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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
58
4,5 von 5 Sternen
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am 14. August 2017
Absolut spannend, von Anfang bis Ende. Ein typischer Tom Clancy Roman. Natürlich gewinnt der Campus - aber es ist ja halt doch ein typischer Clancy! Auf jeden Fall eine tolle Unterhaltung!
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am 22. August 2015
So wie erwartet. Tom Clancy wie man ihn kennt.
Ohne große Neuerungen. Mal sehen was der nächste Teil bringt. .
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am 26. Mai 2017
Das Buch ist spannend und erschreckend. Es zeigt uns, wie ein künftiger Krieg vielleicht aussehen könnte. Sehr reich im Detail und glaubhaft beschrieben.
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am 29. März 2017
Es erstaunt immer wieder, dass viele der beschriebenen Ereignisse ohne Weiteres passieren können. Man kann nur hoffen, dass es nie soweit kommen kann.
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am 24. Mai 2015
Grundstory: Die bösen Chinesen wollen sich partout mit den Amis anlegen und starten deshalb Cyberangriffe und Seefahrtsprovokationen.
Nur der Campus, eine Gruppe unabhängiger Killer und Jack Ryan der Präsident der USA können durch hanebüchene Aktionen das Ruder (mal wieder) für die USA herumreißen.

Rezension:
"Gefahrenzone" ist ein Tom Clancy Roman. Da erwartet man harte Fakten und gut recherierte Hintergründe. Dafür ist man willens einiges an "Hurra! Amerika!" zu ignorieren/ertragen.
Leider ist Herr Clancy nicht besonders gut bei der Recherche vorgegangen. Die Cyberangriffe, die tatsächlich eine real existierende Bedrohung sind, werden hier einerseits als enorm ausgefeilt dargestellt. Andererseits gehen Center und seine Schergen absurde Risiken ein. Warum konzentriert man einen großen Teil seiner Cyberkriegsfähigkeit in einem Gebäude? Damit die Amis es später in einem Himmelfahrtskommando in die Luft jagen können.
Man merkt dem Autor immer wieder an, wie er geradezu panisch nach einer Möglichkeit sucht, das Ruder für die Amerikaner noch einmal herumzureißen. Das gesamte US-Militär ist von einem Computervirus infiziert? Tja, Bomben auf ein (!) Gebäude und alles ist wieder super. Auf einmal ist kein chinesischer Hacker noch eine Bedrohung.
Ich habe den Eindruck Clancy ist vom Denken im Kalten Krieg stecken geblieben. Feind baut Rakten? Wir bauen bessere! Feind hat Regierung und Volk in der Tasche? Wir schicken die Special Forces und sorgen für einen Umsturz!

Und genau wie das echte US-Militär ist er nicht so recht fähig sich auf die Gegenwart mit ihren deutlich komplexeren Situationen einzustellen. Jeder Informatiker wird die Augenbrauen hochziehen, wenn er hört, dass man einen Hacker mit ein paar Bomben stoppen soll. Hier wird es einfach so hingenommen.

Damit kommen wir zum zweiten, himmelschreiend dämlichen Part der Story: Dem Campus.
Einer zutiefst undemokratischen, unlegitimierten Gruppe von unregulierten Killern, die losziehen und alle möglichen Leute umnieten. Irgendwie bleiben sie unter dem Radar jedes Geheimdienstes, während sie durch die Weltgeschichte pesen und Leute wegpusten.
Den Höhepunkt der Dämlichkeit erreicht das, wenn Jack Ryan Junior, der Sohn des PRÄSIDENTEN DER USA, nicht nur vollkommen unbehelligt nach China (mit dem sich sein Land praktisch im Krieg befindet) einreisen, sondern dort auch noch wild rumballern darf.
Laut Clancy hat der chinesische Geheimdienst genug Leute, um sämtliche Ausländer in sämtlichen Buisnesshotels in China zu überwachen, aber wenn Jack Ryan junior einreist, hebt sich nirgendwo eine Augebraue. Wilde Schießereien und behämmerte Vertuschunsmanöver (die beiden toten chinesischen Spezialeinheiten) kann der "äußerst fähige" Geheimdienst in China nicht durchschauen, während die Amerikaner derartig oft, derartig viel Glück haben, dass sie beim Roulette wohl auf der Stelle zur Multimilliardären würden.

Es reduziert sich letzten Endes alles, wirklich alles, auf die Amerikaner, bzw. die knapp zehn namentlich bekannten Protagonisten, die im Alleingang die Welt retten. Die Campustruppe rennt permanent von A nach B, um dort wild um sich zu ballern und alle möglichen Leute ihrer "gerechten Strafe" zuzuführen. Auf mich machen die nicht den Eindruck von ernsthafen Geheimagenten, sondern vielmehr von Möchtegernrambos, die unendlich viel Glück haben. Die Amis, bzw. der Präsident verbringen ihre Zeit im Situationroom und begehen Kriegsakte, bei denen Reagan ungläubig die Augen verdreht hätte. Da werden mal eben Navy SEALS in Shanghai eingesetzt, die in voller Montur (!) wild um sich ballernd (!!) durch eine Großstadt hetzen (!!!) um einen chinesischen Hacker zu entführen (!!!!). Die reale chinesische Regierung regt sich schon auf, wenn die Amis vorsichtige Kritik üben, aber im Buch erwähnt nie einer der Chinesen, dass er sich darüber aufregt, wenn feindliche Soldaten sich durch die Innenstadt einer Stadt schießen und dabei eine Spur aus toten Zivilisten zurücklassen.

Bezeichnenderweise spielt kein einziges Land auch nur eine Nebenrolle. Von den Chinesen gibt es genau zwei (!) namentlich bekannte Protagonisten, von den Taiwanern keinen einzigen! Taiwan wird attackiert, aber der US-Präsident muss sich nie mit der UN, dem taiwanischen Botschafter, anderen Ländern, etc. beschäftigten, weil die Welt offenbar wieder mal nur aus zwei Parteien besteht. *Ächz*
Dazu kommt, dass die Chinesen als unerträglich dumm dargestellt werden. Su, der fiese Militär, will Wei, den Präsidenten Chinas, dazu bewegen ihm eine Blankovollmacht auszustellen. Weil "man sonst denkt, Sie hätten keine Macht". Und Wei, dieser Vollblutpolitiker, mit Jahrzehnten Erfahrung, fällt darauf herein! Bitte was?

Kurz gefasst: Hier wird von Clancy alles, aber auch wirklich alles unternommen, um dafür zu sorgen, dass Amerika (mal wieder) gewinnt. War das in "Jagd auf roter Oktober" noch halbwegs realistisch, driftet er hier vollkommen in Allmachtsphantasien ab. Am Anfang wird beiläufig erwähnt, dass die USA China etliche hundert Milliarden Dollar schulden. Mit einem Tastendruck könnten die chinesische Führung Amerika also in die Rezession stürzen. Das wird aber hastig unter den Tisch fallen gelasse, weil auch noch so viele Flugzeugträger China in dieser Hinsicht nicht aufhalten könnten. Also wird weiter alles so lange simplifiziert bis es mit Ach und Krach und einem hanebüchenen Hinterhalt noch zu einem amerikanischen Sieg reicht.

Fazit:
Clancy hat ein fesselndes Buch geschrieben. Leider nur mit fesselndem Unsinn.
Wer darüber und über ein sinkendes Rechercheniveau allgemein hinwegsehen kann, für den ist das Buch was.
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am 4. Mai 2016
Ich hatte das Buch im Verwandtenkreis verschenkt. Ich dachte, Tom Clancy ist ein Garant für Spannung und Politthriller. Leider ging aus der Beschreibung nicht klar hervor, ob man die vorherigen Bände gelesen haben muss, bevor man diesen liest, daher einen Punkt Abzug.

Wenn Ihr diese Rezension hilfreich fandet, dann würde ich mich über den entsprechenden Klick freuen und schon jetzt bedanken:-)
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am 19. Februar 2014
Wo sind die Zeiten, als der Name Tom Clancy ein Garant für schlaflose Nächte war.
Dieses Buch bemüht zwar alle bekannten Figuren, ist aber in seinem Erzählstil langatmig und irgendwie hat man den Eindruck, der Autor wollte nur Seiten füllen.
Es findet kein Krieg im eigentlichen Sinn statt, die Story dreht sich nur um den Versuch einer anderen Nation durch Computerkriminalität den USA unter Präsident Ryan zu schaden.
Es werden ein paar Flugzeuge abgeschossen und natürlich müssen die " Helden " einige Wundertaten vollbringen, aber die Geschichte hat keinen Faden, verliert sich in unwichtigen Kleinigkeiten und so lautet mein Fazit: Nicht lesenswert
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TOP 1000 REZENSENTam 2. Februar 2014
Es ist sicher nicht das beste Buch der Jack Ryan - Reihe, aber es bildet doch einen guten Abschluss. Zum Abschluss wendet sich Tom Clancy noch einmal China zu, natürlich geprägt von der politischen Haltung des ultra-konservativen Autors (Amerikas Helden gegen den Rest der Welt).
Mit einem Schuss Paranoia kann man das Buch auch als Begründung für die Aktivitäten der NSA etc. lesen.
Erschreckend spannend und realistisch bleibt es.
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am 17. Februar 2014
Unter einer globalen Drohung stellen sich die Gefahren in den Thrillern Tom Clancys, gerade in den letzten Jahr, kaum mehr dar. Das gilt auch für diesen neuen Thriller um Jack Ryan Senior, seit einiger Zeit wieder Präsident der Vereinigten Staaten, um Jack Ryan Junior, einer wie Ryan Senior zu seinen jungen Zeiten, mit Intuition, Top Fit, kühl und mit Adrenalin Genuss und John Clark. Derjenige der Hauptpersonen, der sich nun notgedrungen verändern, kürzer treten, aus dem Dienst ausscheiden muss aufgrund einer schwerwiegenden Verletzung.

Zunächst aber tritt der „Campus“, eine verdeckt operierende Organisation, zu der Ryan Junior gehört, massiv in Aktion. Rache ist das treibende Motiv, als einige lybische Geheimagenten vom Campus liquidiert werden. Nur dass die geheimen Kämpfer aus allen Wolken fallen, als sie bemerken, dass jeder ihrer Schritte bei dieser Aktion bekannt war, fotografiert wurde.

Es wird sich herausstellen, dass eine verdeckte Organisation, „Center“, über das Netz und ihre herausragenden technischen Fähigkeiten in der Lage sind, in alle Systeme einzudringen und die Strategien der Gegner damit zu beobachten und zu berechnen. Und fast wäre es „Center“ gar gelungen, in das bestens gesicherte Netzwerk des „Campus“ einzudringen.

Währenddessen schwankt der starke Mann in China. Die Wirtschaft ist ausgehöhlt, mit den alten Glanzzeiten wird es nicht weitergehen, Umsturz liegt in der Luft, auf den Straßen und im Politbüro. Eine radikale Lösung muss her, ein Schlag, der die Welt neu ordnen wird. General Su wird die ausführende Macht sein und „Cyberwar“ ist das Schlagwort, mit dem China den Boden für seine kriegerische Expansion einleiten wird.

„Cyberwar“ ist damit auch der Dreh- und Angelpunkt dieses Thrillers, den Clancy in gewohnt sorgfältig recherchierter Form dem Leser sehr, sehr breit gefächert vor Augen rührt. In der Verbindung zwischen der „Manpower“ des „Campus“, deren Agenten weltweit in Bälde operieren werden (und dabei auch Rechnungen mit alten, russischen Gegnern begleichen könnte) und der IT-Intelligenz auf beiden Seiten entsteht ein hin- und her wogendes Szenario, dass den Leser durchaus spannend unterhält.

Auch wenn Clancy über manche Strecken, wie gewohnt, das Tempo herausnimmt und Hintergründe der Personen und der Technik sehr ausführlich erläutert, auch wenn das „Personal“ sich doch, Clancy gewohnt, sehr stereotyp darstellt (Gut ist Gut, wenn auch manchmal hitzköpfig, Böse ist Böse, wenn auch manchmal hintergründig). Ebenso, wie auch nicht die ein, zwei Personen fehlen, die ein „doppeltes“ Spiel spielen und erst im Lauf der Geschichte in ihrem wahren Charakter enttarnt werden.

Martialisch, technisch auf der Höhe der Zeit, legt Clancy in diesem Thriller die Hintergründe der zunehmenden Bedeutung, der „technischen Aufrüstung“ und der entscheidenden Weichenstellung im IT Bereich weltweit vor Augen und verknüpft dies mit altbekannten Personen und deren kämpferischen Handlungsweisen (was hier und da ein stückweit zu bekannt und zu vorhersehbar in den Reaktionen und Abläufen ist), nicht ohne auch Wesentliches vom menschlichen Hintergrund mit einzubauen.

Alles in allem ein solider, technisch versierter und spannender Thriller, der allerdings den vorliegenden Umfang nicht in jedem Teil der Darstellung benötigt hätte.
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am 17. März 2014
»Gefahrenzone« ist ziemlich »Clancy«: Viel qualifizierte Ballerei, die Jack Ryans junior und senior und den Campus mit seinen Gegnern in der Welt. Die Guten sind wie immer US-loyal. Allerdings gibt es auch die anderen. Aktuell haben es die Ryans statt mit Russen mit Chinesen zu tun. Dort gibt es einen gewissen Center, der ein ganzes Heer von Computerhackern engagiert, für die der schmutzige Krieg mit realen Toten und Duellen Mann gegen Mann keine Rolle spielt. Sie heben notfalls die Sicherheit in Kernkraftwerken auf und schalten Satelliten aus, damit Kampfjets und Flugzeugträger die Orientierung verlieren.

Ohne Dr. Tong Kwon Kran ginge dabei gar nichts, schon gar nicht der Großangriff im Südchinesischen Meer, die Belästigung Taiwans und der Philippinen zu Wasser und aus der Luft.

Der neue Clancy ist wie seine Vorgänger ein Katalog für Waffennarren. Clancy fantasiert gekonnt um die menschlichen Schwächen der Mächtigen dieser Welt. »Gefahrenzone« ist in jeder Hinsicht ein spannender Jungs-Roman, zudem auch gehört, dass die einzige weibliche Schwäche Jack Ryan jr.s Freundin Melanie Kraft sein wird.

Der fünfzehnte Band aus dem Jack-Ryan-Universum – zwischen den aktuellen Ereignissen um Russland, Ukraine und Krim einfach lesenswert.
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