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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
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am 22. Februar 2014
Ich kannte vorher nur "Get it right" und habe mir aufgrund dessen einfach mal das Album angehört und es gefiel mir ganz gut, also runtergeladen. Ich hätte nie gedacht, dass es mir so gut gefällt.
Diese Kombination aus Elektro und Hiphip, die nie wie der "typische Hiphop" ist, aber auch nie wie "typisches Elektro", ist einfach überraschend anders, überraschend gut. Dabei hört sich kein Titel wie der andere an, sondern jedes Lied ist einzigartig.
Ich kann das Album wirklich nur empfehlen!
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am 14. Februar 2014
Das neue Left Boy ist was ganz besonderes. Während man einige bis viele der Titel schon im Vorraus kannte aus seinen Videos gibts doch krasse Überraschungen und einen ganz eigenen Produktionsstil. Seine Tracks haben wie immer fette Beats und die Gute-Laune-Party-Tracks fetzen derbe (Time and again, Security Check, 10AM...) aber interessant ist vor allem dass sie eine kleine Geschichte zu ihm selbst erzählen diesmal (Siehe Stars, Marie, Everything Flows) und selbst in den Partyliedern findet man ein bisschen was persönliches diesmal.
Spielt aber eh keine Rolle weil die Beats so dick sind dass mans auch hören würde wenn der Inhalt kompletter Schwachsinn wäre - eben genauso wie bei seinen älteren Tracks oder Kanye halt.
Klare Empfehlung.
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am 1. Mai 2015
Ich habe im Bereich Musik nicht wirklich Ahnung von Dingen wie Können, Technik und dergleichen.
Ich kaufe, was mir beim Probehören gefällt.
Meine Quellen für Musik sind die Internetauftritte vom: Juice Magazin, splash! Mag, XXL Magazin (englisch).
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am 2. März 2014
Ein sehr gutes Album.
Verglichen mit "the second coming" ist das um einiges besser. Die Beats sind komplexer und besser produziert. The second coming wirkt an einigen Stellen noch sehr eigen. Permanent Midnight ist eingängiger.
Es zielt auch nicht so stark auf Partykracher aller "Jack Sparrow" oder "Outro" ab. Einzig "Get it Right" geht gerade nach vorne.

Seine Stimme muss man mögen. Da gibt es sicher einige, denen die zu nasal ist. Ansonsten lässt sich das super hören und ist nur weiter zu empfehlen.
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am 19. November 2014
Ich hatte das Album nur als Empfehlung in der Liste und nach dem ersten Reinhören fand ich es ganz nett und für den Preis hab ich es einfach mal bestellt. Und ich muss sagen: DAS hat sich ja mal gelohnt :)
Habe vorher im leben nichts von Left Boy gehört, musste den auch erst einmal googeln. Aber das Album ist definitiv Partyalarm. Einige Songs sind schon sehr Pop lastig (10 AM), andere mit einer super Mischung aus Elektro und HipHop. Sehr cool. Ich hoffe, dass ich von Amazon weiterhin solche Empfehlungen bekomme.
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am 22. Februar 2014
Es hat gedauert. Mehrere Jahre versprach Ferdinand Sarnitz, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Left Boy, seinen treuen Fans ein Album. Wie er selbst sollte es werden, ein wenig exzentrisch, facettenreich, intelligent und doch immer zum Abfeiern. Und was soll man sagen, nach knappen 4 Jahren Produktionszeit gelingt dem guten Ferdinand dieses Vorhaben mit nahezu absoluter Perfektion.

Permanent Midnight tänzelt leichfüßig durch so viele Facetten der Hip-Hop- und Pop-Musik, wie es die meisten Künstler innerhalb ihrer gesamten Schaffenszeit nicht auf allen Alben zusammen vermocht haben.
Mit Pauken und Trompeten fährt er in Left Boy's Coming auf, eine Tendenz die man schon auf Caspers Track Jambalaya und vielen Ami-Tracks beobachten durfte. Er sampled wieder quer durch die Musiklandschaft wie etwa in That's How Much und ebebso baut er mal wieder exzellent Stimmung auf, zu 10 AM oder auch dem bereits bekannten Get It Right und Security Check kann man kaum stillhalten.

Allem voran aber, und das ist für mich der wichtigste Grund für die Perfektion des Albums, hören wir diesmal einen erzählenden, zweifelnden, pragmatischen Left Boy, vor allem außerhalb seiner bereits bekannten Tracks.
Ob er sich nun in Marie, That's How Much und Everything Flows vor den prägenden weiblichen Gestalten in seinem Leben verneigt und diese verbal liebkost, in Star und Stoned an seiner Bodenständigkeit zweifelt oder in Permanent Midnight, Time and Again und Black Dress seine üblichen Nebenbeziehungen selbstkritisch unter die Lupe nimmt, Left Boy verliert auf Permanent Midnight nie den Anspruch, beim Feiern mächtig Feuer zu machen, erzählt aber auch direkt oder indirekt immer wieder hoch authentisch aus seinem Leben.

Was beim ersten und bestimmt auch dem zweiten Anhören noch leicht untergeht, ist die Produktionsqualität und der Ideenreichtum des Albums. Ab einem gewissen Punkt spürt man wirklich das jahrelange Finetuning, das an jedem Track vorgenommen wurde. Jeder, aber wirklich jeder Track wird passend zum Inhalt an den richtigen Stellen lauter oder leiser, kriegt Basszuwachs, faded kurz aus, wird schneller oder langsamer, wechselt das Sample. Kurz gesagt, schon die Instrumentals erzählen die Geschichte des jeweiligen Tracks zumindest teils selbständig, Form und Inhalt stehen durchgehend im Einklang.

Bevor ich mich für den Kauf der CD entschieden habe (bin sonst eher der iTunes-Mensch, wollte aber diesmal explizit supporten), lag mein größter Zweifel in dem Umfang noch unbekannter Tracks.
4 Stück kannte man noch weit vor Release, Security Check war die erste ausgekoppelte Single, Moment ist nur ein (zugegebenermaßen unglaublich süßes und exzellent ins Albumschema passendes) 10-sekündiges Intermezzo, sodass von 14 Tracks effektiv nur 8 wirklich neu sind bzw. 9 wenn man Security Check noch mitzählt.
Dafür inklusive Versand 16,99 zu zahlen, hat sich im Nachhinein gesehen zwar mehr als gelohnt, aber die etwas überhöhte Summe könnte Neulinge dennoch abschrecken.
Zudem haben die Tracks auch keinerlei roten Faden, sodass die Übergänge zwischen Themen und Konzepten nicht fließend, sondern abgehackt sind. Diesen kleinen Punkt könnte man für das nächste Album noch optimieren, mich persönlich stört er aber wenig.

Die tendenziell geringe Anzahl neuer Tracks und ein fehlendes durchgängiges Konzept bleiben aber auch meine einzigen beiden Kritikpunkte an Permanent Midnight und können mich nicht ansatzweise daran hindern, dem exzellenten Werk seine verdienten 5 Sterne zu bescheinigen.
Ferdinand Sarnitz aka Left Boy hat insgesamt alles richtig gemacht und so floskelhaft es klingt, das Warten hat sich tatsächlich gelohnt.
Permanent Midnight ist herausragend und mit unendlich viel Liebe zum Detail produziert, thematisiert sehr persönliche und durchaus intime Seiten Ferdinands und zeigt einen rapide gereiften Künstler. Absolute Kaufempfehlung!
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am 2. Oktober 2014
ein Album, dass sich super hört und einfach klasse ist!
Selten ein Album erlebt, dass von Anfang bis Ende atemberaubend ist.
Kein Mainstream mist. Ein Künstler, eine Einstellung und ein vollendetes Werk namens "Permanent Midnight".
Breites Klangspektrum, interessante Kombinationen und der Inhalt ist nicht ohne, was heutzutage immer seltener wird.

Top!
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am 14. Februar 2014
Vorab, supe CD. Schade das 6 der 14 Titel schon auf diversen Plattformen erhältlich waren. Unbedingt anspielen: 10 AM und That's How Much. Kleiner Trost sind die Bonus Tracks und Demo Versionen ( 6 Stück). Gut gemacht Left Boy.
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am 20. Februar 2014
Musik ist wie immer geil, wie mans von dem guten ferdinand kennt. Schade find ich nur, dass es kein Booklet gibt. Anstelle des Booklet findet man ein silbern spiegelndes Stück Pappe mit einem Code, den man auf seiner Page eingibt und dort Extra-Songs bekommt und sich Sticker schicken lassen kann. Coole Idee und das schlichte "Booklet" (wenn man es so nennen soll) passt zu dem schwarz.weißen Album doch auch ganz gut, von daher lässt sich es sich gut verschmerzen, dass das "Booklet" nur ein silbernes stück Pappe ist.
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am 17. März 2014
Mir fehlt eigentlich noch ein Bonusstern für awesomeness aber leider gibt es nur 5... Perfekt... Ich weiß nicht, wie ich dieses Werk anders beschreiben könnte... Tut mir echt leid. Mir fehlen die Worte um eine detaillierte Rezension abzugeben. Einfach anhören... Es ist jeden Cent wert.
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