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am 18. April 2014
Wargame: Red Dragon ist der dritte Teil der Wargame-Reihe. Ich muss sagen, ich habe jedes Spiel der Reihe gespielt und die Entwicklung des neusten Teils mitverfolgt.
Zu allererst sollte ich sagen, dass jemand, der auf Story steht hier etwas enttäuscht sein wird. Das Hauptaugenmerk wurde auf den Multiplayer gelegt.
In diesem Spiel ist es nicht möglich einfach so viele Einheiten wie möglich auf das Schlachtfeld zu holen und mit denen den Gegner zu überrennen. Masse macht den Sieg nicht aus. Das Spiel arbeitet nach einem "Schere-Stein-Papier"-Prinzip. Das heißt, dass es für jede Einheit eine andere gibt, welche ihr extrem zusetzen kann. Als Beispiel die Panzer: Leicht angreifbar durch Helikopter aber stark gegen andere Bodeneinheiten, wie Transporter oder ungeschützte Infanterie. Während der Hubschrauber leicht den Maschinengewehren der Transporter zum Opfer fallen kann, ist dieser allerdings stark gegen Panzer oder Artillerie-Systeme. Pioniere in Deckung sind stark gegen Fahrzeuge, allerdings verwundbar gegen Schützen. Das ist ewig fortsetzbar.
Es gibt wirklich eine Menge an Einheiten (über 1300). Es dauert extrem lange, wenn man sich mit jeder auseinander setzten möchte.
Am Anfang eines Spiels muss man sich für ein "Deck" entscheiden. Jemand der einen der Vorgänger gespielt hat, sollte das kennen. Dieses Deck definiert die Einheiten, welche man zur Verfügung hat. Es gibt auch die Möglichkeit sein eigenes Deck zu erstellen. Man kann dort jede Einheit auswählen, die an der eigenen Seite kämpfen soll. Spätestens hier sollte man die Grundlagen der Taktischen Kriegsführung ein wenig beherrschen. Neu in diesem Teil ist die Marine. Diese tritt mit einer hohen Anzahl an neuer Einheiten in das Spielgeschehen ein. Erstmals ist es möglich Großkampfschiffe zu involvieren. Diese sind sehr Wertvoll und Teuer. Auch hier wurden Einheiten eingefügt, die die Schiffe Matt setzten können.
Bevor der Text noch größer wird, fasse ich die Punkte mal zusammen:
+ Gigantische Karten mit verschiedenen Biomen (Feld, Hügel, Meer, Seen, Flüsse, etc.)
+ Es wird eine taktische Vorgehensweise verlangt, um siegreich zu sein
+ Es ist möglich, seine eigenen Einheiten auszuwählen, mit denen man Kämpfen möchte
+ Jede Einheit ist individuell entworfen worden mit eigenen Primär und Sekundärwaffen sowie Spezifikationen, wie Panzerung, Raketenabwehrsystemen, Geschwindigkeit, etc.
+ Sehr hübsche Grafik, die das Spielgeschehen noch besser zum Vorschein kommen lässt.
+ Ein Lob an die K.I., denn sie wirkt als würde sie taktische Vorgehensweisen verwenden.
+ Preis! Der Preis für das Spiel ist wirklich sehr fair. Es wurde gestern Released und ist in meinen Augen ein extrem gutes Produkt.
+ Ladezeiten sind Gering, Keine Performance Probleme auf meinem System (Windows 7, 64 Bit, GTX 670, 8 GB RAM)

Leider gibt es auch einen Punkt, der mir nicht so gefällt:
- Sprachausgabe! Es erscheint intelligent, französische Einheiten auf Französisch auf Befehle antworten zu lassen. So erspart man sich die lästige Synchronisation. Allerdings kann ich mit koreanischen Aussagen überhaupt nichts anfangen.
Hier sei aber erwähnt, dass dies nur Rückmeldungen auf eure Bewegungsbefehle sind. Also man muss es nicht verstehen.
- Die Atmosphäre würde besser rüber kommen, wenn eine Einheit unter Beschuss zum Beispiel einen Kommentar abgeben würde. Im Moment bekommt man nur einen Warnton zu hören, wenn sich eine Einheit im Gefecht befindet.
- Bei Spielen mit 20 Spielern wird es sehr schnell unübersichtlich wenn jeder 30 Einheiten im Geschehen hat.

So viel von mir! Klare Kaufempfehlung! Wer sich noch nicht sicher ist, sollte die Trailer auf YouTube anschauen. Diese sprechen für sich.
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am 21. April 2014
Ich habe schon den Vorgänger Wargame Airlandbattle (WAB) und den Vorvorgänger Wargame European Escalation (WEE) gespielt. Alle haben die Grundidee gemeinsam, dass der Konflikt zwischen Ost und West während des Kalten Krieges eskaliert und die Spieler als Generäle der einen oder anderen Seite in riesigen Echtzeitschlachten gegeneinander antreten. Wer nun einen langen Monolog fürchtet kann auch nur das Fazit lesen ;)

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Umfang und Multiplayer:
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Der Umfang vor allem der Einheiten ist riesig. In WEE gab es "nur" 350 verschiedene Truppentypen und das Spiel wurde schon von vielen als zu kompliziert angesehen. Nun ist der "Einheitenberg" auf über 1400 angewachsen.
Vom dänischen Reserveinfanteristen bis zum chinesischen Panzerabwehrhubschrauber ist alles dabei was man sich vorstellen kann.
In den Multiplayerspielen, die von 1 gegen 1 bis zu 10 gegen 10 schwanken, kommt es darauf an die Einheiten zu kombinieren, sodass sie sich sinnvoll ergänzen. So kann Beispielsweise die Luftabwehr die eigenen Panzer vor Luftangriffen beschützen, während diese gegnerische Bodentruppen fernhalten.

Der Deckung kommt in Wargame eine besonders wichtige Rolle zu, besonders leichte oder ungepanzerte Einheiten sollte man vor dem Feind verbergen, da sie sonst leichte Beute für die gegnerische Artillerie werden.
Die altbewährte Schere-Stein-Papiertechnik kommt auch in Wargame zum Einsatz.
Die Infanterie beispielsweise ist sehr preiswert und verwandelt Städte und Wälder in Todesfallen für jede Art von Fahrzeugen, ist aber Artillerie schutzlos ausgeliefert, welche wiederum sehr teuer und nur begrenzt wirksam gegen gepanzerte Einheiten ist.
Auch die Schiffe integrieren sich gut.Es gibt alles von Kannonenbooten über Raketenkreuzer bis zu riesigen Schlachtschiffen, die gleichzeitig auch die teuersten Einheiten im Spiel darstellen.

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Deckzusammenstellung
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Bevor man sich in die Multiplayer Schlachten stürzt sollte man sich ein Deck zusammenstellen, das alle Truppentypen enthalten sollte, die man einsetzen will. Es ist mittlerweile auch möglich sich beim Deckaufbau auf eine Nation oder Koalition mehrerer Länder zu beschränken. Dafür darf man u.a. Prototypen der entsprechenden Nationen ins Deck nehmen, die oft besonders schlagkräftig sind.

Die Länder die in Wargame Red Dragon am Dritten Weltkrieg teilnehmen sind: Amerika, Russland, Frankreich, West und Ostdeutschland, Großbritannien, Kanada, Polen, die Tschechische Republik, Schweden, Norwegen, Dänemark und neuerdings auch China, Nordkorea, Japan, Südkorea und Neuseeland.

Jede Taktik und jedes Deck hat seine Stärken und schwächen und es gibt immer das entsprechende Gegenstück. Das sorgt dafür, dass man ständig beides entsprechend seiner Erfahrung in Multiplayerspielen optimiert,
was Abwechslung schafft und dementsprechend motiviert .
Trotzdem ist es besonders für Anfänger sehr schwer Fuß zu fassen und man wird wohl zu Beginn einen Misserfolg nach dem Anderen haben. Wer sich damit Abfinden kann und bereit ist genügend Zeit zu investieren wird aber im Multiplayer viel Spaß haben.

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Die Grafik und die Systemanforderungen:
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Die Grafik ist zweckmäßig und alles in allem in Ordnung, auch wenn man das Spiel auf niedrigeren Einstellungen spielen muss ist das nicht schlimm, da man die meiste Zeit sowieso nicht allzu nah ranzoomt um den Überblick zu behalten.
Mein über zwei Jahre alter Laptop mit seiner Radeon HD 6650M schafft das Spiel auf mittleren Grafikeinstellungen ohne Ruckler.
Auch die Landschaften sind teilweise echte Hingucker, es gibt Berge, Flüsse, Städte und Felder. Als guter General muss man das Gelände kennen und für sich zu nutzen lernen.

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Der Singleplayer:
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Der Einzelspielermodus war noch nie die Stärke der Wargame Reihe. Es stehen insgesamt in WRD 4 verschiedene Kampagnen zur Verfügung:

1.In der kampagne "Busan Pocket"(Leicht) ist der Spieler ein südkoreanischer General, der Korea gewaltsam wieder vereinigen soll.
2.Die Kampagne "Bear vs Dragon"(Mittel) simuliert einen Konflikt zwischen China und der Sowjetunion, in dem man auf chinesischer Seite Wladiwostok erobern muss.
3.Die Kampagne "Pearl of the Orient"(Schwer) handelt von einem chinesischen Angriff auf Hongkong. Hierbei muss man die britische Kolonie halten, bis Verstärkung eintrifft.
4.In der Kampagne "Climb Mount Narodnaya"(sehr Schwer) hat das kommunistische Russland Japan teilweise besetzt und man hat die Aufgabe als russischer Truppenführer einige japanische/Amerikanische Flugplätze zu erobern

Vor dem Kampagnenbeginn bekommt man ein kurzes Intro Video gezeigt, das einem die Lage erklärt und wie es zur Eskalation kam. Danach bekommt man leider nur noch Textboxen zu sehen. Auch ansonsten ist die Kampagnenkarte etwas lieblos und auch die Missionsziele sind eher langweilig...erobern sie das in x-Runden...verteidigen sie Sektor y...bis Runde z. Die KI ist ebenfalls kein Genie und setzt auf das alte Masse statt Klasse Prinzip.
Verglichen mit WAB sind die Kampangen ein echter Fortschritt, trotzdem ist es eher dürftig was man geboten bekommt und keinen Fall die 30-40 Euro wert.

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Fazit:
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Wer ein Spiel sucht, das eine motivierende Kampagne und einen umfangreichen Singleplayer Umfang bietet wird hier bitter enttäuscht. Auch Casual Gamer, die nur ihre 10 Stundenfrist ableisten sollten sich woanders umsehen.
Für denjenigen, der ein Spiel mit gutem Multiplayermodus sucht, in dem strategischer Tiefgang groß geschrieben wird und der die nötige Frustrationstoleranz mitbringt ist Wargame ein Muss.
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am 14. September 2014
Salve
Also, wer "Realismus" sucht ist hier weit entfernt. Das Spiel versucht sich an SuddenStrike, aber wer auch immer die Einheiten "designed" hat, hatte von Waffensystemen so viel Ahnung wie ein Biologiestudent von Quantenphysik.
Da kann ein Schützenpanzer im Wasser ein Schiff (La Fayette) versenken..... oder ein MilMi 24 eine F-15 abschiessen.
Die 1000ten Einheiten sind am Papier viel, in der Realität ist es alles leider ziemlich gleich.
Ungefragt, für Multiplayerspieler sicher lustig, für Leute die Realitätsnähe suchen ist das Spiel leider weit entfernt. Auch die Karten sind ziemlicher Einheitsbrei, man hat sich ab und an scheinbar an anderen Spielen bedient.

Und wer "maritime Kämpfe" sucht, der wird sich schnell wundern das richtige Maritime Einheiten fehlen. Gerade Asien (mit China) hätte eine breite Schiffsvielfalt geboten, von Landungsbooten bis hin zu Zerstörern... aber man sucht sie vergebens. Wo sind die Flugzeuge wie eine Tu-16, eine Harbin SH5, eine Xian H-5 etc. etc. etc.

Leider fehlt das alles......
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am 2. März 2015
Ich würde diesem Spiel insgesamt 3,5 Sterne geben, was ich kaufmännisch also auf 4 Sterne aufrunde.

Diese Rezension bezieht sich nur auf den Multiplayerpart, da ich Solo bisher nicht gespielt habe.
Ich hatte mit meinen Kumpels vorher schon exzessiv WG:European Escalation gespielt, bei mir warens am Ende über 320 Stunden Spielzeit.
Der Nachfolger Airlandbattle ist dann irgendwie wegen anderer Games zu der Zeit an uns vorbeigegangen.
Wir wurden also von ein paar lächerlichen Hundert Einheiten in ein Spiel mit über 1400 katapultiert.

Und erstmal dachte man sich "Wow, so viel, so toll, so gigantisch". Was haben wir Stunden über Stunden allein schon in die Deckerstellung investiert. Ich sollte vielleicht noch erwähnen, dass unser Sieg / Niederlage Verhältnis in European Escalation bei ca. 55% / 45 % lag. So grob aus dem Bauch raus.
Das sah in Red Dragon ganz schnell anders aus. Überall Spieler mit abnormal hohen Siegquoten, sowas hatte ich selbst bei Warcraft 3 oder Starcraft 2 noch nie gesehen. Leute mit 500 wins zu 10 Niederlagen, keine Seltenheit. Es gab quasi keine "Normalos" mehr, entweder waren die Spieler "grottenschlecht" also z. B. 20 wins und 150 Niederlagen, oder halt 300 wins und 30 Niederlagen. Das größte Problem war dann, dass in der Multiplayerpartie sich die guten Spieler immer schnell in ein Team fassen, 1 schlechter Spieler im Team der guten wird dann halt mal schnell gekickt, bis einer mit ähnlicher Siegquote joint. Das sorgte dann immer schnell für Unfairness und Frustration. Man hätte das mit den Leveln aus European Escalation beibehalten sollen, das war nicht ganz so transparent. Auch frage ich mich wirklich, wie solche Zahlen wie 500 Siege zu 10 Niederlagen entstehen können ? Treffen die sich jedes Spiel mit nem Kumpel der immer gleich aufgibt damit sie ne tolle Statistik haben ? Sind vielleicht sogar Maphack oder ähnliches im Spiel ? Oder sind meine Kumpels und ich vom leicht überdurchschnittlichen Normalspieler zu total unfähigen Noobs verkommen ?

Nungut, ich muss ja jetzt noch die 4 Sterne rechtfertigen :
Die 1400 Einheiten sehen super aus, es ist jedoch schon fast wieder zu viel des Guten. Mit den Schiffen kann ich mich nicht so ganz anfreunden, aber man kann ja immer noch ganz klassische Landschlachten spielen. Schön sind die eingeführten Spezialgranaten wie z. B. Nebel. Es ist aber ein taktisches Umdenken zwingend notwendig. Hatte man sich früher beim auftauchen eines T-80 U erstmal richtig in die Hose gemacht und alle Einheiten wie wild auf der Karte verschoben, so kommt bei Red Dragon nur ein kleines Schulterzucken mit Klick der Maustaste für "Fliegerangriff". Das wars dann meist schon. Mag zwar irgendwie auch wieder realistisch sein, ich finds trotzdem schade. Ich packe zwar nach wie vor immer dicke Panzer ins Deck, wirklich einsetzen tu ich sie aber fast nie, da mir der Verlust viel zu schnell geht. Generell ist ein übergehen zu "Masse statt Klasse" zu beobachten. Die amphibischen Einheiten verleihen dem Spiel neue Würze und ermöglichen eine Vielzahl an neuen Vorgehensweisen. Auch ist es jetzt viel schwieriger geworden z. B. mit Artillerie was zu treffen. War ich in European Escalation noch "Ari-König", sprich kein gewonnenes Game unter 3-5 abgeschossenen Kommandopanzern (nein ich habe keine Ari on mass gespielt, vielmehr eine kleine teure Einheit aus maximal 6 Geschützen), ist es jetzt allein schon aufgrund der Größe der Karten pure Glückssache da was zu treffen (wenn man blind schießt) und ich vermute das ist vom Entwickler auch so gewollt gewesen. Die Versteckmöglichkeiten bei WG:EE waren wirklich etwas begrenzt und schnell zu erraten.
Fazit : Gutes Spiel, viele verschiedene Einheiten, tolle Landschaften, aber oft unfaire Teams im Onlinemodus.
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am 15. Juli 2014
Habe schon den Vorgänger Wargame: Airland Battle gespielt, bin positiv überrascht über noch mehr Einheiten und Fraktionen und die neuen, sehr viel größeren Karten.
Der Schiffskampf ist nett anzusehen, wenn auch nicht so taktisch wie die Landgefechte, aber ein nettes Gimmick.
Definitiv kein Spiel für Anfänger, weil man sich erst in das Spiel einarbeiten muss,
aber für mich genau das, was ich nach den vorherigen Wargames erwartet hab.
5 Sterne für ein gelungenes Spiel!
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am 9. März 2016
Es gibt 2 Sterne aus dem Grund weil der Service super war ansonsten fand ich es schade, da die Seriennummer bereits vergeben war als ich das Spiel Installieren wollte.
zurückgeschickt und das Geld auch gleich bekommen :-) super danke.
Das Spiel habe ich gleich vom Steam gekauft und muss sagen am Anfang etwas knifflig weil man garnicht so recht weis was mann machen muss,
Hat man es aber einmal gelernt ist das Spiel super, wirklich verdiente 5 Sterne, es ist einfach wie der Name schon Sagt Kriegspiel nichts aufbauen keine Technology freischalten einfach nur Truppen zusammenstellen mit den Verfügbaren Ländern ( und es sind einige ) und bestimmte Zonen sichern und den Gegner Angreifen :-))
Aufgepasst Strategy ist in diesem Spiel A und O nur wer taktisch vorgeht hat eine chance
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am 26. Mai 2014
Meine Rezi zum ersten Teil (European Escalation) der Serie war vernichtend. Mittlerweile sind Schiffe und Flugzeuge dazugekommen, eine halbwegs (jedenfalls für mich) brauchbare Single Campaign auch.

Das ganze Desgin des Games bleibt nach wie vor Geschmackssache aber ich möchte den Machern für ihr Durchhaltevermögen und das sie am Ball bleiben 4 Sterne geben. Ist trotz allem eine relle Bewertung!

Jede Kleinigkeit möchte ich hier nicht aufführen gibt genügend andere Rezis dazu. Am besten ist es immer mal ein paar Lets Plays dazu anzuschauen.
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am 10. November 2014
suche gerne Leute die zusammen im Multi Player mit machen :)
es ist ein Echtzeit Strategie spiel mit einer sehr guten Grafik
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am 18. Juni 2014
Ich habe bis jetzt eine ganze Reihe an Strategiespielen gespielt. Warcraft 3, Starcraft BW und starcraft 2, Supreme Commander, Company of heroes, Dune etc. etc., eigentlich ist kein größeres oder kleineres Strategiespiel ungesehen an mir vorbei gegangen.

Und trotzdem empfinde ich keinen Spaß an Wargame - Red Dragon.

Die Steuerung ist streckenweise unberechenbar, Mal funktioniert es seine Einheiten zu positionieren, mal funktioniert es nicht, mal kann man keinen Kasten ziehen um mehrere Einheiten anzuwählen, mal funktioniert es nicht, es gab Spiele in der Kampagne wo ich Einheiten in einem Gebiet platzieren durfte, und als ich die nächsten Einheiten drin platzieren wollte funktionierte es nicht. Egal welche ich ausgewählt habe, neu starten des Spiels hat auch nicht geholfen.

Die erste Kampagne, die laut Anzeige "Einfach" sein sollte hat mich in mehr als einem Punkt überfordert. Zum einen führt dazu das nicht-vorhandene Tutorial. Nein, tut mir Leid, wir leben im Jahr 2014, und mir 20 Kurztexte vor die Nase zu packen alá "les mal durch", vor allem für so ein komplexes Spiel, ist einfach nicht als Tutorial hinnehmbar. Als ich dann die Kampagne gespielt habe, die immerhin einen sehr stimmigen Anfang hat und einen sofort ins Geschehen wirft, musste ich erstmal einige herbe Niederlagen einstecken.

Dies ist nicht weiter schlimm, ich habe die Kampagne mehrmals neugestartet, und bin in der Regel bis zum vorletzten Level gekommen. Trotzdem muss ich immernoch sagen, dass ich im Grunde nur wenig Plan von dem Spiel habe. Meine Einschätzungen sind in der Regel vollkommen falsch, es ist nicht wirklich ersichtlich wieviele cargotrucks man für wie lange braucht, wie gut Infanteristen sind, denn in der Regel wird das Spiel einfach von Massen an Panzern dominiert. Welcher Panzer aber gegen welchen gewinnt, wie man sie positionieren sollte, wie man Städte gut verteidigt, wie schnell oder wie langsam man vorrücken sollte, was ist im Chaos der Schlacht besonders wichtig zu berücksichtigen, was nicht etc. ist natürlich nirgendwo auch nur im entferntesten erklärt, das heißt man scheitert sich so durch bis man irgendwann langsam versteht wie alles funktioniert. Die Tatsache dass die K.I. auch in einfachsten Leveln ohne Beobachter o.ä. zu haben weiß, wo die Schwachpunkte der eigenen Verteidigung sind und dies gnadenlos ausnutzt hilft Anfängern auch nicht. Außerdem hackt die K.I. noch viel direkter, da sie unter anderem die mindestreichweite der langstreckenwaffen einfach ignorieren darf.
Von Realismus kann auch nicht die Rede sein, denn auch wenn solche Prinzipien wie Kraftstoffverbrauch doch theoretisch ganz nett sind, glaube ich, dass ein Panzer im wirklichen Leben weiter als 15 Kilometer fahren kann ohne nachtanken zu müssen.

Ich hatte Level wo der Gegner mich einfach dominierte und alle meine Stellungen überrannte, in anderen Leveln bewegte er sich nichtmal aus seiner Ausgangszone und gab auf sobald ich mich auf ihn zubewegte.

Nun, trotzdem gebe ich dem Spiel drei Sterne.
Die Grafik ist zum einen sehr schön anzusehen, die Kämpfe sind stimmig und spannend zu zusehen, das Prinzip der Gebietseroberung macht Spaß (auch wenn ich persönlich nicht mag, in den Feldern Kommandoposten hinschicken zu müssen),
es ist in erster Linie ein Kommandospiel, bei dem es darum geht mit möglichst wenig einheiten möglichst viel erreichen zu müssen. Denn obwohl man um mehrere Städte gleichzeitig kämpft hat man in der Regel weniger einheiten aus größerer Distanz zur verfügung wie andere Strategiespiele. Einziges ähnliches RTS das noch etwas weniger Einheiten hat ist Company of heroes, wobei DA immerhin jeder einzelne Infanterist zählt, was bei Wargame: Red Dragon nicht der Fall ist.

Fazit: Also, für jeden der bereit ist sich durch ein vielseitiges Tutorial zu lesen, sich intensiv mit den Fähigkeiten jeder einzelnen Einheit vertraut macht, und bereit ist zu lernen wie ein breites Sektrum unterschiedlichster Einheiten taktisch korrekt einsetzt, ist dies ein distanziertes, atmosphärisches sowie komplexes Spiel, das Fehler zwar nicht vergibt, aber gleichzeitig ein HOHES Motivationspotenzial hat besser werden zu wollen und zu lernen.

Dieses Spiel ist nicht empfehlenswert für Spieler, actionorientierte Strategieschlachten suchen. Kämpfe sind zwar atmosphärisch, tendenziell aber unnötig zu beobachten, während es kein ressourcenmanagement gibt (Im Sinne von Arbeitern, die gebaut werden müssen oder verschiedene Ressourcen etc.) ist die Menge an Aktivitäten, die man im Spiel machen kann, doch sehr gering. Klickfreudige Spieler die gerne überall auf der Karte immer irgendetwas zu tun haben wollen werden hier definitv nicht auf ihre kosten kommen.

Da ich mich als Mittelding zwischen ersterem und letzterem sehe gebe ich dem Spiel 3 Sterne.
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am 23. April 2014
Teil 1 war meiner Meinung nach der beste Teil der Wargame Serie.
Warum ? Es zeigte Potenzial einer möglichen "Simulation", machte Hoffnung.

Leider wurde dies nicht ausgebaut sondern vielmehr vereinfacht.
Dem Mainstream angepasst. (der Tod einer jeden Simulation oder Denkspieles)

Man hat also versucht den Mittelweg von Simulation und Spielchen zu finden.
Was mit Abstrichen wichtiger Strategie/Taktikelemente durchgeführt wurde.
Die Zielgruppe sind nicht jene die SIMULATIONEN schätzen ;)

SOLO :

Während Gegner-KI ohne Aufklärung über alle Standorte bestens informiert ist
ist allgemeine KI offensichtlich auch strohdumm.

Panzerkompanien fahren in einer Formation in das Gefecht das man Gegner auch durch Herzattacke schlagen kann.
DURCH DESSEN LACHANFALL.

Eine Stufe tiefer in Steuerungsmöglichkeit (FORMATIONSBEFEHL, VERSCHANZEN usw.) und vielem wäre abgeholfen.

Oder man würde nur noch rascher bemerken das es ein simples Stein/Schere/Papierprinzip ist !!

Also ohne Berechnung von tatsächlicher WIRKUNG von Waffe/Deckung/Einsatz/Umfeld.
(Verschanzen, Deckung, Stellungsbau, Vorbereitung diesbezüglich gibt es übrigens ohnehin nicht)

BUMM. Das erreichten schon ältere Strategie/Taktikgames. Wie z.B. die CloseCombatreihe von Microsoft.

Die dargestellten Solo-Szenarien sind ebenso Realitätsfern wie das gesamte GAME.
_ _ _

Wer etwas für Leerlauf im Militärgewand bei Multiplayer-Partien sucht. Ist gut beraten. (ähnlich RUSE)

Wer bei dargestellter Video-Präsentation an einen realen Strategie/Taktiksimulator denkt FINGER WEG !!

Die Neuerungen wie bessere Grafik, neues Gelände, Schiffe wären auch als AddOn für AirLandBattle möglich gewesen.
Der Preis -50% . Auf diesen sollte man warten. Und ich ahne es wird nicht lange dauern.
22 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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