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Kundenrezensionen

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am 4. November 2014
...für einen Film, von dem ich vorher relativ wenig wusste, bis eben auf die Rezensionen. Ich bin froh, mich in diesem Fall davon nicht beeindrucken zu lassen, denn mir hat der Film sehr gut gefallen und ich vergebe hier 5 Sterne.

Ich kenne nicht das Buch und kann daher nichts zur Umsetzung im Vergleich dazu sagen, aber der Film hat mich trotz meiner 36 Jahre sehr gefesselt. Ich nehme damit Anlehnung an manche Rezensionen, die den Film in einer Jugendlichen Zielgruppe und deren Allmachtsfantasien befriedigt sehen. Ich kann dem nicht zustimmen. Natürlich geht es rauh zur Sache, zumindest teilweise, aber das ist eben dem militärischen Drill zugestanden. Insgesamt finde ich aber das Verhalten der Akteure sehr schlüssig.
Was man bemängeln kann ist jedoch der typische militärische Pathos, der zum Ende hin etwas zunimmt, den man aber auch in vielen Filmen deutlich aufdringender findet.
Dieser Film legt den Fokus eindeutig auf den Hauptcharakter und dessen Entwicklung. Daher sollte man kein Actionfeuerwerk erwarten. Wer sich aber auf des Gefühlsleben der Rekruten einlassen kann, den erwartet ein mitreißender Film.
Die Story ist im Groben vielleicht simpel, allerdings kann man das über 99% aller Filme sagen, wenn man mal einen gewissen Grundschatz angesammelt hat. Ender`s Game ist in meinen Augen überdurchschnittlich, weil hier einige interessante Ideen aufgegriffen werden und auch das Ende nicht so vorhersehbar ist, was mir persönlich recht selten passiert. Normalerweise habe ich recht schnell eine Ahnung, wohin das Ende eines Films verläuft, nicht so jedoch hier, was für mich einen klaren Qualitätsnachweis bildet, solange man ohne große Logikfehler auskommt, welche ich hier auch nicht finden konnte.

Mein Fazit sind also 5 Sterne für alle diejenigen, die SciFi nicht gleich Action setzen und sich dabei auch mit den handelnden Personen und Denkprozessen auseinandersetzen.
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am 7. Februar 2016
Es gibt bessere Filme, aber wenn im Fernsehen sonst nix kommt auch für Erwachsene ein guter Zeitvertreib.
Am Ende denkt man schon darüber nach wer das Monster ist. Die Spezies Mensch nimmt sich wie so oft zu viel heraus und entscheidet ohne weiter Nachzudenken. Wenn Mensch meint es geht um seine Existenz dann wird alles aus dem Weg geräumt, was stört. Wer meint dass der Mensch vor allem Leben kommt, sollte einmal darüber nachdenken, dass wir genetisch gesehen ganz eng mit dem Schwein verwandt sind!
Leben und leben lassen!
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am 2. Mai 2016
Ich habe zufällig auf Sky in diesen Film geschaltet und ihn leider nicht von Anfang an gesehen, war aber so begeistert das ich erst das buch (auch eine echte Empfehlung!) und dann auch den Film hier gekauft habe. Qualität auch ohne HD schon sehr gut, mir hat's auf jeden Fall gereicht ;-)
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Ender’s Game von Orson Scott Card ist einer der Sci-Fi Klassiker der 1980. Geschrieben lange vor der Erfindung des Internets, wird hier eine Zukunftsvision entworfen, die mittlerweile fast überholt ist.
Das Militär sucht die besten Computergamer, um sie als perfekte Soldaten/ Kommandanten/ Drohnenpiloten auszubilden (kommt einem irgendwie bekannt vor). Computerspiele dienen dazu, strategisches Denken zu erlernen und diejenigen herauszufiltern, die frei nach Van Gogh, gelernt haben, die Regeln kunstvoll zu brechen.
Ender ist das dritte Kind seiner patriotischen Familie. Sein älterer Bruder und seine ältere Schwester sind bereits gescheitert. Ganz klassisch, wie im Märchen, ist es immer der dritte Sohn/ das dritte Kind, der die Abenteuer besteht und die Prinzessin rettet.
Irgendwann wird aber aus dem Spiel Ernst und die Grenze zwischen Spiel/Simulation und echtem Kriegseinsatz verschwimmt. Etwas, von dem heutige Drohnenpiloten ein Lied singen können. Genau wie den heutigen Whistleblower Drohnenpiloten wird Ender auch bald klar, dass er in einem Spiel anders entscheiden würde als im RL, denn im Spiel gibt es keine echten Konsequenzen.

Dieses Buch war wegweisend und zu Recht ein Klassiker. Der Film macht Lust, das Buch zu lesen. Die Geschichte aus den 1980er Jahren wird mit der aktuellen Computerspieleästhetik kombiniert und kommt erst einmal als klassische hau drauf Military Sci-Fi daher. Das hat mich am Anfang extrem genervt. Ich mag diese patriotische Military Sci-Fi nicht. Es ist ja sooooo toll Soldat zu sein und für sein Vaterland zu töten. Fans der Military Sci-Fi werden also einen gehörigen Dämpfer bekommen, wenn sie diesen Film sehen. Nachdenkliche Kritiker werden ihn lieben, weil er eben zeigt, dass Gewalt keine Lösung ist.

Die Schauspieler sind sehr gut. Die Kulissen und Animationen state of the art. Der Film macht Lust auf die Buchreihe. Der Film ist erstaunlich kritisch gegenüber der US Miltärpräsenz und der hurrah Patriotismus. Fremdenfeindlichkeit und Angst vor dem Fremden werden selbstkritisch hinterfragt. Es ist mehr als ironisch, dass das ein US Film ist.
Die englische Tonspur, die ich hatte, war jedoch nicht so toll. Die Musik und die Hintergrundgeräusche waren viel zu stark im Vergleich zu den Gesprächen. Man konnte teilweise kaum verstehen, was die Schauspieler sagten. Die Deutsche Synchro dürfte sicherlich besser sein.

Fazit: Auch wenn die Geschichte aus heutiger Sicht teilweise extrem vorhersehbar ist, dennoch absolut sehenswert.
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am 9. August 2016
Gerade beim ersten Schauen hat der Film ein paar überraschende Wendungen. Ich fand die Film spannend und habe diesen schon mehrfach angesehen. Sicherlich nicht für jeden Geschmack etwas aber, aber auch von den Effekten her zu empfehlen.
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am 8. November 2016
Beeindruckender Film, sehr unterhaltsam mit Denkanstössen.
Sympatische gute Schauspieler, hervorragende graphische Effekte. Glaubwürdige Darstellung der Schwerelosigkeit im Trainingsraum..
Schade dass der Film nicht in 3D gefilmt wurde, könnte mir vorstellen, dass dies noch eindrucksvoller gewesen wäre.
Selbst meine Frau, die sonst SF Filme nicht besonders mag, fand den Film sehr gut.

Die Extras auf der Blu Ray (Making of, Interviews) waren sehr interessant.

Hoffentlich werden die anderen Bücher der Reihe auch verfilmt.
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am 10. November 2014
Beschreibung, Rezensionen und Story scheinen auf einen SF für Jugendliche hinzudeuten. Mit meinen 61 Jahren hat der Film aber auch mich durch seinen Aufbau, die Handlung und auch die Effekte stark beeindruckt. Zum einen ist es eine interessante und zum Schluss auch überraschende Variante des Themas "Menschheit kämpft gegen Alien-Invasion". Dann gibt es eine Menge Futter für Liebhaber technischer SF in Form von Kampftraining in der Schwerelosigkeit, Raumschlachten, Strahlenkanonen und Computer-Bedienungs-Oberflächen. Am spannendsten fand ich aber die Darstellung der Ausbildung eines eher unsicheren Jugendlichen zu einem militärischen Strategen und Taktiker. Dabei liegt aus meiner Sicht der Fokus nicht so sehr auf den technischen Fähigkeiten, sondern den sozialen Kompetenzen: Schwächen von Gegnern und Verbündeten einzuschätzen und auszunutzen, an den richtigen Stellen Kompromisse zu schließen oder mit voller Härte in die Konfrontation zu gehen, die Balance zwischen Befehlshierarchie und Teamfähigkeit zu finden und das politische Abwägen von Risiken und Chancen. Die Anlage und die Entwicklung all dieser Fähigkeiten werden überzeugend dargestellt und spiegeln sich auch in Auftreten, Mimik, Gestik und Sprache der Hauptfigur. Man könnte den Film fast als modernen Entwicklungsroman lesen. 5 Sterne für die ungewöhnliche und gelungen Mischung von Elementen
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am 25. Februar 2015
Ich bin durch den Trailer auf den Film gekommen, kenne das Buch nicht und wurde über rund 2 Stunden sehr gut unterhalten. Der Film hat keine Längen, keine Momente, bei denen ich gähnen würde.

Über den Inhalt werde ich nichts mehr sagen, das machen andere hier zu Genüge. Wenn ich mich so gut unterhalten fühlte, warum dann nicht 5 Sterne? Nun der Film hat Schwächen. Er ist plakativ und ein wenig vorhersehbar. Enders Einsamkeit und der Wunsch im Colonel eine Art Vater zu finden kommt völlig zu kurz.

Das Gedankenspiel und die Bedeutung ist leider auch nur erahnbar.

Es gibt dagegen so viele Szenen, die mich auch mal schmunzeln lassen. zB wenn Ender eine berechtigte Frage an Dap stellt. Überhaupt gefällt mir die Entwicklung zum Führer sehr gut. Wie er sich Gedanken macht, wie er führen soll. Wie er anderen die Lorbeeren gönnt, nicht als reiner Diktator auftritt, sich auch für andere einsetzt... das ist klasse.
Seine Erklärungen sind ebenso klasse. Sie sind vor allem nachvollziehbar.

Der Sieg in der letzten Schlacht im Kampfraum ist taktisch logisch und gut durchdacht. Vor allem findet man in all diesen Komponenten Elemente wieder, die er für die letzte Simulation benötigt.

Unvoreingenommen anschauen und genießen. Dieser Film hat meines Erachtens deutlich zu wenig Aufmerksamkeit bis dato erhalten.
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am 28. Januar 2017
Kindersoldaten um die Menschheit vor dem Untergang zu bewahren. Spannend und anrührend erzählt ohne die Gewalt im Detail zu zeigen und die Kampfhndlungen lediglich auf Computersimulationen zu beschränken. Trotzdem mitreißend und am Schluss einen Funken Hoffnung zurück lassend.
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am 11. Februar 2017
Schauspielerisch eher amateurhaft trotz Star-Besetzung...Tricktechnik aber Weltklasse...Storyline viel zu dünn...Actionszenen angemessen...Dialoge dem jungen Publikum angepasst...
Fazit: Eher ein Computer-Spiel als Sci-Fi!

LG, Stw. :-)
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