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Kundenrezensionen

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am 13. Oktober 2010
Auch die dritte Staffel um Patty Hewes (Glenn Close) und Ellen Parsons (Rose Byrne) bietet hoch spannende Unterhaltung der Extraklasse. Glenn Close als mit allen Wassern gewaschene Anwältin, bleibt ihrer Rolle nichts schuldig, Rose Byrne erscheint dagegen insgesamt ein wenig zu larmoyant. Unterstützt werden die beiden Protagonistinnen neben anderen von einem überragenden Martin Short als Anwalt Leonard Winstone.
Die Handlung ist wohl komplexer als noch in der ersten Staffel, was höhere Aufmerksamkeit erfordert, die Flashforwards und Flashbacks, inzwischen ein fester Bestandteil qualifizierter Serien zur Erhöhung der Spannung und Neugier, verstärken das Interesse dieses Mal in ganz besonderer Weise.
Allein der Handlungsstrang um Arthur Forbisher, der im Mittelpunkt des ersten Falles von Hewes/Parsons stand, erscheint nur wenig überzeugend - der Plot wirkt arg konstruiert - man hätte ihn besser weggelassen.
Gleichwohl wird ein geheimnisvoller Aspekt um Patty Hewes aus der ersten Staffel enthüllt, der dort eher für Verwirrung sorgte.
Eine vierte und fünfte Season sind geplant. Bravo !
1010 Kommentare| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Dezember 2012
Noch habe ich nicht alle Folgen gesehen, aber ich kann mich davon nur schwer trennen, wenn ich einmal angefangen habe. Auch die dritte Staffel ist so spannend wie die ersten beiden. Schade, dass die Serie in Deutschland nicht so durchgeschlagen ist wie in den USA. Glenn Close spielt die Rolle der fiesen Anwältin mal wieder perfekt. Wie schon in den ersten beiden Staffeln und mittlerweile Gott sei Dank in mehreren Serien (Breaking Bad, Man Men) anscheinend Standard, entwickeln sich die Charktere weiter. Absolut sehenswert.
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am 15. Februar 2011
Nach der etwas schwächeren zweiten Staffel erreicht die Serie in ihrer dritten Season einen neuen Höhepunkt. Das liegt vor allem an der Fallhöhe der Familiengeschichte, die in Ihren nahezu antiken Ausmaßen an berühmte Vorbilder, wie Douglas Sirks "Written in the wind" erinnert.
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am 15. Juli 2014
Nachdem ich die zweite Staffel doch deutlich schwächer fand als den Erstlingt, hat sich Staffel 3 wieder gesteigert. Das liegt wohl hauptsächlich an den stärkeren Antagonisten. Währen der Gegenspieler aus Staffel 1 auch in der dritten Staffel Gastauftritte absolviert, gelingt es eine Antagonisten-Familie aufzubauen, die tragisch und gleichzeitig angsteinflößend ist.
Die Machart der Serie bleibt weitgehend gleich.
Ihre Stärken liegen weiterhin in der anspruchsvollen Erzählweise. Mit Vorblenden wird der Zuschauer ins ungewisse geführt. Wenn die entsprechende Szene im Zusammenhang auftaucht, entstehen echte Aha-Effekte.
Als Schwäche sehe ich, wie schon in den vorherigen Staffeln, dass die Serie etwas zu dick aufträgt und zu viele Wendungen einbettet. Außerdem bleiben die Hauptcharactere weiterhin eher unsympatisch. Das gilt sowohl für die Titelheldin als auch für ihre junge Gegen- oder doch Mitspielerin.
Allerdings finde ich durchaus Characterzüge wieder, die mir auch in der Realität unter Juristen durchaus begegnen. Insofern ist die Serie durchaus realitätsnah.
Sehr gelungen finde ich dieses Mal den anwaltlichen Gegenspieler, der für mich gegen Ende der Staffel noch am ehesten zum Sympathieträger taugt.
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am 7. November 2010
In den 13 Episoden der 3. Staffel bekommt es Patty Hewes mit der Familie TOBIN zu tun, deren Oberhaupt Louis Tobin als Investor an der Wall Street 30 Milliarden Dollar an der Börse verjubelt hat. (Bernard Madoff, der 2008 als Milliardenbetrüger in die Geschichte der Wall Street einging und seitdem für den Rest seines Lebens hinter Gittern sitzt, lässt grüßen.)

Nähere Details zur Story: (VORSICHT es folgen Spoiler!)
Seit Roses Ausscheiden aus der Kanzlei HEWES ist fast ein Jahr vergangen. Sie arbeitet nun für die Bezirksstaatsanwaltschaft, ihr neuer Vorgesetzter ist Curtis Gates - ein Ehrgeizling der mit allen Mitteln versucht auf der Karriereleiter weiter nach oben zu steigen.
Patty Hewes übernimmt einen neuen großen Fall. Sie vertritt die Interessen der betrogenen Investoren im Fall des Wall Street Spekulanten Louis Tobin, ohne zu wissen dass ihr Geschäftspartner Tom Shayes zu den Anlegern zählt und damit ein Interessenkonflikt vorprogrammiert ist. Um Louis Tobin dingfest zu machen, arbeitet Patty im Verlauf der Ermittlungen mit der Bezirksstaatsanwaltschaft zusammen, dabei kommen sich Rose und Patty wieder näher.
Louis Tobin hat mit Hilfe seines Anwalts Leonard ,Lenny' Winstone ein Schneeballsystem an der Wall Street aufgebaut und damit vorsätzlich sämtl. Investitionen seiner Anleger in den Sand gesetzt. Tobin hat aber vorsichtshalber auf einem geheimen Bankkonto so viel Geld deponiert dass davon noch Generationen der Tobins in Saus und Braus leben könn(t)en. Als sich die Schlinge um Tobins Hals zuzieht zieht er die Konsequenzen und hinterlässt ein Kuvert mit Dokumenten für Patty Hewes. Sein Sohn Joe findet das Kuvert und nimmt es an sich.
Kurz darauf kommt Stuart Zedeck ins Spiel, der als Geschäftspartner von Louis Tobin über dessen Praktiken bestens informiert ist und Zugang zu dessen Geheimkonto hat. Er informiert Joe Tobin über die Details, so erfährt der von einem Geheimnis des Vaters, das aber weitaus mehr mit ihm selbst zu tun hat als er ahnt.
Für Pattys Kompagnon Tom Shayes (Tate Donavan) hat der Fall Tobin eine völlig andere Dimension als für Patty. Für Tom geht es nicht nur darum viel Geld zu verdienen, sondern viel eher darum, für sich und andere zu retten was zu retten ist. Eine Rechnung die nicht aufgeht...
Patty wohnt seit der Trennung von ihrem Ehemann Phil Grey allein mit Sohn Michael und Hund in ihrer Luxuswohnung. Es kommt zu einem Zerwürfnis zwischen ihr und Michael, danach zieht er zu seiner wesentlich älteren Freundin. Patty war mit dieser Verbindung von Anfang an nicht einverstanden, nun spitzt sich die Lage zu und sie setzt alles daran die zwei auseinanderzubringen. Dabei ist ihr jedes Mittel recht.

Das sind nur einige Handlungsstränge, die 3. Staffel bietet viel Spannung und bitterböse Überraschungen.
Neben der grandiosen Glenn Close (63) macht vor allem Martin Short (60) aber auch Lily Tomlin (71) die Season 3 sehenswert, am Können dieser Hollywood-Haudegen beisst sich so mancher von den Kollegen (allen voran die zumeist weinerlich oder versteinert vor sich hinstarrende Rose Byrne) die Zähne aus.
Mir ist aufgefallen dass es in den Episoden 1 und 13 unangenehme Bildwackler der Kamera gab, der Regisseur war Todd A. Kessler. Solche Kamerawackler waren auch in Season 2 unter seiner Regie zu sehen.
Als besonders angenehm empfinde ich dass DAMAGES auf die in anderen Serien eingesetzte durchgehende musikalische Berieselung verzichtet. Thumbs up!

Die wichtigsten Darsteller sind:
Glenn Close - als Patty Hewes
Rose Byrne - als Ellen Parsons
Tate Donavan - als Tom Shayes
Campbell Scott - als Joe Tobin
Martin Short - als Leonard `Lenny' Winstone
Lily Tomlin - als Marilyn Tobin
Len Cariou - als Louis Tobin
Dominic Chianese - als Stuart Zedeck
Keith Carradine - als Julian Decker
Ben Shenkman - als Curtis Gates
Tom Noonan - als Detective Victor Huntley
Mädchen Amick - als Danielle Marchetti
Vanessa Ray - als Tessa Marchetti
Michael Nouri - als Phil Grey
Ted Danson - als Arthur Frobisher
Tara Summers - als Alex Benjamin

Ich wünsche Ihnen gute Unterhaltung!
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88 Kommentare| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. März 2014
Die ersten beiden Staffeln fand ich sehr gut, diese dritte Staffel finde ich deutlich schwächer. Nicht schlecht, aber nur noch okay. Die Story selbst hat mich weniger zum Weitergucken animiert, sondern allein Pattys Art.
Auf mich wirkt die Geschichte etwas zu konstruiert, um eine dritte Staffel zu schaffen.
Spoiler: Eine neue Bewerberin für die Kanzlei ohne großen Bezug zum Charakter - naja, auch nicht nötig, ist ja klar, was passiert, sie bleibt nicht lange. Tom hat das gesamte Vermögen seiner Familie auf eine Anlage gesetzt, diese auch noch Verwandten empfohlen und nun ist auf einmal alles verloren und alles mögliche muss verkauft werden, um noch genug Geld zum Leben zu haben -- naja. Dann ein Obdachloser, der einfach zu jeder Zeit am richtigen Ort ist, um genau die richtigen Beobachtungen zu machen... Die Seitengeschichte mit Pattys Sohn und seiner Freundin finde ich auch nicht so überzeugend. Irgendwie entwickelt sich alles sehr abstrus, teils vorhersehbar, für mich mittelmäßig spannend.
Leider nicht mehr die Faszination der ersten beiden Staffeln, ich bin dennoch auf die nächste gespannt, der Charakter Patty Hewes selbst ist faszinierend.
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am 4. November 2010
Der dritte große Fall - und wieder eine gelungene Staffel, die in Erinnerung bleibt.
Kaum eine Serie hat derzeit einen so interessanten Erzählstil und kann den Zuschauer dauerhaft an den Bildschirm fesseln. Ich habe mich sehr gefreut alle 13 Folgen der dritten Season hintereinander schauen zu können. Eine jeweils wöchentliche Pause wäre auch kaum erträglich.
Diesmal geht es darum das korrupte Tobin-Familienimperium in die Knie zu zwingen. Kein einfaches Unterfangen; und so wartet auch diese Staffel wieder mit vielen Überraschungen und Wendungen auf. Lügen, Intrigen und Mord - das ist die Welt der Patty Hewes. Die Macher der Serie können froh sein, einen Weltstar wie Glenn Close für diese Rolle für sich gewonnen zu haben. Und Glenn Close läuft zur Höchstform auf. Hatte man in der letzten Staffel noch ein wenig das Gefühl, dass Rose Byrne neben Glenn Close fast untergeht, so konnte sie mich in dieser Staffel mehr denn je überzeugen.
Allerdings muss ich auch sagen, dass mir die erste und besonders die zweite Staffel noch besser gefallen haben. Es gibt ein paar Handlungsstränge, die die Geschichte nicht wirklich voran treiben und auch der Fall ist nicht so brisant und spannend wie die letzten beiden. Dennoch kann man nicht wirklich enttäuscht sein; erleben wir doch wieder eine großartige Staffel und einen spannenden Fall, der sich über die gesamte Season zieht. Die Rückblenden sind ein tolles erzählerisches Stilmittel, die jedesmal ganz klar auf das Finale hin zielen, in dem alles gelöst wird. Sicher kann man sich nur sein, dass nichts so ist, wie es scheint.
Eine gelungene Staffel, die jedem Serienfan ans Herz zu legen ist!
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am 4. Januar 2013
Nach wie vor spannend und von Glenn Close gut gespielt. Leider ist es schwierig, die zeitlichen Folgen richtig zu interpretieren - dieses Hin und Her verlangt äusserste Konzentration.
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am 1. Januar 2014
diese serie mit glen close ist eine der besten serien, die das amerikanische fernsehen bis weilen herausgegen hat. ich habe ebenso die erste und zweite staffel und kann es kaum erwarten wie es weiter geht
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am 20. Oktober 2014
Angeführt von den herausragenden Damen Glenn Close und Rose Byrne, werden wieder die Themen Verrat, Intrigen und Krisen sowohl im beruflichen als auch privaten Umfeld der beiden Protagonistinnen behandelt.

Schnell findet sich Ellen (Rose Byrne), die mittlerweile einer neuen Tätigkeit im Büro des District Attorney's nachgeht, im neuen Fall ihrer ehemaligen Chefin, Patty Hewes (Glenn Close), wieder.

Auch der neue Fall - rund um die einst mächtige und durch Investmentmanipulationen in Verruf geratene Tobin Familie - bringt wieder zahlreiche persönliche Verluste für fast alle Beteiligten mit sich und läßt die Frage aufkommen: War es das wert?

Fazit: Wieder sehr gut gemacht, das schauspielerische Niveau wird bis in die kleinsten Nebenrollen gehalten. Der Fall wird zwar nicht so spektakulär erzählt wie in der Vorgängerstaffel, ist aber insgesamt glaubwürdiger, da sich die Ereignisse in der dritten Season nicht so (teilweise unglaubwürdig) überschlagen wie in Staffel 2. Klarer Kauftipp - wer die Vorgängerstaffeln mochte, wird auch hier seine Freude haben.
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