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Kundenrezensionen

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am 30. Januar 2014
Ich habe einen Alpenföhn Brocken 2 durch diesen Kühler ersetzt.

Verarbeitung: macht einen sehr guten Eindruck. Sieht auch noch echt toll aus!

Einbau ging überraschend schnell und einfach, ich hatte befürchtet das dass Anziehen der Befestigungsschrauben problematisch werden würde, jedoch hat es auf Anhieb funktioniert.

Kompatibilität: Genug Platz unter dem 120mm Lüfter, auch für Module mit etwas größerem Kühlkörper. Auch zum ersten PCI Slot ist genug Platz, hier drückte der Brocken 2 gegen die Grafikkarte. Der Dark Rock Pro 3 ist etwas schmaler als viele Konkurrenten, wie der Alpenföhn K2 oder der Noctua NH-D14. Gerade auf micro-ATX Mainboards kann dies ein wichtiger Faktor sein.

Kühlleistung: Im Vergleich zum vorher verwendeten Alpenföhn Brocken 2 unter Last (Prime95, in place FFTs, mit AVX) gut 6°C weniger Kerntemperatur! Alle Achtung!

Lautstärke: Selbst unter Last und mit offenem Gehäuse nahezu nicht wahrnehmbar. Im geschlossenen Fractal Desgin Define R4 Gehäuse nicht hörbar.

Fazit: 76€ sind viel Geld für einen CPU-Kühler, jedoch kann ich dem Dark Rock Pro 3 eine klare Kaufempfehlung geben!
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am 29. Juli 2016
 Ich habe mir einen neuen Gaming PC selbst zusammengebaut und dabei diesen Lüfter verwendet.
Die Kühlleistung ist hervorragend, im Desktop Modus wird die CPU ca. 28°C heiß, bei ca. 23% Lüfterauslastung (~900 Umdrehungen).
In den Spielen GTA V oder BF4 (alles auf Ultra eingestellt) erreiche ich eine CPU Temp. von max. 55°C (im Sommer).

Wie in der Überschrift ersichtlich ist die Montage für eine Person etwas "tricky", daher würde ich für den Einbau einen Helfer empfehlen.
Bei der Montage auch darauf achten, dass man die Schrauben mit den Muttern nicht verkehrt herum aufzieht, da sonst der Lüfter nicht richtig aufsitzt. Ist mir leider beim ersten Versuch passiert (im angehängten Video ersichtlich).

Anbei meine Komponenten welche ich verbaut habe, für einen besseren Vergleich:

Grafikkarte
Motherboard
Prozessor
Arbeitsspeicher
Netzteil
CPU-Kühler
DVD Brenner/Laufwerk
SSD-Festplatte
Gehäuse

Ich kann den Kühler wärmstens empfehlen und würde ihn jederzeit wieder kaufen.
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am 4. Februar 2016
Die 250 W TDP erreiche ich nie mit meinem derzeitigen Prozessor i5-3470 mit 3,2 GHz LGA775, der um 77 W TDP hat. So ist der Lüfter Leise bei 100% Auslastung unter 1000 U/min. Er Passt auf ein Micro-ATX Board, sollten die DDR-RAM Riegel nicht mit übergroßen Kühlplatten ausgestattet sein.

Ist Leicht zu Montieren dank Backplate und Verschraubungen. kein 4 Halterungen Gleichzeitig rein pressen.
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am 21. Juni 2015
Eines voneweg: Das Ding ist ein Beast in jeder Hinsicht. Größe, Leistung, Preis! Er hält meinen i7 4770K bei 1,2 Volt und 4,3 GHz unter Last (BF4, GTA5,DayZ)auf ~63 Grad. Als Gehäuse nutze ich ein Corsair 660T mit reichlich Airflow.

Wer denkt, der Einbau läuft ähnlich wie beim Vorgänger, der irrt. Ich musste das Board komplett ausbauen, da der Zugriff auf das Board von hinten allein hier nicht genügt. Auch RAM-Riegel dürfen keine großen Kühlrippen haben, da der Lüfter komplett als RAM-Bänke überragt ( MSI G45 Gaming). Das wird sicher auch bei 99% aller gängigen Boardlayouts der Fall sein. Auch die erhebliche Höhe sollte mit dem Case abgeglichen werden. Nicht wenige Cases werden da an ihre Grenzen kommen. Die Leistung die man dafür bekommt ist das aber meiner Meinung nach wert.

Pro:
-Leistung top
-ultraleise
-edle Optik und sehr solide Verarbeitung
-mit allen gängigen Sockeln kompatibel

Contra:
-recht teuer
-aufwändiger Ein-/Ausbau
-schränkt die Auswahl an Ram-Riegel stark ein
-recht hoch und daher nicht in jedem Case nutzbar

Die Nachteile sind für mich persönlich keine und die Leistung ist einfach unerreicht.

Von mir gibt's ne klare Kaufempfehlung!
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am 9. Dezember 2015
Ein negativen aspekt hat die ganze Sache leider.. und zwar is der Transport von einem PC mit diesem Lüfter schwer da es relativ schwer ist kann es bei stärkeren erschütterungen das MB beschädigen deswegen, wenn transport dann legt euch den PC flach aufn Schoß wie ich :D
Achja bei volllast nie heißer als 45°C und hab einen i5 4590 und zocke eiglt nur GTA 5 :-)
edit nach 2 Wochen hardcore einsatz.
Der lüfter hat mehrals einen vorteil und zwar die abluft die von meiner Backplate meine Graka entsteht wird direkt mit abtransportiert! Hammer teil ohne scheiß!
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am 2. November 2015
Es ist ein riesiger, fetter Klotz. Man muss auf jeden Fall vorher darauf achten, dass er ins Gehäuse passt. Bei mir passt es wunderbar. Und ich finde gerade die fehlende Beleuchtung und das schlichte Schwarz so genial.

Ganz wichtig ist auch die Höhe der Ram-Bausteine, die musste ich zuerst einbauen...

Ich habe den Einbau einem Freund überlassen, hätte es mit meinen Pranken aber auch nicht geschafft die Schrauben ohne Probleme festzumachen.

Ein Stern Abzug gibt es aber für die fehlende Wärmeleitpaste die laut Beschreibung dabei sein sollte. Kann passieren, Aber so wurden aus 77,30 Euro direkt 82,30 Euro, wenn man Samstag nachmittag nochmal los muss um irgendwo im Shop überteuerte Leitpaste zu kaufen... Bei so einer Preisklasse sollte das nicht passieren.
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am 5. Juni 2016
Da ich mit meinen vorhergehender CPU Kühlungsprobleme hatte, beschloss ich dem neue i7-5820K einen vernünftigen Kühler zu verpassen. Da ist der BK019 Dark Rock Pro 3 ideal! Bei Volllast liegt die CPU Temperatur bei 33 - 40 Grad (Zimmertemperatur 23 -24 Grad). Die Kühlkörpergröße ist da schon eine Herausforderung. Bei mir hat es aber einwandfrei geklappt. Als Gehäuse verwende ich die Silent Base 800 von be quiet!, Mainboard ASUS ROG Rampage V Extreme und als DDR RAM TridentZ von Gskill (Höhe war kein Problem). Hatte keine Probleme mit Einbau oder Platz in Gehäuse. Notfalls kann man den äußeren Lüfter abnehmen, sollte es nicht in Gehäuse passen.
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am 2. Januar 2015
Der Dark Rock Pro 3 kühlt bei mir einen i7-4790K auf einem Gigabyte Z97X-UD3H Black Edition Mainboard.

Allein schon mit der mitgelieferten Wärmeleitpaste (keine Ahnung welche Marke das ist, wenn überhaupt) kühlt das Ding schon ganz nett: In einem gut geheizten Raum im Winter ist die Kerntemperatur im Idle bei 26 Grad, nach 10 Minuten unter Prime95 maximal 71 Grad. (nicht übertaktet, nur Turbo Boost)

Inzwischen habe ich die Komponenten nochmal in ein neues Gehäuse gebaut - das Silent Base 800, ein gedämmtes(!) Gehäuse - und im Zuge dessen auch gleich beim Neueinbau eine neue Wärmeleitpaste verwendet, die Arctic MX-2, sowie die CPU auf 4.7 GHz übertaktet (Multiplier auf 47 für alle Kerne, Vcore +0.054). Mit der neuen WLP nimmt der Kühler der CPU nun deutlich mehr Wärme ab als zuvor. Temperaturen sind bei diesem Setup ca. 28-29°C idle und 48-51°C unter Last (Games).

Kerntemperaturen während "typischer Anwendungsszenarien" (= Gaming, anspruchsvolle Anwendungen) schiebe ich vielleicht dabei auch noch nach, schließlich ist das was bei Prime95 rauskommt ja wirklich extrem und nicht repräsentativ für die durchschnittliche "Last".

Material und Verarbeitung sind sehr gut, das gesamte Teil fühlt sich sehr wertig an (und sieht auch so aus). Allerdings sind die Lamellen extrem scharfkantig – sich beim Einbau in die Finger zu schneiden ist nicht schwer. Ein Handschuh ist sehr zu empfehlen beim Handling des Klotzes!

Lautstärke: Im Idle bzw. auf niedriger Drehzahl praktisch nicht hörbar, selbst bei offenem Gehäuse. Unter Last kann man den Luftzug hören... wenn man sich anstrengt. Bis meine neuen Komponenten kommen verwende ich Gehäuse/Netzteil aus Altbestand, beide übertönen den Kühler.

Falls jemand nach dem Durchlesen einiger Testberichte auf einschlägigen Seiten sich nun fragt ob mittlerweile die Drehzahlen der andersartigen (6-Pol) Lüfter korrekt ausgelesen werden: Ja! Scheinbar hat be quiet den wie in den Reviews erwähnten versprochenen Adapter bei neuen Exemplaren direkt verbaut.

Negative Punkte hat der Kühler aber auch:

- Unhandliche Installation.
Ich habe das Teil direkt aufs Mainboard geschraubt noch bevor ich alles ins Gehäuse gebaut habe, aber selbst so war es alles andere als einfach. Wie es gemacht werden muss ist mit der Anleitung sehr leicht zu verstehen, nur die Ausführung in der Praxis ist das Problem. Das ist hauptsächlich der Sperrigkeit und dem Gewicht geschuldet.

- Die schon erwähnte Sperrigkeit.
Gut, ich habe schon mal zumindest keine Probleme, den Kühler überhaupt vollständig in meinem Gehäuse unterzubringen, aber dennoch bestehen bleibt dass dieses Ding einfach alles überdeckt. Ist einmal alles im Gehäuse drin, wird es sehr schwer an wichtige Punkte auf dem Mainboard zu kommen: ATX12V oben bei den Ports, die CPU Fan-Header, sowie die RAM-Bänke.
Letztere sind bei Mainboard-Modellen mit 4 Bänken vollständig verdeckt, wenn der äußere Lüfter montiert ist; nimmt man ihn ab, sind immerhin "nur" die 2 dem Prozessor nähesten verdeckt. In den Slot ganz außen bekommt man mit ein bisschen Gefummel selbst bei montiertem Lüfter noch einen Riegel eingesteckt, weiter innen scheint es vom Platz her gerade noch möglich zu sein, wird aber mangels Sicht und Platz für die Hände ein schwieriges Unterfangen.
Auch die Höhe der RAM-Riegel kann zum Problem werden: Wer Riegel mit überdimensionierten Heatspreadern nutzt (z.B. Corsair Dominator, G.Skill RipJaws, ...) kann diesen Kühler gleich komplett abschreiben, denn die passen einfach nicht mehr unter den Kühler drunter. Ich selbst habe das Problem zum Glück nicht, da ich derartige Modelle potthässlich finde und lieber low profile RAM habe - ich nutze hier G.Skill Ares, die problemlos passen und noch ein paar Millimeter Spielraum nach oben haben.

Vergeben hätte ich gerne 3 1/2 Sterne, da das allerdings leider nicht geht runde ich auf 4 auf.
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am 29. Juli 2016
Das Teil hat eine gut Kühlleistung (i7 5930k, kein Overclocking),
nur die Montage auf meinem Asus X99 Deluxe ist echt die Hölle. Die Fa. Noctua hat das besser im Griff. Ich hatte vorher einen NH-D15 montiert, das war dagegen ein Kinderspiel. Für einen Kühler in dieser Preisklasse ist das eher Sch....
Hätte ich Bewertung direkt nach der Montage geschrieben hätte ich wahrscheinlich nur 1 Stern vergeben :)
Ich würde den NH-D15 vorziehen wenn die Größe (verdeckt bei meinem Board den M.2 Port) und der Mehrpreis kein Problem darstellen.
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am 15. Januar 2016
Ich habe vorher noch nie selbst einen CPU-Kühler montiert. Ich musste das Mainboard ausbauen. Die Montage selbst ging relativ einfach von statten, wenn man bedenkt, dass ich keine großartigen Vorkenntnisse hatte. Alte Wasserkühlung von Corseair raus (die war nach gut 2 Jahren defekt!), die alte Wärmeleitpaste sauber entfernen und die neue dünn rauf. Tipp für die Montage: Anders, als in der Anleitung beschrieben, die Halterungen zuerst an den Lüfter schrauben und fest anziehen(!), erst dann auf den CPU setzen und mit der Backplate verschrauben. Denn sonst kommt man an die Muttern von den Halterungen nicht mehr ran. Für den Befestigungsschritt auf dem Motherboard am besten eine 2. Person bereit stehen haben, allein bedarf es wirklich geschickter und geduldiger Hände.
Zum Einbau musste ich auch noch Laufwerke ausbauen, aber mit etwas Friemelei ging dann doch wieder alles rein. Unbedingt vorher das Datenblatt des Lüfters runterladen und alle (!) Maße genau nachmessen. RAM, Gehäuse, Laufwerke, Karten... alles mögliche kann stören. Das Ding ist wirklich groß.

Aber ich bin vollauf zufrieden. Der Kühler ist unglaublich leise und ich messe keine CPU-Temperaturen über 53°C mehr. Wenn er raumtechnisch in den Rechner passt, gibt es von mir eine uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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