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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
12
4,0 von 5 Sternen
Les Chants Magnétiques/Magnetic Fields
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 20. September 2016
Nach den Erstlingswerken "Oxygene" und "Equinoxe", welche noch durch vorwiegend analoge Klangwelten neue elektronische Welten eröffneten und Meilensteine für die Ewigkeit darstellen, geht Jean-Michel Jarre mit "Magnetic Fields" den notwendigen Schritt weiter und bedient sich der (damals) top-aktuellen Hardware.

Mittels des zu dieser Zeit sündhaft teuren Fairlight-Computers bedient er sich vorab aufgenommener Natur- bzw. Industriegeräusche und bindet diese in seine Kompositionen mit ein. Später dann die Steigerung durch Stimmensampling auf "Zoolook".
Dazu gesellt sich der Ansporn mehr Drive in seine Musik zu bringen, so dass die digitalen Sequenzer oder Rhytmuscomputer mehr in den Vordergrund drängen. Bestes Beispiel ist der Opener mit Part I, welcher fulminant mittles treibenden Sequenzern beginnt.

Mit Part 2 ist wieder der obligatorische Ohrwurm dabei, Part 3 ist eine Art Lückenfüller und Übergang zum gefälligen und meliodösen Part 4 (ebenfalls durch starken Sequenzereinsatz auffallend). Mit Part 5 wagt Jarre einen Ausrutscher als Rumba in Heimorgel-Qualität ... Na ja.

Im Zuge des Wechsels zu Sony wurden die älteren Werke (welche teilweise nicht mehr im Handel waren) neu remastered. Ich habe mir Magnetic Fields und Zoolook dieser 2014er Serie zugelegt und im direkten Wechsel mit der 1997er-Serie (24bit remastered) verglichen. Was soll ich sagen: richtige, klangliche Veränderungen (wie z.B. bei den Remaster von Alan Parsons oder Supertramp) kann ich hier nicht wirklich feststellen. Das einzige was sofort auffällt: deutlich lauter aufgespielt! Das führt dann zu einem gefühlt druckvollerem Sound; aber transparenter oder differenzierter ist der Klang nicht geworden.
Also wer die alten CDs auch besitzt, sollte evtl. auch selbst mal vergleichen und sich dann entscheiden. Ein pauschales objektives Besser- oder Schlechter Urteil ist meines Erachtens nicht möglich. Das zählt denn auch für Zoolook und ich befürchte für den Rest auch ...

Insgesamt ein Werk aus einer noch kreativen und innovativen Jarre-Zeit, welche nach "Zoolook" dann schnell zu Ende ging und sich in Wiederholungen/Variationen älterer Werke erschöpfte. Aber auch dabei war nicht alles schlecht!

Von mir 5 Sterne für ein alles in allem gelungenes Werk innerhalb der elektronischen Musik der alten 80er.
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am 26. April 2008
Dieses Album war Anfang der 1980-er Jahre meine erste musikalische Begegnung mit Jean-Michel Jarre:
Mein Cousin besaß dieses Album noch auf Vinyl (und er hatte auch eine "richtige Stereo-Anlage"- im Gegensatz zu mir in dieser Zeit...).
Als er mir das Album damals vorspielte, waren meine ersten Gedanken: Das ist die Musik der Zukunft!
"Die Zukunft" war für mich derzeit ein "großes Thema"- und Fersehserien wie "Mondbasis Alpha-1" (wo auch Titel von Jean-Michel Jarre verwendet wurden...) und "Raumschiff Enterprise" waren meine damaligen Lieblingssendungen..!
Der "Personal Computer" hielt außerdem langsam Einzug in die Privat-Haushalte- und leutete "das Computer-Zeitalter" ein...
Das faszinierende an dieser Elektro-Symphonie: Man ist schon bei den ersten Tönen sofort von der Musik gefangen- und hat einen Zugang zu den hörbar gemachten "Magnetfeldern"!
Die Stereo-Effekte, sowie die rein montierten Alltagsgeräusche, wie Bahn-, Hydraulik und Überschall-Flieger (welche, u. a. an Pink-Floyd-Werke erinnern...) machen diese Musik unglaublich autenthisch..!
Die "Magnetfelder" sind überwiegend pulsierend- und wirken wie eine hochprozentige "musikalische Vitamin-Kur", wo es Spaß macht zuzuhören!
Die ebenfalls herausragenden Vorgängeralben "Oxygene" und "Equinoxe" erschließen sich, meiner Meinung nach, nicht so schnell der Zuhörerin/bzw. dem Zuhörer, da sie komplexer (und ein wenig unkommerzieller) gestrickt sind!

Dieses Album ist für "Neueinsteiger", wie für "Elektro-Pop-Freaks" gleichermaßen geeignet, da es zeitlos ist- und auch nach nunmehr ca. 28 Jahren seiner Veröffentlichung keine Patina angesetzt hat!
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am 8. März 2015
Die alte Magnetic Fields CD von disques dreyfus/Polydor ist in die Jahre gekommen. Da macht es Sinn, sich eine neue Scheibe zuzulegen. Die Musik ist abwechslungsreich und selbst für heutige Verhältnisse immer noch sehr modern. Von den Remasters 2015 ist dies meiner Meinung nach das beste Remaster. Es klingt satt, melodisch und sauber (Stereobild, Höhen usw.). Die Bässe wirken frischer. Bei meiner alten CD war das Booklet s/w. Jetzt ist es in Farbe. Leider sind nicht alle Remasters der Serie so gelungen, aber für diese Aufnahme ist der Sound passend. Deshalb gebe ich für das Remaster 5*. Part 3 ist eher experimentell und Part 5 fällt aus der Reihe (Rumba). Part 1, 2 und 4 sind sehr eingängige Arrangements.
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am 26. Juli 2015
Das war in meiner "Jugend" DIE Planetariummusik. Hatte eine Musikkassette, und musste sie unbedingt auf CD haben. Wer gerne Synthisizer- Sound mag, kann hier einen der Ersten hören, die damit Musik gemacht haben.
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am 8. August 2014
Zusammen mit Oxygène und Equinoxe bildet der 1981 erschienene Longplayer "Les Chants Magnétiques/Magnetic Fields" den Abschluss in der "Ur-Suppe" Jean Michel Jarres. Diese ersten 3 Alben sind und bleiben die Besten seiner Karriere, nie wieder ganz erreicht dieses Niveau. Trotzdem kann Les Chants Magnétiques locker mit den beiden Vorgängern mithalten!
War "Oxygene" noch am ruhigsten und amosphärischsten, kam bei Equinoxe schon mehr Schwung in die Melodien und Rhytmus, was das Album schon sher interessant machte.
Hier wird dieser Ansatz noch weitergeführt und ausgeschmückt. JMJ benutze hier zum ersten Mal Samplings, und das hört man auch sofort im ersten Track, der so los-wubbert und zischt, dass man das Tanzbein schwingen will. Generell klingt sein drittes Album insgesamt etwas moderner, kühler und vorallem präziser.
Ich kann die vielen Kritiken nicht verstehen. Les Chants Magnetiques ist meiner Meinung nach ein genauso gelungenes Meisterwerk wie Oxygene und Equinoxe. Man hört jedoch heraus, dass sich JMJ weiterentwickelt und sein Spektrum erweitert. Bis es drei Jahre später mit "Zoolook" völlig ausbricht - mehr oder minder hörenswert. Naja, Hören Sie es selbst!
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am 24. November 2015
Exzellente Qualität, gefällt mir ausgezeichnet, kann ich Liebhabern von JMJ nur empfehlen, Kaufempfehlung von mir, empfehle ich Freunden, zum Entspannen geeignet
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am 13. August 2015
klasse, hatte schon die schlallplatte, ...die hört man nicht mehr so oft, aber als cd, mit audiorip, da ist das hörgenuss, ohne ende, bin kein experte ob jetzt irgendwelches rauschen oder tonhöhen nicht passen, ich finde die cd ist genial, als cd und mp3 ist die qualität dieser remasterten platt supergeil, wer s mag undbedingt zugreifen !!!!!
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HALL OF FAMEam 10. September 2015
Dieses unter dem Sony Music Label 2014 neu aufgelegte Remastered-Album entspricht inhaltlich der Original-Version von 1981 von Polydor. (Polydor / Disques Dreyfus 2344166), bzw. der 1983 erschienenen CD Version (Polydor 800 024-2) als auch der Remastered-Version von 1997 (EPIC, EPC 488138 2).
Auffälligste Änderung ist das Cover, auf dem sich der Schriftzug nun durch das Gesicht zieht, der vorher immer unten Rechts im weißen Bereich stand. Das Blau der Weltkugel ist deutlich kräftiger im Auge Jarres zu erkennen. Zudem wurde das Booklet überarbeitet.

Es ist Jarres drittes Konzeptalbum, welches dem Stil von Oxygene und Exuinoxe folgt. Das erste Stück geht fließend in verschiedenen Themen ineinander über und ergibt den fast 18 Minuten dauernden Opener. Drei weitere Stücke greifen die Atmosphäre auf und runden das Audioerlebnis gelungen ab. Jarre verwendet zum ersten male Sampling-Technik und den berühmten Fairlight CMI Sound Computer. Gegenüber Oxygene und Exuinoxe klingt Magnetic Fields aber saubererer, technischer. Der warme analoge Klang der vorherigen Alben tritt hier etwas zurück, was ich schade finde.
Schon bei Oxygene und durchaus auch bei Exuinoxe ist das letzte Stück etwas Abweichend zum Gesamtkonzept. Auf Magnetic Fields ist der Schnitt recht extrem. Auf älteren Ausgaben trägt Magnetic Fields Part 5 auch den Beinahmen "La Dernière Rumba", was für "Der letzte Rumba" steht. Es passt m.M.n. nicht zum Rest des Albums und "Magnetic Fields" sucht man hier vergebens. Es ist in der Tat ein simpler, langweiliger, melodisch leicht nerviger Rumba. Was immer sich Jarre dabei gedacht hat, mir sagt es bis Heute nicht zu und zerstört die vorher aufgebaute Atmosphäre völlig. Und dafür ziehe ich (seit jeher) einen Stern ab.

Tracklist:

1 Magnetic Fields Part 1 17:58
2 Magnetic Fields Part 2 3:58
3 Magnetic Fields Part 3 4:10
4 Magnetic Fields Part 4 6:25
5 Magnetic Fields Part 5 3:30

Der Remastered-Sound dieser Neuauflage ist etwas lauter und etwas klarer, als die letzte Remastered Version. Im Vergleich zur Remastered-Ausgabe von 1997 (EPC 488141 2) gefällt mir diese Neuauflage besser, da sie noch deutlich mehr Feinheiten heraus kitzelt. Ich habe nicht das Gefühl, dass die subjektive Klangverbesserung ausschließlich durch noch stärkere Dynamikkompression erreicht wurde. Die neuen Remastered-Alben reizen nämlich teils die Lautstärke teils extrem durch sehr starke Kompression aus - siehe dazu auch "Loudness war" in der deutschsprachigen Wikipedia. Andere Remastered-Versionen sind leider nicht so gelungen. Am besten mal die jeweiligen Rezensionen lesen.

Dies hier ist eindeutig eine bessere Remastered-Version welche meine Kaufempfehlung erhält. Audiophile Enthusiasten die sich gegen jede Dynamikkompression sperren mögen das ggf. anders sehen, ich finde es hier aber absolut noch im Rahmen, insbesondere da die Clippingfehler aus der 1997er Version entfernt wurden!

Als Besitzer der beiden letzten Remastered-Versionen habe ich mir die Mühe gemacht die CDs mittels "TT Dynamic Range Meter" auszuwerten. Zu lesen wie folgt: Je größer der DR Wert, desto größer der Dynamikumfang. Das heißt, die CD weist mehr Bandbreite in der Lautstärke zwischen sehr leisen und sehr lauten Passagen auf. Was nun "Besser" ist, hängt idR. vom Hörer ab (so lange im Tonstudio keine Fehler durch Übersteuerung eingebaut wurden) und ich möchte hierzu keine persönliche Wertung abgeben. Auf Fehlerkorrekturen oder die Klarheit hat das nämlich keinen Einfluß.

MF LCM 1997
----------------------------------------------------------------------------------------------
DR Peak RMS Filename
----------------------------------------------------------------------------------------------

DR10 over -12.59 dB (null)
DR10 over -12.06 dB (null)
DR15 -1.04 dB -21.18 dB (null)
DR12 -0.00 dB -12.92 dB (null)
DR13 -0.27 dB -15.75 dB (null)
----------------------------------------------------------------------------------------------

Number of files: 5
Official DR value: DR12

==============================================================================================

MF LCM 2014
----------------------------------------------------------------------------------------------
DR Peak RMS Filename
----------------------------------------------------------------------------------------------

DR8 -0.10 dB -9.77 dB (null)
DR10 -0.16 dB -11.08 dB (null)
DR11 -0.21 dB -14.18 dB (null)
DR9 -0.09 dB -9.58 dB (null)
DR9 -0.14 dB -10.36 dB (null)
----------------------------------------------------------------------------------------------

Number of files: 5
Official DR value: DR9

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am 5. Januar 2017
Der Klang dieser Remaster CD ist dumpf und unausgewogen im Gegensatz zu meiner 81er Vinyl LP die wesentlich klarer und druckvoller daherkommt . Die Musik bekommt 5 Sterne , der Klang dieser Ausgabe 1 Stern .
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am 29. September 2015
irgendwie immer der gleiche Brei und dabei nichts was mir von der Musik her gefallen hätte, von Kreativität weit entfernt. Es ist Computergepfriemel von gestern wobei ich die Tonerzeugung durch den Computer ungeschmeidig / unschön / hart empfinde. Töne bzw. Musik klingen mechanisch und billig. Was das MIDI-Keyboard eben so hergibt. Nur Mike Oldfield ist schlimmer. Scooter würde ich dagegen erst gar nicht als Musik bezeichnen. Daher 1 Stern. Wenn es 0 Sterne gäbe würde ich den einen aber lassen.
Es gibt hier Leute, die meinen das sei etwas Großes, weil irgendwie vor Jahrzehnten eine Sensation. Ist es aber nicht.
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