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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
7
4,6 von 5 Sternen
Clear (EP)
Format: MP3-Download|Ändern

am 22. Januar 2016
Jedem Käufer sollte bewusst sein, dass es sich bei dieser EP um ein Experiment der Band handelt, bei dem jedes Bandmitglied einen Song geschrieben und zu verantworten hat, die sich aber alle lose am eingangs stehenden Stück Overture orientieren. Daher empfehle ich sehr, vor dem Kauf einmal auf eine legale Streamingquelle wie YouTube oder Spotify zurückzugreifen, um sich einen Eindruck zu verschaffen. Es gibt definitiv viel zu entdecken in den vielschichtigen und rhythmisch anfordernden Arrangements. Mal brachial, mal melodisch und verspielt bekommt man ein breites Spektrum an Songs mit etwa einer halben Stunde Gesamtlaufzeit geboten.

Die Vinyledition ist erstmals in Europa erhältlich und wirklich toll gestaltet. Statt eines Pappcovers bekommt man eine PVC-Hülle, die mit einem Aufkleber versiegelt ist und mit Periphery-Kreisen vorne und Produktionsinfos/Lyrics hinten bedruckt ist. Die Schallplatte ist in 12" clear und 180g aufgelegt und sieht wirklich toll aus. Etwas genauer hinschauen muss man, um A- und B-Seite ausfindig zu machen, Tipp: Ringprägung neben dem Label. Cool dabei sind auch die ebenfalls dort eingeprägten Zeilen aus den Lyrics.
Insgesamt macht diese Auflage optisch sehr viel her und wirkt eben durchsichtig, wie das bei dem Namen und Konzept gut passt und auch bei der früheren CD-Version schon durchgezogen wurde.
Mindestens genauso wichtig ist aber das - sorry - geile! Mixing, die Songs klingen sehr, sehr gut. Wenn man aufdreht, lässt sich Periphery hier in vollen Zügen genießen.
Sehr interessante und hübsch gemachte Platte, die für lange Zeit interessant bleiben wird.
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am 4. Mai 2014
Kriegt von mir 5 Sterne, obwohl ich's nicht durchgehend so gut finde. Aber das Konzept find ich super, dass alle Mitglieder von Periphery Musiker sind und selber was schreiben sollten.

Vor allem findet man da jetzt mal die unterschiedlichen Stile der Mitglieder, und da waren für mich einige Überraschungen dabei. Die Overtüre find ich sehr gelungen, dann beim Summer Jam hab ich für mich begriffen, dass ich Jake Bowen bisher stark unterschätzt habe. Das ist ein Song der gute Laune macht.

Feed the Ground von Matt Halpern find ich persönlich das Highlight, da es von schön melodisch bis ins Härtere geht, einen wunderbaren Drive hat, einen wunderbaren Spannungsbogen mit Überraschungeselement nach dem zweiten Refrain und daher recht frisch und spritzig rüberkommt.

Zero ist von Mischa und kommt auch ganz typisch als von ihm. Obwohl ich zwischendurch ein paar Ausflüge in Dream Theater Gefilde wahrnehme (wahrscheinlich von der gemeinsamen Tour inspiriert), ist das doch wohl der Periphery Hauptstil.

Parade of Ashes von Spender zeigt ziemlich deutlich, dass er ein Nine Inch Nails Fan ist. Von der Struktur her, von der Elektronik (vor allem wie sie verwendet wird) und von den kleinen Piano Parts her ist das sehr eindeutig. Ich finds sogar irgendwie besser als NIN, mit denen ich mit den letzten Alben nicht mehr so viel anfangen konnte. Also quasi so wo NIN jetzt (aus meiner Sicht) sein sollte.

Mit Extraneous von Nolly hab ich am Längsten gebraucht um mich anzufreunden. Find ich aber auch recht cool, wenn auch anstrengender zu hören. Auch klingt das ein wenig nach 8-saitiger Gitarre (bin mir aber nicht ganz sicher).

Pale Aura hat eindeutig den Mark Holcomb Touch, der Einstieg erinnert an den Einstieg von Scarlett von Periphery II, der ja von ihm stammt. Auch sehr nett mit dem finalen Schluss dann, den man noch ein wenig ausführlicher hätte machen können (wenn man eine Overtüre hat, wär eine Coda das Tüpfelchen auf dem i). So ähnlich wie das Darkest Hour auf der Undoing Ruin gemacht haben, was das Album zu einem tadellosem Kreis gemacht hat.

Grundsätzlich ist es das Konzept, dass jeder seinen Song hat, dass diesem Album die enorme Breite gibt. Das ist auch eines der Kennzeichen, das Queen ihren breiten Erfolg bescherte (die Einzelprojekte der Queen Mitglieder waren bei weitem nicht so erfolgreich wie Queen). Ich sehe hier enorme Resourcen, die noch genutzt werden könnten, wenn erlaubt wird dass das in die Hauptrichtung von Periphery einfliesst. Ich für meinen Teil hoffe, dass das passiert, obwohl Spencer Sotelo in einem Interview gesagt hat, dass wahrscheinlich nur Pale Aura live gespielt werden wird, da das der Song ist, der am besten zum Periphery Stil passt. Liebe Periphery, ich hoffe, dass ihr alle Songs spielt und wirklich diese Diversität in eure Hauptlinie aufnehmt!
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am 3. Februar 2014
Viele kennen das: man hört ein neues Album und weiß erstmal nicht so recht, was man damit anfangen soll. Dann hört man es nochmals und wird warm damit und nach und nach findet man es fantastisch. Bei "Clear" ging es mir überhaupt nicht so. Denn beim ersten Hören fiel mir die Kinnlade runter: Mann-ist das-gut. Nicht nur, weil hier sauberer Prog-Metal mal mehr punkig, mal mehr britpoppig und bei aller Härte gar nicht unmelodiös daher kommt. Sondern vor allem, weil die Handvoll Songs auf dieser EP nur so sprühen vor Kraft, Energie, Spielfreude, Tempo, Speed und Drive. Und das gepaart mit exzellenter Instrumentenbeherrschung, Growls und Screams im textlich logischen Zusammenhang (und nicht um ihrer selbst willen) und einer sauberen Produktion voller Kraft und Saft. Und kaum baut sich die Begeisterung des Hörers weiter auf, da ist der kurze Spuk auch schon vorbei. Wahrscheinlich gar nicht schlecht so, in der Kürze liegt bekanntlich ja die Würze. Gegenüber dem Vorgänger "Periphery II" für mich nochmals eine ganz eindeutige Steigerung dieser jungen Band, die meiner Ansicht nach doch bereits in der gleichen Liga spielt wie z.B Leprous oder Between The Buried And Me.
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am 15. Mai 2014
Diese EP ist eigentlich sehr gut! Sie bereitet mir durchaus Freude, nur stelle ich bei mir selbst fest, dass ich sie nicht oft spielen lasse und sie auch nicht das gewisse Etwas besitzt. Ein Stern fehlt, wenn man es zum 2. oder gar zum 1. Album vergleicht. Klar ist das hier ne ganze andere Schiene, ich freu mich auch, wenn sie mal etwas experimentieren. Das können sie auch ganz gut. Nur ist das irgendwie alles etwas poppig und der "Wiederspielwert" fehlt. Ich war nicht beeindruckt, wie bei den beiden Alben, um es anders auszudrücken. Trotzdem hörenswert. Würde mich freuen, wenn sie beim 3. Album wieder etwas metallischer auftreten.
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am 15. Februar 2014
Nun, was Periphery mit ihrer "Clear EP" abliefern macht durchaus Laune, kann aber mit den beiden starken ALben nicht wirklich mithalten. Auch auf "Clear" bleiben die Jungs ihrem Stil treu und spielen Progressive Metal mit deutlicher Metalcore-Schlagseite, auch wenn die Core Elemente auf dieser EP ein wenig verringert wurden.

Die EP besteht aus insgesamt 7 Liedern, wovon 3 Stücke reine Instrumentals sind, die zwar die typische Kombination aus Melodien, Riffs und Gefrickel bieten, aber ansonsten nicht großartig überraschen. Bei den "richtigen" Liedern fällt jedoch sofort auf, dass Frontmann Spencer Sotelo diesmal mehr Gewicht auf seinen cleanen Gesang legt ("The Summer Jam", "Feed The Ground"). Dies ist durchaus schön anzuhören, nimmt dem Ganzen aber natürlich ein wenig die Härte. Aber keine Angst, seine Growls kommen nach wie vor in den Stücken vor. Von der Härte her sind "The Parade Of Ashes" und das abschließende "Pale Aura" zu nennen. Diese beiden Songs haben die größte Core-Schlagseite und die meisten Growls im Gepäck.

Fazit: Eine durchaus nette EP, die aber hinter den Alben zurücksteht. Für zwischendurch ganz nett.
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am 5. Februar 2014
Die EP sollte jedem Mitglied von PERIPHERY den Raum lassen, einen Song zu schreiben und somit die Bandbreite für den Hörer noch ersichtlicher zu machen. Das geht über annähernd Alterntive, Corigen bis über zu CHIMP SPANNER artigen Soundgebilden, bis man sich bei Pale Aura am Ende wieder Schritt für Schritt beim logischen Sound landet.

Alle Songs sind definitiv hörenswert, das große "Experiment" bleibt leider aus.
Hochleistung an allen instrumenten und wie gehabt auch im Gesang.

Kleiner Tipp: Die CD ist im handel für 9,99 € zu erwerben und ganze 3 Euro billiger.

Ist definitiv ein Lauscher Wert und wie immer nichts für Puristen.
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am 24. Januar 2014
Moin
Heute ist sie endlich gekommen.
Kann nur sagen die EP ist ein Absoluter Hammer.
Wer Periphery mag oder liebt wird begeistert sein!!
TOP!
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