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am 3. März 2015
Auf wenn nicht alles gelungen und perfekt sein mag, dennoch genug Stoff zum Nachdenken, vor allem für einen der schon eine Menge Leben hinter sich hat. Warum allerdings immer und immer wieder Rauchen in Filmen, die noch dazu ab 6 Jahren freigegeben sind (voll daneben), eine wesentliche Rolle spielen muss, erschließt sich mir wohl nie.
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am 12. Juli 2015
Mir hat der Film ausgesprochen gut gefallen. Die 2 Hauptdarsteller Ulrich Tukur und Samuel Schneider sind offenkundig in ihren Rollen aufgegangen. Kein oberflächlicher Hollywood-Schinken sondern ein richtig guter deutscher Film mit Tiefgang.
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am 26. Juni 2015
Ich habe den Film "geliehen", weil ich selbst in Marokko war und sehen wollte, wie gut der Film die Realität trifft.
Meiner Meinung nach zeigt der Film viele Seiten von Marokko, eben so die Armut, sowie das gute Leben dort.
Wirklich alle Aspekte dieses Landes in einen Film zu packen ist denkbar unmöglich, der Film Exit Marrakech hat das aber für die Filmlänge gut hinbekommen.
An sich hat der Film nicht sehr viel Spannung, es ist allerdings eine nette Geschichte mit wunderschönen Filmsequenzen.
Ich gebe 5 Sterne, auch wenn der Film Geschmackssache ist - aber welcher Film ist das nicht.
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am 2. Januar 2015
Ich bin kein großer Fan des heutigen deutschen Films aber "Exit Marrakech" hat mich sehr stark beeindruckt.
Eine wunderschöne Geschichte, in wunderbaren Bildern und einem tollen Hauptdarsteller.
Der Film hat, die für einen Europäer, geheimnisvolle, orientalische Atmosphäre und ist, wider meines Erwartens auch noch ziemlich spannend, weil sich der minderjährige Protagonist in einem für ihn nicht gerade ungefährlichen Land bewegt.
Die Regisseurin hat hier viele Bilder mit versteckter Kamera eingefangen, was einen sehr realistischen Eindruck des Landes verschafft.

Kurz in Stichworten:
Wunderschön, Atmosphärisch, Spannend und tolle Landschaftsaufnahmen.
10 von 10 Punkten.
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am 29. Oktober 2014
... vor allem aber eine Geschichte über Vater und Sohn; die hat Caroline Link mit Herzblut und Charme auf die Filmrolle gebannt. -Exit Marrakech- erzählt diese Geschichte vor der atemberaubenden Kulisse Marokkos. Die Hauptpersonen Heinrich und Ben werden von Ulrich Tukur und Samuel Schneider stark präsentiert. Der Film beginnt ein wenig statisch, gewinnt aber von dem Moment an, wo Ben sich von seinem Vater absetzt, unglaublich an Klasse.

Der Diabetiker Ben ist ein guter Schüler, der irgendwie anders als seine Mitschüler ist. Vermutlich liegt es daran, dass die Mutter, eine erfolgreiche Musikerin, und der Vater, ein gefragter Regisseur, nicht mehr zusammen leben. Als Ben jetzt seinen Vater in Marokko besuchen soll, wo der an einem Kulturaustausch-Programm teilnimmt, reist der Junge mit gemischten Gefühlen nach Afrika. Zwischen Ben und Heinrich kommt keinerlei Herzlichkeit auf. Der vorurteilslose Junge verlässt das Hotel in Marrakech und macht sich auf, das „wirkliche“ Marokko kennen zu lernen. Als er die junge Prostituierte Karima(Hafsia Herzi) trifft, geht genau dieser Wunsch in Erfüllung. Für Ben beginnt eine Odyssee durch die Berge Marokkos. In seinem Fahrwasser folgt der besorgte Vater Heinrich...

Ein wirklich schöner Film ist das geworden. Mir persönlich haben vor allem die Dialoge zwischen Vater und Sohn gefallen. Die Geschichte ist in kein enges Korsett gezwängt worden, sondern hat jede Menge Platz sich auszubreiten. Es dauert einen Moment, bis einen der Zauber der Story erwischt, aber dann nimmt er einen mit in eine Neuauflage von Tausend und einer Nacht. Ich habe den zweistündigen Ausflug in die Tage und Nächte Marokkos jedenfalls genossen.
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am 3. März 2015
Regisseurin Caroline Link hat 2003 für "Nirgendwo in Afrika" einen Oskar bekommen und legte mit "Exit Marrakech" 2013 einen weiteren Film vor, der auf dem afrikanischen Kontinent spielt. Es handelt sich in erster Linie um eine Vater-Sohn-Geschichte, aber auch um die Suche nach sich selbst und einem Platz im Leben.

Der 17-jährige Ben besucht seinen Vater in Marokko, den er lange nicht gesehen hat. Er entflieht jedoch bald seinem Vater und dem goldenen Käfig eines Luxushotels, um das wahre Leben Marrakechs kennenzulernen. Was ihm auch gelingt und in einem für ihn fremden Land in heikle Situationen bringt. So brennt er mit einer marokkanischen Prostituierten durch, mit der er sogar spontan in ihr kleines Heimatdorf in den Bergen fährt.

Was Bens Abenteuer angeht, war ich während des Films über zwiegespalten. Einerseits dachte ich mir an vielen Stellen, dass er so naiv und unvorsichtig einfach nicht sein kann, andererseits fand ich es sehr spannend, ihm bei seinen Aktionen zuzusehen. Nachdem der anfängliche Zweifel verflogen war, fand ich seine Handlungsweisen insgesamt aber durchaus glaubhaft, man macht verrückte Dinge, wenn man jung ist.

Der Film mag nicht primär auf Spannung ausgerichtet sein, sondern wirkt eher atmosphärisch, dennoch fand ich ihn an keiner Stelle langweilig. Die Figuren sind interessant und kommen einem emotional nahe. Zudem gibt es durchaus einige überraschende Wendungen. Nicht zuletzt die Landschaftsaufnahmen sind toll, wenngleich Caroline Link bewusst darauf verzichtet hat, einen "Urlaubsfilm" zu drehen, sondern versucht hat, Marokko möglichst authentisch darzustellen.

Ein toller deutscher Coming-of-Age-Film, den ich mir ein zweites Mal anschauen würde!
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am 29. Juli 2016
In großartigen Landschaften eine schauspielerisch gut dargestellte Vater-Sohn-Annäherung, die nicht unbedingt in sich schlüssig ist. Wer sich den Bildern überlässt, wird genießen.
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Die Geschichte einer zerbrochenen Familie vor exotischem Hintergrund. Vater (Ulrich Tukur), der gerade ein Theaterstück in Marokko inszeniert, lädt seinen bei seiner Ex lebenden Sohn Ben (Samuel Schneider) ein, dessen 17. Geburtstag in Marrakesch zu verbringen. Während der Herr Papa meint, das Land aus der Perspektive von Hochkultur und Luxushotel aus erfahren zu können, bricht der Sohn aus. Er verlässt an der Hand von Karima, einer wunderschönen jungen Berberin (Hafsia Hezi), die sich für ihre Familie prostituiert, die Stadt und fährt mit ihr zu dem kleinen Dorf ihrer Eltern im Atlasgebirge. Dort erlebt er Land und Leute in ihren teilweise noch mittelalterlich anmutenden Auffassungen unmittelbar und erfüllt sich den Traum, in der Wüste auf currygelben Dünen zu surfen.

Sein Vater sucht derzeit nach dem verlorenen Sohn, bezahlt dazu korrupte Polizeibeamte und spürt ihn schließlich mit deren Hilfe auf. Bei der nächtlichen Heimfahrt geschieht ein Autounfall. Der Sohn rettet seinem Vater das Leben und erfährt die Hilfsbereitschaft der Einheimischen. Durch die Ereignisse finden Vater und Sohn wieder zueinander, im Ergebnis lernt Ben die neue Frau seines Vaters und deren Tochter kennen.

Dieser stille, unspektakulär aufgebaute Film lebt neben der nachvollziehbaren Geschichte von eindrucksvollen Bildern von Land und Leuten. Dabei handelt es sich – trotz der wohl erfolgten Subventionierung – um keinen platten Marokko-Werbefilm. Elend und Korruption werden ebenso deutlich herausgearbeitet wie der Widerspruch zwischen verschwenderischer Hochkultur und der Armut der Bevölkerung.

Untermalt von der packenden Filmmusik von Niki Reiser präsentiert Regisseurin Caroline Link ein emotional mitreißendes, sinnliches Filmepos.
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Der 17jährige Ben besucht ein Internat. Seine Eltern habe sich wohl vor langer Zeit schon getrennt. In den Sommerferien besucht er seinen Vater, der in Marokko lebt und im kulturellen Bereich tätig ist. Ihm ist es vor allem wichtig, seinem Sohn endlich seine neue Frau und kleine Tochter vorzustellen. Bens Anliegen ist das hingegen nicht. Der Zugang zwischen Vater und Sohn gestaltet sich durchaus holprig. Ben lernt auf seinen nächtlichen Streifzügen in Marrakesch Karima kennen, die ihr Geld mit ihrem Körper verdient. Ganz spontan und ungeplant folgt er ihr in ihr Heimatdorf. Sein besorgter Vater macht sich schon bald auf die Suche nach ihm. Zum Glück gibt es Handys. Mit dem ersten Verlieben ist es so eine Sache. Deshalb ist Ben letztendlich nicht ganz undankbar, dass ihn sein Vater wieder aufgabelt. Auf der gemeinsamen Reise zurück nach Marrakesch haben sie genug Zeit, um sich ein Stück besser kennen zu lernen, gerade weil sich auch in brenzlige Situationen kommen........

Ein Vater und sein spät-pubertierender Sohn, die sich nur sehr ungenau kennen, da die Lebenswege in unterschiedliche Richtungen verliefen. Doch gerade in der Lebensphase des jungen Mannes, die eher von Abgrenzungen geprägt ist, erscheint es ungünstig, sich gerade jetzt nähern zu wollen. Beide stellen sich diesbezüglich auch nicht sonderlich geschickt an. Ben wartet zudem mit einer gewissen jugendlichen Naivität auf, gerade auch im Bezug auf Karima.

Der Film spielt häufiger mit potentiellen Gefahrensituationen (der Unfall ist dann auch eine reale), die aber immer so an der Kante entlang schrammen. Zudem ist Ben Diabetiker und muss sich regelmäßig Insulin zuführen, was einen zusätzlichen schlecht kalkulierbaren Faktor beinhaltet.

Caroline Link legt den Schwerpunkt weniger auf den Handlungsverlauf sondern auf die Stimmung, die Atmosphäre. Gerade im zweiten Teil, der als Roadmovie angelegt ist, kommt die marokkanische Wüste dabei zu ihrem diesbezüglichen Einsatz. Doch richtig berührend wirkte das auf mich nicht. Dafür fehlt für mich ein wenig die rote Linie im Erzählfluss. Und ein Stück weniger Dramatik gegen Ende hin hätte dem Film aus meiner Sicht sicherlich auch gut getan.

Samuel Schneider als Ben war für mich eine positive Überraschung. Ulrich Tukur agierte im Vergleich dazu eher zurückhaltend.

Extras: 'making of' (ca. 19 Minuten), geschnittene Szenen, 4 Interviews (Regisseurin und drei Hauptdarsteller) vor allem das mit C. Link informativ und spannend, ca. 22 Minuten;
Trailer

Fazit: Es gibt bessere Filme von Caroline Link.
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am 18. Januar 2016
War etwas enttäuscht.
Land und Bilder sehr gut.
Handlung mittelmäßig.
War selbst schon in Marrakesch.
Würde den Film nicht unbedingt weiter empfehlen!
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