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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
28
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am 14. März 2015
Eigentlich einer der Urväter der Thriller mit Telefon-terror-Thematik.Das erste Viertel ist spannend und voller suspense.Wer den Film damals gesehen hat,wird sich auch nur an das erste Viertel erinnern,denn danach entwickelt sich der Thriller etwas zwiespältig.Die Story zeigt uns hier nicht den absolut bösen Psychokiller wie in Halloween,sondern zeigt viel mehr auf,das der Psychopath durch seine gnadenlosen Jägern wieder zum Killer wird.Der Satz "...Haben sie nach den Kindern gesehen?" hat jedenfalls Thriller-geschichte geschrieben...
Thriller-fans,die dieses Werk noch nicht kennen,sollten hier unbedingt zuschlagen!
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am 2. Dezember 2014
wurde von diesem streifen keinefalls enttäuscht er ist ja auch nicht mehr der jüngste und doch
noch sehr gut.einige male stellte es mir die haare wirklich steil auf denn wenn man sich vorstellt
das telefon leutet und so eine bestie befindet sich ohne seines wissens im eigenen haus dann gute
nacht..
ps.den einen stern abzug gibt`sfür die misserable tonqualität der bd,denn so was muß nicht sein....
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am 24. Juli 2016
STORY:
Die 17-jährige Jill ist zum Babysitting bei Familie Mandrakis. Die Kinder schlafen schon, und alles deutet auf einen ruhigen Abend für die Schülerin hin.
Dann aber wird sie immer wieder von einem anonymen Anrufer belästigt, der sie fragt, ob sie nach den Kindern gesehen hat.
Anfangs tut sie es noch ab, doch mit zunehmender Dauer wird ihr der Anrufer immer unheimlicher, so dass sie sich sogar an die Polizei wendet.
Der Abend endet in nacktem Grauen.
Viel mehr kann ich aus Spoilergründen nicht schreiben, nur so viel: An diesem Punkt beginnt die Geschichte erst.
ANMERKUNGEN:
Legendär ist vor allem die virtuos inszenierte 20-minütige Anfangssequenz, die man kaum besser hätte filmen können, und die großen Einfluss auf viele weitere Horrorfilme hatte.
Doch damit tut man dem Film Unrecht, denn sie ist nur der Auftakt für einen insgesamt grandiosen Psycho-/Horrorthriller.
Nach dem Adrenalin treibenden Auftakt entwickelt sich der Film zu einem ruhigen Psychogramm des Wahnsinnigen und seines Jägers, wobei sowohl Tony Beckley als Täter, als auch Charles Durning als Cop/Detektiv Glanzvorstellungen abliefern.
Beide vermeiden übertriebenes Spiel, sondern setzen auf Zurückhaltung und kleine Gesten, was den Charakteren umso mehr Glaubwürdigkeit verleiht.
Auch die junge Carol Kane, heute eher für kuriose Rollen bekannt (z.B. Pinguins Mutter in GOTHAM) legt ihr ganzes Talent in die Waagschale, und trägt Einiges zur Qualität des Schockers bei.
Mit der Art, mit der sie den grenzenlosen Schrecken transportiert, erinnert sie an Shelley Duvall in THE SHINING.
Nach dem etwas leiseren Mittelpart, der mich ein wenig an Scorseses TAXI DRIVER und William Lustigs MANIAC erinnert hat, regiert gegen Ende wieder blankes Entsetzen, welches nicht minder packend in Szene gesetzt wurde, als der Beginn des Films.
Das soll nicht heißen, dass die Mitte des Streifens irgendwie langweilig wäre. Ganz im Gegenteil. Sie ist nur anders.
Hier herrschen eher leise Spannung und intensive Charakterzeichnung vor, während Anfang und Schluss eher den Puls in gefährlich hohe Regionen pushen.
DAS GRAUEN KOMMT UM ZEHN ist ein Lehrstück in Sachen Spannungsaufbau und der Erzeugung einer bedrohlichen Atmosphäre mit einfachen Mitteln. Die Montage der einzelnen Szenen, die Kameraarbeit, das kluge Drehbuch, der Einsatz der fantastischen Filmmusik, bzw. der Soundeffekte, und die weit überdurchschnittliche Leistung der Schauspieler fügen sich zu einem hervorragenden Schocker, über den man einfach nichts Negatives sagen kann.
Obwohl bereits 37 Jahre alt, kann er den meisten heutigen Produktionen mühelos das Wasser reichen. Springen heute oft einfach ohne Verstand irgendwelche Fratzen ins Bild um den Zuschauer zu erschrecken (Jumpscare), sind die Schocks hier deutlich besser ausgearbeitet, und fügen sich sinnvoll in die Geschichte ein.
Der leider selten im Fernsehen gezeigte Nägelbeißer von 1979 erfuhr übrigens 1993 unter dem Titel STIMME DER DUNKELHEIT eine späte Fortsetzung, sowie mit THE CALL (2004) und UNBEKANNTER ANRUFER (2006) gleich zwei Remakes.
Außerdem wurde die urbane Legende, die dem Film zugrunde liegt in etlichen anderen Produktionen verwurstet.
FAZIT:
Das Grauen kommt hier wirklich, egal ob man ihn sich um 10 anschaut, oder zu einer anderen Zeit. ;)
Mein Tipp: Alleine im Dunkeln ansehen. Gänsehautgarantie!
5 Sterne!
"HABEN SIE NACH DEN KINDERN GESEHEN???"
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am 28. Juni 2016
Typischer Babysitter-Film - aber mit Gruseleffekten wie es sich gehört. Geniales Drehbuch und Idee für viele nachfolgende Psycho-Thriller.

Filmlänge: =1:33:24 Std.
Darsteller/-innen: Charles Durning†, Carol Kane, Colleen Dewhust†, Tony Beckley†, Rutanya Alda, Carmen Argenziano, Ron O'Neal, Rachel Roberts, ...

Empfehlen kann ich:
- "When a Stranger Calls Back" (Remake 1993 USA ; dt.: "Stimme der Dunkelheit" mit Jill Schoelen)
- "When a Stranger Calls" (2006 USA ; dt.: "Unbekannter Anrufer", mit Camilla Belle)
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am 17. Februar 2014
bleibt die Qualität dieses Thrillers erhalten, der damals in den Kinos hierzulande auch gut ankam. Anfang und Ende sind inzwischen Kult und im Mittelteil gibt es eine mutige Sozialbeschreibung. Soetwas dreht man heute nicht mehr. Tolle Kameraführung, schöne Ausleuchtung und sehr gute Musik. Dazu gesellen sich hervorragende Darsteller wie Charles Durning, Tony Beckley, Colleen Dewhurst und die damals durch The Mafu Cage eh` bekannter gewordene Carol Kane. Fred Walton drehte später noch den ironischen "Die Horror-Party" und viel später wurde mit When a Stranger calls back von ihm selbst, wiederum mit Kane und Durning, ein überraschend gutes Sequel gedreht. Hervorzuheben wäre von dem Regisseur noch "The rosary Murders" - zwar mit wackliger Story, aber auch sehr guten Darstellern. Das Grauen kommt um 10/When a Stranger calls beweist, daß es auch intelligente Horrorfilme gab, die sich nicht scheuten dramarturgische Risiken einzugehen (Mittelteil).
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am 2. Februar 2016
Die unter Horrorfans bekannten ersten 20 Minuten sind leider das einzig sehenswerte des Films. Carol Kane ist alleine in einem Fremden Haus babysitten und wird von einem unheimlichen Anrufer terrorisiert. "Haben sie nach den Kindern gesehen" sagt die Stimme immer wieder...
Die einzigen zwei Gründe sich diesen Film anzusehen sind: Diese spannenden 20 Minuten zu sehen - oder den genialen 2. Teil STIMME DER DUNKELHEIT besser genießen zu können.
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am 18. Oktober 2014
Ob 1 Stern oder 2 Sterne, ob kurze Rezensionen oder heftige,
meeeterlange- EINS steht fest: Dieser Kultschocker hier, ja- DER,
hat es NICHT verdient, in seine Elementarteilchen zerpflückt
und als langweilig und schlecht hingestellt zu werden!
Keinesfalls. Schon die ersten 20 Minuten beweisen, daß der Film
zum spannendsten und unheimlichsten gehört, was das Horror- Genre
je hervorgebracht hat.
Fred Walton erzeugt hier eine dermaßen beklemmende Atmosphäre,
die den Zuschauer, der den Film zu schätzen weiß, förmlich ins makabre
Geschehen hereinzieht. Simple Gegenstände wie das Pendel einer Standuhr
bekommen durch ungewöhnlich Kameraperspektiven ein Eigenleben.
Carol Kane spielt die Babysitterin überzeugend und nachvollziehbar
in ihren Handlungen. Sie wird nicht absichtlich verdummt oder zur üblichen
Scream Queen degradiert- gerade durch diese Indentifikation mit ihr wird
der Horror deutlich spürbar!!

------------------------------------------------------***!

Story:

Die Highschool- Babysitterin Jill wird eines Abends während ihrem Dienst
von einem mysteriösen Anrufer terrorisiert. Völlig entnervt und zutiefst
beunruhigt bittet sie die Polizei, den Anrufer ausfindig zu machen.
Da dieser Satz "Haben Sie schon nach den Kindern gesehen?" zunehmend für
Jill`s Panik gesorgt hat.
Tatsächlich findet sie die Kinder, die ihrer Obhut anvertraut wurden,
ermordet auf und erfährt kurz darauf, daß die Anrufe aus dem selben Haus kommen.
Knapp kann sie dem Killer entkommen- dieser wandert ins Gefängnis.....
sieben Jahre später jedoch kommt er wieder frei. Und die Anrufe bei Jill, -
inzwischen selbst Mutter, beginnen wieder- erneut.......

********************-------------------------***************

MEIN Fazit:

Die Anfangspassage hatte Fred Walton bereits Jahre früher als 20- minütigen
Kurzfilm namens " The Sitter " gedreht. Nach dem Erfolg von John Carpenter`s
HALLOWEEN inszenierte er diesen Kurzfilm noch einmal neu und erzählte die
Geschichte weiter. So kann der Rest von "Das Grauen kommt um Zehn" zwar nicht
mehr ganz mit der Dichte des Anfangs mithalten, - ist aber weit davon entfernt,
als schlecht oder gar langweilig betitelt zu werden.
Zu den absolut großen Stärken des Films gehören das gesamte Ensemble, das nicht
aus kreischenden Teenagern, sondern ernst zu nehmenden Erwachsenen besteht.
Die Milieus sind heruntergekommene Bars, schlichte Wohnungen, unansehnliche und
modrige Treppenhäuser, ein Armenhaus, Hinterhöfe- der ganze Schmutz der Großstadt.
Und diese Großstadt produziert Menschen wie Beckley, die Unschuldige terrorisieren,
weil sie selbst Opfer geworden sind.

____________________
ANMERKUNG:

" Das Grauen kommt um Zehn " wurde beim Start zwar mit einigen lobenden Kritiken
bedacht, ist aber im Gesamten ziemlich untergegangen. Sein Ruf ist in den Jahren
aber stetig gewachsen und heute darf man ihn zu den besten Psycho- Thrillern der
70er zählen. Dialoge wie "Haben Sie nach den Kindern gesehen" und "Der Anruf kommt
aus Ihrem Haus!" haben Eingang in die US- Pop- Kultur gefunden.
Und ja, - 2006 entstand ein kreuzdummes Remake, daß vor Unlogik nur so strotzt,
dröhnend laut daherkommt. In der Hauptrolle ein dämlicher Teenager- hurra!!

Originaltitel: When a Stranger Calls

USA 1979- Regie: Fred Walton

FSK: ab 16

Lauflänge: 97 Minuten, 24 Sekunden!!

Prädikat: Unbedingt sehenswert!

Kaufempfehlung: Absolut!!
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am 25. Februar 2009
Der Film ist spannend von der ersten bis zur letzten Minute und absolut empfehlenswert! Ich hab ihn im Laufe der Jahre 4 oder 5mal gesehen und kann mich, obwohl man ab dem 2. Mal natürlich dann jede Wendung kennt, einfach nicht langweilen. Glaubhafte Charaktere und tolle Schauspieler machen den Streifen zu einer kleinen Perle des Genres.
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am 12. August 2015
... ist ein Klassiker! Wahnsinnig langweilig und überholt. Der Ton ist eine Katastrophe. Teilweise hört man Dialoge, aber die Lippen bewegen sich nicht! So naiv-dumm können die Leute damals doch auch nicht gewesen sein, wie es hier dargestellt wird! Hat absolut keinen Biss, keine Spannung, keine guten schauspielerischen Leistungen. Finger weg.
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TOP 1000 REZENSENTam 1. Juli 2014
Im Text befinden sich SPOILER...."Das Grauen kommt um 10" ist ein 1979 entstandener Horrorthriller, der von Fred Walton inszeniert wurde. Berühmt wurde der Streifen durch seine ersten 15 Filmminuten, die sich an der Überlieferung "The Babysitter and the Man upstairs" orientiert und aus einer ganz normalen Szene den Mega-Suspence bezieht. Es geht darin um die junge Babysitterin Jill Johnson (Carol Kane), die auf die Kinder von Dr. Mandrakis (Carmen Argenziano) aufpassen soll. Die Eltern gehen aus, aber die beiden Kinder schlafen schon und Jill soll sie am besten gar nicht wecken. Also bleibt Jill unten und telefoniert noch mal kurz mit ihrer Freundin. Thema des Gesprächs sind natürlich die Jungs. Sie legt auf, dann klingelt es nochmals. Der anonyme Mann an der anderen Leitung fragt "ob sie schon nach den Kindern gesehen hätte"...ein verstörendes Gespräch, der Mann legt auf. Ruft aber kurze Zeit später schon wieder an und wiederholt seine irritierende Frage. Ist Jill Opfer eines üblen Telefonstreichs, wie der Polizist meint, den sie telefonisch um Hilfe bittet. Alles spielt sich in der Wohnung der Mandrakis ab und wird so zum großen Verbrechen, dass den Mörder, einen englischen Seemann namens Curt Duncan (Tony Beckley) in die forensische Abteilung der Psychiatrie bringt. Jahre später kann der Patient aber entfliehen und versteckt sich auf der Straße - ohne eine Bliebe zu haben. Seine Zuflucht ist das Obdachlosenheim und dunkle Bars. Dort lernt er die resolute Tracey (Coleen Dewhurst) kennen, die er darum bittet, dass er bei ihr übernachten kann. Die Frau wirft ihn aber raus. Inzwischen ist auch der Bulle von einst, Officer John Glifford (Charles Durning) hinter ihm her. Er arbeitet inzwischen im Auftrag von Mandrakis als Privatdetektiv. Die Schlinge um den Hals des Killers zieht sich immer mehr zu...
Dabei gelingt Walton ein selten geglücktes Beispiel für eine starke Killerfigur, die darüberhinaus durch die Mitelidlosigkeit und Aggression seiner Mitmenschen als armes, gehetztes Tier - ohne Aussicht auf eine Zukunft - wahrgenommen wird. Das schmlert aber seine Gefährlichkeit nicht, im Gegenteil: Es macht ihn umso glaubwürdiger. 2006 entstand mit "Unbekanner Anrufer" ein vergessenswertes Remake, das nicht mal in Ansätzen an die Qualität der Vorlage heranreicht. Diese ist ein sehr gutes, typisches Beispiel eines kalten, unterkühlten 70er Jahre Thrillers mit dreckigen, nicht gerade einladender Location. Die Szene, in der aufgrund der Fangschaltung klar wird "dass der Anrufer vom gleichen Anschluß, also von Haus aus, anruft" schrieb Horrorfilmgeschichte und gilt als einer der spannendsten Szenen des Horrorfilms. Eine gute Ensembleleistung der Darsteller Charles Durning, Carol Kane, Coleen Dewhurst und Tony Beckley machen den heute leider etwas in Vergessenheit geratenen Thriller zum spannenden Erlebnis.
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