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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
12
4,7 von 5 Sternen


am 18. Januar 2006
Durch diesen zufälligen Briefwechsel zweier unterschiedlicher Frauen bekommt man Einblick in die Gefühlswelt einer gebildeten aber traurigen Frau und einer einfachen als Hausmeisterin arbeitenden Frau. Das gegenseitige Zuhören bzw. Mitlesen verbindet beide und wird nach dem offenen Ende wohl in einer Freundschaft enden. Obwohl das Buch sehr traurig und melancholisch geschrieben ist, fasziniert doch die Verschiedenartigkeit der beiden Frauen.
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am 20. Januar 2006
Ein echter Glücksgriff, nur leider zu schnell zu ende gelesen. Die Erzählungen bzw. Briefe aus dem Leben der beiden Frauen haben mich gefesselt und die "leichten" Lebensweisheiten sind wunderbar eingebunden. Ein ganz tolles Buch:-)).
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am 15. Februar 2013
Erika Pluhar überzeugt einmal mehr als einfühlsame Erzählerin. Zwei sehr unterschiedliche Frauen schreiben sich plötzlich Briefe, erzählen sich ihre Leben.
Entstanden ist der Briefwechsel durch eine Postkarte der Hauptfigur, einer Prokuristin, die ihre Haushaltshilfe bittet, nach einem offen gelassenen Fenster zu schauen. Maria vertreibt schließlich mit Hilfe ihres Mannes eine verirrte Taube und schließt besagtes Fenster. Gut, dass man ihr geschrieben hat! Diese Meldung schickt sie an die "gnädige Frau" und so entsteht ein spannender Briefwechsel. Damit es schneller geht, bedienen sich beiden Damen später der Fax-Technik. Moderneren Methoden heutiger Kommunikation misstrauen sie, alte Damen halt. Aber auf ereignisreiche Leben können sie ohne Wehmut zurück blicken.
Auch als Hörbuch ein absoluter Genuss! Dass die Pluhar eine tolle Stimme hat, dürfte sich ohnehin rumgesprochen haben.
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am 3. Juli 2016
PLUHAR, Erika: „Reich der Verluste“, Berlin 2014
Mit Erika Pluhar verbinden die meisten Leute immer noch die Schauspielerin. Wäre sie nie Schauspielerin gewesen, würde man von einer bedeutenden österreichischen Schriftstellerin sprechen. Das Buch „Reich der Verluste“ beweist das wieder. Ein Buch, das nur aus Briefen besteht. Aus Briefen, die sich zwei Frauen schreiben und sich gegenseitig ihr Leben erzählen. Zwei gesellschaftlich verschiedene Frauen: eine aus dem „gehobenen“ Stand und eine Hausmeisterin. In den Erzählungen stellt sich aber heraus, dass sie beide aus einfachsten Verhältnissen kommen.
Bedingt durch die Aufteilung in Briefe, kann man das Buch auch leicht nach kurzen Lesesabschnitten wieder abbrechen. Also auch für „Wenigleser“ geeignet. Trotzdem bleibt die Spannung bis zur letzten Seite.
„Außerdem haben sie einmal zu mir gesagt, dass Älterwerden zum Leben gehört und dass man nicht lebt, wenn man davon nichts wissen will.“ (Seite 19)
„Also wenn die Männer die Kinder kriegen müssten, wären wir schon ausgestorben …“ (Seite 55)
„… gedacht habe ich schon irgendwas, aber nicht nachgedacht.“ (Seite 107)
„Da bin ich aber froh, dass zwischen uns die Luft wieder rein ist. Nicht, dass da was Unsauberes war, so meine ich es nicht, aber es geht oft so schnell, dass sich zwischen Menschen etwas ansammelt, etwas wie Müll, den man vergessen hat rauszutragen …“ (Seite 115)
„Warum Falten und mürbe Haut, wovon Frauen sich im Alter entstellt fühlen, bei Männern einfach nicht zählen, werde ich nie begreifen.“ (Site 131)
„Sei allem Abschied voran, als läge er hinter Dir.“ (Seite 201)
„Der Morgen ist unausweichlich“ (Seite 147)
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am 28. September 2016
Jeden Abend freue ich mich aufs Schlafengehen, weil ich Belletristik ausschließlich im Bett lese. Seit Tagen lese ich nun schon vor dem Einschlafen diesen erquicklichen Briefwechsel, der mit gefällt, wie wenige andere Bücher.
Die unterschiedliche Sprache der beiden Frauen gefällt mir ganz besonders, und offen gestanden lese ich die Briefe der weniger gebildeten Maria lieber als die ihrer intellektuellen Freundin.
Ich finde die Gedankenwelt der beiden und ihre Art zu schreiben, ganz wunderbar. Vielen Dank, liebe Erika Pluhar, für diese wunderbare Lektüre. Ich werde das Buch auch meinen Freundinnen schenken. Weihnachten ist ja nicht mehr weit - zumindest gibt es in den Supermärkten bereits Weihnachtsgebäck.
Herzliche Grüße aus Bayern nach Österreich - Renate Blaes
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am 9. Oktober 2014
mich sprechen die Bücher von Erika Pluhar sehr an. Sie schafft es, Leser(Innen) in den Bann zu ziehen und Banales, Bewegendes, Wichtiges und Einschneidendes in wohl gefeilte Worte zu fassen, die (mich) erreichen ... ich habe bisher jedes Buch von ihr genossen ...
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am 20. Februar 2007
Auf wunderbare Weise beschreibt Erika Pluhar wie Verluste nicht nur schmerzende Wunden bereiten und Rückzuge in weitere Isolation führen SONDERN wie solche Erfahrungen An- und Einsichten mehren, Empfindungen verfeinern, Wahrnehmungen intensivieren und die Fähigkeit sie auszudrücken oder darzustellen erweitern können. Ein gefühlvolles, lebendiges, mitreißendes Buch voller Hoffnung und Sehnsucht.
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am 11. Dezember 2012
für Liebhaber von Pluhar-Texten; es ist quasi ohne Spannung aber jedes der Worte ist bewusst platziert und tut seine von der Autorin angestrebte Wirkung.
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am 13. Juni 2014
Ein wunderbares Hörbuch. Ich habe es schon mir dreimal angehört, Wahrhaftig und wirklöichkeits nah.Ihre Stimme sehr eindrucksvoll wie ihr Hörbuch
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am 21. Mai 2014
Die Hör-CD weckt wohl in jedem Gedanken die er vorher nicht zu wagen glaubte. Man sollte sich wirklich Zeit für "sich" nehmen.
Die Erkenntnis nach durchgehörtem Werk lohnt es letzten Endes. Sehr Empfehlenswert
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