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am 24. September 2014
Vorab: Ich habe das Ultrabook nicht bei Amazon, sondern im Einzelhandel gekauft.
Meine Konfiguration ist:
Intel i5-4210U , 8GB RAM , 500GB SSHD , Windows 8.1 , kein Touchscreen

Ich selbst habe es mir als Zweitgerät gekauft, das hauptsächlich zum Surfen genutzt wird und hier und da auch mal ein wenig damit gespielt wird.

Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Gerät für den Preis zufrieden. Die Verarbeitung ist in Ordnung, nur lebt man in ständiger Angst vor Kratzern auf dem Gehäuse ;) Das hier und da kritisierte Display kann ich nicht bemängeln. Sicher, es ist nicht das hellste, aber auch in einem lichtdurchfluteten Raum kann man trotzdem alles gut erkennen und uneingeschränkt damit arbeiten. Die Auflösung von 1366x768 ist für 13,3 Zoll in Ordnung. Zu bemängeln wäre hier nur der fehlende Ethernet-Port.

Power- und Akku-LEDs sind vorhanden, allerdings nicht im Sichtbereich sondern an der Rechten Gehäuseseite.

Ich habe im Vorfeld auch gelesen, dass die Tastatur bei etwas mehr Druck nachgibt und sich verbiegt. Hier kann ich nur sagen, dass dafür extremer Druck von Nöten ist und beim normalen Tippen davon nichts zu merken ist. Mit einem Druck auf FN+Leertaste lässt sich die Tastaturbeleuchtung an- bzw abschalten. Der Tastendruckpunkt ist auch sehr angenehm und es lässt sich gut schreiben.

Das Trackpad (hier von Elantech) ist ebenfalls angenehm groß, wenn es auch in der Bedienung manchmal etwas störrisch ist. So lässt sich zum Beispiel die Sperrung des Trackpads wenn man schreibt unter Windows nicht komplett abschalten. Mit einem Kniff über die Registry kann man zwar zumindest in der Treiber-Software einen zusätzlichen Punkt freischalten, in dem man das Zeitfenster für die Sperrung auch auf 0 setzen kann, allerdings deaktiviert es eben diese dann dennoch nicht komplett. für den normalen Betrieb ist das nicht weiter tragisch, spätestens jedoch bei Spielen wo beide Eingaben zeitgleich erforderlich sind und man keine Maus parat hat ist das schon etwas anders.

Der Akku hält lange, wobei ich mich nicht auf die 10 Stunden die vom Hersteller versprochen werden festlegen will. Jedoch sind 6-7h locker drin. Ich selbst benutze das Gerät mit voller Display-Helligkeit, ab und an Tastatur-Beleuchtung und im ausbalancierten Energie-Profil von Windows. Kommen nun noch ein paar Spielerunden plus Internet (Youtube als auch normales Surfen) sind wie gesagt 6h Betrieb locker drin. Das ist meiner Meinung nach vollkommen in Ordnung.

Über eine hohe Betriebslautstärke kann ich nicht klagen. Das Einzige was man im Normalbetrieb hört ist ab und an mal die verbaute Festplatte. Auch unter Volllast wird das Ultrabook nicht übermäßig laut.

Thema Betriebssystem: Wäre es nach mir gegangen, so hätte ich Windows 8 nicht benötigt. Nun war es aber einmal vorinstalliert und die Option ohne OS zu kaufen hatte ich nicht.
Das System startet schnell und man wird nach der Passworteingabe im Desktop abgesetzt. Wie es für OEMs üblich ist sind ein paar Lenovo-Apps installiert, die man allerdings auch unkompliziert und schnell wieder deinstallieren kann. Das Ganze dauert auch nicht lang. Auch sind andere Apps wie Evernote, Twitter, Gesundheitstipps und Kochrezepte vorinstalliert (Metro-Apps) die man ebenfalls deinstallieren kann.
Falls mal nix mehr geht drückt man einfach an der linken Seite des Gerätes die "Novo-Key" um die Systemwiederherstellung zu starten. Einen Datenträger gibt es nicht dazu, allerdings kann man sich die Recovery-Partition mit Windows Bordmitteln auf zB einen USB-Stick sichern, der dabei auch gleich entsprechend eingerichtet wird.

Noch etwas zur Spieletauglichkeit: Hier schwankt die Performance unabhängig vom Alter der Spiele oder grafischer Qualität. Ich wusste vorher bereits, dass ich keine Wunder in die Richtung erwarten brauch und wurde zuletzt hier und da positiv als auch negativ überrascht.
Getestet habe ich hier Diablo 3, Counter Strike: Global Offensive, Poker Night 2, Titan Quest, WoT, Borderlands 2, Tomb Raider (2013) und diverse Indie-Games sowie aus dem Windows8-Store Asphalt 8 und Riptide 2.
Die Indies sind in der Regel genügsam und laufen alle tadellos (Monaco, Solar2, Splice, Limbo). Bei dem Rest fand ich erstaunlich, dass Titan Quest trotz seines Alters unspielbar war. Diablo 3 hingegen kann man in mittleren Einstellungen mit nativer Auflösung gut spielen. Counter Strike erlaubt sogar hohe Einstellungen und läuft trotzdem flüssig, ebenso Poker Night 2. Borderlands 2 war wieder selbst bei niedrigsten Details unspielbar. Bei World of Tanks ist es hingegen Kartenabhängig, wie es scheint. Hier sind Framerates von 20-50fps möglich - allerdings bei niedrigen Details. Asphalt8 und Riptide 2 hingegen liefen butterweich trotz diverser Shader und Nachbearbeitungseffekte. Mir ist bewusst, dass es sich hierbei um ein in erster Linie "Handy-Spiele" handelt, ich wollte damit auch nur nochmal unterstreichen, dass die Leistung in Anbetracht auf die optische Qualität sehr unterschiedlich ausfallen kann.
Tomb Raider läuft bei niedrigen bis mittleren Einstellungen auch gut spielbar bei 30+ Frames. Allerdings gilt für dieses Gerät, dass sobald die Betriebstemperatur steigt die CPU heruntertaktet und das so drastisch, das mit starken Leistungseinbußen zu rechnen ist. Will heißen, nach ca 1/2 bis dreiviertel Stunde sollte eine Pause eingelegt werden (gilt für die "großen" Games).

NACHTRAG: Meine vorangehend geschilderten Probleme mit Ubuntu und dem heimischen WLAN haben sich erübrigt. Ob es nun an Updates des OS lag oder das Ganze eine zufällige Fehlfunktion war kann wohl niemand so recht sagen. Fest steht, dass man auf dem Gerät (ein aktuelles) Linux ohne nennenswerte Probleme betreiben kann!
Weiterhin positiv zu erwähnen ist, dass sich Ubuntu 14.10 im UEFI-Betrieb, ohne Legacy-Optionen und mit aktiviertem Secure Boot installieren ließ - entgegen den Behauptungen des Lenovo-Kundendienstes. Also auf die in diesem Fall nicht hören ;)

Mein Fazit:
Das Lenovo U330p ist ein sehr guter Allrounder. Für den Office-Betrieb und zum Surfen ist es uneingeschränkt empfehlenswert aufgrund des Formfaktors (13 Zoll), der dazugehörigen Ausstattung und des Preises. Die Verarbeitung ist gut und macht einen robusten Eindruck. Wer also ein Notebook sucht, das portabel und leicht ist und eine lange Laufzeit verspricht der ist hier gut bedient. Als reine Spielemaschine ist es hingegen nur eingeschränkt zu empfehlen. Wer mit Abstrichen bei den Details bei aktuellen Spielen leben kann oder sich auf Casual- / Indiegames oder Smartphone-Umsetzungen beschränkt kann mit dem Gerät aber gut Spaß haben! Als Zweitgerät zur Ergänzung des heimischen Gaming-PCs jedoch eine gute Wahl.
Einzige Kritikpunkte für mich sind der fehlende Ethernetport und der nicht vorhandene Rettungs-Datenträger.
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am 10. Juni 2015
U330p - 500GB - i5 4200U

Ich habe dieses Ultrabook erst neulich bestellt und war begeistert. Uneingeschrenkt zu empfehlen was Verarbeitung, Tastatur, Display, Trackpad usw. angeht.
Auch die bekannten Mängel wie niedrige Display Helligkeit, schlechte Maus Einstellung... sind bei diesem Modell nicht mehr vorhanden bzw. wurden durch Treiber Updates verbessert.

Jedoch ist der Mangel mit dem Lüfter nicht behoben worden, auch nicht durch aktuelle BIOS Updates. Dieser ist schon bei keiner Nutzung deutlich zu hören und hat eine sehr unangenehme Tonlage. Es gibt keinen Workaround und auch durch Tools und Updates wurde nichts besser.
Ich warte noch auf ein Austausch-Gerät um zu sehen ob es genauso ist, aber vermutlich wird keine Besserung eintreten.

Edit: Ich habe das zweite Notebook erhalten und gleich wieder zurück geschickt, die Spaltmaße waren weit weg von gut und böse. Und auch das Trackpad war schief eingebaut.
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am 11. September 2014
Insgesamt war ich mit diesem Gerät ganz zufrieden. Allerdings ist nun nach knapp einem drei viertel Jahr das Displayscharnier defekt gegangen. So hat man beim Öffnen und Schließen einen immer stärkeren Widerstand verspürt bis es iwann gar nicht mehr ging.

Ich wollte daher die Garantie in Anspruch nehmen. Musste aber feststellen, dass Lenovo alle seine Geräte in Deutschland an Medion schicken lässt. An sich zunächst nicht problematisch, jedoch scheint Medion Kundenservice nicht sehr hoch zu werten. Es ist so gut wie nicht möglich jemanden dort per Mail zu erreichen und wenn Antworten kommen haben die meist nichts mit dem zu tun was man eig geschrieben hat.

Letztendlich behauptet Medion, dass der Fehler durch falsche Benutzung entstanden wäre und ich daher die Reparatur in Höhe von 140 Euro daher selbst zu bezahlen ist. Meiner Meinung nach ist das eine Frechheit. Der versuch das zu widerlegen - auf und zuklappen kann ja wohl kaum eine falsche Benutzung sein - ist nicht möglich. Auf Emails wird wie gesagt nicht wirklich reagiert.

Die Garantie ist also eine Katastrophe behaltet dass im Hinterkopf falls ihr mit dem Gedanken spielt Euch so ein Gerät zu kaufen.
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am 25. Februar 2015
Ich habe mir dieses Notebook mit ein wenig Bauchweh zugelegt, da ich sehr viele negative Meinungen dazu gelesen und gehört habe. Meiner Meinung nach zu Unrecht!

Ursprünglich dafür gedacht, ausschließlich in bisschen Büro- und Uniangelegenheiten damit zu regeln, habe habe ich festgestellt, dass diese kleine Rennmaschine auch 40-Minütige 1080p-Schnittprojekten in Premiere Pro und AfterEffects managen kann. Der Akku hat natürlich unter diesen Bedingungen keine vertretbare Laufzeit mehr, aber bei "normalen" Anwendungen von Brüo und Uni-Alltag hält der Akku den Tag gerade so durch. Ein dickes Plus.

Es stimmt, man kann den Lüfter hören. Allerdings möchte ich der Fairness halber darauf hinweisen, dass kein alternatives Gerät bei diesem Preis mit dieser Leistung aufwarten kann und gleichzeitig kein Kühlgeräusch von sich gibt.

Das Gerät hat nicht gehalten, was mir versprochen wurde. Es hat die Versprechungen definitiv übertroffen.

Daher vergebe ich, gemessen an den vversprochenen Leistungen, 5 Sterne.
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am 1. April 2015
Für mein Studium brauchte ich einfach einen zuverlässigen Laptop. Ich habe ewig gesucht, mich in vielen Foren erkundigt, und da ich ein armer Student bin, lag das Limit bei 500 Euro, was für mich schon echt viel Geld ist.

Ich habe mich für diesen Laptop entschieden, weil:
- das Display matt ist (super, wenn man reist oder unterwegs ist)
- er sehr wenig wiegt (kriege keine Rückenschmerzen vom Tragen..)
- er eine schöne kompakte Größe hat, nicht zu klein und nicht zu groß
- die integrierte Webcam gut funktioniert
- das Gehäuse einfach robust, kühl und edel aussieht (nicht billig verarbeitet!!!)
- es kam ohne Betriebssystem (habe dadurch Kosten gespart, da Windows kostenlos für Studenten ist)
- Lüfter ist sehr leise
- kleine Spiele wie Hearthstone laufen flüssig und gut
- integrierte Grafikkarte des Prozessors ist sehr gut und vieles funktioniert flüssig
- die Kombination von Prozessor, Hybrid-SSHD und RAM für diese Preisklasse super ist.
- Akkulaufzeit sehr lang (auch nach vielem, vielem Aufladen...)

So, nun nach einem halben Jahr kann ich sagen:
- alles ist immer noch wie vorher. keine Abstürze o.ä.
- erst letztens ist das Touchpad ausgefallen, musste ihn deshalb neustarten. Kann am Treiber liegen, aber das Touchpad ist einfach blöd, kommt auch beim größeren Bruder dieses Laptops vor und man kann sich ja einfach eine kleine Maus zulegen.
- Akku hält voll aufgeladen 6-7 Stunden, auch mit hoher Helligkeit.

Daher klare 5 Sterne! Für den Preis einfach klasse.
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am 21. April 2014
Habe dieses Ultrabook für meine Frau gekauft und jetzt liegen die ersten 3 Wochen Erfahrungen vor.

Zunächst einmal der Hinweis, dass das Gerät - wie auch beschrieben - ohne Betriebssystem ausgeliefert wird und man dieses selbstständig installieren muss. Hierzu spielt man das Betriebssystem auf einen externen USB-Stick (bootfähig) und wählt im Boot-Menü den Stick aus. Danach läuft alles wie bei einer Neuinstallation über CD. Erwähnenswert ist, dass der PC ausgeschaltet sein muss, um in das Boot-Auswahl-Menü zu gelangen. Durch drücken der kleinen Taste links außen am Gehäuse schaltet der PC sich automatisch ein und startet mit der Boot-Auswahl.

Verarbeitung:
Das UB wirkt sauber verarbeitet und bietet in der Preisklasse alles was man erwarten kann. Es sind keine scharfen Kanten oder Ecken wahrzunehmen.

Tastatur:
Ich persönlich empfinde den Anschlag als weich und angenehm. Er ist im Vergleich zu meinem ThinkPad nicht ganz so toll, aber kann sich sehen lassen.

Display:
Toll, das ist matt und somit viel angenehmer zu nutzen. Die Helligkeit reicht uns auch aus, sodass wir hier nichts zu Meckern haben.

Leistung:
Wir nutzen den PC überwiegend für Office-Anwendungen und um mal ein Video abzuspielen. Das klappt hervorragend und auch das Hochfahren ist schnell. Wenn jemand ein Gerät für Spiele sucht, sollte er sich nach anderen Modellen umschauen.

Fazit:
Für diesen Preis ein sehr gut ausgestattetes Gerät, welches überdurchschnittlich schick ausschaut und gut verarbeitet ist. Wir würden es erneut kaufen. Einziges Manko ist der fest eingebaute Akku...aber das ist halt bei Ultrabooks der Regelfall und darüber sollte man sich bewusst sein, denn irgendwann macht der Akku schlapp und muss professionell getauscht werden.
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am 19. März 2014
Ich besitze das Notebook gut einen Monat und bin mit der Hardware und dem gebotenen Preis/Leistungsverhältnis super zufrieden.
Die Optik und Haptik des Notebooks sucht in diesem Preissegment echt seinesgleichen. Von riesigen Spaltmaßen, wie in den Rezessionen der SSD-Versionen genannt, kann ich nichts berichten. Das Multi-Touchpad ist recht groß, reagiert gut und hat aus meiner Sicht einen guten Druckpunkt.

Die Helligkeit des Displays ist völlig ausreichend. Das Display ist nicht hundertprozent matt und reflektiert direkte Lichtquellen leicht. Ein direkter Einsatz in der Sonne ist daher nicht möglich. Aber wer sitzt denn in der prallen Sonne mit einem Notebook.

Die Tastatur ist nicht beleuchtet, was in der Amazon-Produktbeschreibung aber auch nicht angeben ist. Im Vergleich des Datenblatts zu den Versionen mit SSDs fehlt auch der entsprechende Eintrag. Eine Tastaturbeleuchtung mag ihren Charme haben, ich persönlich vermisse sie aber nicht.

Stichwort SSD: Es ist schade, dass Lenovo im Ideapad-Bereich auf Wartungsklappen verzichtet. Ein Festplattenwechsel wäre nur durch Abnehmen der gesamten Rückseite möglich. Laut Support geht dabei auch der Garantieanspruch verloren, weil die Festplatte in diesem Segment nicht als CRU (customer replacable unit) eingestuft wird. Die hier verbaute SSHD ist ein guter Kompromiss zwischen Platz und Geschwindigkeit. Klar eine SSD ist nochmal deutlich schneller. Ich persönlich war aber nicht bereit den deutlichen Aufpreis für Hardware zu zahlen, die höchstens die Hälfte dieses Aufpreises wert ist. Daher warte ich die einjährige Garantie ab und ersetze dann die SSHD durch eine reine SSD. Diese sollten bis dahin auch noch mal deutlich billiger werden.

Die Tatsache, dass bei dem Notebook kein Windows vorinstalliert ist, war für mich einer der Kaufgründe.
Das Installieren von Windows klappt auch problemlos. Erstellen eines bootfähigen USB-Sticks mit OS und mit dem Bootmanager (Fn+F12) den Stick auswählen. Anschließend startet das Setup wie von CD bekannt.

Ich habe Windows 7 installiert und bin anschließend auf die Lenovo Treiber Seite. Dort muss man die Treiber einzeln auswählen und runterladen. Mit ein bisschen Glück funktioniert die Downloadliste auf der Seite.
Scheinbar wird Windows 7 bereits ein bisschen vernachlässigt. Der vorhandene Bluetoothtreiber hat bei mir nicht richtig funktioniert und das angebotene Powermanagement funktioniert gar nicht. Dadurch war der Lüfter irgendwie immer laut. Die Laufzeit des Akkus war wie in den anderen Rezessionen angegeben nicht gut.
Besserung trat nach Installation einer Version des Powermanagements eines Vorgängermodells ein. Allerdings funktioniert nach wie vor die Flugmodustaste nicht richtig ([...]).
Eine Akkulaufzeit von 9 Stunden erreiche ich immer noch nicht, aber 5-7 Stunden sind je nach Art der Anwendung und der eingestellten Energieoptionen drin. Vielleicht wäre mit dem richtigen Powermanagement und den zugrundeliegenden Einstellungen noch mehr drin. Es liegt also keinesfalls an dem Akku, sondern an dem schlechten Support von Lenovo.
Mich würde interessieren, ob jemand diese Version des U330p mit Windows 8 betreibt und Vergleichswerte nennen könnte.

Trotz der Probleme mit der Powermanagement-Software und dem damit verbundenen nicht funktionierenden Flugmodusknopfs (so muss der Umweg über die Systemsteuerung gewählt werden), bin ich mit dem Notebook für den Preis von 500€ mehr als zufrieden. Daher ziehe ich auch keinen Stern für das Produkt ab, auch wenn es der Lenovo-Support verdient hätte.
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am 4. September 2014
ich habe den Laptop jetzt ca. 1 Monat im Gebrauch und bin auch zufrieden damit. Was ich zu kritisieren hätte ist die Festplatte. Wenn man reine SSDs gewohnt ist wird man etwas enttäuscht von der Geschwindigkeit der hier verbauten Seagate Hybrid Festplatte. Mir war selbstverständlich klar, dass eine SSD viel schneller ist, aber würde man nicht wissen, dass es eine Hybrid ist, würde man es gar nicht bemerken.
Und der Display hat (zumindest für mein Empfinden) einen leichten weisen Schleier, d.h. die Farben sind nicht so knallig wie man es von teureren Laptops kennt. Hier wurde eindeutig gespart!

Die Tastatur ist anders als "normale" Laptop-Tastaturen, weil sie besonders dünn ist. Das fühlt sich erstmal ungewohnt an, aber nach einiger Zeit wird man sich daran gewöhnen können. Die Funktionstasten sind gut gewählt , alles was man so braucht.

Positiv fällt die Kompaktheit des Geräts auf: sehr leicht und dünn (mein Zeigefinger ist sogar dicker, und ich habe nicht gerade Wurstfinger ;)
Mit 2 USB2.0 und 1 USB 3.0 Anschluss ist der Laptop zwar nicht übermäßig, aber durchaus ausreichend ausgestattet.
Wenn alle Treiber richtig installiert sind (auf der Lenovo-Homepage verfügbar) ist der Lüfter auch sehr leise und nur selten an.
Das Gehäuse besteht komplett aus Metall, was dem Laptop ein edles Erscheinungsbild verleiht.

Abschließend kann ich eine Kaufempfehlung geben, da man einen sehr gut verarbeiteten Laptop zu einem angemessenen Preis bekommt (500€). Für mehr Geld würde ich ihn nicht mehr empfehlen, da bekommt man besseres.
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am 29. März 2016
Das Notebook ist prinzipiell gut. Leider gibt es ein Problem mit den Netzwerktools. Ich habe den Rechner aus Warehousedeal ohne Betriebssystem gekauft, weil ich ihn auf Windows selber einrichten wollte. Das ist auch geschehen. Dabei gab es schon Probleme mit der Hardware für das Netzwerk, was ich über einen Wlan-Stick umgehen konnte. Eine Treiberaktualisierung hat geholfen und der Betrieb mit Win7 klappt ganz gut. Eine Akualisierung auf Windows 10 ist jedoch nicht möglich, weil keine unterstützten Netzwerkgeräte vorhanden sind. Wer also ohne Probleme auf dem Gerät mit Windows arbeiten will, sollte direkt die Windows-Variante kaufen.
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am 23. Januar 2015
Optisch und preislich sehr vielversprechendes Angebot, jedoch gravierende Mängel:

Ich habe jetzt schon den zweiten u330p in den Händen da der erste aufgrund nervtötender Lüftergeräusche retourniert werden musste.
Was soll ich sagen, auch der zweite klingt wie ein kleines Mofa. Sehr enttäuschend, aber leider liest man zu Lenovo ja in letzter Zeit immer mehr Negatives. Der Lüfter rattert derart laut, dass es unmöglich wird damit in ruhigeren Umgebungen wie Bibliotheken etc. zu arbeiten.

Lenovo-Support gab sich betont unbeeindruckt und meinte das läge am subjektiven Empfinden - blanker Hohn.
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