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am 6. November 2004
um es mal vorneweg zu schicken - meister king ist und war nie jemand der ein glibbriges sumpfmonster auferstehen laesst, mit einer kettensaege dann meuchelnd durch die gegend ziehen laesst.
er hat seine schriftstellerischen schwaechen, zugegeben. und manche geschichten (ob nun in kpl. buchlaenge oder als kurzgeschichte) sind auch etwas flach.
aber fuer mich hat er den begriff "horror" eben etwas anders definiert.
das bekannteste beispiel ist sicher sein buch "misery" (auf deutsch "sie") mit dem verunglueckten schriftsteller und seinem groessten fan. kein glibbermonster mit langen krallen, aber es hat mich beim lesen geschaudert. und das ging nicht nur mir so... aber nun zu dem buch hier:
es ist ein bunter mix an geschichten. meist vorneweg mit ein paar persoenlichen anmerkungen des autors. die wie all seine vor- und nachworte mich immer faszinieren. denn sie lesen sich, wie wenn er den leser persoenlich anspricht. okeee, das sollen vorworte auch sein. aber es liest sich wirklich so, als ob stephen und der leser gute bekannte sind.
den vielschichtigen horror moecht ich an zwei geschichten festmachen.
einmal der einstieg, der typ. king horror in form des "autopsieraum vier". ein mann wacht desorientiert auf, und merkt er kann sich nicht bewegen, bekommt aber all das mit was um ihn rum passiert. und das ist leicht beunruhigend, denn er ist in einem autopsieraum, und die vorbereitungen fuer genau das sind so langsam am anlaufen.
dummerweise bemerkt niemand dass er eigentlich am leben ist.
sicherlich klingt das jetzt irgendwie abgedroschen, typ. king-schublade. und viel ueberraschungen bietet der weitere verlauf der geschichte nicht. denn soooo viel moeglichkeiten wie es endet kann es ja nicht geben. aber, sie ist wirklich gut geschrieben, und er zieht die spannung bis ins unertraegliche hinaus. zum beispiel mit den erinnerungen was vorher geschah, und die langsam bei dem mann wieder auftauchen. oder ist es doch nur ein sehr realistischer alptraum? ich will nicht zuviel verraten...
als gegenpart moecht ich jetzt nicht die (zurecht) praemierte story des "mann im schwarzen anzug" oder "die kleinen schwestern von eluria" nehmen sondern "l.t.s theorie der kuscheltiere".
eine gaenzlich andere ""horrorr""story. denn sie zeigt wie eine ehe langsam aber sicher zugrunde geht. und das liegt mit an zwei tieren. die frau schenkt ihrem mann einen hund, und der mann revanchiert sich mit einer katze. dummerweise hasst der hund den mann (und zeigt es auch durch viele kleine taten), und die katze hasst die frau. gleichzeitig verehrt die frau aber den hund, und der mann die katze. was den tieren genauso geht.
stueck fuer stueck, zeile fuer zeile spuert man wie die ehe langsam aber sicher den berg runter geht.
und das ist leider oft der alltaegliche horror - der in beziehungen. man sieht was passiert, versucht es aufzuhalten. letztendlich hilft alle anstrengung nichts.
und da hats mich mindestens genauso so geschaudert wie in der autopsiegeschichte am anfang des buches.
fuer alle king fans sowieso geeignet. fuer alle die einfach mal gut geschriebene, spannende + kurzweilige geschichten lesen wollen genauso.
sehr gut geeignet um sich mancher vorurteile ueber horrorbuecher und autoren zu entledigen!
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am 3. Juli 2013
habe das buch für meinen sohn bestellt. er war, obwohl Lesemuffel, davon begeistert und hat es in schnellster zeit fertiggelesen
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am 1. Juni 2016
Guten Tag,

Das Kabinett des Todes wurde von mir gekauft und sofort verschlungen. Es ist ein Stephen King, das merkt man beim lesen und es baut sich auch das typische Gefühl dabei auf.
Aber es ist kein "Highlight". Es ist eben kein "ES" oder "Der dunkle Turm". Es sind gute Geschichten, mit einer kleiner Erklärung von Stephen King zu Beginn jeder Geschichte. Auch die Story aus der Verfilmung Zimmer 1408 ist in diesem Band enthalten.
Für Fans ein Muss, jedoch als Einstieg in die Bücher von Stephen King würde ich eher Friedhof der Kuscheltiere oder Es empfehlen.
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am 1. April 2003
Die Kurzgeschichten von King waren seit jeher durchwachsen. Absolute Perlen wechselten sich mit eher belanglosen Geschichtchen ab, was sicherlich auch daran lag, das die Kurzgeschichten über einen langen Zeitraum geschrieben wurden und so einen typischen Durchschnitt von Kings Können zeigten. Mit "Im Kabinett des Todes" legt King (der ja angedroht hat, mit dem Schreiben aufzuhören) nun seinen vielleicht letzten Kurzgeschichten-Band vor, und es ist nicht sein bester.
Er selbst versieht den Band mit einem Vorwort und jede Geschichte mit einem Kommentar, aus dem schon hervorgeht, daß dieses Buch nicht gerade sein größter Wurf ist. Er selbst sagt, daß ihm das Schreiben der meisten Geschichten keinen Spaß gemacht hätte, und das merkt man ihnen auch an.
King ist ein professioneller und routinierter Schreiber, der sein Handwerk beherscht. Und so könnte er aus wahrscheinlich jeder noch so bekloppten Idee eine gut erzählte Geschichte basteln. Nur hat man bei fast jeder der Geschichten in diesem Buch den Eindruck, daß sie seltsam unfertig sind. Eine originelle Grundidee und ein gelungener Erzählfluß sind vorhanden (und das ist auch das Wenigste, was man von King erwarten kann), aber fast immer fragt man sich am Ende der Geschichten: Wars das? Was sollte das jetzt? Es sind Momentaufnahmen, die King uns hier zeigt, und man kann sich den Eindruck nicht erwehren, daß er zwar eine gute Idee gehabt hatte, daraus aber keine in sich geschlossene Geschichte mehr fabulieren kann. Am deutlichsten wird das in der Geschichte "Mann im schwarzen Anzug" (für die er ironischerweise sogar einen Preis erhielt und die er selbst als "umständlich erzähltes Volksmärchen" bezeichnet): ein kleiner Junge trifft den Teufel. Punkt. Mehr steht da eigentlich nicht, und vergeblich wartet man auf den Plot, auf die Pointe. Seine Figuren, eigentlich Kings Stärke, wirken eher unmotiviert und, was das Schlimmste ist, statisch. Es fehlt jegliche Entwicklung, jede Figur ist am Ende der Story die gleiche wie am Anfang - ein Fehler, der schon im ersten Semester jedes Creative-Writing-Kurses ausgemerzt sein sollte. Bei King ist es nicht Unvermögen, sondern einfach Lustlosigkeit. Ihm fehlen nicht die Ideen, sondern die Motivation, daß Beste daraus zu machen. Sicherlich gibt es auch Highlights wie "Alles, was man liebt, wird einem genommen" (bezeichnend, daß es sich nicht um eine Horrorgeschichte handelt), aber das ist eher die Ausnahme als die Regel. Vielleicht wird es wirklich Zeit, daß er aufhört.
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am 27. Juli 2014
Ich bin Fan von Stephen King. Für meinen Geschmack macht er nichts falsch! Diese Geschichten in "Im Kabinett des Todes" sind extrem fesselnd und für mich eine "Freude zwischendurch", z.B. in Wartezimmern oder beim Blut spenden. Mehr noch liee ich allerdings richtig umfangreiche Werke!
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am 25. September 2015
Typisch. Stephen King + Kurgeschichtensammlung = Horror und Spannug pur.
Lustigerweise fand ich die titelggebende Geschichte am schwächsten. Was aber nicht bedeutet, dass ich mit irgendeiner der Geschicten in der Sammlung unzufrieden war.

Klare Empfehlung.
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am 15. März 2003
Endlich neue Kurzgeschichten, lange mussten wir auf dieses Buch warten aber jetzt ist es ja endlich da. Das Warten hat sich auf jedenfall gelohnt denn die Geschichten sind in üblicher Kingmanier einfach genial.Man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Wie immer super Lesestoff vom Meister.
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am 4. Oktober 2015
Spannende Stories und ein wiedersehen mit Roland von Gilead. Ich habe die Turmreihe verschlungen und war sehr glücklich als der Protagonist in einer dieser Geschichten wieder kam
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am 25. Oktober 2004
Wieder einmal hat der Großmeister eine Sammlung voller Kleinode seiner schaurig schönen Schaffenskunst vorgelegt. Vierzehn düstere und atemberaubende Geschichten, die den Leser derart in den Bann ziehen, wie es nur dem King of Horror gelingt. Aber nicht nur die Geschichten an sich lohnen, dieses Buch zu lesen, die Vorworte oder Nachworte von Stephen King zu jeder Geschichte lassen tief in die Arbeit eines Erfolgsautor und in die Geschichte von King selber blicken.
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am 12. Juni 2003
Nach Nightshift ist "Everything's Eventual" meiner Meinung nach King's beste Kurzgeschichtensammlung. Warum? King schafft es wiedermal, das zu schaffen, was anderen (v.a. deutschen Autoren) selten gelingt: er haucht seinen Charakteren Seele und Leben ein. Er IST ein sehr guter Autor ... Weiter Empfehlungen: Dan Simmons, Joe R. Lansdale.
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