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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
21
4,7 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern


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am 21. Januar 2014
Zu Beginn lernt man Jennifer kennen und diese zeigt sich zunächst nicht von ihrer Schokoladenseite. Sie hat auf einer Party zu tief ins Glas geschaut, landet fast mit irgendeinem Kerl in der Kiste und entgeht den meisten Peinlichkeiten nur durch eine beherzte Rettungsaktion durch den US Navy SEAL Craig. Scheinbar passiert das Jenny häufiger und man bekommt das beklemmende Gefühl, als hätte die Heldin tatsächlich ein kleines Alkoholproblem. Sie zeigt sich ihrem Retter gegenüber störrisch und frech und ich an seiner Stelle wäre versucht gewesen, sie einfach dort zu lassen.

Nach und nach zeigt sich aber, dass viel mehr hinter der Sache steckt und dass Jenny gerade nicht nur ihr Leben in den Sand setzt, weil sie von ihrem Freund verlassen worden ist. Ihr fehlt wesentlich mehr als dieser Mann, z.B. verständnisvolle Freunde oder Eltern. (sowas sollte man generell immer haben ^^) Mir hat sehr gut gefallen, dass trotz der wenigen Seiten nicht nur etwas an der Oberfläche gekratzt, sondern auch mal über den Tellerrand des Liebeskummers hinaus geschaut wurde. Es wurde nicht die alte Leier präsentiert, von dem sitzengelassenen verletzten Mädchen und dem Kerl, der ihr plötzlich einen sicheren Hafen offeriert. Besagter Kerl hat nämlich auch das eine oder andere Problem, weswegen des den jungen SEAL überhaupt erst auf die Insel verschlagen hat.

Natürlich kommen sich die beiden vorsichtig näher und schaffen es auch, einige ihrer seelischen Wunden auf liebevolle und erotische Art und Weise zu verarzten. Die prickelnde Erotik darf hierbei nicht fehlen und wurde sprachlich locker und leicht umgesetzt. Eine schöne Lektüre für den Urlaub oder für Zwischendurch zum Runterkommen!

Als Manko ist mir lediglich aufgefallen, dass manche Dialoge mit Jennys Eltern nicht immer Sinn ergeben. Ich weiß nicht, ob ich den besten Freund meines Sohnes als Dreckskerl bezeichnen würde (denn die beiden kennen sich sehr wohl *spoilers*), wenn er sich scheinbar gut um meine Tochter gekümmert hat. Oder warum er sie nicht zu ihnen gebracht hat, dabei waren sie doch im Urlaub. Oder warum es sie gar nicht interessierte, wie die ganze Sache zusammen hängt Ich habe nicht immer das Problem verstanden und es fehlte mir manchmal eine weiterführende Erläuterung in der Konversation (vielleicht fehlte mir auch nur etwas Grips bei den Eltern).
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am 8. Januar 2014
Um sich selbst zu finden und um eine wichtige Entscheidung für sich selbst zu treffen zieht Craig O'Neill sich in das Strandhaus seiner Eltern zurück. Als er auf Jennifer Garnett trifft, erkennt er in ihren Augen die selbe Ruhelosigkeit, die auch ihm selbst in den Knochen steckt. Kurzerhand erlaubt er ihr ihm ein paar Tage Gesellschaft zu leisten, um zumindest seine trübsten Gedanken durch die erfrischende Art der jungen Frau zu vertreiben. Dass sie die kleine Schwester seines besten Freundes ist, hält nur leider sein Herz nicht auf sich in Jen zu verlieben.

Ein Zusammensein im einvernehmlichen Schweigen, gemeinsamen Essen und der Ruhe des Ortes. Craig und Jen versuchen jeder zu sich selbst zu finden und tun einander im Endeffekt gegenseitig gut. Ohne zu ahnen, das beider Herzen in der ruhigen Abgeschiedenheit von Tybee Island zueinanderfinden werden, stürzen die beiden sich in eine leidenschaftliche Affaire. Doch Jen weiß, dass seine Liebe zu ihr nicht genug ist. Jen bemerkt schon band, dass er dennoch zur Navy gehört und seine Liebe zur Arbeit und zu seinem Team eine fundermentale Rolle spielt. Dies verlangt eine schwere, herzzerreißende Entscheidung ihrerseits. Doch wie soll ihr Herz dies nur überstehen?

Die Liebesgeschichte des Seals und der Studentin klingt zunächst abgedroschen, ist sie aber nicht. Überraschender weise wohnt der Grundstimmung eine gewisse Melancholie inne, die sowohl dem Geschehen in Craigs als auch in Jens Leben zu verdanken sind. Und so kommt es, dass zwei verwandte Seelen sich finden ohne sich gesucht zu haben.

Insgesamt bietet Tybee Island alles was eine gute Kurzgeschichte ausmacht. Auch, wenn ein kleiner Logikfehler enthalten ist, so kann die Geschichte dennoch im Gesamtbild überzeugen und zeigt: Liebe bedeutet, nicht egoistisch zu sein.

4,5/5 Sternen
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Die 143 Seiten umfassende Geschichte "Tybee Island" hat mir der Verlag Bookshouse von der Autorin Susan Clarks zukommen lassen.
Seit Dezember 2013 ist diese im E-Book Shop erhältlich und ich durfte mir ein Bild von der Umsetzung ihrer Idee machen.

Tybee Island ist Craig O'Neills Zuhause.
Nun muss er dort entscheiden, wie seine Zukunft aussehen wird. Als Navy SEAL kann er nach seiner Schusswunde nicht mehr agieren.

Auf einer Party sieht er Jennifer Garnett wieder, die Schwester seines besten Freundes Tom. Viele Jahre sind vergangen und aus dem nervigen Teenie ist eine attraktive Frau geworden.
Jennifer traut ihren Augen nicht, als sie „Mr. Perfect“ vor sich stehen sieht …

Wenn man sich diese kleine Zusammenfassung so durchliest, könnte man denken, es ist wieder eine der typischen Geschichte über einen attraktiven Kerl und eine naive Frau, die eh im Laufe der Geschichte im Bett landen. Zum Teil stimmt das auch, aber wie in jeder guten Geschichte haben die Figuren hier auch jeder ihr Päckchen zu tragen.

Allen voran Craig O'Neill. Bei diesem bemerkt man gleich, dass er gern irgendwo wäre, nur nicht auf der Party, welche die Anfangssequenz der Handlung bildet.
Er ist vom Dienst beurlaubt und muss sich nun entscheiden, ob er bei der Navy verbleiben möchte.
Immer wieder wird der Leser in Vergangenheitssequenzen geschickt, die für Craig ein wahrer Albtraum sind. Eben jene Szene, in der er seinen Kameraden hilft und selbst ins Kreuzfeuer gerät.
Als Leser überlegt man mit, was ein so stark verwundeter Navy SEAL, mehr seelisch verwundet als körperlich, für einen Weg einschlagen könnte, eben welche Optionen ihn offenstehen.

Die Figur von Jennifer ist sehr aufmüpfig und macht sich selbst ihr Leben zu einer Achterbahnfahrt. Es ist gerade einmal ein halbes Jahr her, als ihr Freund sie verlassen hatte. Seitdem sind Partys und Alkoholabstürze, sowie das Erwachen in fremden Betten, keine Seltenheit für sie.
In dem Moment als sich Craig und Jennifer zum ersten Mal wiedersehen, beschreibt die Autorin die Gedankengänge haargenau.
Als Jennifer dann auch noch beschließt ein wenig Zeit bei Craig zu verbringen, ist das erotische Knistern gänzlich vorprogrammiert.
Viele solcher Szenen werden folgen und veranschaulichen, wie tief sich die Figuren darin fallen lassen können.
Aber der Alltag wartet nicht und auch nicht die Albträume machen vor Craig halt, ebenso holt Jennifers Leben sie sehr schnell ein.

Die gesamte Geschichte ist zwar davon geprägt, dass die Protagonisten sich anziehend finden, aber man bemerkt sehr stark, dass die Autorin sich bemüht auf die schweren seelischen Lasten einzugehen.
Mir waren gerade die Abschnitte, in denen von tiefen Gefühlen gesprochen wurden sehr flach und auch Jennifers prägende Entscheidung einfach kurz und knapp abgehandelt.
Auch kamen ihre wahren Probleme punktgenau zum Vorschein. Zwar lässt es sich erahnen, was sie mit sich auszumachen hat, aber wirklich zur Sprache kann die Autorin es nicht bringen.

Dennoch versteht sie es mit den Szenen zu spielen und die Attraktivität ihrer männlichen Hauptfigur herauszuarbeiten.
Ich hoffe ihr nächstes Buch gewinnt an Seitenlänge und kann dann dadurch die nächste Geschichte mehr zum Ausdruck bringen.

„Tybee Island“ ist eine knisternde Geschichte, für zwischendurch, die von zwei gebrochenen Seelen erzählt, welche sich nur zusammen ergänzen können.
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am 3. September 2017
- tolle Geschichte,... -
... sehr lesenswert, allerdings viel zu kurz.
Einen Stern Abzug, da es mir an Tiefgang fehlt.

FAZIT: Eine tolle Story, genau das richtige für eine leichte Abendlektüre.
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am 4. Januar 2014
Am Anfang könnte man denken, es ist eine Geschichte von zwei Aussteigern (Craig und Jen), doch liest man weiter kommt die Leidenschaft hinzu.
Es sind zwei irgendwie kaputte Seelen, die sich gut tun, sich verlieben.
WICHTIG: Epilog lesen! ;-)
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am 1. August 2014
Eigentlich hatte Craig gar keine Lust auf die Party und will nur noch weg. Doch auf einmal läuft er Jennifer über den Weg. Jen, die kleine Schwester seines besten Freundes, sturzbetrunken und gerade im Begriff eine Dummheit mit einem Wildfremden zu begehen. Kurzerhand lädt Craig sie in sein Auto und in Ermangelung einer Adresse, zu der er sie fahren könnte, nimmt er sie mit in sein Haus auf Tybee Island. Dorthin hat er sich nach der Verletzung in seinem Einsatz als Navy Seal verzogen um sich zu erholen und um über seine Zukunft nachzudenken. Obwohl Jen und auch Craig selbst alles andere als glücklich mit dieser Situation sind, beginnen sie nach kurzer Zeit sich damit zu arrangieren. Denn auch Jen kann eine Auszeit von ihrem Alltag gebrauchen, nachdem ihr Verlobter sie sitzen gelassen und ihre Familie so gar kein Mitgefühl für sie hat. Und so kommt es, dass sie sich allmählich immer mehr vom anderen angezogen fühlen...

Diese Kurzgeschichte führt den Leser für etwa anderthalb Stunden auf das sommerliche Tybee Island, auf das sich Craig und Jen geflüchtet haben. Und tatsächlich scheint die Zeit dort keine Bedeutung zu haben. Die Tage verbringen sie am Strand bzw. im Wasser und die Nächte in der Küche vor dem Kühlschrank, denn Craig wacht jede Nacht zur gleichen Uhrzeit auf, gequält von seinen Albträumen. Dabei erleben wir die Handlung abwechselnd aus Jens und aus Craigs Sicht, sodass man genau weiß, was sie gerade beschäftigt. Gedanken zur eigenen Vergangenheit, zur bevorstehenden Zukunft und natürlich zum jeweils anderen sind ausführlich und authentisch beschrieben, ebenso wie die Probleme, die beide mit sich rumschleppen. Und die werden eher nicht weniger, als sie sich ineinander verlieben, denn Craig muss es Jens Bruder beichten und Jen ihrerseits muss ihren Eltern endlich sagen, wo sie die ganze Zeit abgeblieben ist. Diese tun das Ganze dann auch als leidenschaftliche, aber bedeutungslose Affäre ab, womit sie zu Anfang sicher richtig gelegen hätten. Susan Clarks lässt es diesbezüglich auch nicht an prickelnden und knisternden Momenten mangeln, driftet aber nie in eine unangenehme Sprache ab und bettet sie sinnvoll in die Handlung ein.

Ich konnte mich ganz in "Tybee Island" verlieren und war gefangen in der Atmosphäre. Das Ende war überraschend, aber für meinen Geschmack absolut passend. Wer gerne romantische und zugleich erotische Liebesgeschichten liest, in denen ein wenig mit Problemen gekämpft wird, der findet hier genau das Richtige!
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am 14. März 2014
Was für eine kleine Nervensäge, dachte sich wohl Craig O'Neill, als er ausgerechnet auf die Schwester seines besten Freundes trifft. Beide besuchen eine Party und treffen eher zufällig aufeinander. Jen ist vor kurzem von ihrem Freund wegen einer anderen Frau verlassen worden und beschäftigt sich seitdem mit Party's und anderen Männern. Craig hingegen flüchtet nach einer schweren Verletzung aus seinem Job und braucht dringend einen Tapetenwechsel, denn er muss sich über seine Zukunft klar werden. Das ihm ausgerechnet Jen dazu behilflich ist, hätte er niemals für möglich gehalten.

***

Kann es etwas schöneres geben, als wenn zwei Menschen aufeinander treffen und sich auch ohne Worte so völlig verstehen? Wenn zwei Herzen im gleichen Takt schlagen? Und die Anziehung einfach höher ist, als der größte Berg? Das ist für mich der Beginn einer wundervollen Liebe...

Craig und Jen sind einfach nur ein tolles Paar und ergänzen sich einfach - sie tun sich gegenseitig gut. Wie schön ist es dann, dass man als Leser daran teilhaben darf. Nicht zuletzt, weil diese Geschichte zeigt, wie Liebe funktioniert... auch wenn es bedeutet, dass man manchmal etwas gehen lassen muss.
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am 20. Juni 2014
Was wird aus US Navy Greg O`Neill`s Leben,wenn er seinen Militär-Laufbahn verlassen muss. Dies könnte nach seiner schweren verletzung notwendig werden... Er zieht sich zurueck, um zu genesen und auch um schwierige Entscheidungen zu fällen. Er begegnet wieder...

Jennifer Garnett, Studentin und kleine Schwester seines besten Freundes, und sie beginnen eine leidenschaftliche Affäre. Bleibt es nur bei der Affäre, oder kann sich daraus mehr entwickeln... Wenn sie beide dies nur zulassen !

Graig muss seine Entscheidungen treffen, die weitreichend sind. Hat Jennifer auch das Wort ? Wie entscheidet er sich ? Wie gut, dass es Epiloge gibt...

Eine erotische, voll in sich abgeschlossene Kurzgeschichte, die alles beinhaltet, was eine tolle Story ausmacht ! Susan Clarks schreibt ueber Begebenheiten, die so Irgendwo auf der Welt hätten passieren können und das macht die Story so autentisch ! Mir haben die Charakteren gut gefallen und sie haben beide ihr Eigenleben... Gegensätze ziehen sich an...auch hier. Weiter so !
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am 23. Juni 2014
Greg O`Neill zieht sich nach einer schweren Verletzung nach Tybee Island ins Strandhaus seiner Eltern zurück um wieder zu sich zu finden und zu entscheiden ,wie sein leben weiter gehen soll.
Auf eienr Party trifft er Jennifer,die kleine Schwester seines besten Kumpels wieder ,die volltrunken grade dabei ist eine große Dummheit zu machen.Also packt er sie ein un nimmt sie mit nach Tybee Island.
Doch wie das so ist,die beiden fetzen sich und dann bricht die Leidenschaft durch und sie beginnen eine leidenschaftliche Affäre .

Doch Greg muss sich entscheiden beruflich wie privat und diese Entscheidung hat folgenschwere Konsequenzen für sein Leben.
Finden die beiden einen Weg zusammen oder ist es eine Trennung für immer ?

Das Buch hält was die Leseprobe verspricht .Eine schöne Story ,die einen in ihren Bann zieht .Mit schön ausgearbeiteten Protagonisten und schönen erotischen Szenen,die genau die richtige Prise Sex and Love haben,
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am 3. Juni 2014
Wer hier nur eine kurze spannend heiße Geschichte erwartet, wird überrascht sein!
Ich selbst muß gestehen, das ich Kurzgeschichten weniger Beachtung und Wichtigkeit zugestehe.
Das war bisher so! Denn "Tybee Island" hat mich wirklich gefesselt, die Protagonisten hab ich sofort ins Herz geschlossen, es gab einige Überraschungen, und der Schreibstil ist richtig gut!
Also alles, was auch ein "großer" Roman haben muss!
Ich hoffe Susan Clarks wird weiter schreiben, und auch gerne einige Seiten mehr.
Aber bis dahin kann ich "Tybee Island" jedem ans Herz legen, der für einen Abend kurzweilige und leidenschaftliche Lesestunden sucht!

Ein überraschendes Lese-Highlight!
Meine Bewertung: 5 von 5 Sterne!!!
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