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Kundenrezensionen

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am 5. September 2014
Die Haupthandlung des Buches ist toll und fesselnd geschrieben, ich konnte kaum mehr aufhören zu lesen. Einen bitteren Beigeschmack hat allerdings die Rahmenhandlung. Schon allein der Schreibstil dieser erinnert eher an einen Schulaufsatz, als an einen Roman. Gott sei Dank habe ich nach diesem ernüchternden Anfang weiter gelesen und so eines der besten Bücher dieses Jahres genossen.
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am 24. Juli 2014
Starke, mitreißende Geschichte.Nimmt einen mit in diese dunkle Zeit unserer Geschichte und zeigt die aufopfernden Sorgen auf die so oft Gradewanderung zwischen Hoffnung, Angst und Aufgabe bedeutet haben müssen. Konnte es nur schwer aus der Hand legen.
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am 25. Oktober 2015
Tja, was soll ich sagen. Ich habe keine Kosten und Mühen gescheut, um dieses Buch zu bestellen. Sogar nach Kroatien habe ich es beordert und mich sehr auf eine spannende und lehrreiche Lektüre gefreut. Ein nettes Gedicht am Anfang, ein rührendes Zitat, doch weiter reichte die Erzählkunst der Autorin nicht, um mich zu begeistern. Die Charaktere sind nichtssagend und langweilig, nicht ein einziger Dialog hat mich den Hintergrund der erzählten Geschichte mitfühlen lassen, die Zusammenhänge sind streckenweise unglaubwürdig und nachdem die Hälfte des Buches geschafft war, stellte sich mir die Frage, was die Autorin sich dabei gedacht hat. Ich stellte mir vor, wie sie vor ihrem Manuskript sitzt, ein Heftchen mit den wichtigsten Daten und Ereignissen des II. Weltkriegs samt einiger bekannter Namen neben dem Computer, überlegt, welche banale Geschichte man darum herum schreiben könnte, damit ein Bestseller daraus wird. Anstatt mit der eigentlichen erzählten Geschichte von Elisabeth und Deborah zu glänzen, hat sie sich in der schnöden Aneinanderreihung geschichtlicher Ereignisse verrannt. Ich habe schon viele Bücher zu dieser Thematik gelesen, die mich sehr berührt haben. Umso mehr bin ich von diesem Buch enttäuscht und es ist mir schleierhaft, wo das Meisterwerk darin stecken soll. Ich habe es nicht gefunden!
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am 15. August 2015
Die Suche Felicity’s nach ihrer Mutter bildet den Rahmen in diesem Buch und spielt in der Gegenwart. Auf Ihrer Suche stößt Felicity aber auf Ihre Familiengeschichte, die die eigentliche Story in diesem Buch ist. Diese spielt in der Vergangenheit und teilweise haben mir die Zeitsprünge etwas zu schaffen gemacht.

Die komplette Geschichte wird im Erzählstil präsentiert und die einzelnen Charaktere sind authentisch. Die Autorin lässt den Leser mitfühlen, mitfiebern und die Verzweiflung der Menschen in „Nazideutschland“ nachempfinden. Manche Textpassagen haben mich fassungslos werden lassen über die Zustände, die damals herrschten – wovon man ja eigentlich weiß. Aber sie so realitätsnah serviert zu bekommen, berührt schon sehr.

Die realitätsnahe Schreibweise zeugt von einer guten Recherche der damaligen Ereignisse. Angereichert durch ein fiktives Familiendrama kann ich mich nicht recht entscheiden in welche „Schublade“ das Buch nun gehört: ist es Liebesgeschichte, ein historischer Roman oder doch eher ein Krimi? – Irgendwie ist es von Allem ein bisschen.

Fazit
Ein sehr aufwühlender Roman der den Leser noch im Nachhinein beschäftigt. Selten berührt mich ein Buch so emotional, wie es dieses Buch getan hat. Hanni Münzer ist es hier gelungen den Leser auf eine Reise mitzunehmen mit Protagonisten, die der Leser glaubt persönlich kennengelernt zu haben.
Auch wenn der Schreibstil der Autorin teilweise anstrengend zu lesen ist, hat mich die Handlung so mitgerissen, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Es gibt viele Zeitsprünge, die teilweise verwirrend sind, und auch wenn ich kein Fan von Zeitsprüngen bin, waren sie hier nötig um das komplette Ganze zu verstehen.
Honigtot ist eine Geschichte, auf die sich der Leser einlassen muss - mir ist das gelungen und ich warte gespannt auf weitere Werke von Hanni Münzer.
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am 15. März 2014
Ich habe dieses Buch beim Stöbern entdeckt und auf meinen Kindle geladen. Darüber freue ich mich sehr, denn dort wird es seinen Platz behalten, damit ich es mit etwas Abstand noch einmal lesen kann.
Der Inhalt hat mich sehr berührt. Ich habe den Krieg nicht erleben müssen, weiß aber viel aus den Erzählungen meiner Eltern und Großeltern. In Hanni Münzers Buch erfahre ich noch vieles, was bei mir an Fragen immer offengeblieben ist, obwohl ich einige Bücher mit dem Hintergrund des zweiten Weltkrieges gelesen habe.
Die Sprache ist angenehm fließend, für meine Begriffe hat es keine Längen, die den Lesefluss schmälern würden. Es ist sauber recherchiert und einwandfrei lektoriert. Ein großes Kompliment an die Autorin und ihr Team im Hintergrund!
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TOP 500 REZENSENTam 28. April 2015
Als Felicitys Oma stirbt, reist ihre Mutter ohne Nachricht überstürzt nach Rom ab. Felicity folgt ihr und beide erkunden das bewegende Schicksal von Elisabeth und Gustav, sowie deren Kinder Deborah und Wolferl. Mit Martha, Ottilie und Marlene finden auch noch andere teils erschütternde Lebensgeschichten Raum im Buch.
Die Geschichte beginnt Anfang der zwanziger Jahre in München, die Zeit des beginnenden Nationalsozialismus. Gustav ist Jude. Elisabeth dagegen ist eine hoch angesehene arische Sängerin, die gut ins Konzept von Hitler und seinen Schergen passt. Das Leben meint es nicht gut mit der Familie, doch kämpft sie so gut es geht gegen das System. Natürlich ist das nicht immer leicht und so gilt es manchen herben Rückschlag zu verkraften.
Der Handlungsstrang einer generationsübergreifenden Familiengeschichte die im Glanz der Wohlhabenden beginnt, und ohne jegliches Zutun unter die alles verschlingenden Räder des Naziregimes geriet, führt einem vor Augen wie hilflos man seinerzeit dieser Willkür ausgesetzt war und in welche Konflikte, Abhängigkeiten und Nöte Menschen in der Nazizeit gebracht wurden.
Ist es ein Krimi, eine Liebesgeschichte oder ein historischer Roman zur Zeit der Naziherrschaft? Vermutlich von allem ein bisschen und das ist wohl eines der Merkmale, die das Buch so faszinierend machen. Honigtot ist eine äußerst bewegende Geschichte über Liebe, Widerstand, Anpassung aus Vernunft und versuchter Sabotage. Dabei kommt es auch immer wieder zu überraschenden Wendungen.
Die historischen Tatsachen werden den meisten Lesern bekannt sein. Trotzdem ist es gut diese ganze grauenvolle Geschichte noch einmal so nachlesen zu können.
Hanni Münzer hat eindeutig sehr viel Herzblut, Talent, Recherche und Arbeit in diesen Roman gesteckt und sie liefert ein stimmiges Bild mit sehr sorgfältig gezeichneten Charakteren. Sie hat einen ausdruckstarken Schreibstil. Sie hält den Spannungsbogen durchgehend. Lässt sich sehr gut und flüssig lesen.
Dieses Buch ist keine schnell konsumierbare Unterhaltungskost. Es ist eindringlich und fordert den Leser auf, sich damit auseinander zu setzen. Es ist ein Buch, das einem etwas abverlangt, auf das man sich einlassen muss.
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am 24. März 2014
Geschichte war für mich schon immer spannend , so das ich den Mittelteil absolut fesselnd fand , mit welcher Grausamkeit über Menschen und ihre Religion oder Herkunft hinweg gegangen wurde ,ist immer wieder erschreckend , Klasse und fesselnd erzählt , ich fand nur den Schluss etwas rangesetzt ,hat mir nicht so zugesagt , aber insgesamt ein durchaus zu empfehlendes Buch
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am 20. April 2015
Schon der erste Eindruck des Romans war gut, und das Cover ist auch schön.
Ein echter Schmöker mit Hintergrund - genau das, was man von einem guten Buch erwartet: ein fesselndes, spannendes Buch mit vielen emotionalen Momenten. Man fiebert mit, bangt und hofft und kann es schließlich nicht mehr aus der Hand legen. Man nimmt gleich Anteil an den Schicksalen der Protagonisten und verfolgt gespannt, wie sich eines zum anderen fügt.
Dieser Roman enthält alle großen Gefühle bereit: Liebe, Wut, Hoffnung, Verrat, Vergebung, Hass - und noch vieles mehr. Familienportrait, Krimi.... Dieser Roman ist nichts von dem und vereint dennoch jedes dieser Genres. Und zwar keinesfalls halbherzig! - sondern grandios umgesetzt.
Hanni Münzer hat es geschafft den einzelnen Charakteren und dem Umfeld so viel Lebendigkeit einzuhauchen, dass alles real wirkt und man das Gefühl hat alles live mit zu erleben und man kann sich gut mit den Charakteren identifizieren. Die Handlung ist also gut gewählt und überzeugt durch die Ereignisse, die Zufälle sind dadurch nicht zufällig gewählt, sondern durchaus authentisch und nachvollziehbar. Es gibt viele Handlungsstränge und Nebenhandlungen, die wunderbar geschrieben und gut nachvollziehbar sind. Sowohl die glücklichen Momente als auch die tragischen Momente gehen unter die Haut. Die Sprache gefällt mir sehr gut, die Beschreibung der Charaktere ist gut gelungen und viele Begebenheiten sind wirklich lebendig und ergreifend geschildert. Ein Roman der von Familienzusammenhalt erzählt, von Freundschaft, Probleme und Sorgen des Alltags, der Liebe und einer zauberhaften … magischen Spurensuche nach einem gut gehüteten Familiengeheimnis.
Durch den leichten Spannungsbogen, der eigentlich durchgehend gehalten wird, will man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Hinzu kommt, dass es sehr spritzig und mit viel wörtlicher Rede geschrieben ist, so dass es sich auch vom Stil her sehr gut und flüssig lesen lässt.
Auf jeden Fall ein unbedingtes Lesemuss, da das Buch so viel Spannung und Dramatik bereithält, dass man nicht anderes kann, als sich von der Geschichte fesseln zu lassen.
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am 20. September 2014
Normaler Weise würde ich kein Buch über den zweiten Weltkrieg so schnell kaufen, doch dieses Buch ist anders. So viele persönliche Eindrücke. Ich konnte es einfach nicht mehr weglegen. Ein wahres tiefes Buch. Geht einem wirklich unter die Haut.
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am 29. Mai 2014
Dieses Buch kann ich jedem empfehlen. Es liest sich sehr gut und man kann es kaum aus der Hand legen. Hanni Münzer schreibt sehr fesselnd. Die Greueltaten der Nazis sollten nicht in Vergessenheit geraten. Noch heute ist es allgegenwärtig. Ein sehr gutes Buch.
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