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am 5. Juni 2017
Sehr ergreifend habe lange kein so gutes Buch gelesen. Erschütternd, spannend, erotisch.Konnte gar nicht aufhören. Habe die ganze Nacht durchgelesen.
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am 8. August 2014
Die Geschichte ist toll, sie hat mich vom ersten Augenblick an gefesselt und bewegt! Sehr gelungene Verknüpfung von Fiktion und Realität!
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am 6. Mai 2014
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Geschichte ist bewegend, verblüffend und gut geschrieben.
Eine kleine Kritik: das Ende wird doch sehr rasch erzählt.
Sehr zu empfehlen!
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Die Geschichte an sich ist gelungen. Die Figuren sind authentisch, der Schreibstil flüssig und spannend. Es ist mir nur sehr selten (wegen abstoßender Szenen) schwer gefallen, dieses Buch zu lesen. Trotzdem hindern mich mehrere Faktoren daran, diesen Roman weiter zu empfehlen. Im Folgenden möchte ich erklären, warum das so ist:
Das Niveau verflacht im Laufe der Erzählung merklich. Sprache und Inhalt werden immer anspruchsloser. So werden zum Beispiel sexuelle Kontakte anfangs nur angedeutet, dann aber wird doch recht genau beschrieben, wie sich der SS-Obersturmbannführer mit seiner Geliebten vergnügt. Haben wir zu Beginn noch eine elegante Opernsängerin mit gewählter Ausdrucksweise vor uns, so entfährt einer Protagonistin im weiteren Geschehen: „Meine Fresse aber auch!“ Die selbe Person behauptet später von sich sie sei (Zitat) „total im Arsch“. Man darf hier zwar nicht außer Acht lassen, dass im Laufe der Geschichte tatsächlich üble Zeiten auf die Beteiligten zukommen und vielleicht ist der derbe Ton der schweren Situation geschuldet, in der sie sich befinden. Ich möchte nichtsdestotrotz anmerken, dass ich den anfänglichen Schreibstil – und die damit verbundene Sprache – sehr viel angenehmer und gelungener fand. Meiner Ansicht nach sollte man die Not der Menschen schildern können, ohne dabei auf Kraftausdrücke zurückgreifen zu müssen.
Was mir aber am meisten missfällt ist, dass Adolf Eichmann hier als die Romanfigur Albrecht Brunnmann auftritt. Mich stört nicht die Präsenz an sich, sondern welche Szenen in Verbindung mit ihm beschrieben werden. Da erfährt der Leser wie sich „Herr Brunnmann“ mit seiner Stieftochter im Bett vergnügt. Dieses Vergnügen beruht anfangs sogar auf Gegenseitigkeit und das, obwohl der Vater von Bunnmanns Gespielin Jude ist. Fiktive Erzählungen sind im Zusammenhang mit dem Holocaust immer schwierig. Solche Schilderungen sind aber absolut inakzeptabel, wenn man bedenkt, dass eventuell Menschen dieses Buch lesen, deren Angehörige dem Holocaust zum Opfer gefallen sind. Da ist es schon beinahe erschreckend und traurig, dass es siebzig Jahre nach Kriegsende erdachte Geschichten gibt, die in dieser Zeit und diesem Umfeld spielen und die dazu dienen, ein breites Publikum zu unterhalten.
Erwähnt haben möchte ich auch noch folgendes: Folterungen werden beschrieben. Diese Ausführungen gipfeln in der Beschreibung des Mordes an einem hochrangigen NS-Funktionär. Die Autorin legt dar, dass dem Mann die Genitalien abgetrennt und in den Mund gesteckt wurden, daran erstickt er.. Obschon diese Figur unsägliche Gräueltaten verübt hat, sehe ich darin keinen Grund dafür, dem Leser solch abscheuliche „Bilder“ zuzumuten.
Fazit: Es handelt sich meines Erachtens um Trivialliteratur und ich frage mich, warum dieses Buch so reißenden Absatz fand. Ich nehme an, es liegt an der unleugbar spannenden Geschichte. Ich muss zugeben, dass mich deren weiterer Verlauf stets interessiert hat. Man kann also nicht behaupten, dass Hanni Münzers Werk nicht gelungen wäre. Es ist nur schade, dass sie es auf diese Weise mit der NS-Zeit in Verbindung gebracht hat. Der lockere – manchmal naive – Ausdruck wird den Verbrechen der Nationalsozialisten nicht gerecht, viel mehr ist diese „leichte Lektüre“ schwere Kost für diejenigen, deren Angehörige – in welcher Form auch immer – unter dem Regime gelitten haben.
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am 4. August 2014
Der Autorin Hanni Münzer ist mit "Honigtot" ein literarisches Meisterwerk gelungen!

Das Buch ist sowohl ein Krimi mit Lovestory als auch ein ausgezeichnet recherchierter historischer Roman, der das traurige Kapitel der Nazizeit thematisiert. Die Leserin / der Leser taucht ein in die ergreifende Geschichte um eine Familie mit einer deutschen Mutter und einem jüdischen Vater. Sowohl Liebe ("Honig") als auch Menschenverachtung ("Tot") wird mit diesem Roman mitreissend und mit glaubwürdigen Protagonisten in Szene gesetzt.

Interessant, spannend, ergreifend, traurig, positiv und negativ.

Ein inhaltlich sehr wertvolles Werk.
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am 17. Dezember 2014
Diese Buch kann man garnicht so leicht beschreiben ,aber man sollte es lesen da die Figuren ,die Handlungsstränge und die ganzen Szenerien derart anschaulich beschrieben werden , es ist ein ganz tolles ,dichtes Buch .
Oft stimmte es mich beim Lesen traurig ,aber trotz allem und wenn alles schon verloren galt gibt es immer noch die leichten ,kleinen Momente in denen sich ein wenig Glück zeigt und wo man sich mitfreut .
Keine leichte Kost ... Absolute Kaufempfehlung
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am 8. August 2014
Das Buch ist wunderbar. Absolut gut und lesenswert. Von hoher Güte und mit Einfallsreichtum geschrieben. Ich kann kaum glauben, dass die Autorin noch nicht viel veröffentlicht hat. Wir werden hoffentlich noch viel von ihr hören. Ihr Umgang mit der Sprache ist wunderbar. Die Geschichte spannend, neu und unheimlich gut!!!!!!
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am 17. Februar 2014
mir hat dieses buch sehr sehr gut gefallen, wie auch die anderen bücher der autorin hanni münzer, denn sie hat die gabe den leser sofort in die geschichte herein zuziehen und man erlebt sie hautnah mit :-))). Es spielt in 2 zeitebenen, wobei es überwiegend zur hitlerzeit spielt. Was ich eigentlich nicht gerne lese, aber dieses buch hat mich in seinen bann gezogen.
Ich hoffe auch noch viele weitere bücher von ihr :-)))).
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am 5. November 2016
Was für ein Buch! Ich konnte es kaum aus der Hand legen und habe den ganzen Tag während der Arbeit nur daran gedacht, wann ich endlich weiter lesen kann. Hanni Münzer überzeugt mit wunderbaren Schreibstil. Das Buch ist sehr spannend und es ist nicht so schlimm, wenn vielleicht nicht alles zu 100% dem geschichtlichen Hintergrund entspricht. Warmherzig und absolutes Kopfkino. 5 Sterne!
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am 8. Februar 2014
Ein sehr anrührendes Buch, das zu Herzen geht. Zum Inhalt möchte ich nichts schreiben, der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, die Handlung war sehr spannend, ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen...
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