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am 4. März 2014
Was passiert wenn 15 Ultimative Schüler in einen hermetisch, von der Aussenwelt abgeschlossene Enklave gesteckt werden, sie 24h von Kameras, beinahe überall beobchtet werden und ein monochrom farbener Psycho Teddy sich als Rektor der Schule vorstellt? Ganz klar ein perfides Spiel auf Leben und Tod, bei dem am Ende vermeintlich nur einer erfolgreich überleben kann, wenn er erfolgeich die Schule abschließen kann. Ein bißchen BigBrother gepaart mit einer Prise Saw, gespickt mit einer Füllung von Sherlock Holmes entwickelt das Spiel nach und nach seine eigene Faszination, die uns Spieler immer weiter in den Bann zieht.
Unterteilt ist die Geschichte dabei immer in Kapitel, bzw. einem Mord und dessen Aufklärung.

Nicht der Weg, sondern Mord ist das Ziel

Doch um überhaupt erfolgreich die Schule abschließen zu können ist es nötig mindestens einen, aber höchstens zwei seiner Mitschüler zu ermorden und dann während eines abgehaltenen Gerichttribunals ungeschoren davon zu kommen. Da aber die anderen sich nur ungern einer Exekution als Bestrafung bei Versagen entgegensehen, versuchen diese nun während des Tribunals mit Beweisen, den Schuldigen dingfest zu machen. Denn vor dem der Gerichtssitzung ist ersteinmal Beweissicherung angesagt, um nicht selber auf dem Schaffot zu landen. So müssen Tatort und Leichnam untersucht werden, Gespräche mit den Anderen zur evtl. Zeugenaussage gehalten werden, die Tatwaffe identifiziert werden, bis dann am Ende der eigentliche Tatablauf rekonstruiert werden muss. Den Täter erwartet dann eine in Comicgrafik gehaltene Execution des jeweiligen Täters, die mal mehr mal weniger innovativ ausfällt.

Intrige, Freundschaft, Hass, Verdächtigungen und lange Dialoge

Doch neben dem eigentlichen Ermitteln gibt es auch Freizeit, die genutzt werden kann um sich mit den anderen Schülern, solange sie noch lebendig sind, auszutauschen und so mehr über sie zu erfahren. Entschließt man sich mit einer Person Zeit zu verbringen kann auch am End ein Present überreicht werden das, sollte es Gefallen finden, dazu führen kann, dass die eigen Figur neue Fähigkeiten erhält die während des Tribunals hilfreich sein können. So erhält man z.B. die Möglichkeit eine Aussage einer Person länger zu verlangsamen um sie auf ihre Richtigkeit zu prüfen.
Während der Fortschreitung der Story kommt es immer wieder zu einem Wechselbad der Gefühle. Ist der Verdächtige wirklich der Täter oder spielt ihrgendwer ein perfides Spiel um jemand Anderen anzuschwärzen und die eigene Tat zu vertuschen.
Da das Spiel eigentlich nur aus Dialog besteht, ist es für Analphabeten und Englischunkundige nur bedingt zu empfehlen. ;)
Da auch nur die wichtigen Stellen, während der Verhandlung vertont wurden.
Dennoch möchte ich kein Gespräch verpassen, keine Gelegenheit auslassen, mehr über meine Mitschüler und die mysteriöse Schule zu erfahren. Wie ein Comic zieht einen das Spiel mit dem weiteren Verlauf immer tiefer in seinen Bann. Warum sind alle in der Schule gefangen? Wieso muss überhaupt einer sterben, um wieder herauszukommen? Warum all diese Kameras in all diesen Räumen? Ist Monokuma eigentlich Farbenblind oder sieht er nur Schwarz und Weiß? Ist er wirklich der Schulleiter oder doch vllt. nur ein psychopathisches, sadistisch veranlagtes, monochromes Plüschtier von Steiff?
Fragen über Fragen, doch die Antwort ist, ihr habts erraten, es selber zu erfahren.

Achja noch eines zum Schluss. Obey the rules! :)
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am 17. August 2014
"Good morning everyone! Time to rise and shine!"

Dieser Satz wird uns für einen langen Weg durch das Spiel begleiten und jeden Ingame-Tag süffisant und charismatisch von dem personifizierten Bösen vorgetragen. So charismatisch, dass mir dieser Satz selbst jetzt, noch Wochen nach dem Beenden des Games, im Ohr klingt. Willkommen bei Danganronpa.

Das Spiel ist ein echter Geheimtipp und ein Pflichtkauf, für alle, die Fans von 999, Zero Escape und der Ace Attorney-Reihe sind. Krimifans sollten sich ebenfalls angesprochen fühlen. Nach den ersten 10 Minuten ist der Spieler derart gepackt, dass ein aus der Hand legen des Spiels unheimlich schwer fällt. Ständig fragen wir uns, wer als nächstes sterben und wer als nächstes zum Verräter wird. Wir dürfen niemandem trauen.

Großartig sind die "Trial"-Abschnitte, in denen wir während der Gerichtsverhandlung, die Beweise präsentieren und zu einem Bild zusammensetzen. Noch großartiger sind die hervorragenden englischer Sprecher, die in meinen Augen einen exzellenten Job machen.
Das Setting in einer High School mag den ein oder anderen abschrecken, doch das Spiel ist nichts für Kinder. Der Plot ist schräg, böse... ur-böse und völlig abgefahren.

Zu erwähnen ist noch der enorme Spielumfang von etwa 35 Stunden für das erste Durchspielen. Anschließend steht uns ein neuer Spielmodi zur Verfügung, der uns die Geschichte und die Schule bis in die letzten Ecken frei erkunden lässt.

Ein Meisterwerk, welches ohne Zweifel zu den besten Vita-Spielen zählt. Teil 2 ist im September hier herzlich willkommen.
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am 26. März 2014
Ich schreibe nicht viele Rezensionen, eigentlich nur wenn mich etwas extrem Positiv oder Negativ überrascht hat.

DanganRonpa: Trigger Happy Havoc ist definitiv als ersteres von beidem einzuordnen. Dabei bin ich wirklich nicht als Fan des Genres Visual Novel einzuordnen, vielmehr war DanganRonpa: Trigger Happy Havoc mein erster Genrevertreter.

Wie kam ich also zum Spiel? Als großer Fan des Japan-Rollenspiels "Persona 4 Golden" auf der Vita ist mir der ähnelnde visuelle Stil des Spiels aufgefallen. Ohne lang zu überlegen habe ich mir daraufhin DanganRonpa im PSN-Store auf meine Vita geladen, und es eines Nachts angespielt.

"Viel Text" war so ziemlich das erste, das mir in der ersten Stunde in den Sinn kam. "Aber Hübsch" war gleich der nächste Gedanke. Und so zog mich das Spiel immer mehr in seinen Bann. Statt ein Buch zu lesen habe ich mich eigentlich jede Nacht mit dem Spiel beschäftigt, anfangs meist eine Stunde lang, innerhalb kürzester Zeit musste ich mich Nachts immer Später dazu zwingen, das Spiel endlich beiseite zu legen, um am nächsten Tag nicht allzu zerknittert auf der Arbeit zu erscheinen.

Die Story braucht etwas, um Fahrt aufzunehmen. Aber spätestens nach 4 Spiel-/Lesestunden war es um mich geschehen. Eine erfrischen erzählte Krimigeschichte um eine Hochbegabten-Schule in Japan, an der man als äußerst durchschnittlicher Protagonist eigentlich garnichts verloren hat. Kaum hat man einen Fuß in die neue Lehranstalt gesetzt, läuft allerdings nichts mehr so, wie es an einer Schule eigentlich laufen sollte.

Der episodisch erzählte Inhalt wird jeweils mit einer Gameplay-technischen Abwechslung abgeschlossen, die etwas Geschick und Kombinationsgabe vom Nutzer verlangt, aber nie Unfair und immer Motivierend. Man will ja schließlich wissen, wie es weitergeht.

Mehr möchte ich zur Story nicht erzählen, da es mir fern liegt jemanden zu spoilen. Ich kann aber sagen, das diese Geschichte auf jeden Fall einen Blick wert ist, und selbst Genre-Fremde ruhig zugreifen sollten. Ansonsten verpasst man vielleicht einen der einzigen wirklichen Top-Titel für die Vita neben Tearaway und Persona 4 Golden.

Die Spieldauer betrug bei meinem ersten Durchspielen knapp 40 Stunden. Dazu sei gesagt das man quasi an jeder Stelle (Sogar im Dialog) speichern kann, was es zum perfekten Spiel für Abends und Unterwegs macht.

Die PS Vita hat Spiele wie DanganRonpa: Trigger Happy Havoc dringend nötig. Gebt diesem Goldstück eine Chance, lasst euch auf die etwas kitschige Optik ein und Ihr werdet definitiv belohnt.
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am 3. Mai 2014
So, hier meine Meinung nach dem Durchspielen:

Positives:
- Cutscenes und Artworks sind bizarr und herrlich düster (erinnerten mich an die Hexenwelten aus Puella Magi Madoka Magica)
- Englische Synchro fand ich gut (wer die nicht mag, hat die Möglichkeit die japanische zu wählen)
- Story ist spannend
- Nette Plottwists
- Abwechslung durch Spielabschnitte: Story, Freizeit, Untersuchung des Tatorts, Gerichtsprozess
- Gerichtsprozesse sind sehr originell
- Nach Beenden des Spiels wird ein (Bonus) Schulmodus freigeschaltet, welcher RPG Elemente aufweist
- Mehrere Enden
- Verlauf der Geschichte regt zum Denken an, nimmt einen emotional mit
- Monokuma ;)

Negatives:
-Teilweise nervige Konversationen bzw. sich ständig wiederholende Synchrosätze
- Anfangs ist vieles sehr vorhersehbar, wenn man als Spieler auf die Tipps und das Umfeld achtet
- Charaktere leider etwas klischeehaft
- Ein paar Plotholes
- Logik während der Gerichtsprozesse nicht immer nachvollziebar

Neutral:
- Zeichenstil : sehr polarisierend, entweder man hasst ihn oder man liebt ihn. Nach einiger Gewöhnung fand ich ihn doch ansprechend und zur Stimmung des Spiels skurril passend
- Größtenteil Visual Novel
- Nur auf Englisch spielbar

Fazit : Danganronpa ist ein origineller Mix aus Phoenix Wright meets Zero Escape meets Persona. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich es wahrscheinlich wieder kaufen, da es mir subjektiv doch Spaß gemacht hat. Im Vergleich zum auch von Spike Chunsoft erschienenden Spiel Virtues Last Reward finde ich Danganronpa storytechnisch leider schwächer. Ich war wegen der Zero Escape Reihe voreingenommen und war deswegen nicht ganz so begeistert.
Wenn man auf nicht zu realitätsnahe und abgedrehte Spiele im Stil einer Visual Novel steht, kann ich Danganronpa dennoch empfehlen. Zumal ist es ein PS Vita Titel, der den Kauf des Handhelds mal wieder rechtfertigt, zusätzlich mit Hinblick auf die Veröffentlichung des zweiten Teils im Herbst 2014.
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am 2. April 2014
Ein Novel-Game der extra klasse.
Nicht erwischen und überführen lassen ist hier die Devise!

IM GROßEN UND GANZEN EIN GELUNGENES SPIEL,
FREUE MICH SCHON AUF DEN 2ten TEIL :-)

Wer bereits Spass an den DS Titeln wie:
-Lux Pain
-Time Hollow
-Shin Megami Tensei: Devil Survivor
-9 Hours,9Persons,9 Doors
-Virtue`s Last Reward
und auch an Titeln wie
Ace Attorney/ Phinix Wright
seine Freude am Spielen hatte, wird sich mit diesem Spiel gemessen wohl fühlen.

WAS ICH NICHT GUT FINDE:

Es hat den Englischen Text behalten- keine Deutsche Textausgabe wurde gebracht :-/
Ich kann zwar English doch habe ich trotzdem mehr spass daran, solche Spiele
(mit so einer Text-lastigen Vorangehende weise) auf Deutsch zu spielen.

Ich hoffe bei dem 2ten Teil der noch ende 2013 erscheinen soll, wird hoffentlich eine Deutsche Text ausgebe sein, schließlich bezahlt man sehr viel Geld für ein Spiel, da kann ich das ja wohl erwarten.
Wie bei den letzten Phoenix Wright Titeln zum Beispiel die Deutschen Text hatten, diese waren besser als die Englisch ausgaben.
Man konnte sie viel besser genießen.
Noch dazu zähle ich dieses Spiel zu den besten, die jäh aus fern Ost herüber gekommen sind.
Da ist ja wohl eine Deutsche Textausgabe drin!

ÜBERSICHT ZUM SPIEL:

Als Schüler von insgesamt 15 Hoch begabten, werdet ihr in einem Schulgebäude eingesperrt und von der Aussenwelt Isoliert-
der Grund ist nicht bekannt nur das ein einziger das Gebäude lebend verlassen wird- das Ziel ist hier, überleben und das geht nur wenn man selbst zum Mörder wird und seine Untat so gut es geht vertuscht.

So leicht es sich anhört so schwierige ist es, denn es geschieht schnell der erste Mord- und es gilt den Mörder zu überführen, bevor dieser euch selbst noch als Mörder darstellt, denn hier beschuldigt jeder jeden.
Man muss beweisen wer der mögliche Täter ist, um vor allem selber nicht als Schuldiger dar zu stehen, sondern auch einen weiteren Mitspieler los zu werden, den nur der letzte überlebende ist der Sieger.
Aber noch dazu kommt das der---Direktor: Ein Teddybär der sich als Monokuma vorstellt und selber Richter und Henker in dieser Schule noch ist, beobachtet alles über Kameras.
Er ist also kurz um ein Sadisten Schwein von einem Teddybär der belustigt zusieht wie sich die Schüler gegenseitig Töten und beschuldigen.
Und den überführten Mörder, den wird er dann auch noch brutal Killen.
Auch das sich nach jedem neuem Opfer
immer mehr der verdacht zum nächsten Mord auf euch selbst enger zieht, ist gut gemacht.
Noch dazu kommen im Spiel viele Fragen auf- Warum ausgerechnet diese Schüler? Gibt es wirklich nur den Teddybär? Wer hat das alles so perfide geplant? Ist das nur ein Sadistischer Spass? Was steckt wirklich hinter all dem Wahnsinn?
Es wird zum ende hin schon schwierig, und es sorgt auch für Kopf zerbrechen.
DAS HEISST WENN MAN BIS DAHIN ÜBERLEBT HAT--- :-)

NOVEL-GAME was ist das?

Das Spiel ist ein Novel-Game.
Das ist ein Spiel das Hauptsächlich mit Texteinlagen voran schreitet, jeder fall (abschnitt) wird in Kapiteln unterteilt.
Wie bei der reihe Phoenix Wright,
(oder einen der oberen anderen Titeln die ich auf zählte,) muss man sich durch Untersuchungen an Tatort, Leichen und Befragungen den Weg zum Täter erkämpfen. Sobald der Täter vor dem Gericht überführt ist, wird dieser umgehende nach dem Schuld Spruch hingerichtet- brutal wohl bemerkt-

AUSSEHEN:

Die Schauplätze der verschiedenen Verbrechen, das Schulgebäude an sich, die düstere Atmosphäre, die in Musik und Farbe auch gut vermittelt wird. Die 15 Charaktere die nicht nur Schrill und Anime mässig gut aussehen, auch deren jeweiligen Charater Eigenschaften sind gut getroffen.
Die durch kleine Film Sequenzen noch das zeug zu einer Anime Serie haben, finde ich gut gelungen.

FAZIT:

Ein Tolles Spiel das Fesselt- trotzdem hätte ich gerne eine Deutsche Text Ausgabe bei der 2ten Version!
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am 21. Februar 2014
Seit die Veröffentlichung dieses Spieles angekündigt wurde, habe ich darauf hingefiebert, es endlich selbst spielen zu können und sogar extra die Konsole dafür angeschafft! Denn im Internet gibt es um Dangan Ronpa schon lange einen großen Hype. Leider hatten nicht-Japaner bisher nur die Chance das Spiel über ein Let's Play zu verfolgen, doch selbst dadurch hat es viele begeisterte Anhänger gefunden.
Das Spiel erhält seinen Reiz durch den makaberen Humor, die skurrilen, aber (beinahe) ausnahmslos liebenswerten Charaktere und die spannende Entwicklung der Story. Alles wirkt auf den ersten Blick stark übertrieben, doch tatsächlich ist es gut durchdacht und hat durchaus Tiefe.
Die Übersetzung ist zum größten Teil gut gelungen, auch wenn mich ein paar kleinere Änderungen etwas verwirrt haben oder ich sie unpassend fand, aber jemand, der diese Version als erstes spielt, bemerkt vermutlich nichts.
Zu der Synchronisation in Englisch kann ich nicht viel sagen, da es dankenswerterweise gleich am Anfang die Möglichkeit gab, auf die Japanische Sprachausgabe umzuschalten, was ich auch getan habe, da die Synchronsprecher allesamt erstklassig sind und ich mich gar nicht erst an die Englischen wagen wollte. (Danke NisAmerica für diese Möglichkeit)
Alles in Allem habe ich mich auch beim zweiten Durchgang wieder ausgezeichnet unterhalten gefühlt, viel gelacht...und geweint...und verzweifelt.......und die Hoffnung wiedergefunden...
Ich hoffe es gefällt noch vielen anderen Käufern so gut, aber der Erfolg ist mit der Ankündigung für die Veröffentlichung des zweiten Teils ja bereits zu spüren.
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am 22. Mai 2014
Es ist eine Mischung aus Gerichtsshow, Detektivspiel und Schulsimulation. Das würde dieses Spiel am ehesten beschreiben und zeigt schon sehr gut, auf was für ein abgedrehtes Spiel man sich einlässt.

Die Geschichte ist fesselnd, die Fälle sind spannend dargelegt. Und vieles ergibt sich erst während der Gerichtsverhandlung. Wobei es für Anfänger immer schön ist, an der Hand geführt zu werden, für Veteranen der Detektivspiele ist es aber wohl zu leicht auf die Lösung zu kommen.
Dennoch wird auch ein Schnüffelveteran seinen Spaß an den verwirrenden und verzwickten Geschichten der Schüler haben. Wie sich Stück für Stück das große Ganze ergibt.

Die Technik ist etwas in die Jahre gekommen und wirkt wie das, was es ist, ein PSP-Port. Starre Charakter-2D-Bilder in einer angedeuteten 3D-Umgebung.
Aber hat man sich daran erst einmal gewöhnt, sieht man über dieses altbackene Grafikdesign hinweg und vertieft sich immer mehr in die Geschichte um die Mörder und dem Grund des Eingesperrtseins.

Der Ton ist weder aufdringlich, noch störrend. Bleibt leider aber auch nicht sonderlich in Erinnerung.

Wenn man ehrlich ist, ist es die abgedrehte Geschichte, die dieses Spiel trägt und das macht es sehr sehr gut und ich warte gespannt auf den zweiten Teil, der im Herbst erscheinen wird.
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am 22. Oktober 2014
Zu aller erst: Wer mit japanischen Animes nichts anfangen kann wird hier vermutlich auch nicht glücklich.Es strotzt nur so von überzeichneten Charakteren und Klischees.
Zweitens: Dieses Spiel ist einfach großartig für Freunde des Adventuregenres. 16 Studenten werden in einer Art Bunker eingeschlossen und bekommen folgende Auflage: Tötet euch gegenseitig oder bleibt auf Ewig gefangen.
So weit so gut, jedoch haben die Mörder nicht mit mit dem "Schuldirektor" Monokuma (dem psychopathischen Maskottchen der Serie) und seinen strengen Regeln gerechnet. So reicht ein einfacher Mord nicht, nein der Täter muss in einem "Class Trail" davon kommen. Der Verlierer wird exekutiert! Und das ist hier wörtlich zu nehmen!
Das spiel spart nicht mit Gewalt und auch die Comikgrafik, und das pinke Blut können von der Brutalität ablenken.

Das Gameplay teilt sich in eine Art Visual Novel sowie in besagte Trials, Geschicklichkeitsspiele kombiniert mit detektivischen Vergleichen von Aussagen und Beweisen.

Wie schon in der Überschrift gesagt kann dieses spiel schnell süchtig machen und man möchte immer noch ein *Kapitel* weiter spielen um dem Mysterium des Tötungsspiels auf den Grund zu gehen.
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am 17. Mai 2014
Ich fasse mich hier kurz, es ist stark an den Anime angelehnt, da ich den Anime bereits gesehen habe, spielt es sich zunächst eher träge, da ich bereits die Handlung kenne.

Ansonsten ist es, wie im Titel erwähnt, ein bunter Genre-Mix aus Action und Logik, von denen es wahrscheinlich so ziemlich gar keine auf dem Markt gibt. Es kombiniert diese Genres recht gut, was auf jedenfall für frischen Wind beim Zocken sorgt.
Wer allerdings ein RPG mit leveln, etc. sucht, ist hier falsch. Außerdem gibt es noch Visual Novel-ähnliche Aspekte im Spiel.

Ich kann das Spiel allen empfehlen, die entweder am Anime interessiert sind, oder ihn noch nicht gesehen haben.
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am 6. Juli 2014
Ich hab mir das Spiel nach einigen Durchlsesen der Rezessionen im PS Store herunter geladen und es inzwischen im normalen Modus verschlungen. Die Spielatmosphäre ist unheimlich gut umgesetzt, die Charaktere stimmig und die Story muss man einfach durch spielen.

In den vielen andren Rezessionen steht schon so viel zum Spiel, dass ich es nicht wiederholen möchte ;) Deswegen halte ich mir kurz: Für mich war es das erste Spiel "dieser Art" und hat mich komplett gefesselt, so sehr, dass ich zum ersten mal eine Fortsetzung zu einem Spiel 2 Monate vor dem Erscheinen vorbestellt habe!
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