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  • Repave
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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
7
4,4 von 5 Sternen
Repave
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:6,99 €


am 12. September 2013
Justin Vernon ist einer der wenigen Musiker, die es zur Zeit immer wieder schaffen mich zu packen und auf ihre Reise mitzunehmen. So wie schon als/bei Bon Iver kommt jetzt der Volcano Choir daher und als ich das dritte Stück gehört hatte war klar das ist es für mich. Habe das Album als mp3 hier heruntergeladen und weitergehört..... Für mich einfach Musik zum eintauchen und sich mitziehenlassen. Nach dem ca. 10. hören hab ich immer noch das Gefühl etwas völlig neues zu hören als wie wenn sich die einzelnen Songs ständig verändern und umarrangieren - einfach spannend wie Gefühle transportiert werden, auch erzeugt und die Reise sich anfühlt als ob hinter jeder Ecke eine Überraschung lauert, die sich dann auch noch als freudig herausstellt. Über die einzelnen Titel möchte ich gar nichts schreiben es gilt nur - selbst anhören und dann sehen was passiert.
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am 24. November 2013
Wunderschöne Musik mit sparsamen elektronischen Effekten. Wem Bon Iver gefällt, der sollte hier auch zuhören.
Speziell die ersten drei Tracks halte ich für sehr gut. Dann wird es mir etwas zu ruhig, deshalb ein Punkt Abzug ;-)
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am 29. Oktober 2013
Großartiges Album von Volcano Choir! Absolut hörenswert! Und die durchsichtige Schallplatte ist auch sehr schön anzusehen. Würde ich immer wieder kaufen.
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TOP 500 REZENSENTam 30. August 2013
Man tut Justin Vernon sicher nicht Unrecht, wenn man ihn der äußerst umtriebigen Neugier bezichtigt – die Liste seiner Bands und Projekte ist länger als die der Mängel am Berliner Großflughafen, hinzu kommen in reichlicher Anzahl Gastspielauftritte, zuletzt Poliça, Kanye West, die Flaming Lips, The National und die Blind Boys Of Alabama – der Mann tut wirklich, was er kann. „Unmap“, sein erstes Album unter dem Namen Volcano Choir, zusammen also mit den Mitgliedern der Band Collections of Colonies of Bees, ist auf das Jahr 2009 datiert und war, da darf man ehrlich sein, ein weniger eingängiges Werk – leicht zerfasert, vielgestaltig bis sprunghaft, er machte es dem Hörer nicht einfach. „Repave“ ist in dieser Hinsicht einfacher zu haben – es klingt geschlossener, liedhafter und hat dennoch genügend Tiefgang und Komplexität vorzuweisen.

Die acht Stücke der Platte loten behutsam die Bezugspunkte von intelligentem Prog-, Post- und Countryrock aus und auch wenn sie meistenteils recht schwergewichtig geraten sind, ein richtiges Monster ist nicht darunter zu finden. Natürlich knüpft Vernon wieder die verschiedenen Klangfarben seiner Stimme, teils mit dem geliebten Vocoder verfremdet, zu mehrschichtigen Klanggebilden zusammen, auch die Drums wechseln zwischen analog und digital – dennoch halten sich die Spielereien diesmal zugunsten der klassischen Songstruktur in Grenzen. So entstehen dunkel dräuende Großraumnummern, ausladend, mit Spannungen, die aber, wie beim zauberhaften „Keel“, nicht zwangsläufig aufgelöst werden müssen.

Mit dem Blick auf’s ansprechende Cover ist man versucht, das Metaphernwörterbuch zu plündern, man landet so schnell bei Begriffen wie „erhaben“, „gewaltig“ oder „berauschend“. Doch Vernon wäre nicht der gewitzt Besessene, würde er diesen Eindruck nicht auch auf passender Stelle zu brechen wissen – die Schlusstakte von „Comrade“ hätten durchaus auch „Yeezus“ von Kumpel West landen können, „Almanac“ pulsiert zu Beginn ganz fabelhaft und just in dem Moment, wo man meint, gleich kämen Moroder und Daft Punk um die Ecke, zimmern Volcano Choir doch noch ein paar saftige Riffs dazu. Tür zu und Regler hoch, wer sich die Zeit nimmt, kann mit diesem Album einige lohnende Runden drehen, ohne gleich von Langeweile angeweht zu werden – das hier ist Stoff mit Langzeitwirkung. mapambulo:blog
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am 5. Februar 2014
Absolut bon iveresk das Ganze, ab und zu wechselt Vernon in seine Kopfstimme, die alle bon iver-hörer lieben, ab und zu brummelt er in seiner normalen stimme, erzählt die lieder meist mehr als sie zu singen, das alles aufwändig arrangiert, meist von minimal-verpielt bis zu orchestral-wuchtig ansteigend (Anspieltipps: Dancepack, Tiderays und Comrade, das ich überhaupt nicht mehr aus dem Ohr kriege - am besten mal das youtube-Video aus der Music Hall anschauen). Hier ist nix Füller oder zu viel, erwachsene Musik, die nebenbei für mich nicht funktioniert, aber laut und voll für sich genommen sehr gut. Live wäre das Ganze jetzt der Knüller, aber da muss man wohl warten und warten und warten.... kaufempfehlung!
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am 14. November 2013
Warum gibt es nicht zu jedem mp3 Download das Cover dazu, wie hier geschehen? Das sollte bei Amazon Standard sein!!
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am 1. September 2013
Danke für dieses Album!
Repave ist kaum mit seinem Vorgänger Unmap zu verleichen. Zu viel Bon Iver steckt in diesem neuen, faszinierenden Album. Es kommt einem teilsweise eher wie eine Fortsetzung von Justin Vernons letztem Album "Bon Iver - Bon Iver" vor.
Kurzum eine echte, aber durchweg positive, Überraschung!
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