogen habe, ist die Moral von der Geschicht. Obwohl man doch alle Seiten nachvollziehen konnte, in jeder Situation die Walter White durchgemacht hat.

Und ohne großartig zu Spoilern:

Ein perfektes(!) Staffelfinale wurde mir geboten. Für mich bisher die beste Serie. Vince Gilligan ist für mich der Peter Jackson der Serien.
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am 5. September 2015
Begonnen hat es mit mir und "Breaking bad" sehr zäh. Ich fand die Schauspieler wenig ansprechend (Walter in Unterhosen), die Story mittelprächtig (Walter in Unterhosen in einem Wohnmobil in der Wüste), die Atmosphäre schmuddelig bis eklig. Mit dem Ergebnis, dass ich mich durch die komplette erste Staffel durchgequält habe. Nach einigen Wochen Pause bin ich an die 2. Staffel. Und dann hat es mich geflasht.
Bis einschließlich der 4. Staffel wird es von Folge zu Folge immer besser. Die Aufnahmen und die Kameraperspektiven sind prägnant und haben sicherlich ihren Teil zum Erfolg der Serie beigetragen. Auch die Schauspieler sind sehr gut besetzt. Nach meinen Anfangsschwierigkeiten muss ich dann doch meine Meinung revidieren. Die Nebenrollen mit Giancarlo Esposito als Hähnchenonkel Gus und Jonathan Banks als netten Opa Mike fand ich neben den beiden Hauptakteuren Bryan Cranston und Aaron Paul besonders hervorstechend. Wenn Gus nur kurz die Braue hochzieht oder Mike die Augen genervt rollt, sind das feine Facetten der Rollen sehr gut gespielt.
Die Frauen fand ich allesamt nervig, von Marie, Skyler bis hin zu Lydia. Wenn bei denen im Drehbuch gestanden hat, dass sie die Zuschauer nerven sollen, ist es bei mir vollends gelungen. Ich mag es, wenn Geschichten aufeinander aufbauen und eine Szene 5 Folgen später sich erst erklärt oder es zu überraschenden Wendungen kommt. Genau das bietet "Breaking bad". Die Erzählgeschwindigkeit ist langsam und trotzdem nicht langweilig. Keine Frage hat die Serie viele brutale Szenen, aber auch sehr feinsinnigen Humor. Manche Situationen sind derart abstrus und grotesk, dass aufgrund eines trockenen Spruchs der schwarze Humor so richtig gut durchkommt.
Die Staffeln im Einzelnen:
Staffel 1 mit 3 Sternen,
Staffel 2 mit 5 Sternen,
Staffel 3 mit 5 Sternen,
Staffel 4 mit 5 Sternen,
Staffel 5 mit 3 Sternen und
Staffel 6 mit 5 Sternen.
In der Gesamtbewertung aber 5 Sterne. Die Serie ist klasse und da es ein Gesamtkunstwerk ist, bekommt jede Staffel auch die 5 Sterne in der Bewertung.
Probleme habe ich ein wenig mit Staffel 5 und auch dem Anfang von Staffel 6. Ich finde die Geschichte um Todd und die Gang einen Schlenker zu viel. Mit dem Ende von Staffel 4 hätte ich als Gesamtende leben können. Danach wird es in meinen Augen zu wild, die Charaktere weichen vom sonstigen Verhaltensmuster plötzlich arg ab,
****Achtung Spoiler *******
zum Beispiel: Walter erschießt völlig emotional Mike oder Skyler hat auf einmal Angst vor Walter und Todd ist mir zu sehr überzeichnet als kalte Killermaschine
*****************************
Das Ende der Serie ist aber spitze und macht es rund.
Mein Fazit: Wer am Anfang nicht so warm wird, sollte sich Zeit geben und ein wenig durchhalten. Mich hat es auch erst in der 2. Staffel geflasht. Die Serie samt Geschichte und Schauspieler entwickelt sich enorm. Von mir eine klare Empfehlung, zumal bei Prime im Angebot dabei.
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am 5. Oktober 2015
Mit einem weinenden Auge habe ich die letzte Staffel geschaut. Mit ihr ist eine der geilsten Serien der letzten Jahre zu Ende gegangen. Witzig, böse, beklemmend mit tollen Schauspielern - das war Breaking Bad. Du wirst mir fehlen, aber ab und an werde ich dich wieder aus dem Regal ziehen und auf die Reise gehen.
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am 3. Juni 2015
Wie schon andere Kritiker hier, bin auch ich in der Verlegenheit, nicht jede Folge einzeln bewerten zu können.
Alleine die Zeit dazu fehlt mir schon.

Diese Serie toppt wirklicht alles, was ich bisher an Serien in meinem Leben gesehen habe.

Jede einzelne Folge habe ich gehasst und geliebt zugleich.

Ich war froh, eine Folge hinter mich gebracht zu haben und konnte es kaum erwarten die nächste zu sehen.

Die Spannung, die überraschenden Handlungen, die (für mich) zumeist unbekannten Schauspieler, die Entwicklung der Story - echt Klasse!

Der einzige Nachteil, die Serie ist jetzt vorbei. Vielleicht ist das aber auch gut so. Endlich wird mein Leben nicht mehr von der Frage bestimmt, ob ich mir doch noch eine Folge anschaue, obwohl es schon 2 Uhr nachts ist. :/

Amazon Prime Instant Vide zum Dank konnte ich alle Folgen, mehr oder weniger, hintereinander anschauen. Hätte ich die Serie im TV sehen müssen, mit Abhängigkeit der Sommerpausen und Wartezeiten zwischen den Staffeln, ich wäre durchgedreht.
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am 1. September 2015
Ich muss sagen ich habe mir pro Tag oft nach der Arbeit bis zu 5-6Folgen angesehen, weil die Serie einfach fesselnd und spannend war. Walt White eine wahnsinnstolle Charakterrolle, vom amerikanischen Durchschnittsbürger der total unter seinen Möglichkeiten lebte, entdeckte erst durch seine Krebsdiagnose sein wahres Potential als Genie. In 6Staffeln erlebt man Walt White's Wandlung vom einfachen Chemielehrer und Familienmenschen zum Drogenkoch und eiskalten Killer namens Heisenberg, der Mann mit dem Hut.
Seine Schwäche war leider Jessie Pinkman. Es geht mir nicht durch den Kopf das man nicht mehr aus seinen Möglichkeiten machen kann, wenn man so viel Geld besitzt. Den Typ hasste ich echt.

Letztendlich ist es schade das die Serie ein Ende gefunden hat, da sie doch mehr als unterhaltsam war, anderseits ist es besser rechtzeitig aufzuhören bevor die Ideen ausgehen und die Serie zum totalen Kitsch gerät, wie True Blood zum Beispiel.
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