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am 9. April 2017
Ich habe diesen Beamer im Frühjahr 2014 gekauft, um damit unseren
Fernseher aus dem Wohnzimmer zu verbannen.
Das Gerät wird für alles genutzt, selbst zum Nachrichten schauen... :-)

Der Beamer hängt mit einer Deckenhalterung über der Sofaecke
und projeziert ein ca. 240cm diagonal großes Bild auf eine Rollo-Leinwand.
Angeschlossen habe ich ihn mit einem hochwertigen, 10m langen
HDMI-Kabel (ohne Signalverstärker) an einen HDMI Switch mit fünf
Eingängen, einem Ausgang und einem Toslink-Anschluss, um den
Sound abzugreifen und am Yamaha RX-V 559 AV-Receiver
weiter zu verarbeiten.
Ich betreibe daran über den HDMI-Switch den aktuell neuen
Sky+ Pro UHD Festplattenreceiver, den LG BP620 3D Bluray-Player,
einen Fire-TV-Stick, ein -TV 3G und die XBOX 360.
Die gesamte Heimkino-Anlage inkl. des Benq TH681 bediene ich mit der
Logitech Harmony Ultimate One Fernbedienung.

Die 3D-Funktion nochmal extra erwähnt, da der Beamer ein tolles plastisches
Bild beim Schauen von 3D-Blurays liefert, wobei gute 144Hz-DLP-Shutterbrillen
natürlich Vorraussetzung sind.

Der Zähler der äquivalenten Lampenstunden steht nach den knapp drei
Jahren Betrieb bei ca. 3600 Stunden, wobei der Beamer ausschließlich
mit der ersten Lampe im Eco-Modus betrieben wurde.

Das Bild war und ist wieder (dazu später mehr) erstklassig.
Alles gestochen scharf, klar und tolle Farben.

Von Ausfällen oder Störungen, wie z.B. der hier manchmal erwähnten
temperaturbedingten Abschaltung des Gerätes kann ich nicht berichten.
Der Beamer arbeitet absolut zuverlässig und tut immer, was er soll.
Den Regenbogeneffekt können wir nicht erkennen, auch Besuch,
der zu Fussballnachmittagen oder Kinoabenden bei uns war,
hat nichts dergleichen erwähnt. Es war bisher so, dass alle
Mitseher immer beeindruckt waren von unserem Heimkino.

Die Software des Beamers ist die Version 1.01
Der Lüfter ist nicht übermäßig laut, beim Fernsehen und bei Filmen
hören wir ihn gar nicht.
Ein eventuell erhöhter Stromverbrauch im Stand-By Zustand bei dieser
Software-Version stört mich nicht, da das Gerät bei Nichtbenutzung
vom Stromnetz mittels einer abschaltbaren Steckdose getrennt wird.

Ich würde diesen Beamer jeder Zeit wieder kaufen, da das
Preis-Leistungs-Verhältnis hier definitiv stimmt und ein sehr großer
Fernseher deutlich teurer wäre und für meinen Geschmack
viel zu viel Platz einnehmen würde.

Da ich damals ziemlich direkt nach der Anschaffung des Beamers
eine Ersatzlampe bestellt habe und auf Grund der positiven Erfahrungen
der letzten Jahre, haben wir die Tage beschlossen uns den Beamer ein zweites
Mal zu kaufen, um ein Backupgerät für den Fall der Fälle zu haben,
dass er seinen treuen Dienst doch irgendwann mal einstellt.

Nun zum für mich einzigen Manko des Benq TH681:
Die Ansammlung von Staub im "Lichtkanal" kann ich leider bestätigen.
Anfangs waren es, nach ein paar Monaten, in der oberen, linken Ecke
zwei weiße Flecken, die in dunklen Szenen zu sehen waren.
Das war noch nicht störend, aber mit der Zeit und vor allem seit Beginn
dieses Jahres wurden die Flecken immer mehr, was den Heimkino-Genuss
nun doch erheblich störte.
Man kann, wenn es sich um Staub handelt, diesen mittels des Scharfstellers
am besten im Benq-Startbild mit dem weißen Hintergrund sichtbar machen,
so dass der Staub dann schwarz mit scharfen Rändern zu sehen ist.
In unserem Haus ist es nicht übermäßig staubig und die Lüftungsschlitze des
Beamers wurden regelmäßig mit dem Staubsauger auf kleiner Stufe abgesaugt,
womit man dieses Problem leider nicht verhindern, sondern vielleicht nur etwas
herauszögern kann.

Jetzt ging das Überlegen los:
Den Beamer für teures Geld bei einem der ortsansässigen Kamera-
und Projektor-Spezialisten reinigen lassen?
Das Gerät verschicken und beim Hersteller reinigen lassen?
Gleich einen neuen Beamer kaufen?
Oder etwas wagen und die Reinigung selber versuchen,
mit der Gefahr, dass dieses Unterfangen in die Hose geht
und wir etwas Schönes für den Elektro-Schrott produzieren?

Wir haben uns für die letzte Variante entschieden und hatten damit
vollen Erfolg, ein Bild, wie am ersten Tag.

---REINIGUNG DES BEAMERS IN EIGENLEISTUNG---

Arbeitsaufwand: ca. 1,5 - 2 Stunden

-----------

Ich versuche im Folgenden den Vorgang verständlich darzustellen, aber mit dem
DRINGENDEN HINWEIS, dies nur zu machen, wenn man über etwas technisches
Know-How verfügt, eine gewisse bastlerische Begabung hat und/oder etwas
Erfahrung im Zerlegen von Elektrogeräten hat.

Jeder ist für sich selber verantwortlich, also bitte hier keine Kommentare wie
"Vielen Dank, jetzt ist mein Beamer kaputt!"
Im Zweifelsfall also bitte dieses dem Fachmann überlassen und innerhalb
der Garantiezeit das Gerät sowieso nicht öffnen.

Ich bin kein Fachmann und hoffe alle Bauteile einigermaßen richtig
zu bezeichnen und bitte um Nachsicht, falls nicht... :-)

----------

Logischerweise muss der Beamer vom Strom getrennt und
vollständig abgekühlt sein!
Eine saubere Umgebung zum Zerlegen und Reinigen sollte vorhanden
sein oder geschaffen werden.
Vorab habe ich mir vier Dosen gutes Druckluftspray (Caramba Druckluftspray,
gelbe Dosen, ebenfalls hier bei Amazon erhältlich) besorgt.
Ich habe dabei darauf geachtet, dass das Produkt trockene! Luft liefern soll,
was es auch tat, wenn man mit Sprühstößen arbeitet und die Dosen durch
ständiges Wechseln immer wieder aufwärmen lässt, da diese sehr kalt werden
und dann flüssig sprühen.
Am besten vorher die Handhabung "unscharf" ausprobieren.

Vorab wird die Lampe entfernt, dazu die kleine Schlitzschraube
seitlich am Lampendeckel entfernen, den Deckel abnehmen,
die dicke durchsichtige Folie darüber abziehen, die Kreuzschraube
an der Lampeneinheit entfernen und die Lampe am Griffbügel
vorsichtig herausziehen.
Die Lampeneinheit einfach mit dem Spray von Staub befreien und die
dicke Folie unter fließendem Wasser abspülen und lufttrocknen lassen,
da sie wieder verwendet werden kann und sogar weiterhin klebt.

Als nächstes das Gehäuse auf die Oberseite legen (auf einem sauberen
Mikrofasertuch, um nichts zu verkratzen) und die fünf tiefsitzenden Kreuzschrauben
an der Unterseite herausnehmen. Hier braucht man einen Kreuzschraubendreher,
mit dem man tief in die Löcher kommt, um die Schrauben zu erreichen.
Die Löcher sind mit kleinen Pfeilen gekennzeichnet.

Das Gerät wieder auf die Füße stellen und oben am Rand des
Lampenschachts noch die Kreuzschraube herausnehmen.
Jetzt kann der dunkle Deckel mit den Bedientasten vorsichtig
von den weißen Gehäuseteilen rundum gelöst und abgehoben
werden. Er ist dort eingeklickt, also eine Stelle suchen, wo man mit einem
flachen Schlitzschraubendreher drunter kommt, um ihn rundum
vorsichtig abzuhebeln.

Dann die weiße Front (mit dem großen Loch für die Optik) abnehmen.
Diese ist auch an den Seiten und der Bodenplatte eingeklickt.
Dasselbe mit dem von vorne linken Seitenteil und dem rechten Seitenteil
wiederholen, wobei im rechten Seitenteil der Lautsprecher sitzt,
dessen Kabelverbindung man von der Platine abziehen muss.
Diese Teile natürlich alle reinigen, besondere Vorsicht bei dem
rechten Teil mit dem Lautsprecher!

Nun kann man das Gerät mittels des Sprays von dem groben Schmutz befreien.
Ich habe das auf der Terasse auf dem Gartentisch gemacht, was eine gute
Entscheidung war. Wahnsinn, was da nach 3600 Stunden Betrieb rauskommt!

Dann alle erreichbaren Flächen, Schlitze und Lüfterräder mit Wattestäbchen und
Mikrofasertüchern putzen und anschließend allen gelösten Staub erneut
mit dem Spray ausblasen.

Jetzt wird es kniffliger:
Direkt rechts neben der Lampe sitzt das Farbrad, wo man durch ein Loch
draufschauen kann. Dieses Farbrad ist mit einer von oben zugänglichen Schraube
befestigt und mit zwei Kabelverbindungen mit der Platine verbunden.
Alles lösen und das Farbrad vorsichtig, geduldig "auf sich zu" herausnehmen.
Dabei muss man vorsichtig mit der Einheit "spielen" um Beschädigungen zu vermeiden.
Das Farbrad war ebenfalls stark verunreinigt, also schmierig und staubbesetzt.
Ich habe es mit Wattestäbchen, die ich mit Glasreiniger benetzt habe, und trockenen
Wattestäbchen im Wechsel geputzt und poliert. Nicht mit den Fingern darauf tatschen
und nicht zu nass machen!

Bitte alle Teile, die mit Glasreiniger o.ä. (z.B. Gehäuseteile, wo keine Elektronik ist,
mit Wasser) gereinigt werden, vor dem späteren Zusammenbau
ordentlich durchtrocknen lassen!

An der Optik befindet sich am Zoomsteller links und rechts jeweils
eine kleine Kreuzschraube, die entfernt werden muss.
Dazu den Scharfsteller möglichst weit herausdrehen und den Zoomsteller so kippen,
dass man die Schrauben gut erreichen kann.
Den Zoomsteller kann man nun vorsichtig mittels "Spielen" lösen und mehr nach vorne
"auf sich zu" bewegen (nicht komplett abnehmen), so dass drei gesicherte
(mit diesem blauen Schraubenkleber) Schrauben am Sockel der Optik zu
sehen sind (eine Schraube oben und eine unten links und unten rechts).
Diese drei Schrauben vorsichtig aber beherzt lösen und entfernen.
Dabei auch wieder die Versteller an der Optik so positionieren, dass
man gut herankommt und die Linse abnehmen kann.
Mit Druckluft von weiterem Staub befreien und die vordere und hintere
Linse mit Wattestäbchen und Glasreiniger reinigen.

Von vorne in den schwarzen Kasten, wo die Optik vor war, geschaut,
sieht man einen kleinen "Spiegel", der der Übeltäter für den Staub
im Bild ist. Links daneben an der Seite sitzt eine weitere Linse,
beides wieder nicht zu nass! mit Glasreiniger und trockenen Wattestäbchen
im Wechsel putzen und polieren. Hier empfielt es sich mit einer Taschenlampe
immer wieder reinzuschauen und auf kleinste Staubpartikel zu achten.

Vor dem Zusammensetzen in umgekehrter Reihenfolge muss/ sollte
dieser "Spiegel" (oder ist es der DLP-Chip...? Keine Ahnung...! :-) )
möglichst sauber sein.

Beim Einsetzen des Farbrades wieder sehr vorsichtig sein, damit
dieses empfindliche Teil nicht beschädigt wird.

Sorry, ich weiß ich wiederhole mich, aber Geduld und ein ruhiges Händchen sind Pflicht!

Nach dem erfolgreichen Zusammenbau das Gerät wieder in Betrieb nehmen und
mittels des Scharfstellers beim Startbild auf mögliche verbliebene Staubkörnchen kontrollieren.
Bei mir sind fünf sehr kleine Staubpartikel übrig geblieben, die aber in dunklen Szenen
nicht die ungeliebten weißen Flecken verursachen.

Meine Frau und ich haben auch den Eindruck, dass die Farben nach der
Reinigung des Farbrades wieder frischer sind.

Ich wünsche allen Staubgeplagten, die sich daran wagen wollen, viel
Erfolg bei der Reinigung, bedanke mich für das Lesen meiner
Rezension und Reinigungsanleitung und hoffe, dass ich dem ein
oder anderen damit helfen kann.

Für Fragen innerhalb des Kommentar-Bereichs dieser Rezension stehe ich
gerne zur Verfügung, so dass ich versuchen werde diese möglichst schnell zu beantworten.

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Klick auf das kleine "Hilfreich? Ja." unter der Rezension freuen.
33 Kommentare| 29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Dezember 2016
Habe mir den Beamer mit einer 2,40m breiten Leinwand angeschafft. Das Bild ist der Wahnsinn für diesen Preis, kein Fernseher kommt auch nur in die Nähe von einer solchen Größe.
Ps4 lässt sich auch super verwenden und per Chinch Kabel lässt sich eine Musikanlage anschließen.
Neidische Blicke von Freunden und Bekannten sind inklusive, jedoch hat der Beamer ein relativ lautes Luftungsgeräusch. Dieses fällt mir beim gucken eines Filmes jedoch nicht mehr auf.
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am 18. Juni 2017
Was soll man Groß sagen.

Das Geräte ist TOP, extrem easy in der Handhabung.
Hab ihn mit dem Apple TV verbaut, somit werde ich nie mehr wieder irgend welche Kabel für die Verbindung zum Beamer benötigen.

kleines Manko, das Geräte kann über den Apple TV nicht ausgeschalte werden, es muss immer eine Sicherheitsmeldung bestätigt werden.
Wird hoffentlich mit einem Firmware Update entfernt werden.

PS: Mein erstes Gerät hatte einen internen defekt den ich vorerst garnicht bemerkt habe, erst durch das messen des Standby Strom Verbrauchs habe ich bemerkt das dieser vom angegebenen wert um Faktor 23 nicht übereinstimmt.
Habe es BENQ gemolden und anstandslos ein neues Gerät bekommen.
An dieser stelle nochmals ein Danke an BENQ die wirklich anstandslos das Produkt getauscht haben. Das neue Gerät unterschreitet sogar die Herstellerangabe in Punkto Energiesparmodus.
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am 29. Juli 2015
Haben diesen Beamer für im Büro Zahlen und Statistiken an die Wand zu werfen und das macht er SEHR GUT!
Letztesmal hatten wir uns auch mal ein Fussballspiel über Beamer angetan und daraufhin habe ich mir den
gleichen Beamer nochmal für zu Hause zugelegt und bin, für den Preis gesehen, begeistert! Er hängt nun an der
Decke und beamt auf eine Motorleinwand zu 99 EUR und macht, hoffentlich, die BL- Saison 2015/ 2016 zu einem noch
besseren Erlebnis als bis dato auf 37"!
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Der Interpret hat die nachstehende Rezension kommentiert
am 27. Mai 2017
Funktionell und von der Bildqualität ist der Beamer eigentlich in Ordnung. Leider fing bei mir nach etwa 400 Stunden Lampen Laufzeit das hier öfters beschriebene Problem an, dass der Beamer mit Lampentemperaturfehler abgeschaltet hat. Anfangs trat der Fehler einmal auf und dann konnte man den Beamer nach wiederanstarten durchgehend verwenden. Manchmal trat der Fehler nach 3 min. auf, manchmal erst nach knapp einer Stunde. Leider ist es dabei nicht geblieben. Inzwischen bei 500 Stunden Lampenleben tritt der Fehler alle 15 min. auf.

Klar kann man eine neue Lampe für 150€ einbauen, aber die funktioniert dann sicher auch nicht die verschprochenen 2000 Stunden.
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am 30. Mai 2017
... auch bei Tag. Die Helligkeit überrascht mich selbst immer wieder, der Kontrast ist auch überhaupt kein Problem, ich kann völlig problemlos zu jeder Tages und Nachtzeit Filme schauen damit. Dabei hab ich nichtmal eine Leinwand sondern nur Raufasertapete als Projektionsfläche. Die Lüfterlautstärke ist bei einem Film auch vernachlässigbar. Was die Bildgröße angeht: bei ca 3m Abstand von der Wand kann ich ein ca 4m breites Bild erzeugen und dabei keinerlei Schärfeverlust oder Undeutlichkeiten feststellen. Absolute Kaufempfehlung, hab ihn auch schon bei 2 Leuten in meinem Umfeld untergebracht.
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am 4. April 2017
Ich habe den Beamer in einem kleinen, gut abgedunktelten Raum in Verwendung. Leinwand ca. 2 x 3,5 m. Hier leuchtet der Beamer im Eco Modus mehr als ausreichend. Ich kann keinen Regenbogeneffekt bemerken. 3D-Unterstützung bislang nicht versucht.
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Der Interpret hat die nachstehende Rezension kommentiert
am 10. Juni 2017
Prinzipiell ein guter Beamer, jedoch der Support von Amazon versagt diesmal komplett. Nach einen Jahr beginnt der Beamer auf einmal immer in den Überhitzungszustand zu gehen & funktioniert dennoch gleich wieder.
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am 21. Juni 2017
Habe mir den Beamer 2014 gekauft und bin seit dem sehr zufrieden damit. Die Bildqualität ist super, die erste Lampe hat lang gehalten (über 3400 stunden) und der einbau einer neuen Lampe verlief problemlos und schnell.
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am 28. Mai 2017
Also ich das zum gekauft um drauf zu spielen bzw filme zu sehen und den dienst leistet der Beamer anstandslos
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