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am 6. September 2014
Also, erstmal sollte man sich die Frage stellen, was man von einem 200€ Camcorder erwartet, wenn man die Quali einer RED erwartet ist es klar, dass man enttäuscht wird.
Ich habe mir den Camcorder für meine privaten Aufnahmen gekauft, für Natur, Züge aber auch um private Momente festzuhalten. Und selbst semi-professionelle Aufnahmen kann man damit machen, wenn man sich noch ein Stativ holt und am PC die Aufnahmen leicht editiert.
Die Qualität ist mit 1080 50p super, wobei ich selber gar nicht so oft mit 50p aufgenommen habe, super flüssig, sehr gute Qualität. Die Audioqualität ist für den Preis echt klasse. Zoom ist richtig gut, Verarbeitung des Camcorders auch, man merkt sofort, dass man ein Canon Produkt in den Händen hält, auch wenn dieses nur 200€ gekostet hat.

Alles in allem war ich am Anfang zwiegespalten, weil man hier einfach keinen Camcorder findet, bei dem wirklich nur gute Bewertungen sind, ich habe mich trotzdem zu dem Modell entschieden und das war die richtige Entscheidung, ein toller Camcorder für den Preis!
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Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Canon Legria HF R506 befindet sich preislich im Einstiegssegment bei Camcordern. Dafür schlägt sich die Kamera im groben und ganzen recht gut, man sollte allerdings vor dem Kauf überlegen ob man nicht lieber noch ein oder zwei weitere Monate spart, und es sich ein hochwertigeres Modell zulegt.

Ich habe zu dem Camcorder einmal ein Video erstellt. In diesem Video zeige zunächst den Camcorder selbst, die Handhabung und die verschiedenen Möglichkeiten der Menüs.

*** Was nervt: ***
Zunächst zeige ich das Manko der Cam welches mich mit weitem Abstand am allermeisten stört: Die Abschaltautomatik.
Es ist gut wenn sich Camcorder nach einiger Zeit der Nichtbenutzung von alleine ausschalten oder in einen stromsparenden Stand by Modus gehen, damit der Akku nicht so schnell leer ist. Leider ist dieses Feature bei der R506 eine einzige Katastrophe. Benutzt man die Cam 2 (!) Minuten nicht, beginnt die Abschaltautomatik sich zu melden. Per dezenten Klang weißt sie darauf hin, dass sich der Camcorder in Kürze von alleine ausschalten wird. Wenige Sekunden später schaltet sie sich dann ab, allerdings wird dieser Abschaltvorgang von einem unsäglichen PIIIIIIIIIEEEEEEEP PIIIIIIIIIEEEEEEEP PIIIIIIIIIEEEEEEEP begleitet. Und das halt nach zwei Minuten und man kann diese Zeitspanne auch nicht konfigurieren und z.B. auf 5 oder 10 Minuten verlängern. Mich nervt das ohne Ende, weil es eben immer wieder mal vorkommt dass man die Aufnahme stoppt, auf etwas wartet oder nebenbei etwas anderes macht und jedes Mal kommt dann das Biepen und Abschalten. Die Alternative ist die Abschaltautomatik auszuschalten, aber dann ärgert man sich wenn man den Camcorder wirklich mal längere Zeit irgendwo hingelegt hat und der Akku leer ist. Toll wäre es wen man zum Einen dieses nervige Piepen abschalten könnte und wenn man zum anderen die Zeitspanne erhöhen könnte.

Die Kamera nervt übrigens nicht nur beim Abschalten gerne. Klappt man sie auf piept sie permanent solang die vordere Objektivklappe geschlossen ist. Vlt. möchte man ja manchmal einfach nur Videos betrachten oder Einstellungen vornehmen, ohne das man das Objektiv öffnen möchte.
Weiterhin nervig ist die Problematik des SD-Kartenschachts. Um die SD Karte einzulegen muss man die Kamera öffnen. Dann muss man eine Klappe öffnen und die SD Karte schräg ins Gehäuse schieben. Dann muss man die Klappe schließen. Das muss man auch wirklich tun, sonst nervt die Kamera ebenfalls durch piepen solange bis man es tut. Leider vergißt man es auf Grund der Bauweise häufiger mal, ich bin mir aber auch sehr sicher, dass es auf Grund der Bauweise kein Problem wäre zu filmen, solange die Klappe offen ist. Und man muss eben immer den Bildschirm aufklappen um an die Speicherkarte zu kommen. Das hätte man auch besser lösen können.
Das sind zwar an sich alles nur Kleinigkeiten - sie summieren sich aber, gerade wenn man regelmäßig und oft mit dem Camcorder arbeitet.

*** 32,5 mm Weitwinkel - einfach zu wenig ***
Anschließend zeige ich die Weitwinkelproblematik die für mich persönlich echt störend ist. Ich erstelle mit Camcordern hauptsächlich Videorezensionen und da ist es wichtig, dass auch aus geringer Distanz viel aufs Bild passt, z.B. wenn ich irgendwas auf dem Tisch zeige. Dafür benötigt ein Camcorder einen großen Weitwinkel. Soweit ich es ermitteln konnte geht der Weitwinkel der R506 bei 32,5 mm los. Das ist schon recht viel, mein NEX-VG20EH With 18-200mm lens Full HD camcorder geht schon bei 18 mm los und diesen Unterschied von 14 mm merkt man deutlich. Damit eignet sich dieser Camcorder für mich nur als Zweit-Camcorder bei Multicam-Aufnahmen.
Wer also häufiger in Räumen filmt und es dabei wichtig ist, dass möglichst viel vom Raum auf dem Bild ist muss aufpassen, nicht das man nachher eine Enttäuschung erlebt.
Im Video habe ich ein Stativ aufgestellt, einen Fixpunkt gesucht und dann die beiden Camcorder nacheinander dort eine kurze Szene filmen lassen, damit man einmal einen direkten Vergleich und eine Vorstellung von der Auswirkung dieser Differenz im Weitwinkelbereich bekommt.

*** Tonqualität leider eher mau ***
Bei der Vergleichsaufnahme bekommt man auch einen direkten Eindruck von der Tonqualität. Natürlich muss man immer bedenken, dass der Referenzcamcorder wirklich eine Referenz ist und einmal 2.500€ gekostet hat, also natürlich in einer ganz anderen Liga spielt. Aber die Tonaufnahme der Legria ist eben nur okay. Zwar verfügt sie über verschieden Modi für unterschiedliche Ton-Situationen, und damit wird der Ton auch optimiert - eben nur im Rahmen der Möglichkeiten des Camcorders - und die sind begrenzt. Wenn man draußen aufnimmt muss man aufpassen dass es nicht zu windig ist, ansonsten überlagern die Windgeräusche die Klangkulisse. Genau wie in Sachen Bildqualität empfehle ich hier einfach bei YouTube ein paar Referenzvideos von fleißigen Camcordertestern zu sichten um sich davon einen Eindruck zu machen, man findet da wirklich sehr viel Material. Die Videos hier bei Amazon müssen ja leider immer stark komprimiert werden und sind auf 100MB begrenzt, so dass meine Aufnahmen im Video nur eine Idee vermitteln können. Ich bin dringend dafür dass Amazon längere und größere HD Videos erlaubt!. Gerade bei Camcordern wäre das Gold wert. Toll wäre es übrigens wenn man für Tonaufnahmen ein externes Mikrofon anschließen könnte und dann z.B. die Aufnahme mit einem Ansteckmikrofon zu tätigen, aber dies ist nicht möglich, der Camcorder verfügt nur über einen Audio-Ausgang.

*** Zoomfaktor und Bildqualität - überzeugend ***
Zum Schluss zeige ich einmal den Zoombereich und wie der Camcorder mit Hell-Dunkel-Übergängen klar kommt. Hier schlägt er sich sehr ordentlich. Der Zoomfaktor beträgt optisch 32, digital bis zu 57, davon würde ich aber absehen, da die Aufnahmen dann interpoliert und merklich schwächer Aussehen. An einen Hell-Dunkel-Unterschied passt sich die Kamera sekundenschnell an und kommt auch mit schwierigen Lichtsituationen gut klar. Im Weitwinkel hat das Gerät eine Lichtstärke von 1,8 - das ist sehr gut und sorgt für ordentliche Ergebnisse, allerdings ist der Bildsensor nur 1/ 4,85 Zoll groß. Fotos kann man zwar machen, empfehlenswert ist dies bei einem derart kleinen Bildsensor nicht. Die Bildqualität ist eigentlich das einzige an diesem Camcorder was mich bisher voll und ganz überzeugt hat. Dies ist ja immerhin das wichtigste Kriterium an einem Camcorder und hievt ihn auf gerade noch so drei Sterne.

*** Sonstiges***
Wie im Video zu sehen funktioniert die Bedienung per Toucsreen sehr gut und sehr flüssig. Im Display erhält man viele Informationen, man hat schnellen Zugriff auf die wichtigsten Einstellungen. Man kann die Kamera entweder automatisch die besten Einstellungen vornehmen lassen oder den Modus wählen, der zur aktuellen Aufnahmesituation passt (Landschaft, Sonnenuntergang, Nachtaufnahme, etc). Ebenfalls kann man verschiedene Filter über das Bild legen, um dem Bild so einen Kino-Look zu geben.
Außerdem gibt es noch den Baby-Modus. Hier kann man für bis zu drei Kinder den aktuellen Monat, die Größe und das Gewicht in die Aufnahme einblenden lassen. Das ist ganz nett, füllt das Bild aber schon ziemlich. Wenn man dann noch aktuelles Datum und Uhrzeit einblenden lässt, ist das Bild auch schon voll und für das eigentliche Motiv findet sich kein Platz mehr.
Ebenfalls gibt es eine Option verschiedene Effekte direkt in die Aufnahme zu integrieren, etwas Linie die man per Touchscreen zeichnet oder irgendwelche Stempel die Herzchen, Musiknoten, Sterne usw. zeigen. Wie man das sinnvoll nutzen soll ist mir ein Rätsel, in meinen Augen eine absolut unnötige Spielerei die 98% der Käufer nicht häufiger als dreimal überhaupt ausprobieren werden.

Der Akku ist abnehmbar und kann gewechselt werden. Das ist sehr gut, so kann man einfach einen Ersatzakku kaufen ist dadurch deutlich mobiler. Schlecht ist, dass die Akkus nur per Camcorder geladen werden können, somit muss man sich wenn man sich einen zweiten Akku zulegt auch ein externes Ladegeärt holen.

________
Fazit
Wenn man den Camcorder auspackt und ausprobiert macht er zunächst einmal viel Spaß. Die Ergonomie ist gut, die Menüführung dank tollem Touchscreen sehr einfach und man hat viele Optionen und bekommt viele Informationen, das lädt zum Ausprobieren und Rumspielen ein. Die Bildqualität ist gut, der Zoomfaktor mit 32 ausreichend groß, der Bildstablisator hilft einem ein wenig dabei eine ruhige Hand zu behalten.
Setzt man sich dann aber näher mit dem Camcorder auseinander kommen viele Kleinigkeiten zu Tage die nerven: maue Tonqualität, nervende Abschaltautomatik und ein stark beschränkter Weitwinkel. Vor allem die Abschaltautomatik wird einen sehr schnell nerven, ich kann gar nicht versthen wieso dies in anderen Rezensionen nicht so zur Sprache kommt. Bin ich der einzige den das wirklich in der Praxis permanent stört?

Alles in allem ist der Camcorder okay. Ich würde aber, wie eingangs schon erwähnt, lieber noch ein wenig weiter sparen und mir ein hochwertigeres Model kaufen.
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Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wurden zu "meiner Zeit" noch kiloschwere Kameras schweizer Präzisionsarbeit herumgeschleppt um Babys und Kinder zu filmen, sieht die Welt heute ganz anders aus: Klein, leicht und sehr handlich kommt die R506 daher.

Bemerkenswert ist der hervorragende Bildberuhigungsmodus, der für ein ruhiges und scharfes Bild sorgt. Ebenfalls gibt es große Fortschritte was den Autofokus anbelangt.

Die Aufnahmen sind durchweg sehr gut. Frapierend ist, dass es nur sehr wenige Bedienelemente gibt und das Filmen quasi sofort losgehen kann. Die Einstellmöglichkeiten für Filmeffekte, wie Retro-Look etc. habe ich nicht getestet, weil es sich hierbei um nette Features handelt, die im Alltag kaum einer braucht.

Überzeugend ist der große und helle Monitor, der zudem schwenk- und drehbar ist. Besser geht es hier kaum.

Natürlich hat der günstige Preis auch einige Schattenseiten, mit denen man aber ganz gut leben kann.

1. Die beiliegende Bedienungsanleitung ist ihren Namen nicht wert. Ohne im Internet zu suchen kann man allenfalls die allerwichtigsten Funktionen bedienen. Der wichtigste Satz der gedruckten Anleitung lautet "Sehen Sie im Internet unter ... nach".
2. Ein Mikrophonanschluss fehlt - leider! Da hat man dann ein 56-fach Zoom, den Ton hat man aber nur aus der nächsten Umgebung.
3. Zum Einlegen der Speicherkarte muss man den Monitor aufschwenken, wodurch sich die Kamera erst einmal einschaltet. Die Karten sollte man aber nur bei ausgeschalteter Kamera wechseln. Hierzu wäre ein Slot notwendig, der nicht durch die Monitorklappe verdeckt ist. Hinzu kommt, dass man einen Speicherkartendeckel zu schließen hat, was man leicht vergessen kann.
4. Über die Laufzeiten der einzelnen Kartengrößen gibt nur die elektronisch Bedienungsanleitung Auskunft, allerdings muss man auch hier erst sehr intensiv suchen. Meine Karte hat 32 GB, was für 4 h Film in DVD-Qualität langt oder für 2 h Film in 50fps-Hochauflösung. Die in der Produktbeschreibung beworbene Möglichkeit, gleichzeitig in MP4 und AVHC aufzunehmen konnte ich nicht entdecken. Die Akkulaufzeit liegt deutlich unter 2 Stunden.

5. Der Sensor ist zwar Full-HD, aber sehr klein. Effekte mit einer Variation des Schärfebereichs dürften daher also eher gering ausfallen.

Insgesamt ist die R506 eine kleine und leichte Kamera, die einfach zu bedienen ist und die man auch dabei haben kann, wenn man sie braucht. Denn was nützt die tollste Kamera, die man wegen Größe bzw. Gewicht dann zu Hause lässt.

Im Gegensatz zu Digitalkameras, die AUCH filmen können, konzentriert man sich bei der R506 auf das Filmen. Der tolle Verwacklungsschutz und die gute Lage in der Hand sorgen dafür, dass dann auch sinnvolle Ergebnisse herauskommen.

Von der Produktergonomie ist es ein Gerät, mit dem auch nicht-Profis sehr gut zurechtkommen können.
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Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Vorneweg meine Voraussetzungen: Ich filme gerne (hauptsächlich meine Kinder, Urlaube und Feste) aber definitiv Hobby/Freizeit-mäßig. Nachdem mir bereits die R406 sehr gut gefallen hat, möchte ich nun meine Erfahrungen mit der R506 teilen.

Meine Ansprüche an einen Camcorder sind einfache und intuitive Handhabung, gute Bildqualität (ich suche aber nicht mit der Lupe nach Unschärfen!) und einfache Abspielmöglichkeit auf TV oder Computer. Außerdem lese ich eher ungerne erst ein seitenlanges Handbuch ... dann probiere ich alles lieber so aus, bis ich es herausfinde!

All dies erfüllt die Legria HF R506 (vor allem, da ich die Canon eigenen Menüführungspunkte bereits vom Vorgänger kannte).

Der Zoom war das, das mir auch an diesem Camcorder positiv aufgefallen ist. Er wurde noch weiter verbessert. Ein Heranzoomen spielender Kinder o.ä. Situationen, in denen man nicht "auffallen" möchte als Filmer, ist prima möglich. Feine Haare auf der Kleidung konnten problemlos herangezoomt werden.

Sehr erfreulich ist das abdimmbare Display, mit dem man auch auf Veranstaltungen filmen kann ohne andere zu beeinträchtigen.
Rein optisch hat sich lediglich der "Lack" ein wenig verändert, denn er ist leider nicht mehr so "glitzerig" (d.h. unempfindlicher gegen Fingerabdrücke).

Mittlerweile habe ich mich an die Menüführung von Canon gewöhnt. Auch die R506 ist nicht ganz so intuitiv, wie ich es von anderen Camcordern gewöhnt bin, aber mit ein wenig Technikverstand sind alle gewünschten Features nach mehr oder weniger langem Suchen auffindbar.

Die verschiedenen Modi (u.a. Sportmodus, Feuerwerk etc) sind schnell gewählt und so kann man seine Filme direkt noch "professioneller" aussehen lassen. Lustig, aber vielleicht nicht unbedingt für jeden notwendig ist die Möglichkeit auf dem Touchscreen zu "malen" (Linien, "Special Effects" wie Sternchen etc einzufügen). Ansonsten lässt sich zum Touchscreen sagen, dass er gut bedienbar ist, allerdings natürlich auch Fingerabdrücke gut sichtbar sind. Aber das ist ja ein Problem aller Touchscreens.Die Bedienung jedoch ist gut und er reagiert sehr schnell.

Ob der Babymodus wirklich sinnvoll ist, vermag ich nicht zu sagen. Das ist mir zu viel Spielerei (die Möglichkeit gab es beim Vorgänger übrigens auch!). Ich sortiere meine Dateien direkt auf dem Computer.

Auch hier (wie bei den meisten Camcordern) sind Linkshänder benachteiligt, da die Knöpfe eindeutig auf Rechtshänder
ausgelegt sind. So befindet sich etwa der Aufnahme-Knopf rechts vom (aufgesetzten) Akku, so dass ein Linkshänder schon relativ große Hände haben sollte, wenn er entspannt drumherumfassen möchte, aber dann kann es eventuell schon mit dem Blick aufs Display schwierig werden. Vom Zoomen gar nicht erst zu sprechen, da man, um die Kamera komfortabel zu halten von unten greifen muss, der Zoom-Schalter allerdings oben auf der Cam angebracht ist.

Schön finde ich, dass man den Camcorder trotz geöffneten Displays auch ausschalten kann und dass er automatisch sich nach einiger Zeit ausschaltet. Da gibt es dann keine unangenehmen Überraschungen mit verbrauchten Akkus!! Umgekehrt heißt das natürlich auch, dass er schnell einsatzbereit ist, nachdem man die Schutzklappe geöffnet (Schieberegler) und das Display aufgeklappt hat, ist der Camcorder schnell "schußbereit". So kann man doch einige spontane Situationen noch erwischen!

Grundsätzlich würde ich den Canon Legria wieder einmal für erfahrene Hobbyfilmer empfehlen. "Verspielte" Filmer werden an den Möglichkeiten zur kreativen Bearbeitung ihre Freude haben. Ich persönlich nutze solche "Special Effects" eher selten, daher ist das für mich keine wirkliche Stärke des Camcorders.

Hier nochmal in Kurzform: Guter Zoom, liegt gut in der Hand liegt (sofern man Rechtshänder ist!) und ist durch seine kompakte Form und sein nicht zu hohes Gewicht schnell und einfach mitzunehmen und auch schnell einsatzbereit. Gefällt mir persönlich gut. Abzug gibts nur wegen des Fingerabdruck-anziehenden Gehäuses und der Beeinträchtigung für Linksfilmer.
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am 16. Januar 2015
Ich bin mit dem Camcorder von Canon sehr zufrieden. Für den Preis und dank Cashback-Aktion gibts von mir eine absolute Kaufempfehlung. Die Bilder wirken auch in dunkleren Räumen noch scharf und das Bildrauschen was man von Camcordern aus diesem Preissegment kennt ist praktisch nicht vorhanden. Bei normalen Lichtverhältnissen ist das Bild gestochen scharf. Die Canon Legria macht einfach nur Spaß! Kaufen!
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am 20. März 2015
Das Gerät ist für meine Ansprüche absolut ausreichend, ja sogar sehr gut. Die Bedienung ist leicht und das Menü ist "selbstlernend".
Nicht gut finde ich, das gar keine Bedienungsanleitung dabei ist und das Herunterladen über die empfohlene Seite nicht funktioniert hat.
Aber wie gesagt "learning by doing". Einige der Menüfunktionen habe ich noch nicht genutzt, bzw. probiert. Meiner Meinung nach ist das Gerät für den "Hausgebrauch" vollkommend ausreichend. Lästig ist nur, dass die Verschlußklappe manuell geschlossen werden muss.
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am 20. November 2015
Für nicht professionelle Hobbyfilmer von Kind und Kegel ist diese Kamera wirklich top.
Klein, leicht, in jeder HAndtasche zu verstauen und sehr einfach in der Bedienung.
Sie hat einen Touchscreen und macht schöne Aufnahmen.

Nur in schlecht belichteten Räumen ist das Ergebnis nicht so schön.

Klare Kaufempfehlung!
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Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der Canon HD-Camcorder HF R506 macht digitale Aufnahmen auf SD-Karte in Full HD-Qualität mit 1920x1080 Pixel.

Im Lieferumfang enthalten sind:
Camcorder HF R506
Akku BP-718
Netzgerät CA-110E
HDMI-Kabel
USB-Kabel
Startbedienungsanleitung in mehreren Sprachen.

Inbetriebnahme:
Auspacken, Akku einstecken und Ladegerät anschließen. Dann folgte die Suche nach der Klappe für die SD-Karte. Diese verbirgt sich leider unter dem Display und beim Aufklappen wird der Camcorder erst einmal eingeschaltet. Als erstes muss die Spracheinstellung und die Uhrzeit eingestellt werden.

Dieses automatische Einschalten kann auch im Menü deaktiviert werden. Auf der Geräteseite gibt es genau zwei Taster, einen Ein/Ausschalter und einen Wiedergabetaster, dahinter dann der SD-Schacht. Alles andere wird über den Touchbildschirm geregelt.

Als Speicherkarten benutze ich von SanDisk Ultra Class 10 mit 30MB/s, in Größen von 8GB und 32GB.

Die Bildqualität ist auf unserem LED-TV betrachtet mit Einschränkungen (dazu später mehr) sehr gut. Die Farben werden satt und gut wiedergegeben und es gibt nur einen leichten Nachzieheffekt. Der Ton ist, solange man nicht zu weit im Zoombereich ist, brauchbar. Leider fehlt die Anschlussmöglichkeit für ein externes Mikrofon.

Kommen wir nun zu der Einschränkung bei der Bildqualität. Bei schlechteren Lichtverhältnissen (uns ist es bei Aufnahmen im Wald in einem Tierpark aufgefallen) fängt das Bild an zu pulsieren. Vermutlich wird versucht über die Blende zu regeln und dadurch kommt es zu diesem Effekt.

Durch ein optimieren der Einstellungen im Menü konnte man dies zumindest etwas reduzieren, aber nicht komplett beseitigen. Gleiches passierte bei starker Veränderung des Hintergrundes (Schatten zu Sonnenschein).

Bezüglich der Ergonomie bin ich auch nicht 100%ig zufrieden, so könnte der Camcorder ein wenig besser in der Hand liegen. Dies ist allerdings auch von der Größe der Hand abhängig. Dennoch wäre ein wenig mehr Rundung wünschenswert gewesen.

Ausgeliefert wird das Gerät nur mit einer Kurzbedienungsanleitung. Alles Weitere findet man im Netz. Ich fand die Kurzanleitung ausreichend, sodass ich mir die volle Anleitung nicht angeschaut habe. Vieles erklärte sich mir intuitiv.

Leider ist es in dieser Preisklasse heute üblich, den Akku nur über den Camcorder zu laden und hier wird auch keine Ausnahme gemacht. Das ist nicht so schön, da man beim Kauf eines Ersatzakkus entweder den Camcorder zum Laden nehmen muss oder ein extra Ladegerät kaufen muss.

Der Camcorder bietet auch ein paar Spielereien, wie Videoeffekte und Schnittmöglichkeiten. Allerdings würde ich dies eher nachträglich am PC vornehmen, da die Videoeffekte so nicht rücknehmbar sind und die Schnittmöglichkeit über den Touchbildschirm wohl mehr Frust hervorrufen dürfte.

Mein Camcorder besitzt die Firmware 1.0.0.0. Mag sein, dass das oben beschriebene Problem softwareseitig noch verbessert wird.

Fazit:
Ein toller Camcorder mit vielen Möglichkeiten, jedoch auch kleineren Schwächen
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am 14. Mai 2015
Hatte die Filmkamera meiner Schwägerin zum 60-ster Geburtstag geschenkt,
sie war total begeistert!!!!! Sie ist heute noch, nach 1/2 Jahr
sehr zufrieden!!!! Bedienung leicht, Die Kamera schön leicht und klein.
Die Qualität sehr gut!
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am 28. September 2014
Wir haben uns den HF R506 gekauft, um die Entwicklung unseres Sohnes zu dokumentieren - wahrscheinlich eine sehr typische Kaufsituation. Unser Augenmerk lag dabei nicht auf einem High End-Camcorder mit allem möglichen technischen Schnickschnack, sondern darauf, ein handliches und leicht zu bedienendes Gerät zu finden, das eine gute Bildqualität bietet. Der HF R506 erfüllt diese Erwartungen ganz exzellent, und das zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis.
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