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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
21
4,7 von 5 Sternen
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am 20. Oktober 2014
...wie kann man fortgesetzt Superlative gebrauchen, ohne sich zu wiederholen? Für diese neue Platte musste ich tatsächlich ein paar erfinden, denn schon wieder hat das neue Werk (jetzt nicht mehr ganz so neu, denn seit März 2014 auf dem Markt) den vermeintlich nicht zu toppenden Vorgänger überholt. Eingängig ohne beliebig zu sein und auf Dauerschleife hörbar, ohne jemals langweilig zu werden - mitreißend in jeder Hinsicht (allerdings sind diese Adjektive bei der Beschreibung der Songs der Band nicht neu und vielleicht sogar schon ein bisschen abgenutzt - nichts desto trotz zutreffender denn je). Natürlich habe ich mich in meinen Ausführungen wieder nicht ausschließlich von der Musik leiten lassen. Auch die Texte spielen bei dieser Band eine herausragende Rolle. Dabei ist nicht zu vergessen, dass jegliche Art von Impression nur einen persönlichen Eindruck, basierend auf Geschmack und Vorlieben eines Einzelnen, wiedergeben kann, sich Geschmäcker und Vorlieben aber durchaus decken können. Aber lest selbst:

Die Platte beginnt mit Relations In The Unseen - kraftvoller Opener, der fast brachial die Gehörgänge freipustet. Gefolgt vom frechen Thanx 4 Nothing, das seine ironisch-sarkastisch formulierte Ablehnung leicht, popig-punkig und dabei doch sehr charmant präsentiert. Dann wäre da das fließende The Ones We Never Knew, das einem ruhigen breiten Strom vergleichbar zum Sprung ins kühle Nass einlädt, einlädt, sich auf der Wasseroberfläche treiben zu lassen. Der Text mutet etwas resigniert an und so treibt man vielleicht auf dem Acheron, wer weiß das schon... Doch dann: Out Of Phase, das, wenn man den Aussagen der Band Glauben schenken darf, das erste Lied war, welches für die neue Platte komponiert wurde. Ein Song, der der Sphäre wieder einmal alle Ehre macht... herrlich proggy und nur scheinbar neben der Spur (genau ins Schwarze, würd ich sagen). Panic Waves müsste jeder schon mal gehört haben, denn das läuft ja in den Medien rauf und runter. Dann wäre da noch Joker, der wie wilde Stromschnellen (um beim Wasser zu bleiben), das Floss des Fährmanns zur wilden Fahrt antreibt - gleichermaßen in Melodie und Text (lerchery, they choke on coke, sag ich nur...). Getoppt vom hymnisch-euphorisierenden Tonight - einem Song, bei dem ich unvermeindlich zum lauten Mitsingen und Tanzen animiert werde und das trotz des an sich traurigen Hintergrundes (es geht, soweit ich das verstanden habe, um den Abschied von einem Sterbenden, jedoch mit wundervoller bildgewaltiger Wortwahl). Walk On Brocken Glass hat auf mich eine ähnliche Wirkung, nur nicht ganz so euphorisierend, aber auch hier werde ich einfach mitgerissen. The Ghost Of A Chance bietet eine wahre Überraschung im letzten Viertel - selber anhören, hier verrate ich nichts. Als vorletzer Song der Platte entführt den geneigten Hörer Like It Is in elektronische Gefilde. Wie auch bei allen vorherigen Songs findet sich hier wieder ein gerüttelt Maß an Ironie, die von der manipulativen Welt der Socialmedien inspiriert zu sein scheint. Ihren krönenden Abschluss findet diese geniale Platte im Fluss der zum Meer fließt, unweigerlich und selbstverständlich, ich würde sagen ein Liebeslied, wobei hier nicht zwingend eine Person besungen wird, sondern auch ein mystisches Wesen oder -am Wahscheinlichsten- die Musik als solche gemeint sein können, jedenfalls ein Liebeslied, das Songs wie Everything von Lifehouse in nichts nachsteht und mindestens ebeso eine große Fangemeinde verdient hat.

Es hat wieder eine Weile gedauert, bis ich mich äußern konnte und selbst jetzt, nach über einem halben Jahr täglichen Hörens, finde ich nicht annähernd die Worte, die dieser Platte würdig sind. Für die Fans der Band ist diese Werk ein Muss und für alle die noch Fans werden wollen ebenso... (hoffentlich hab ich euch ein Bisschen neugierig gemacht)
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am 4. April 2014
Generell ist es IMMER positiv, wenn sich Bands entwickeln und nicht immer wieder das gleiche Album herausbringen und immer wieder den gleichen Song schreiben (Alter Bridge ist hier ein gutes Beispiel...). Das sehe ich hier bei diesem Album. Um es vorweg zu sagen: Ich würde das Album mit der Note 2 bewerten, also "gut". Ich liebe The Intersphere und höre die schon seit den Anfängen.
Für eine 1 ist mir dieses Album aber etwas zu lahm... viele der Songs plätschern mir zu sehr, sind zu verhalten. Als Beispiel dient hier für mich "Out of Phase"... da regt sich bei mir nix. Es wird oft ZU sehr auf dem Einsatz von Vierklängen rumgeritten, ein Stilmittel, dass der Hauptkomponist seit jeher anwendet. Ich finde das mittlerweile als regelmäßiger Hörer dieser Band schon etwas ausgelatscht. Der Major-7-Akkord ist mittlerweile bei The Intersphere einfach keine Sensation mehr. Dabei kommt mir schlichtweg das Tempo zu kurz. Wenn ich mir vorstelle, die Band mit dem Album live zu sehen, fehlt mir jetzt schon vorm inneren Auge der Drang, mich zu bewegen. Für mich persönlich DER Hit auf dem Album ist "Panic Waves"... sehr eingängig, endlich auch Uptempo, geht in die Beine. Unterm Strich reicht für meinen Geschmack "Relations in the Unseen" nicht ganz an "Hold on, Liberty!" heran. Auf letzerem Album waren ein paar Hymnen, das fehlt mir auf dem aktuellen Album etwas.
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am 7. März 2014
so sieht es zumindest mal aus. Zumindest ist die vierköpfige Band momentan in aller Munde und heimsen mit ihrem neuen Album jede Menge gute Kritiken ein. Und das zurecht.

Schon der Vorgänger, Hold on Liberty, war ein großartiges Stück Musik, allerdings noch ein ganzes Stück vertrackter in den Arangements. Das hat sich bei Relations in the Unseen grundlegend geändert. Die Band kommt in den Songs schneller auf den Punkt, lassen das Progressive aber nicht komplett außen vor. Vor allem sticht nach wie vor die sehr gute Rhytmusarbeit hervor.

Der Opener und Namensgebende Song der Platte lässt sich vielleicht noch am ehesten mit dem Sound des Vorgängers vergleichen und stampft forsch nach vorne. Geile Eröffnung. Und alles was danach kommt kann das Niveau locker halten und die Band um Frontmann Christoph Hessler haut eine schlne Hymne nach der nächsten raus.

Dabei verzettelt sich die Band glücklicherweise nicht, das ist auch der Tatsache geschuldet dass keiner der Songs die fünf Minuten überschreitet, die Truppe es aber schafft dass es trotzdem viel zu entdecken gibt und dadurch auch zu keiner Zeit Langeweile aufkommt.

Und auch die Produktion der Scheibe kann sich hören lassen und ist sehr gelungen. Kritiker werden jetzt vielleicht sagen dass manchmal ein paar Spuren zu viel übereinander gelegt wurden. Klar ist das so, wer die Jungs aber mal live gesehen hat weiß eben dass die Truppe live ne Bombe ist und die Songs auch auf der Bühne in Perfektion dargeboten werden.

Deswegen, wer Lust auf knackige 46 Minuten Rockunterhaltung hat ist bei dieser Platte bestens aufgehoben.

Anspieltipps: der Titelsong, Origin:unknown und die schöne Ballade Golden Mean
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am 23. März 2014
Von der vierköpfigen Band aus Mannheim hatte ich bis dato noch nichts gehört; dabei ist "Relations In The Unseen" bereits das vierte Album von the Intersphere. Schon der Titelsong als Opener zeigt, wohin die Reise geht. Eine ordentliche Prise Rock gepaart mit eingängigen Melodien, die direkt ins Ohr gehen. Dabei sind Zutaten von Beatles bis Kings of Leon erkennbar, aber auch ein Schuss Psychedelic Rock.
Die zwölf Tracks wissen nicht nur musikalisch zu überzeugen, sondern auch mit den Lyrics, die sich sowohl mit alltäglichen Dingen, aber auch tiefschürfenden Gedanken beschäftigen. So behandelt der Song "Panic Waves" unterschwellige Ängste; "Tonight" (einer der besten Songs!) individuelle Extremsituationen. Weitere Anspieltipps: "Joker", "Like it is" sowie die abschließende Ballade "Golden Mean".
Das exzellente Songwriting sorgt insgesamt für ein durchgängig hochwertiges Album ohne Abfallprodukte. Mit diesem Album sollte der Band der Durchbruch gelingen!
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am 24. Oktober 2014
Die CD legte ich mir mehr aus Neugier zu und ich bin nach kurzem Hören regelrecht verliebt in diesen speziellen Sound, den die vier Herrschaften da zaubern. Wer sie jemals live gesehen hat, der versteht, wie die Band funktioniert und alles wird noch viel authentischer, wenn man sich danach wieder die CD anhört. Alles, was auf der Bühne passiert, findet sich auf diesem schmucken Silberling wieder, denn das Album wurde live eingespielt. Sie beherrschen ihr Handwerker wie keine zweite Band und sind eingespielt wie ein Schweizer Uhrwerk.

Der Sound ist unverwechselbar, die Band, das Artwork und erst Recht die Musik ergeben ein Ganzes.
Wer es gern mal richtig laut und trotzdem melodisch hat, der ist bei The Intersphere genau richtig.

CD kaufen, Konzert besuchen, die Band lieben! Fünf Sterne reichen hier eigentlich gar nicht aus.
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am 18. März 2014
hatte ich bisher überhaupt nicht auf dem Schirm. Ist aber tatsächlich kein Debüt, sondern die Jungs aus Mannheim haben schon ein paar Alben auf den Markt gebracht. Und so klingt diese Alternativ-Rockscheibe auch sehr ausgereift und professionell.
Den Stil kann man vielleicht als Mischung aus Biffy Clyro, Muse und Long Distance Calling beschreiben. Ist aber insgesamt sehr eigenständig und vor allem eingängig. Tolle Musiker mit sehr guten handwerklichen Fähigkeiten.
Gerade die Rhythmus Fraktion liefert auf diesem Album einen sehr hohen Standard ab. Auch die Produktion genügt internationalen Maßstäben. Sehr klar, aber nicht glatt gebügelt mit der nötigen Portion Druck.
Anspieltipps: der knackige Opener, das poppige "Tonight" oder die ergreifende Abschlusshymne "Golden Mean."
Bitte mehr davon!
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am 9. März 2014
Das vierte Album der Mannheimer zeigt wie weit es diese Männer in musikalischer Hinsicht gebracht haben. Verspielte, doch zugleich souverän arrangierte Rock-Songs, welche einerseits stets immer treiben, aber fernab jeglicher Haudrauf-Attitüde agieren und somit auch nicht allen Affen Zucker bieten kann und vor allem auch nicht will.
Streckenweise Breaks, die einem im ersten Moment im Begriff sind einem als Hörer aus dem Arrangement schmeissen, um ihn dann doch sofort wieder mitnehmen zu wollen, womit das als auch nicht als verkopfte Arrangement-Pirouette gedeuten werden kann, sondern nur frische in das Grundgerüst der Songs bringt.

Entgegen dem Album „Atmospheres“, auf dem man manchmal fast, nochmal betont, fast das Gefühl hatte, hier scheint noch minimal Teenie-Charm durch, welchen sie schon damals in den Songs früh genug abwiesen ist jetzt komplett Schluss.
Mit selbst dem größten Abstraktionsvermögen bleibt ein durchweg erwachsenes, sauber, aber niemals glatt produziertes Album, welches immer den Raum für Neuentdeckungen innerhalb der Songs zulässt.
Das schöne an den Album bleibt, dass egal ob kurz nach dem einlegen der CD, oder sogar dem mit heutigen Seltenheitswert auf 45 Umdrehungen spielenden Vinyl, es keine Rolle spielt, ob man als Hörer im Stadium der Anfangseuphorie oder auf dem Stand ist, wo man glaubt schon alle Songs verinnerlicht zu haben, das extrem hohe Niveau wird ohne nur die kleinste Ausnahme vom ersten bis zum letzten Titel gehalten.

Man möge mir aber verzeihen, dass für mich ein Lied einer besonderen Erwähnung bedarf: „Tonight“.
Für mich als mit Hip Hop und elektronischer Musik aufgewachsenen Hörer, der im Laufe der Adoleszenz gar keine Genre Grenzen mehr zuließ, aber trotzdem dessen Wissen von moderner Rock-Musik weit weg von einer quasi allumfassenden Kenntnis liegt, bleibt nur zu sagen, dass das letzte mal „Rest My Chemistry“ von Interpol, so derart meine Endorphine hat schiessen lassen. Jeder wird dieses Gefühl kennen, sich ins Auto zu setzen, auf der Arbeit zu sitzen oder einfach nur einkaufen zu gehen und einem ein Lied im Kopf geistert, welchen man nicht gerade zur Hand und man danach dürstet ihn wieder in nicht gerade trommelfellfreundlicher Manier „sich einzuverleiben“.

Intersphere hat alles richtig gemacht auf diesem Longplayer und so bleibt nur ein Warten auf den nächsten Auftritt und sogar auf das nächste Album, welches mit Sicherheit wieder sich jeglicher Pop-Anbiederung verschliesst und einem geneigten Musik-Fanatiker doch selbst mit Mitte Dreissig die Hoffung lässt, es gibt Musiker, die immer noch Musik der Musik willen machen.
Danke Intersphere!
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am 7. März 2014
Aufmerksam auf diese Band bin ich durch einen gratis Amazonsampler geworden, der den Titel OpalinE des des Hold on Liberty Albums enthielt. Seit dem bin ich von dieser Band begeistert und kann sämtliche Alben mein Eigen nennen.

Das neue Album hat dieses Mal meine Erwartungen seit dem letzen Album deutlich übertroffen. Es ist einfach schön, so kreative Musik zu hören, die eingängige Gitarrenriffs sowie tolle Beats bietet und dabei sowohl die entspannte als auch die härtere Gangart unter einen Hut bringt!

Macht weiter so Jungs!!!
Von mir ein ganz klare Kaufempfehlung!!!
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am 7. März 2014
Eigentlich habe ich gar keine Lust eine Reszension zu schreiben, aber als das neue Album von The Intersphere bei mir im Briefkasten lag und kurz später in der Anlage rotierte konnte ich es nicht lassen. Man muss ja gar nicht groß herum reden: "Kauft dieses Album!" Warum?
Ganz einfach, weil es sich hier um eine super Rocktruppe handelt. Wieder begeistert mich das präzise Drumming von Moritz Müller, der selbst in Passagen, die mit Standartbeats versorgt werden könnten stets anspruchsvolle (und für mich als Drummer inspirierende) Rhythmen zaubert. Gleiches gilt für das abwechslungsreiche Songwriting und Gesangsstimme. Die Gitarren und Bass finden die Balance zwischen heftigen, energiegeladenen Passagen und wiederum sanften Melodien. Man merkt einfach, dass The Intersphere einfach keine Lust haben in Richtung Mainstream zu wandern.
So genug geredet. 5 Sterne. Fertig. Aus.
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am 29. Januar 2015
Von Vorne bis Hinten ein Genuß!
Vorallem beim Hören auf Vinyl merkt man nicht wie die Zeit vergeht und man die Platte drehen bzw. Wechseln muss.

In den anderen Bewertungen ist schon weit mehr über die Musik an sich gesagt worden. Deshalb kurz zur Ausstattung:

2x Vinyl im Doppel Pappschuber, schöner Druck. Zusätzlich das Album als AudioCD!

Für das Geld wirklich sehr zu empfehlen.
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